<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	 xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" >

<channel>
	<title>imgriff.com &#187; Simone Janson</title>
	<atom:link href="http://imgriff.com/author/sjanson/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://imgriff.com</link>
	<description>Schöner arbeiten, besser leben</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 08:03:33 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Inbox Management: E-Mails machen dumm &#8211;  aber was ist die Alternative?</title>
		<link>http://imgriff.com/2012/02/07/zeitverlust-durch-elektronische-kommunikation-e-mails-machen-dumm-aber-was-ist-die-alternative/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2012/02/07/zeitverlust-durch-elektronische-kommunikation-e-mails-machen-dumm-aber-was-ist-die-alternative/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 07:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail-Management]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://imgriff.com/?p=5760</guid>
		<description><![CDATA[Die Ratgeber zur E-Mail-Flut ist inzwischen fast gleich gross wie die Anzahl versendeter E-Mails. Pragmatisches Vorgehen ist gefragt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Die Ratgeber zur E-Mail-Flut ist inzwischen fast gleich gross wie die Anzahl versendeter E-Mails. Pragmatisches Vorgehen ist gefragt.</h4>
<p><a href="http://imgriff.com/2012/02/07/zeitverlust-durch-elektronische-kommunikation-e-mails-machen-dumm-aber-was-ist-die-alternative/olympus-digital-camera-13/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/01/at_zeichen-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="@ Zeichen im Museum of Modern Art, New York" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3950324100?ie=UTF8&tag=blwimg-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=3950324100">E-Mails machen dumm, arm und krank (Affiliate-Link)</a> ist ein Buch der österreichischen <a href="http://www.anitra-eggler.com/2011/10/21/77-seiten-gratis-aber-nicht-umsonst/">Digital-Therapeutin (!) Anitra Eggler</a>. Eggler hat nach eigenen Angaben gefühlte 3&#8217;716&#8217;796 E-Mails bearbeitet, eineinhalb Lebensjahre vermailt und zweieinhalb Lebensjahre im Internet versurft. Und in ihrem Buch und ihren Vorträgen verrät sie, wie sie «vom Burnout-Boarderliner zur effizienten Digital-Domina mit XL-Freizeit und Privatleben wurde.»</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h3>E-Mail macht dümmer als kiffen</h3>
<p>Eggler berichtet darin von einer Studie des britischen King’s College, nach der bekiffte Menschen IQ-Tests besser lösen als Menschen, die durch E-Mails abgelenkt werden: E-Mails verminderten den gemessenen IQ-Wert um 10 % &#8211; doppelt so stark als bei den Kiffern. Oder dass 60 Prozent aller US-Amerikaner E-Mails via Handy morgens im Bett lesen und zehn Prozent rund um die Uhr. Und die New Yorker Beraterfirma Basex hat bereits 2008 herausgefunden, dass Angestellte durch Ablenkung im Schnitt 2,1 Arbeitsstunden am Tag verplempern &#8211; 28 Milliarden Arbeitsstunden im Jahr. Das wurde als gesamtwirtschaftlicher Schaden von 588 Milliarden US-Dollar beziffert.<span id="more-5760"></span></p>
<p>Die Tipps, die Eggler dazu gibt, klingen soweit sehr vernünftig: Zum Beispiel, dass man den Tag offline beginnt und seine E-Mails nicht schon im Bett oder auf der <a title="Umfrage: Smartphone-Einsatz auf dem Klo" href="http://imgriff.com/2012/01/31/umfrage-smartphones-und-toiletten/">Toilette</a> checkt. Oder ein E-Mail-Budget für Unternehmen: Jeder Mitarbeiter darf am Tag nur 21 E-Mails senden. Drei fest definierte Internet-Surf-Zeiten pro Tag oder ein maximales Surf-Zeiten-Budget. Oder einfach aufzuhören, aus geistiger Erschöpfung, unersättlichem Recherche-Zwang, purer Langeweile oder innerer Leere zwanghaft Ablenkungsheil im Web zu suchen</p>
<p>Manche Tipps klingen vernünftig, vor allem, weil sie die eigenen Handlungen im Web bewusst machen. Die Zeit genau zu beschränken halte ich für nicht zielführend. Überhaupt ist vieles eine Frage der Betrachtungsweise: Natürlich macht man sich durch Smartphones und Co. allseits verfügbar &#8211; aber mir persönlich sparen sie auch eine Menge Zeit, weil ich in Leerzeiten unterwegs E-Mails und Tweets lesen und beantworten kann.</p>
<h3>Eine Frage des richtigen Kanals</h3>
<p>Interessanter finde ich die Idee, seine Kommunikationspartner auf bestimmte Kanäle zu beschränken, die für die jeweilige Kommunikation besser geeignet sind, wie <a href="http://imgriff.com/2011/06/24/inbox-management-eine-welt-ohne-e-mails/">IBM-Manager Luis Suarez</a> das heute schon tut. Thomas hat in dem Beitrag sehr schön beschrieben, dass die Zukunft des Internet vermutlich nicht weg vom Internet sondern noch mehr ins Internet hinein führen wird &#8211; und auf entsprechend effizienteren Kanälen als E-Mail stattfinden wird.</p>
<p>Denn was beim Schimpfen auf die E-Mail-Flut gerne vergessen wird: Wie hat denn Kommunikation in der Vor-E-Mail-Zeit stattgefunden? Natürlich auch per Post, die aus Kostengründen sicher nicht in solchen Massen ins Haus kam wie E-Mails. Aber eben auch per Telefon. Wenn ich mir nur vorstelle, dass ich am Tag nur halb so viel Anrufe erhalte wie E-Mails &#8211; dann würde ich schier verrückt werden bei dem ständigen Geklingele. Interessant ist aber, dass es zahlreiche Studien zu Überforderung und Stress durch Soziale Netzwerke, E-Mails und Internet gibt &#8211; aber eben kaum zum Telefon.</p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://imgriff.com/2012/02/07/zeitverlust-durch-elektronische-kommunikation-e-mails-machen-dumm-aber-was-ist-die-alternative/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://imgriff.com/2012/02/07/zeitverlust-durch-elektronische-kommunikation-e-mails-machen-dumm-aber-was-ist-die-alternative/&title=Inbox Management: E-Mails machen dumm &#8211;  aber was ist die Alternative?&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=imgriff">
        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/09/20/effiziente-kommunikation-e-mail-vs-telefon/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/09/lovehate-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/09/20/effiziente-kommunikation-e-mail-vs-telefon/">Effiziente Kommunikation: E-Mail vs. Telefon</a></b><br /><font size="2">Wir begrüssen im Ring: E-Mail vs. Telefon. Beides tolle Erfindungen, ohne die ich nicht mehr leben möchte. Doch welches Kommunikationsmittel gewinnt den Kampf um den Produktivitäts-Titel? </font><font color="#aaa">(20. September 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/03/16/e-mail-willst-du-diese-nachricht-wirklich-versenden/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/03/informationoverload_quad-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/03/16/e-mail-willst-du-diese-nachricht-wirklich-versenden/">E-Mail: Willst Du diese Nachricht  wirklich versenden?</a></b><br /><font size="2">Wir alle erhalten zu viele E-Mails – das ist ein Problem. Logischerweise ist das ein Problem, das wir selbst verursachen: Wir versenden alle zu viele E-Mails. Einige Gedanken, ob und wann sich E-Mail als Kommunikationskanal eignet. </font><font color="#aaa">(16. März 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/02/28/kommunikation-30-bis-50-prozent-e-mail-zeit-gewinnen/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/02/E-Mail-1-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/02/28/kommunikation-30-bis-50-prozent-e-mail-zeit-gewinnen/">Kommunikation: 30 bis 50 Prozent  E-Mail-Zeit gewinnen</a></b><br /><font size="2">Stunden werden heute aufgewendet, um E-Mails zu beantworten. imgriff.com-Gastautor Markus Worch hat sieben Regeln zusammengefasst, um dabei Zeit zu sparen. </font><font color="#aaa">(28. Februar 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.memonic.com/?utm_source=blogwerk&utm_medium=banner&utm_content=banner&utm_campaign=usemem"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/09/memonic.gif" width="125" height="125" alt="memonic" /></a></div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="https://t3n.de/app/to/partner/?tx_yeeme_pi1[partner]=9173300660fdd3fb5c28c2d4a759ae5b817348f4" target="_blank" alt="t3n Magazin" title="t3n Magazin">
    <img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/05/t3n_banner_125x125.png" alt="t3n Magazin" title="t3n Magazin"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://blogwerk.com/verlag/werbung/sponsoring/" target="_blank" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden">
    <img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/08/imgriff_sponsoring_125.png" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden"></a>  
    </div>
</div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://imgriff.com/2012/02/07/zeitverlust-durch-elektronische-kommunikation-e-mails-machen-dumm-aber-was-ist-die-alternative/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/01/at_zeichen-neu.jpg" type="" />
<media:content url="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/01/at_zeichen-neu.jpg" type="" expression="sample" />
	</item>
		<item>
		<title>Selbstdisziplin: Wünsch dir was und hab Spaß dabei!</title>
		<link>http://imgriff.com/2012/01/27/warum-vorsaetze-fassen-unsexy-ist-wuensch-dir-was-und-hab-spass-dabei/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2012/01/27/warum-vorsaetze-fassen-unsexy-ist-wuensch-dir-was-und-hab-spass-dabei/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 06:20:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Gute Vorsätze]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstdisziplin]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://imgriff.com/?p=5759</guid>
		<description><![CDATA[Kurze Zwischenfrage: Wir haben bereits Ende Januar, was ist noch übrig von den Plänen und Vorsätzen für das neue Jahr?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Kurze Zwischenfrage: Wir haben bereits Ende Januar, was ist noch übrig von den Plänen und Vorsätzen für das neue Jahr?</h4>
<p><a href="http://imgriff.com/2012/01/27/warum-vorsaetze-fassen-unsexy-ist-wuensch-dir-was-und-hab-spass-dabei/thinkbig/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/01/thinkbig-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Neujahr, und damit der Tag, an dem man gute Vorsätze fasst, ist nun schon wieder einige Zeit her. Und damit ist die Zeit reif für eine erste Bestandsaufnahme: Welche der gefassten Vorsätze haben wir bereits umgesetzt? Oder, eine Nummer kleiner: Welche Ziele hat man bereits angegangen?</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h3>Staubtrocken oder sexy?</h3>
<p>Wenn die Bilanz eher ernüchternd ausfällt, könnte das an der falschen Strategie liegen. Und daran, dass wir Vorsätze doch eher mit staubtrockener Pflichterfüllung statt mit Spaß und Freude verknüpfen. Oder anders ausgedrückt: Vorsätze fürs neue Jahr sind einfach unsexy. Deshalb ziehen wir die Sache meistens auch nicht durch. Auch wenn es noch so vernünftig erscheint für unser Arbeit oder unser Leben. Auf den ersten Blick zumindest. <span id="more-5759"></span></p>
<p>Ivan hat <a href="http://imgriff.com/2008/01/15/wie-man-seine-ziele-umsetzt-gute-vorsaetze-war-da-was/">vor einiger Zeit</a> einen sehr klugen und vernünftigen Artikel zum Thema «Gute Vorsätze» geschrieben. Seine besten Tipps sind die, die das Ziel attraktiver erscheinen lassen: Zum Beispiel, indem man das Ziel in kleinen Schritten angeht. Weil nämlich ein zu hoch gestecktes Ziel abschreckend und damit unsexy wird. Und ein anderer wichtiger Punkt: Holt Euch Inspiration. Zum Beispiel indem Ihre Eure Ziele mit Musik oder Fotos visualisiert und Euch diese damit bildhaft vor Augen führt.</p>
<h3>Inspiration: Think Big!</h3>
<p>Inspiration kann aber auch noch ganz anders aussehen, wie Wolfgang Hanfstein <a href="http://www.berufebilder.de/buch-tipps/wie-man-die-guten-vorsaetze-auch-wirklich-umsetzt-wider-den-inneren-schweinehund/">in seiner Rezension</a> des Buches  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3869362359?ie=UTF8&tag=blwimg-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=3869362359">Keine Ausreden! Die Kraft der Selbstdisziplin (Affiliate-Link)</a> von Brian Tracy erklärt: «Nennen Sie drei Menschen, lebende oder verstorbene, die Sie am stärksten bewundern, und beschreiben Sie eine ihrer Eigenschaften, vor der Sie Respekt haben.» Das könne wichtige Hinweise auf eigene Wünsche geben, die ansonsten vielleicht im Verborgenen blieben. Und eine andere Frage, die man sich laut Tracy stellen unbeding sollte: «Welches eine große Ziel würden Sie sich setzen, wenn Sie wüssten, dass Sie nicht scheitern können?»</p>
<p>Auch wenn ich nicht bedingungslos an «Positiv-Denken-macht-erfolgreich»- Rhetorik glaube, kann ich mir schon vorstellen, dass man so den wirklich großen Wünschen im Leben auf die Spur kommt. Dinge, die wir wirklich attraktiv und sexy finden und für die sich dann auch Selbstüberwindung lohnt, statt Schmalspur-Ziele wie «10 Kilo abnehmen». Und vielleicht sind die 10 Kilo Gewichtsverlust einfach ein guter Zwischenschritt auf dem Weg dahin?</p>
<p>Schließlich sollte man seine guten Vorsätze auch mal durchleuchten: Manches, was man sich so vorgenommen hat, mag vernünftig scheinen, passt aber doch vielleicht gar nicht zu uns – oder? Und bei solch falschen Zielen ist es – allen Vorsatz-Programmen zum Trotz – ganz klar, dass man an der Umsetzung scheitert.</p>
<p><small><em>Artikelbild: Aaron Fulkerson bei <a title="Aaron Fulkerson bei flickr.com" href="http://www.flickr.com/photos/roebot/2772166081/" target="_blank">flickr.com</a> (CC BY 2.0)</em></small></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://imgriff.com/2012/01/27/warum-vorsaetze-fassen-unsexy-ist-wuensch-dir-was-und-hab-spass-dabei/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://imgriff.com/2012/01/27/warum-vorsaetze-fassen-unsexy-ist-wuensch-dir-was-und-hab-spass-dabei/&title=Selbstdisziplin: Wünsch dir was und hab Spaß dabei!&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=imgriff">
        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/29/zeitmanagement-tipps-fuer-workaholics/">Zeitmanagement: Tipps für Workaholics</a></b><br /><font size="2">Überall kann man erfahren, wie man mit wenig Zeit noch produktiver wird. Dabei müssten viele unter uns zuerst lernen, sich mehr Zeit für anderes zu nehmen. </font><font color="#aaa">(29. August 2008)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/12/02/information-overload-5-schritte-zur-informationsdiat/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/12/Lucky-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/12/02/information-overload-5-schritte-zur-informationsdiat/">Information Overload: 5 Schritte zur Informationsdiät</a></b><br /><font size="2">Es gibt keinen Information Overload. Wir haben bloss unseren Konsum nicht im Griff, meint Buchautor Clay Johnson. Und empfiehlt deshalb eine Informationsdiät. </font><font color="#aaa">(2. Dezember 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/10/12/wissenschaftliche-hausarbeiten-planen-iiv-die-planungsphase-von-der-themenidee-bis-zur-literaturbeschaffung/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2012/10/Bibliothek-Recherche-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/10/12/wissenschaftliche-hausarbeiten-planen-iiv-die-planungsphase-von-der-themenidee-bis-zur-literaturbeschaffung/">Wissenschaftliche Hausarbeiten planen I/IV: Die Planungsphase  - von der Themenidee bis zur Literaturbeschaffung</a></b><br /><font size="2">Wer anfängt mit dem wissenschaftlichen Schreiben, stellt sich das Schreiben einer Hausarbeit oft wie folgt vor: "Lesen, Text schreiben, korrekturlesen, abgeben". Diese Einteilung ist zwar sachlich nicht verkehrt, aber krass vereinfacht. </font><font color="#aaa">(12. Oktober 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.memonic.com/?utm_source=blogwerk&utm_medium=banner&utm_content=banner&utm_campaign=usemem"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/09/memonic.gif" width="125" height="125" alt="memonic" /></a></div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="https://t3n.de/app/to/partner/?tx_yeeme_pi1[partner]=9173300660fdd3fb5c28c2d4a759ae5b817348f4" target="_blank" alt="t3n Magazin" title="t3n Magazin">
    <img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/05/t3n_banner_125x125.png" alt="t3n Magazin" title="t3n Magazin"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://blogwerk.com/verlag/werbung/sponsoring/" target="_blank" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden">
    <img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/08/imgriff_sponsoring_125.png" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden"></a>  
    </div>
</div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://imgriff.com/2012/01/27/warum-vorsaetze-fassen-unsexy-ist-wuensch-dir-was-und-hab-spass-dabei/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/01/thinkbig-neu.jpg" type="" />
<media:content url="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/01/thinkbig-neu.jpg" type="" expression="sample" />
	</item>
		<item>
		<title>Geld oder Leben: Wie man sich eine Weltreise finanziert</title>
		<link>http://imgriff.com/2012/01/24/die-angst-loszulassen-warum-wir-uns-nicht-zwischen-zeit-und-geld-entscheiden-sollten/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2012/01/24/die-angst-loszulassen-warum-wir-uns-nicht-zwischen-zeit-und-geld-entscheiden-sollten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 08:35:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Minimalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://imgriff.com/?p=5705</guid>
		<description><![CDATA[Drei Jahre Weltreise - «geht nicht!» wird wohl die Reaktion der meisten von uns sein. «Geht wohl», meinte Lisa Lubin.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Drei Jahre Weltreise &#8211; «geht nicht!» wird wohl die Reaktion der meisten von uns sein. «Geht wohl», meinte Lisa Lubin.</h4>
<p><a href="http://imgriff.com/2012/01/24/die-angst-loszulassen-warum-wir-uns-nicht-zwischen-zeit-und-geld-entscheiden-sollten/travel-trip-over-sea-railroad-centennial/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/12/Reisenbildet-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Dass Reisen nicht nur eine schöne und bereichernde Erfahrung ist, sondern dass man dabei auch fürs Leben lernt, darüber habe ich <a href="http://imgriff.com/2011/12/01/zeitmanagement-organisationsfahigkeit-was-man-vom-reisen-furs-leben-lernen-kann/">bereits in diesem Beitrag</a> berichtet. Die Sache mit dem Reisen stellt jedoch viele Menschen vor ein organisatorisches Dilemma dar: Die meisten, die in einen festen Arbeitsrhythmus eingebunden sind, verdienen zwar genügend Geld zum Reisen, haben dann aber häufig nicht die nötige Zeit. Menschen hingegen, die über genügend Zeit verfügen, z.B. weil sie Freelancer sind, haben wiederum das nötige Geld nicht. Übrigens ein Dilemma, dass ich in vielen Bereichen unserer Gesellschaft sehe: Die einen haben kein Geld, aber Zeit; die anderen Geld, aber keine Zeit. <span id="more-5705"></span></p>
<h3>Minimalisten wider das Dilemma</h3>
<p>Was tun gegen dieses Dilemma? Die Antwort ist einfach: Mutig sein, eingefahrene Gewohnheiten überdenken, Neues wagen und kreative Ideen entwickeln. Ryan Klarhölter berichtet in seinem Artikel über <a href="http://imgriff.com/2011/05/23/minimalismus-digitale-minimalisten-und-tech-nomaden/">Digitale Minimalisten und Tech Nomaden</a>, die auf einen Großteil ihres Besitzes verzichten. Zum Teil verzichten sie dabei auch auf einen festen Wohnsitz und reisen um die Welt. Übrigens gibt es das nicht nur im Tech-Bereich: Im vergangenen Frühjahr traf ich in der Provence <a href="http://www.berufebilder.de/berufseinstieg/serie-berufs-lebensbilder-weltweit-ballon-fahren-als-lebens-philopsophie/">Ballonflieger Max</a>, der temporär da arbeitet, wo der Wind in hinträgt.</p>
<p>Nun kann ich der Sache mit dem Minimalismus tatsächlich viel abgewinnen, er könnte sogar ein Zukunftstrend werden. Zukunftsforscher Matthias Horx prognostiziert ja schon lange, dass nach der «Konsumorientierten Industrialisierungs-Phase» eine Zeit kommt, wo wieder mehr innere Einkehr herrscht und Erlebnisse, Erfahrungen und auch persönlichen Dienstleistungen immer wichtiger werden und wir eher bereit sind, dafür Geld auszugeben als für materiellen Besitz.</p>
<h3>Die Angst, loszulassen</h3>
<p>Und dennoch: Der Gedanke, keinen festen Wohnsitz zu haben, macht vielen Menschen Angst. Dahinter steckt die Angst, Dinge loszulassen. Wohl auch völlig normal und menschlich. Und vielleicht doch mal überdenkenswert. Genau deshalb fand ich den Bericht der Medienschaffenden Lisa Lubin aus Chicago so spannend, die für ihre Weltreise ihren Job als TV-Producerin gekündigt hatte. Die Philosophie, die dahinter steht, beschreibt Lisa folgendermassen:</p>
<blockquote><p>I’ve managed to avoid the other American dream &#8211; to be a sucker for marketing and feel the need to run out and buy the latest iPhone, Plasma screen TV, DVD or even the latest latte.  I am simply not much of a shopper…especially when it comes to clothes and shoes. I like cute stuff, but don’t need name brands and don’t need a million pairs of shoes.</p></blockquote>
<p>In ihrem Blogpost<a title="Permanent Link: Travel Tip Tuesday: Money, Cash, Dinero…How could you afford to travel around the world?" href="http://www.llworldtour.com/2010/06/01/travel-tip-tuesday-money-cash-dinero%e2%80%a6how-could-you-afford-to-travel-around-the-world/" rel="bookmark"> How could you afford to travel around the world?</a> beschreibt sie ziemlich detailliert, wie sie es geschafft hat, sich ihre dreijährige Weltreise zu finanzieren &#8211; ausgehend von der Frage, die ihr offenkundig sehr oft gestellt wurde: «Wie konntest du so einen Trip bezahlen. Bist du reich?» Und Lisa gibt interessante Antworten.</p>
<ol>
<li>Reisen spart Geld: Lisa hat bei ihrer Weltreise etwa 2000 Euro im Monat ausgegeben und sogar Geld gespart. Denn zu Hause in Chicago hätte sie Geld für Miete, Nebenkosten, und Auto ausgegeben, inkl. diverser Reparaturen und Kleinigkeiten des Alltags, etwa Toilettenpapier. Wobei ich sagen muss, einige der Kosten, die Lisa aufzählt, etwa Internet oder Versicherungen, hätte ich trotzdem. Aber dennoch eine interessante Überlegung.</li>
<li>Sie musste sich nicht mit unnötigem Ballast rumschlagen und sparte auch Zeit, z.B. bei der Klamottenauswahl. Oder wie Lisa simple feststellt: «No stuff &#8211; no worries»</li>
<li>Organisation ist alles: Lisa gibt zu, dass Reisen teuer sein kann &#8211; wenn man nicht entsprechend plant. Ohnehin sei der teuerste Teil der Reise der Transport und hier könne man manchmal richtig gute Deals und Ermässigungen finden.</li>
<li>Geld auf dem Konto dient nur dem subjektiven Sicherheitsempfinden: Lisa hat, wie sie sagt, auch viel gearbeitet und Geld gespart. Das allerdings habe vor allem praktische Gründe gehabt &#8211; mit dem Geld hat sie sich subjektiv etwas sicherer gefühlt. Am Ende sagt sie: «So, don’t let anyone scare you.»</li>
</ol>
<p><small><em>Artikelbild: Das undatierte Bild zeigt Passagiere im Club-Wagen von «Henry Flagler&#8217;s Florida Keys Over-Sea Railroad». Am 22. Januar 2012 wurde das hundertjährige Jubiläum der ersten Zugseinfahrt auf Key West, Florida, gefeiert. (AP Photo/Monroe County Library via the Florida Keys News Bureau)</em></small></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://imgriff.com/2012/01/24/die-angst-loszulassen-warum-wir-uns-nicht-zwischen-zeit-und-geld-entscheiden-sollten/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://imgriff.com/2012/01/24/die-angst-loszulassen-warum-wir-uns-nicht-zwischen-zeit-und-geld-entscheiden-sollten/&title=Geld oder Leben: Wie man sich eine Weltreise finanziert&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=imgriff">
        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/09/27/paycloud-wg-abrechnung-leicht-gemacht/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/09/paycloud-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/09/27/paycloud-wg-abrechnung-leicht-gemacht/">Paycloud: WG-Abrechnung leicht gemacht</a></b><br /><font size="2">Paycloud ist ein kostenloser Webservice, um das Geldherumschieben in Wohngemeinschaften, Gruppen oder Vereinen zu vereinfachen. </font><font color="#aaa">(27. September 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/09/07/the-birdy-ausgaben-einfach-im-griff/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/09/birdy-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/09/07/the-birdy-ausgaben-einfach-im-griff/">The Birdy: Ausgaben einfach im Griff</a></b><br /><font size="2">The Birdy ist ein kostenloser Webservice, um einfach aufzuzeichnen, für was man sein Geld ausgibt.
 </font><font color="#aaa">(7. September 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/09/05/john%e2%80%99s-phone-im-test-eine-sache-richtig-machen/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/09/Johns-Phone-Konzentration-auf-das-Wesentliche-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/09/05/john%e2%80%99s-phone-im-test-eine-sache-richtig-machen/">John’s Phone im Test: Eine Sache richtig machen.</a></b><br /><font size="2">John’s Phone ist ein Handy für Minimalisten. Kein Webbrowser, kein Terminkalender, keine Mail - noch nicht einmal SMS kann das Handy senden oder empfangen. Und das ist gut so - wir haben's getestet. </font><font color="#aaa">(5. September 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.memonic.com/?utm_source=blogwerk&utm_medium=banner&utm_content=banner&utm_campaign=usemem"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/09/memonic.gif" width="125" height="125" alt="memonic" /></a></div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="https://t3n.de/app/to/partner/?tx_yeeme_pi1[partner]=9173300660fdd3fb5c28c2d4a759ae5b817348f4" target="_blank" alt="t3n Magazin" title="t3n Magazin">
    <img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/05/t3n_banner_125x125.png" alt="t3n Magazin" title="t3n Magazin"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://blogwerk.com/verlag/werbung/sponsoring/" target="_blank" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden">
    <img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/08/imgriff_sponsoring_125.png" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden"></a>  
    </div>
</div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://imgriff.com/2012/01/24/die-angst-loszulassen-warum-wir-uns-nicht-zwischen-zeit-und-geld-entscheiden-sollten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
	<enclosure url="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/12/Reisenbildet-neu.jpg" type="" />
<media:content url="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/12/Reisenbildet-neu.jpg" type="" expression="sample" />
	</item>
		<item>
		<title>Karrieremythos Fleiss: Die einen arbeiten, die anderen machen Karriere?</title>
		<link>http://imgriff.com/2012/01/19/karrieremythos-fleis-die-einen-arbeiten-die-anderen-machen-karriere/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2012/01/19/karrieremythos-fleis-die-einen-arbeiten-die-anderen-machen-karriere/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 05:55:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Leistung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmarketing]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://imgriff.com/?p=5695</guid>
		<description><![CDATA[Ohne Fleiss kein Preis - das stimmt, allerdings braucht's für den Erfolg im Berufsleben noch etwas Selbstmarketing, Effizienz und Verhandlungsgeschick.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Ohne Fleiss kein Preis &#8211; das stimmt, allerdings braucht&#8217;s für den Erfolg im Berufsleben noch etwas Selbstmarketing, Effizienz und Verhandlungsgeschick.</h4>
<p><a href="http://imgriff.com/2012/01/19/karrieremythos-fleis-die-einen-arbeiten-die-anderen-machen-karriere/ladder/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/12/ladder-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Es gibt Leute, die leisten in Unternehmen Unglaubliches, überschlagen sich beinahe mit guten Ideen, arbeiten mit ungeheuerem Elan bis zum Umfallen &#8211; und liegen dann häufig völlig ausgebrannt in der Ecke, während andere daneben strahlend lächelnd die Karriereleiter erklimmen. Ungerecht, oder?<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h3>Die Macht der Gewohnheit</h3>
<p>Aber warum ist das so? Bei näherer Betrachtung gibt es gleich ein ganzes Bündel an Gründen. Da ist zum einen der Gewohnheitseffekt: Ein Mitarbeiter, der konstant brav seine Leistung bringt, ist für den Chef ungeheuer nützlich und bequem: Schliesslich spurt der ohne zu klagen. Warum sollte man ihn dann befördern &#8211; schliesslich bringt er ja da, wo er jetzt ist, die beste Leistung. Vorausgesetzt, seine Leistung wird überhaupt wahrgenommen. Denn häufig werden solche Fleissarbeiter vom Chef eher noch kritisiert, weil Chefs von ihnen eben keine Fehler gewohnt sind. Und weil ihre konstant gute Leistung als normal betrachtet wird, wird dem Mitarbeiter häufig auch nicht der nötige Respekt entgegengebracht. <span id="more-5695"></span></p>
<h3>Tue Gutes und rede drüber</h3>
<p>Ein anderer wichtiger Punkt ist daher die Selbstdarstellung. Eine Studie von IBM sagt: Zu 10 Prozent kommt es bei der Karriere auf Leistung an, zu 30 Prozent auf das eigene Image &#8211; und zu 60 Prozent auf den Bekanntheitsgrad. Was bringen unglaublicher Arbeitsaufwand und Höchstleistungen, wenn der Chef oder die Chefin es gar nicht mitbekommt, dass Du immer so gut bist? Daher solltest Du nicht nur arbeiten bis zum Umfallen, sondern das auch entsprechend nach aussen kommunizieren – wie ein Unternehmen, das auch nicht nur in die Entwicklung eines neuen Produktes investieren kann, in der Hoffnung, dieses verkaufe sich dann von alleine. Die Werbung ist mindestens genau so wichtig – auch wenn das manchen Leuten nur schwer einleuchten mag. Ich habe im Bekanntenkreis mehrere Fälle von Leuten, die ihrem Chef beispielsweise sehr subtil klar gemacht haben, dass sie auch noch andere Optionen haben &#8211; und damit eine Führungsposition nach oben geklettert sind.</p>
<h3>Mehr arbeiten ist nicht mehr Leistung</h3>
<p>Ein weit verbreiteter Irrtum ist, dass mit mehr Aufwand auch mehr herauskommt. Stress macht nur körperlich leistungsfähiger, und das auch nur eine Zeit lang, während er klares Denken eher behindert. Dass aber gerade in stressigen Situationen viele Fehler passieren, kann wahrscheinlich jeder aus seinem eigenen Alltag bestätigen. Ist es Dir nicht auch schon passiert, dass Du wegen eines wichtigen Meetings oder einer Präsentation nervös warst – und prompt hast Du Dir Kaffee über die Hose geschüttet? Oder Du musstest schnell etwas am Computer fertigstellen, drücktest in der Eile auf die falsche Taste – und weg war die ganze Datei? Sehr häufig sind Hektik und, damit verbunden, Unachtsamkeit Schuld an solchen Missgeschicken. Achte Dich darauf!</p>
<p><small><em>Artikelbild: Ruthanne Reid bei <a title="Ruthanne Reid auf flickr.com" href="Ohne Fleiss kein Preis - das stimmt, allerdings braucht's für den Erfolg im Berufsleben noch etwas Selbstmarketing, Effizienz und Verhandlungsgeschick." target="_blank">flickr.com</a> (CC BY 2.0)</em></small></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://imgriff.com/2012/01/19/karrieremythos-fleis-die-einen-arbeiten-die-anderen-machen-karriere/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://imgriff.com/2012/01/19/karrieremythos-fleis-die-einen-arbeiten-die-anderen-machen-karriere/&title=Karrieremythos Fleiss: Die einen arbeiten, die anderen machen Karriere?&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=imgriff">
        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/09/27/networking-madonna-beinahe-treffen-und-andere-falsche-hoffnungen/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2050/09/network-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/09/27/networking-madonna-beinahe-treffen-und-andere-falsche-hoffnungen/">Networking: Madonna (beinahe) treffen und andere falsche Hoffnungen</a></b><br /><font size="2">Das persönliche Netzwerk ist in vielen Situationen entscheidend für den beruflichen Erfolg. Der Aufbau eines solchen Netzwerkes ist aber eine langfristige Angelegenheit - und eine Frage der Sympathie. </font><font color="#aaa">(27. September 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/09/16/die-zukunft-der-arbeit-the-freelance-revolution/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/09/constructionwork-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/09/16/die-zukunft-der-arbeit-the-freelance-revolution/">Die Zukunft der Arbeit: The Freelance Revolution</a></b><br /><font size="2">In den USA manifestiert sich ein Trend mit Schlagworten wie «Freelance Revolution», «Gig Economy» oder «Freelance Nation»: Immer mehr Menschen haben den traditionellen Karriereweg aufgegeben und sind als Selbstvermarkter unterwegs. </font><font color="#aaa">(16. September 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/09/06/feedback-der-direkte-vergleich-macht-uns-produktiver/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/09/applesoranges-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/09/06/feedback-der-direkte-vergleich-macht-uns-produktiver/">Feedback: Der direkte Vergleich macht  uns produktiver</a></b><br /><font size="2">Regelmässiges Feedback steigert die Produktivität. Dabei spielt es kaum eine Rolle, ob die Rückmeldung positiv oder negativ ist. Hauptsache, der Mitarbeiter weiss, wo er mit seiner Arbeitsleistung steht. </font><font color="#aaa">(6. September 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.memonic.com/?utm_source=blogwerk&utm_medium=banner&utm_content=banner&utm_campaign=usemem"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/09/memonic.gif" width="125" height="125" alt="memonic" /></a></div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="https://t3n.de/app/to/partner/?tx_yeeme_pi1[partner]=9173300660fdd3fb5c28c2d4a759ae5b817348f4" target="_blank" alt="t3n Magazin" title="t3n Magazin">
    <img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/05/t3n_banner_125x125.png" alt="t3n Magazin" title="t3n Magazin"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://blogwerk.com/verlag/werbung/sponsoring/" target="_blank" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden">
    <img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/08/imgriff_sponsoring_125.png" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden"></a>  
    </div>
</div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://imgriff.com/2012/01/19/karrieremythos-fleis-die-einen-arbeiten-die-anderen-machen-karriere/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
	<enclosure url="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/12/ladder-neu.jpg" type="" />
<media:content url="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/12/ladder-neu.jpg" type="" expression="sample" />
	</item>
		<item>
		<title>Social Media, Zahlenspiele und Qualität: Schwanzvergleiche in Social Media</title>
		<link>http://imgriff.com/2012/01/16/was-zahlenspiele-uber-qualitat-aussagen-schwanzvergleiche-in-social-media/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2012/01/16/was-zahlenspiele-uber-qualitat-aussagen-schwanzvergleiche-in-social-media/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 06:02:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[9 to 5]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://imgriff.com/?p=5696</guid>
		<description><![CDATA[Der Erfolg im Internet lässt sich genau messen - angeblich. Soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter machen es noch einfacher: Freunde, Follower und Likes sind simple und beliebte Messgrössen. Scheinbar.<]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Der Erfolg im Internet lässt sich genau messen &#8211; angeblich. Soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter machen es noch einfacher: Freunde, Follower und Likes sind simple und beliebte Messgrössen. Scheinbar.</h4>
<p><a href="http://imgriff.com/2012/01/16/was-zahlenspiele-uber-qualitat-aussagen-schwanzvergleiche-in-social-media/fashiondistrict/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/12/FashionDistrict-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Bei der Recherche zu  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3868813136?ie=UTF8&tag=blwimg-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=3868813136">Nackt im Netz (Affiliate-Link)</a> habe ich mich auch mit einem Phänomen beschäftigt, dass ich schon seit längerem in sozialen Netzwerken beobachte und das mir ein wenig missfällt: Die ständigen Schwanzvergleiche. Blogcharts, Klickzahlen, Follower- und Fanzahlen-Charts &#8211; selbst bei Google+ gibt es sie bereits. Das Problem: Man lässt sich von so was schnell verrückt machen &#8211; das muss nun wirklich nicht sein.</p>
<p>Nun ist das im Prinzip nichts Ungewöhnliches, der Wunsch, sich mit anderen zu vergleichen ist so alt wie die Menschheit. Auch in der Zeit vor Social Media ging es in den Medien um Zahlen wie die verkaufte Auflage, die Zuschauerzahlen, Visits oder Unqiue Visitors. Denn danach berechnen Marketeers ihren sogenannten Return of Investment. Oder auf Deutsch: Die Entscheider in den Unternehmen wollen wissen, was hinten dabei rauskommt für das, was sie vorn reinstecken. Und Zahlen klingen immer gut. Wie sinnvoll die aber sind, wird selten gefragt. <span id="more-5696"></span></p>
<h3>Facebook-Depression und Selbsttäuschung</h3>
<p>Aber auch Privatanwender schauen auf die Zahlen – und lassen sich durch die ständigen Vergleiche in sozialen Netzwerken unter Druck setzen. Das ist wie in dieser «Mein Haus, mein Auto, mein Boot»-Werbung: Wer feiert die abgefahrensten Partys, hat die coolsten Freunde oder macht die abenteuerlichsten Reisen? In den USA ist daraus bereits ein neues Krankheitsbild entstanden, die Facebook-Depression. Behandelt werden Menschen, die in sozialen Netzwerken weniger Freunde haben als andere und sich dadurch minderwertig fühlen.</p>
<p>Das ist natürlich eine blöde Selbsttäuschung. Aber durch soziale Netzwerke, die kurzen Statusmeldungen und geposteten Bilder, bekommen wir jederzeit und viel schneller mit, was unsere «Freunde» so treiben. Wir sehen zum Beispiel, wenn jemand im Job erfolgreich ist, tolle Reisen macht oder ein Kind bekommen hat. Und wir wünschen uns das auch oder glauben, das auch tun zu müssen. Denn Menschen sind soziale Wesen, die sich ständig vergleichen. Das kann positiv sein, wenn uns das Vorbild von anderen anspornt, es ihnen gleichzutun. Es kann aber auch zu einem Problem werden, wenn wir in dem Vergleich so schlecht abschneiden, dass wir eine Sache lieber gleich sein lassen.</p>
<p>Genau das passiert bei der Facebook-Depression: Vor allem Menschen, die auch im «echten» Leben wenig soziale Kontakte oder Aktivitäten haben, fühlen sich zurückgesetzt, wenn sie das Treiben ihrer Mitmenschen so hautnah mitbekommen. Zumal sie es nicht, wie im persönlichen Gespräch, anhand von Gestik oder Mimik auf ihren Wahrheitsgehalt überprüfen können. Und leider suggerieren spannende und witzige Statusmeldungen oder Fotos schnell, dass dieser Mensch eben besonders interessant und spannend sein muss – selbst wenn das in Wahrheit gar nicht stimmt. Was hilft?</p>
<h3>Zahlenspiele im Reality-Check</h3>
<p>Einfach logisch denken: Zum Beispiel gelten bei Twitter die reinen Followerzahlen als Qualitätskriterium. Wer viele Follower hat, muss besonders interessant, witzig oder informativ sein. Twitter-Accounts werden ab einer bestimmten Größe zum reinen Selbstläufer, dem immer mehr Menschen folgen – nach dem unreflektierten Motto: 15&#8217;000 Follower können nicht irren. Berühmtheiten wie Sascha Lobo oder Dieter Nuhr haben es dank dieses Mechanismus auf einige zehntausend Follower gebracht. Doch ist Masse wirklich ein Qualitätskriterium?</p>
<p>Machen wir den Reality-Check. Medienpädagoge und Social Media-Analyst Thomas Pfeiffer veröffentlicht regelmässig ein Twitter-Ranking der besonderen Art. Dabei werden nicht etwa die reinen Followerzahlen, sondern nur die Follower gezählt, die auch selbst auf Twitter aktiv sind. Mit überraschenden Ergebnissen: Offenbar sind im Schnitt nur ein Drittel der Menschen, die den Top-Twitterern folgen, überhaupt selbst bei Twitter aktiv. Der ganze Rest sind Karteileichen, die vielleicht ab und an mal bei Twitter vorbeischauen, um etwas nachzulesen oder die sich irgendwann mal angemeldet, mittlerweile aber die Lust verloren haben. Sie alle werden bei der offiziellen Follower-Statistik trotzdem mitgerechnet.</p>
<h3>Wieviele lesen wirklich mit?</h3>
<p>Das kann die Statistik erheblich verzerren: Ein erfolgreicher Twitterer hat vielleicht 10&#8217;000 Follower, wird aber in Wirklichkeit von viel weniger Leuten gelesen als ein neuerer Account mit nur 1&#8217;000 Followern. Auch bei Facebook gibt es solche Karteileichen, wenn z. B. Menschen eine Seite «Liken», diese dann aber in ihrem persönlichen Nachrichten-Feed verbergen: Real werden dann die Nachrichten weniger gelesen, auch wenn die Statistik nach wie vor gut ausschaut. </p>
<p>Wie absurd das ist, beweist ein Vergleich mit anderen Medien: Das wäre so, als würde eine Zeitung statt der aktuellen Auflagenzahlen veröffentlichen, wie viele Menschen jemals eine Ausgabe dieser Zeitung gelesen haben. Wie viele Freunde oder Follower ein Mensch oder ein Unternehmen bei Twitter, Facebook und Co. hat, ist also kein Qualitätskriterium. Schon auch deshalb nicht, weil sich diese Zahlen kinderleicht manipulieren lassen und es bereits zahlreiche Dienstleister gibt, die mit gefakten Fans oder Followern gutes Geld verdienen.</p>
<p><small><em>Artikelbild: Steve Harris auf flickr.com (CC BY 2.0)</em></small></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://imgriff.com/2012/01/16/was-zahlenspiele-uber-qualitat-aussagen-schwanzvergleiche-in-social-media/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://imgriff.com/2012/01/16/was-zahlenspiele-uber-qualitat-aussagen-schwanzvergleiche-in-social-media/&title=Social Media, Zahlenspiele und Qualität: Schwanzvergleiche in Social Media&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=imgriff">
        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/08/31/give-a-shit-org-gutes-tun-mal-anders/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/08/Picture-1-neu.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/08/31/give-a-shit-org-gutes-tun-mal-anders/">Give-a-shit.org: Gutes Tun, mal anders</a></b><br /><font size="2">Heute schon eine gute Tat vollbracht? Wer jeden Tag auf give-a-shit.org einen lässt, setzt sich für eine bessere Welt ein. </font><font color="#aaa">(31. August 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/06/28/smartr-nie-mehr-was-interessantes-auf-twitter-verpassen/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/06/smartr_logo-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/06/28/smartr-nie-mehr-was-interessantes-auf-twitter-verpassen/">Smartr: Nie mehr was interessantes auf Twitter verpassen</a></b><br /><font size="2">Smartr ist eine App für das iPhone, die die Twitter Timeline entschlackt und interessante Inhalte lesefreundlich aufbereitet. </font><font color="#aaa">(28. Juni 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2010/12/08/social-media-am-arbeitsplatz-facebook-sperren-macht-dumm/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/12/Learn-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2010/12/08/social-media-am-arbeitsplatz-facebook-sperren-macht-dumm/">Social Media am Arbeitsplatz: Facebook sperren macht dumm</a></b><br /><font size="2">In einigen Jahren werden Social Media-Tools im Unternehmen unentbehrlich sein. Trotzdem versperren viele Unternehmen ihren Mitarbeitenden den Zugang zu Facebook und anderen Social Media-Sites. Damit verhindern sie, dass die Mitarbeitenden lernen, mit diesen Tools umzugehen. </font><font color="#aaa">(8. Dezember 2010)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.memonic.com/?utm_source=blogwerk&utm_medium=banner&utm_content=banner&utm_campaign=usemem"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/09/memonic.gif" width="125" height="125" alt="memonic" /></a></div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="https://t3n.de/app/to/partner/?tx_yeeme_pi1[partner]=9173300660fdd3fb5c28c2d4a759ae5b817348f4" target="_blank" alt="t3n Magazin" title="t3n Magazin">
    <img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/05/t3n_banner_125x125.png" alt="t3n Magazin" title="t3n Magazin"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://blogwerk.com/verlag/werbung/sponsoring/" target="_blank" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden">
    <img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/08/imgriff_sponsoring_125.png" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden"></a>  
    </div>
</div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://imgriff.com/2012/01/16/was-zahlenspiele-uber-qualitat-aussagen-schwanzvergleiche-in-social-media/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
	<enclosure url="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/12/FashionDistrict-neu.jpg" type="" />
<media:content url="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/12/FashionDistrict-neu.jpg" type="" expression="sample" />
	</item>
		<item>
		<title>Kommunikation und Effizienz fördern: Laut lachen, produktiver arbeiten</title>
		<link>http://imgriff.com/2012/01/04/humor-kann-kommunikation-und-effizienz-fordern-laut-lachen-produktiver-arbeiten/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2012/01/04/humor-kann-kommunikation-und-effizienz-fordern-laut-lachen-produktiver-arbeiten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 05:55:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://imgriff.com/?p=5693</guid>
		<description><![CDATA[Lachen macht produktiv. Das tönt nach Binsenweisheit, lässt sich aber inzwischen auch wissenschaftlich untermauern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Lachen macht produktiv. Das tönt nach Binsenweisheit, lässt sich aber inzwischen auch wissenschaftlich untermauern.</h4>
<p><h6 class='textad' style='color: rgb(153,153,153); font-size:1em; font-weight:normal; padding: 0 0 1em 0; margin: 0;'> &mdash; <a href='http://news.aiciti.ch/' rel="nofollow">C36daily</a> &mdash; Der tägliche Newsletter für die Schweizer ICT-Community. Schnell, aktuell und auf den Punkt. Jetzt abonnieren und immer up-to-date sein.  &mdash; <a class='textad-blogwerk' style='color: rgb(153,153,153);' href='http://blogwerk.com/verlag/werbung/textanzeige' rel="nofollow">Textanzeige</a> &mdash; </h6><a href="http://imgriff.com/2012/01/04/humor-kann-kommunikation-und-effizienz-fordern-laut-lachen-produktiver-arbeiten/lol/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/12/lol-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Lachen wirkt ansteckend. Der Grund dafür sind Spiegelneuronen, wie Thomas <a href="http://imgriff.com/2010/01/14/spiegelneuronen-warum-lachen-ansteckend-ist/">in diesem Artikel zeigt</a>. Aber Lachen kann vielleicht noch mehr: Nämlich die Produktivität steigern. Denn tatsächlich gelten humorvolle Menschen als besonders leistungsfähig, flexibel, kontaktfreudig, erfolgreich und gesund. In Stresssituationen erweisen sie sich als belastbarer. Freude an der Arbeit fördert das körperliche und psychische Wohlbefinden. Wir kennen das alle: Wenn wir gut gelaunt und mit Spaß bei der Arbeit sind, dann läuft es wie geschmiert. Wenn wir hingegen griesgrämig und grübelnd dasitzen, geht es bedeutend schleppender voran. Außerdem kann ein kräftiges Lachen helfen, Stress abzubauen und dadurch Gesundheit und Leistungsfähigkeit verbessern.</p>
<h3>Komödien fördern die Durchblutung</h3>
<p>Das ist auch wissenschaftlich erwiesen: Im Rahmen einer Studie zeigte Michael Miller vom University of Maryland Medical Center in Baltimore 20 Testpersonen in einem Abstand von zwei Tagen jeweils einen Ausschnitt aus einer Komödie und einem Kriegsdrama. Vorher und nachher überprüften sie per Ultraschall die Durchblutung der Hauptschlagader des Oberarms. Die meisten hatten nach Ansicht der Komödie eine erhöhte Durchblutung, während die Mehrheit nach dem Kriegsdrama eine schlechtere Durchblutung hatte. Daraus folgerten die Forscher, dass Lachen dazu beiträgt, das innerste Gewebe der Blutgefäße, das sogenannte Endothel, gesund zu halten. Durch das Endothel wird der Blutfluß und der Innendruck der Blutgefäße reguliert.<span id="more-5693"></span></p>
<h3>Weitsichtiger denken </h3>
<p>Auch der Harvard-Psychologe Daniel Goleman schreibt in seinem Buch  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3423195274?ie=UTF8&tag=blwimg-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=3423195274">Emotionale Intelligenz (Affiliate-Link)</a> über die produktivitätsfördernde Wirkung von Gelächter. Seiner Meinung tragen Lachen und Begeisterung dazu bei, weitsichtiger und komplexer zu denken, freier zu assoziieren und gedankliche Beziehungsgeflechte zu entdecken, die sonst verborgen bleiben würden. Das Lachen erschließt so neue Denkdimension. Somit sei das Lachen nicht nur im kreativen Bereich, sondern auch bei der Folgenabschätzung wichtiger Entscheidungen eine wichtige Hilfe.</p>
<p>Linus Torvalds, Begründer der Linux-Software, sieht in Spaß und Lachen unerlässliche Voraussetzungen für gutes Programmieren. «Die Leute müssen Quatsch machen dürfen», so Torvalds.<strong></strong> Vielleicht hat er deshalb einen Pinguin als Symbol für seine Software gewählt?</p>
<h3>Tipps für ein humorvolles Leben</h3>
<p>Um noch einmal zurück zum Anfang des Artikels zu kommen: Durch den Nachahmungseffekt, denn Lachen auslöst, verbessert es auch Kooperation und Teamgeist. Gemeinsames Lachen schafft dabei ein Wir-Gefühl. Und natürlich tut es auch der Kommunikation innerhalb unter Kollegen gut, wenn man freundlich und humorvoll miteinander umgeht, statt sich griesgrämig anzuschauen.</p>
<p>Was also tun? Experten empfehlen, jeden Tag 15 Minuten laut zu lachen. Auch ein künstliches Lachen hat dabei positive Effekte. Wer das alleine nicht hinbekommt, kann Humorseminare oder Lach-Yoga-Kurse besuchen.</p>
<p><small><em>Artikelbild: Eric Heunthep bei <a href="http://www.flickr.com/photos/neolao/3105372669/" title="LOL bei flickr.com" target="_blank">flickr.com</a> (CC BY 2.0)</em></small></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://imgriff.com/2012/01/04/humor-kann-kommunikation-und-effizienz-fordern-laut-lachen-produktiver-arbeiten/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://imgriff.com/2012/01/04/humor-kann-kommunikation-und-effizienz-fordern-laut-lachen-produktiver-arbeiten/&title=Kommunikation und Effizienz fördern: Laut lachen, produktiver arbeiten&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=imgriff">
        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2012/01/03/auf-der-suche-nach-kreativitat/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2012/01/Farbeblau-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2012/01/03/auf-der-suche-nach-kreativitat/">Ideen und Einfälle: Auf der Suche nach Kreativität</a></b><br /><font size="2">Ein neues Jahr, das darauf wartet, mit Ideen und Einfällen gefüllt zu werden. Drei simple Methoden für mehr Kreativität: Blau, Lob und ein wacher Geist. </font><font color="#aaa">(3. Januar 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/11/30/kommunikation-smalltalk-beim-stehlunch/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/11/smalltalk_stehlunch-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/11/30/kommunikation-smalltalk-beim-stehlunch/">Kommunikation: Smalltalk beim Stehlunch</a></b><br /><font size="2">In der Vorweihnachtszeit häufen sich Apéros und Stehlunches. Networking ist gut für’s Geschäft und in ungezwungener Atmosphäre gar nicht so schwer, könnte man meinen. Doch welche Themen eignen sich bei Tisch und wie beginnt man ein Gespräch mit wildfremden Personen? </font><font color="#aaa">(30. November 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/10/14/polychron-oder-monochron-wie-tickt-eure-innere-uhr/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2050/12/Sanduhr-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/10/14/polychron-oder-monochron-wie-tickt-eure-innere-uhr/">Polychron oder Monochron: Wie tickt Eure innere Uhr?</a></b><br /><font size="2">Monochron oder Polychron? Am liebsten von beidem etwas, denn beide Veranlagungen haben ihr Gutes. Gregor hat einen inoffiziellen Selbsttest für Euch zusammengestellt. </font><font color="#aaa">(14. Oktober 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.memonic.com/?utm_source=blogwerk&utm_medium=banner&utm_content=banner&utm_campaign=usemem"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/09/memonic.gif" width="125" height="125" alt="memonic" /></a></div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="https://t3n.de/app/to/partner/?tx_yeeme_pi1[partner]=9173300660fdd3fb5c28c2d4a759ae5b817348f4" target="_blank" alt="t3n Magazin" title="t3n Magazin">
    <img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/05/t3n_banner_125x125.png" alt="t3n Magazin" title="t3n Magazin"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://blogwerk.com/verlag/werbung/sponsoring/" target="_blank" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden">
    <img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/08/imgriff_sponsoring_125.png" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden"></a>  
    </div>
</div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://imgriff.com/2012/01/04/humor-kann-kommunikation-und-effizienz-fordern-laut-lachen-produktiver-arbeiten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/12/lol-neu.jpg" type="" />
<media:content url="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/12/lol-neu.jpg" type="" expression="sample" />
	</item>
		<item>
		<title>Entscheidungen: Wenn der Impuls trügt &#8211;  und zögern hilft</title>
		<link>http://imgriff.com/2011/12/19/spontan-die-richtige-entscheidung-treffen-wenn-der-impuls-trugt/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2011/12/19/spontan-die-richtige-entscheidung-treffen-wenn-der-impuls-trugt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 05:46:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheiden]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://imgriff.com/?p=5651</guid>
		<description><![CDATA[Intuition ist eine wichtige Fähigkeit, um Entscheidungen zu treffen. Bloss dem Bauch alleine solltest Du wichtige Fragen doch nicht überlassen. Einige Tipps, wie man auch unter Zeitdruck überlegte Entscheidungen trifft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Intuition ist eine wichtige Fähigkeit, um Entscheidungen zu treffen. Bloss dem Bauch alleine solltest Du wichtige Fragen doch nicht überlassen. Einige Tipps, wie man auch unter Zeitdruck überlegte Entscheidungen trifft.</h4>
<p><h6 class='textad' style='color: rgb(153,153,153); font-size:1em; font-weight:normal; padding: 0 0 1em 0; margin: 0;'> &mdash; <a href='http://news.aiciti.ch/' rel="nofollow">C36daily</a> &mdash; Der tägliche Newsletter für die Schweizer ICT-Community. Schnell, aktuell und auf den Punkt. Jetzt abonnieren und immer up-to-date sein.  &mdash; <a class='textad-blogwerk' style='color: rgb(153,153,153);' href='http://blogwerk.com/verlag/werbung/textanzeige' rel="nofollow">Textanzeige</a> &mdash; </h6><a href="http://imgriff.com/2011/12/19/spontan-die-richtige-entscheidung-treffen-wenn-der-impuls-trugt/entscheidung/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/11/Entscheidung-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Wenn man Entscheidungsratgeber liest, geht es meist darum, Entscheidungen strukturiert Schritt für Schritt anzugehen. Eine Pro- und Contra-Liste aufzustellen ist da noch eine der einfacheren Methoden, die angeboten werden. In der Regel wird empfohlen, Informationen einzuholen, Kriterien aufzustellen und die gewonnen Erkenntnisse gegeneinander abzuwägen &#8211; auch rein rechnerisch. Im Endeffekt ist das vielen zu umständlich, es scheint zu mühselig, alle notwendigen Informationen einzuholen. </p>
<p>Eine <a href="http://www.avanade.com/de-de/about/avanade-news/press-releases/Pages/Globale-Avanade-Studie-Jedes-dritte-deutsche-Unternehmen-von-Datenfluss-%C3%BCberfordert-page.aspx">aktuelle Studie</a> zeigt z.B., dass fehlende Informationen oftmals die Quelle für Fehlentscheidungen sind. Das Forschungsunternehmen Kelton Research befragte 500 Vorstände, Manager und IT-Entscheider aus Deutschland und 16 weiteren Ländern. Die Studie hat untersucht, wie Unternehmen und Entscheider mit der stetigen Zunahme von Daten und Informationen umgehen. Ein Ergebnis: Deutsche Unternehmen, die bereits fehlerhafte Entscheidungen getroffen haben, geben an, dass die Daten veraltet waren (42 Prozent), zu ungenau waren (25 Prozent) oder aus fragwürdigen Quellen stammten (17 Prozent).<span id="more-5651"></span></p>
<h3>Bauchentscheidungen aus dem Kopf heraus</h3>
<p>Ich bin kein Feind intuitiver Entscheidungen, im Gegenteil. Aber man muss sich klar machen, dass Bauchentscheidungen dann doch auch mit dem Kopf zu tun haben: Sie laufen nämlich im Prinzip genauso ab wie eine strukturierte Entscheidung – allerdings unbewusst und oft in Sekundenbruchteilen, sodass Du es nicht einmal wahrnimmst: Du hast ein Ziel vor Augen, wägst die Informationen ab – und entscheidest Dich für oder gegen eine Alternative. Wer hier schnell und sicher entscheiden kann, ist im Berufsalltag klar im Vorteil, denn er gilt als entscheidungsfreudig und selbstbewusst.</p>
<p>Doch bergen solche intuitiven Entscheidungen auch Risiken: Entgegen der landläufigen Meinung, nach der die erste, intuitive Entscheidung richtig ist, belegen zahlreiche psychologische Studien, dass es fast immer besser ist, sich umzuentscheiden, statt an der ersten Eingebung festzuhalten. Denn Änderungen machen viel häufiger aus einer falschen eine richtige Antwort als umgekehrt. Daher ist es gar nicht so verkehrt, wenn man gelegentlich eine Neigung zum Zögern verspürt und eine Entscheidung nochmals überdenken will – in der Mehrheit der Fälle zahlt sich das tatsächlich aus (und wer Zeit hat, sollte am besten <a href="http://imgriff.com/2011/05/25/entscheidungen-daruber-schlafen-hilft-sagt-die-wissenschaft/" title="Entscheidungen: Darüber schlafen hilft.  Sagt die Wissenschaft.">darüber schlafen</a>).</p>
<h3>Fehlentscheidung durch Vereinfachung</h3>
<p>Die Erklärung für dieses Phänomen ist simpel, wenn man sich klar macht, dass Menschen eine gewisse Tendenz haben, Sachverhalte zu vereinfachen: So selektiv, wie die menschliche Wahrnehmung ist, läufst Du bei intuitiven Entscheidungen schnell Gefahr, wichtige Informationen zu übersehen. Denn letztendlich fällst Du eine Entscheidung aus dem Gefühl aufgrund bisheriger Erfahrungen, persönlicher Vorlieben und Gewohnheiten, ohne diese Faktoren überhaupt bewusst wahrzunehmen. Eine spontane Entscheidung fühlt sich vielleicht nur deshalb richtig an, weil sie etwas bestätigt, was Du schon kennst. Doch kann sie genauso gut falsch sein.</p>
<p>Ein Tipp für alle, die dennoch schnell entscheiden müssen und sollen: Verschaffe Dir zunächst einen Moment der Klarheit. Nimm Dir Zeit. Allein. Wenigstens fünf Minuten. Diskutiere nicht und verschwende diese Zeit nicht! Mach Dir klar: Du brauchst die Pause, um optimal zu entscheiden. Notiere Dir: Wie entscheidest Du Dich spontan? Entscheidet Dein Kopf oder Dein Bauch? Analysiere rational: Worum geht es bei der Entscheidung konkret, wer und was ist betroffen? Bring Deine spontanen Gefühle mit dem Ergebnis Deiner rationalen Analyse zusammen: Wie entscheidest Du Dich, nachdem Du alles rational durchdacht hast?</p>
<p><small><em>(Artikelbild: Jeff Horsager bei <a href="http://www.flickr.com/photos/horsager/2505569567/" title="Jeff Horsager bei flickr.com" target="_blank">flickr.com</a>)</em></small></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://imgriff.com/2011/12/19/spontan-die-richtige-entscheidung-treffen-wenn-der-impuls-trugt/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://imgriff.com/2011/12/19/spontan-die-richtige-entscheidung-treffen-wenn-der-impuls-trugt/&title=Entscheidungen: Wenn der Impuls trügt &#8211;  und zögern hilft&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=imgriff">
        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/07/06/entscheidungen-wieso-die-frage-nach-dem-erfolg-unwichtig-ist/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/07/jump-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/07/06/entscheidungen-wieso-die-frage-nach-dem-erfolg-unwichtig-ist/">Entscheidungen: Wieso die Frage nach  dem Erfolg unwichtig ist</a></b><br /><font size="2">«Werde ich erfolgreich sein» fragen sich viele Leute bei wichtigen Entscheidungen. Wir schlagen eine Alternative vor. </font><font color="#aaa">(6. Juli 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/05/04/entscheidungen-die-datenflut-als-vorteil/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/05/data-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/05/04/entscheidungen-die-datenflut-als-vorteil/">Entscheidungen: Die Datenflut als Vorteil</a></b><br /><font size="2">Unternehmen arbeiten produktiver, wenn sie datengestützt entscheiden. US-Wissenschafter konnten diesen Sachverhalt erstmals nachweisen. </font><font color="#aaa">(4. Mai 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/12/15/wissenschaftliche-arbeiten-planen-iiiiv-der-entwurf/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/12/Arbeitenschreiben-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/12/15/wissenschaftliche-arbeiten-planen-iiiiv-der-entwurf/">Wissenschaftliche Arbeiten planen III/IV: Der Entwurf</a></b><br /><font size="2">Das eigentliche Schreiben der wissenschaftlichen Arbeit muss keine Blackbox sein, aus der am Ende ein fertiger Text rausfällt. Vielmehr ist es in verdaubare Schritte unterteilbarer Prozess. </font><font color="#aaa">(15. Dezember 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.memonic.com/?utm_source=blogwerk&utm_medium=banner&utm_content=banner&utm_campaign=usemem"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/09/memonic.gif" width="125" height="125" alt="memonic" /></a></div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="https://t3n.de/app/to/partner/?tx_yeeme_pi1[partner]=9173300660fdd3fb5c28c2d4a759ae5b817348f4" target="_blank" alt="t3n Magazin" title="t3n Magazin">
    <img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/05/t3n_banner_125x125.png" alt="t3n Magazin" title="t3n Magazin"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://blogwerk.com/verlag/werbung/sponsoring/" target="_blank" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden">
    <img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/08/imgriff_sponsoring_125.png" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden"></a>  
    </div>
</div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://imgriff.com/2011/12/19/spontan-die-richtige-entscheidung-treffen-wenn-der-impuls-trugt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
	<enclosure url="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/11/Entscheidung-neu.jpg" type="" />
<media:content url="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/11/Entscheidung-neu.jpg" type="" expression="sample" />
	</item>
		<item>
		<title>In kleinen Schritten zur Veränderung: Warum Eskapismus keine Lösung ist</title>
		<link>http://imgriff.com/2011/12/06/in-kleinen-schritten-zur-veranderung-warum-eskapismus-keine-losung-ist/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2011/12/06/in-kleinen-schritten-zur-veranderung-warum-eskapismus-keine-losung-ist/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 06:03:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Kündigung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstbewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Zufriedenheit im Beruf]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://imgriff.com/?p=5650</guid>
		<description><![CDATA[Den Job hinschmeissen und ganz neu anfangen: Wer hat sich das nicht schon ausgemalt? Ein radikaler Schnitt ist aber häufig weniger erfolgsversprechend als man denkt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Den Job hinschmeissen und ganz neu anfangen: Wer hat sich das nicht schon ausgemalt? Ein radikaler Schnitt ist aber häufig weniger erfolgsversprechend als man denkt.</h4>
<p><a href="http://imgriff.com/2011/12/06/in-kleinen-schritten-zur-veranderung-warum-eskapismus-keine-losung-ist/escape/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/11/escape-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Nach dem letzten <a href="http://eu.gallup.com/Berlin/118645/Gallup-Engagement-Index.aspx">Gallup Engagement-Index </a> sind gerade mal 13% der Arbeitnehmer in Deutschland emotional an ihr Unternehmen gebunden. Die Mehrzahl, ganze 66 Prozent, ist nur gering gebunden und macht Dienst nach Vorschrift. Und ganze 21% verspüren sogar gar keine emotionale Bindung zum Arbeitsplatz. Mit anderen Worten: Diese Mitarbeiter hassen ihren Job und arbeiten aktiv gegen die Interessen des Unternehmens. Fast 70% der Mitarbeiter fühlen sich menschlich nicht genügend gewürdigt. Ebensoviele finden, dass sie eine Position ausfüllen, die ihrer Persönlichkeit nicht hundertprozentig entspricht. Die Schuld geben die meisten ihren Vorgesetzen. </p>
<p>Ich jedoch finde: Jeder ist für sich selbst verantwortlich.</p>
<h3>Das Problem betrifft auch Selbständige</h3>
<p>Denn das Problem, keinen Bock mehr auf den Job zu haben, betrifft auch Selbständige. Die haben zwar Entscheidungsfreiheit, diese wird aber einerseits durch äußere Umständen (etwa Kundenwünsche) oft blockiert, andererseits stehen sich aber viele Menschen selbst im Weg. In ihrem Buch  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3596156513?ie=UTF8&tag=blwimg-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=3596156513">Die Kunst, weniger zu arbeiten (Affiliate-Link)</a> beschreiben die Autoren Alex Braig und Ulrich Renz zum Beispiel sehr schön, wie man sich seinen anfänglichen Traumjob selbst kaputt machen kann &#8211; am Beispiel eines Managers.<span id="more-5650"></span></p>
<p>Der gründete aus einer kreativen, euphorischen Idee heraus zusammen mit Freunden ein Unternehmen, das bald floriert. Atemlos verbringt er die nächsten Jahre im Rausch der Aufbruchstimmung. Nichts ist für ihn wichtiger als die Arbeit, er fühlt sich wichtig in seiner Position und das Gefühl, große Aufgaben zu lösen, stärkt sein Selbstbewusstsein. Menschen, die eine 38-Stunden-Woche abarbeiten und freitags schon mittags nach Hause gehen, findet er geradezu empörend. Doch irgendwann verfliegt der Rausch.</p>
<p>Das Unternehmen wächst: Kalkulation, Kennziffern und Bilanzen gewinnen die Oberhand und pressen die Firma in ein starres Korsett, in dem kein Platz mehr ist für neue, kreative Ideen. Auch der gemeinschaftliche Unternehmensgeist aus der Anfangszeit, das Gefühl, dass alle zusammen anpacken und an einem Strang ziehen, verschwindet; bald kämpft jeder nur noch um sein Budget, Machtspielchen und Intrigen sind an der Tagesordnung. Denn jeder will seine Sicherheit und seine Besitzstände bewahren und Veränderungen machen Angst.</p>
<h3>Der Ausweg: Nur ein radikaler Schnitt?</h3>
<p>Der Ausweg ist dann am Ende nur ein radikaler Schnitt: Ganz Aussteigen. Das Problem bei solchen Kurzschlussreaktionen ist, dass es sich eben oftmals nicht um eine vernünftige Überlegung handelt. Menschen, die hinschmeißen, haben sich oft zu lange zu viel gefallen lassen oder sich einfach überarbeitet. Und haben nicht bemerkt, dass es schon längst reicht. Und irgendwann ist das Maß voll und dann gibt es eine Kurzschlussreaktion. Peng. Vernünftig nachzudenken ist dann nicht mehr möglich. Positive Aspekte sieht man nicht mehr.</p>
<p>Mal abgesehen davon, dass sich das viele Leute schlicht nicht leisten können, einfach so aus ihrem Job ausszusteigen oder gar nicht mehr zu arbeiten: In der Regel ist das keine Lösung. Denn die Probleme, seine Ängste, seine Schwächen, nimmt man ja beim Neustart mit. Und wird dann wieder &#8211; oder sogar noch stärker &#8211; damit konfrontiert. Was dagegen hilft, ist eine ehrliche Problemanalyse: Was genau verhagelt einem die Freude am Job? Was demotiviert? Und was kann man daran ändern?</p>
<p>Wenn der Vorgesetzte ein Vollidiot ist, kann vielleicht wirklich nur eine Kündigung helfen. Wenn die Schwierigkeit aber zum Beispiel darin liegt, dass man sich selbst hat zu viel gefallen lassen und einem zu wenig Respekt entgegengebracht wird, kann man das unter Umständen auch selbst ändern &#8211; und sich so vor der inneren Kündigung und dem Eskapismus bewahren.</p>
<p><small><em>(Artikelbild: jnyemb auf flickr.com, CC BY 2.0)</em></small></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://imgriff.com/2011/12/06/in-kleinen-schritten-zur-veranderung-warum-eskapismus-keine-losung-ist/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://imgriff.com/2011/12/06/in-kleinen-schritten-zur-veranderung-warum-eskapismus-keine-losung-ist/&title=In kleinen Schritten zur Veränderung: Warum Eskapismus keine Lösung ist&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=imgriff">
        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/10/11/stilbewusstsein-anzugspflicht-fur-alle/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/10/Suit-Up-Day-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/10/11/stilbewusstsein-anzugspflicht-fur-alle/">Stilbewusstsein: Anzugspflicht für alle</a></b><br /><font size="2">Männer im Anzug sind doch einfach unglaublich sexy. Ich plädiere darum für eine allgemeine Anzugspflicht! Dabei gibt es ein paar Regeln zu beachten. </font><font color="#aaa">(11. Oktober 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2009/12/04/kuendigung-manchmal-wird-was-gutes-daraus/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/12/kuendigung_110.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2009/12/04/kuendigung-manchmal-wird-was-gutes-daraus/">Kündigung: Manchmal wird was Gutes daraus</a></b><br /><font size="2">Wer eine Kündigung erhält, ist oft erstmal geschockt.  </font><font color="#aaa">(4. Dezember 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/10/27/berufswechsel-wer-hilft-beim-sich-selbst-erfinden/">Berufswechsel: Wer hilft beim Sich-Selbst-Erfinden?</a></b><br /><font size="2">Von der ahnungslosen Berufsberatung beim Arbeitsamt bis zum «Personality Coaching»: Können uns andere dabei helfen, eine Berufung zu finden?  </font><font color="#aaa">(27. Oktober 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.memonic.com/?utm_source=blogwerk&utm_medium=banner&utm_content=banner&utm_campaign=usemem"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/09/memonic.gif" width="125" height="125" alt="memonic" /></a></div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="https://t3n.de/app/to/partner/?tx_yeeme_pi1[partner]=9173300660fdd3fb5c28c2d4a759ae5b817348f4" target="_blank" alt="t3n Magazin" title="t3n Magazin">
    <img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/05/t3n_banner_125x125.png" alt="t3n Magazin" title="t3n Magazin"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://blogwerk.com/verlag/werbung/sponsoring/" target="_blank" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden">
    <img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/08/imgriff_sponsoring_125.png" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden"></a>  
    </div>
</div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://imgriff.com/2011/12/06/in-kleinen-schritten-zur-veranderung-warum-eskapismus-keine-losung-ist/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/11/escape-neu.jpg" type="" />
<media:content url="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/11/escape-neu.jpg" type="" expression="sample" />
	</item>
		<item>
		<title>Informelles Lernen: Was man vom Reisen fürs Leben  (und den Job) lernen kann</title>
		<link>http://imgriff.com/2011/12/01/zeitmanagement-organisationsfahigkeit-was-man-vom-reisen-furs-leben-lernen-kann/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2011/12/01/zeitmanagement-organisationsfahigkeit-was-man-vom-reisen-furs-leben-lernen-kann/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 05:31:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenzprofil]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://imgriff.com/?p=5613</guid>
		<description><![CDATA[Die wenigsten Dinge, die wir lernen, lernen wir in der Schule oder in Kursen. Lernen passiert «on the job», in der Familie, im Verein - oder eben auf Reisen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Die wenigsten Dinge, die wir lernen, lernen wir in der Schule oder in Kursen. Lernen passiert «on the job», in der Familie, im Verein &#8211; oder eben auf Reisen.</h4>
<p><a href="http://imgriff.com/2011/12/01/zeitmanagement-organisationsfahigkeit-was-man-vom-reisen-furs-leben-lernen-kann/informelles_lernen/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/10/Informelles_Lernen-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Immer noch ist Urlaub ist für viele abhängen, einfach mal die Seele baumeln lassen, nichts tun. Das sollte sich ändern: Denn nirgends lernt man so viel nützliches für das Leben wie unterwegs. Nicht umsonst heißt es schließlich «Das Leben ist eine Reise.» Und: «Reisen bildet». Man muss es nur richtig machen!</p>
<h3>Sich auf Reisen neu organisieren</h3>
<p>Auf die Idee zu diesem Text hat mich Travelblogger Keith Jenkins gebracht, den ich kürzlich in Kanada kennenlernte. Der hat 2008 nämlich seinen Job als erfolgreicher Investmentbanker hingeschmissen, um sich seinen langgehegten Traum einer Weltreise zu erfüllen. Dabei hat er sich zunächst wenig Sorgen um seine Ausgaben gemacht (schließlich war er es ja gewohnt, viel Geld zu haben). </p>
<p>Dann aber wurde er von der Lehmann-Krise überrascht, bekam keine Jobs mehr und musste sich neu organisieren. Zu dem Thema hat er <a href="http://velvetescape.com/2009/11/travelations-the-trip-that-opened-my-eyes/">ein sehr lesenswertes E-Book</a> verfasst (wer es kürzer und auf Deutsch mag, findet hier <a href="http://www.berufebilder.de/berufseinstieg/wie-man-die-krise-als-chance-nutzt-vom-investment-banker-zum-travel-blogger/">ein Portrait von Keith</a>). Darin beschreibt Keith, wie ihn seine Weltreise praktisch fit für das Leben danach machte.<span id="more-5613"></span></p>
<blockquote><p>New things were learned every day. Travelling alone, I became very self-sufficient. I organised my transportation, accommodation, and tours; planned my budget; learned to keep an eye on my expenditures and cut down when I needed to; and became better at time management. I started to appreciate and apply talents and skills which I previously took for granted, and enjoyed this new awareness. When I felt pleased about achieving a certain goal or gaining a new insight, I gave myself a pat on the back by treating myself to a delicious meal or a divine bottle of wine! Every day was a priceless lesson.</p></blockquote>
<p>Was aber genau lernt man denn nun auf Reisen? Eine Übersicht:</p>
<p><strong>Zeitmanagement:</strong> Gerade Globetrotter sind in der Regel nicht mit dem eigenen Auto unterwegs, sondern mit dem Flugzeug, öffentlichen Verkehrsmitteln, Schiffen oder gegebenenfalls mit einem Mietauto vor Ort. Und der öffentliche Personen-Nah-Verkehr ist nicht überall so gut ausgebaut wie in Deutschland oder der Schweiz. Ich erinnere mich z.B. daran, dass auf der Dingle-Halbinsel im Westen Irlands der Bus nur zweimal in der Woche fuhr. Danach muss man dann den ganzen Zeitablauf planen.</p>
<p><strong>Organisieren:</strong> Aber nicht nur das Herumfahren will geplant werden. Auch diejenigen, die mit dem Auto oder zu Fuß unterwegs sind, müssen organisieren: Zum Beispiel preiswerte Unterkünfte. Je öfter man den Ort wechselt, desto anstrengender wird das.</p>
<p><strong>Budgetplanung:</strong> Das hat Keith sehr schön beschrieben. Gerade Reisen eignen sich dafür sehr gut. Ich habe auch schon Leute kennengelernt, die sich unterwegs einen Job gesucht haben, weil das Geld nicht reichte.</p>
<p><strong>Zielstrebigkeit: </strong>Ob es jetzt das erklimmen eines hohen Berges, das Wandern einer weiten Strecke oder das Erreichen eines sonstigen Zieles ist: Reisen lehrt uns, ein Vorhaben ins Auge zu fassen und das auch umzusetzen.</p>
<p><strong>Effizienz:</strong> Leute, die sonst im Büro herumtrödeln, entwickeln auf Reisen plötzlich ungeahnte Effizienz &#8211; schließlich will man ja auch in kurzer Zeit alles, aber auch wirklich alles, mitbekommen.</p>
<p><strong>Entspannung:</strong> Aber auch das Gegenteil allen Organisationsstresses ist der Fall. Viele Menschen können erst im Urlaub, weit weg von allem Stress, richtig abschalten.</p>
<p><strong>Ängste aushalten:</strong> Auch das beschreibt Keith in seinem Buch sehr eindrucksvoll an anderer Stelle: Auf Reisen lernt man, sich seinen Ängsten zu stellen. Zum Beispiel wenn man sich einfach darauf verlässt, dass man schon irgendwo eine Übernachtung finden wird, statt immer vorab zu reservieren.</p>
<p><strong>Alleinsein:</strong> Und schließlich ein wichtiger Punkt: Die Fähigkeit, auch mal allein zu sein und sich nur auf sich selbst konzentrieren. Die aber gleichzeitig viel offener anderen Menschen gegenüber macht. Tatsächlich haben nicht wenig Leute Angst vor dem Allein-Reisen.</p>
<h3>Informell erworbene Fähigkeiten immer wichtiger</h3>
<p>All das sind Fähigkeiten, die man auch in seinem normalen Alltag sehr gut braucht &#8211; und die man sich sonst oft nicht so bewusst macht. Und es sind Herausforderungen, die man unterwegs oft ganz selbstverständlich auf sich nimmt, wovor man sonst vielleicht zurückschreckt. Einfach mal darüber nachdenken!</p>
<p>Wie man so informell erworbene Fähigkeiten dokumentiert, haben wir vor einiger Zeit in einem Artikel zum Thema <a href="http://imgriff.com/2009/08/31/kompetenzprofil-wissen-was-man-kann-und-weiss/" title="Kompetenzprofil: Wissen, was man kann und weiß">Kompetenzenprofil</a> erläutert &#8211; ein Instrument, um Kompetenzen, die man zum Beispiel auf einer Reise erworben hat, auch aufzeigen zu können.</p>
<p><small><em>(Cristian Ghe bei flickr.com, CC-BY 2.0)</em></small></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://imgriff.com/2011/12/01/zeitmanagement-organisationsfahigkeit-was-man-vom-reisen-furs-leben-lernen-kann/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://imgriff.com/2011/12/01/zeitmanagement-organisationsfahigkeit-was-man-vom-reisen-furs-leben-lernen-kann/&title=Informelles Lernen: Was man vom Reisen fürs Leben  (und den Job) lernen kann&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=imgriff">
        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/04/18/unsere-zukunft-was-wir-wirklich-lernen-muessen/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/04/was-wir-lernen-müssen_quad-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/04/18/unsere-zukunft-was-wir-wirklich-lernen-muessen/">Unsere Zukunft: Was wir wirklich lernen müssen</a></b><br /><font size="2">Leben heisst lernen, unser Gehirn lernt ständig. Bloss was und wie wir lernen, müssen wir vielleicht wieder mal diskutieren. Gunter Dueck und Stephen Downes haben sich dazu Gedanken gemacht: Was wir wirklich lernen müssen. </font><font color="#aaa">(18. April 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/01/12/zeitmanagement-mehr-schaffen-mit-pomodoro/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/01/Time_150-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/01/12/zeitmanagement-mehr-schaffen-mit-pomodoro/">Zeitmanagement: Mehr schaffen mit Pomodoro</a></b><br /><font size="2">Fokus ist der Schlüssel zum Erfolg. Leichter gesagt als getan - aber Pomodoro hilft: Pomodoro nennt sich eine Methode, um einzelne Aufgabenpakete konzentriert abzuarbeiten. Einfach und wirkungsvoll, wie wir finden. </font><font color="#aaa">(12. Januar 2011)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/02/24/undiszipliniert-macht-nichts-sei-einfach-nur-motiviert/">Undiszipliniert? Macht nichts, sei einfach nur motiviert</a></b><br /><font size="2">Viele Leute sind stolz darauf, dass sie diszipliniert arbeiten können. Andere halten sich für völlig undiszipliniert, aber sogar die schaffen es, Dinge zu erledigen. Doch liegen Disziplin und Selbstmotivation wirklich so weit auseinander? </font><font color="#aaa">(24. Februar 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.memonic.com/?utm_source=blogwerk&utm_medium=banner&utm_content=banner&utm_campaign=usemem"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/09/memonic.gif" width="125" height="125" alt="memonic" /></a></div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="https://t3n.de/app/to/partner/?tx_yeeme_pi1[partner]=9173300660fdd3fb5c28c2d4a759ae5b817348f4" target="_blank" alt="t3n Magazin" title="t3n Magazin">
    <img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/05/t3n_banner_125x125.png" alt="t3n Magazin" title="t3n Magazin"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://blogwerk.com/verlag/werbung/sponsoring/" target="_blank" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden">
    <img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/08/imgriff_sponsoring_125.png" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden"></a>  
    </div>
</div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://imgriff.com/2011/12/01/zeitmanagement-organisationsfahigkeit-was-man-vom-reisen-furs-leben-lernen-kann/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/10/Informelles_Lernen-neu.jpg" type="" />
<media:content url="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/10/Informelles_Lernen-neu.jpg" type="" expression="sample" />
	</item>
		<item>
		<title>Produktives Arbeiten mit Social Media II/II: 8 Tipps für effizientes Arbeiten</title>
		<link>http://imgriff.com/2011/11/25/produktives-arbeiten-mit-social-media-teil-2-8-tipps-fur-effizientes-arbeiten/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2011/11/25/produktives-arbeiten-mit-social-media-teil-2-8-tipps-fur-effizientes-arbeiten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 05:18:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Konzentration]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://imgriff.com/?p=5638</guid>
		<description><![CDATA[Computer und Software sollen uns helfen - also sollten wir uns nicht von Smartphones und E-Mails knechten lassen. Eine kleine Anleitung zum emanzipierten Arbeiten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Computer und Software sollen uns helfen &#8211; also sollten wir uns nicht von Smartphones und E-Mails knechten lassen. Eine kleine Anleitung zum emanzipierten Arbeiten.</h4>
<p><a href="http://imgriff.com/2011/11/25/produktives-arbeiten-mit-social-media-teil-2-8-tipps-fur-effizientes-arbeiten/abschalten-2/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/11/abschalten-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Es gibt Menschen, die können ohne Social Media nicht mehr leben. Und das nicht, weil sie süchtig geworden sind, sondern weil Social Media-Tools fester Bestandteil ihrer beruflichen oder privaten Kommunikation geworden sind. Die Hamburger <a href="www.atenta.de">Personal- und Social-Media-Agentur Atenta</a> beispielsweise wickelt ihre gesamte interne Kommunikation über das Microblogging-Tool Yammer ab und nutzt Facebook-Gruppen fürs Projektmanagement. Jan Rothenberger hat vor einigen Tagen hier beschrieben, wie unser Verlag, die Blogwerk AG, <a title="Arbeitswerkzeuge bei Blogwerk AG" href="http://blog.blogwerk.com/2011/11/07/kollaborative-tools-unser-arbeitswerkzeug-bei-blogwerk/" target="_blank">Social Media für die tägliche Arbeit</a> einsetzt.</p>
<p>Aber auch private Geburtstagseinladungen, Partys oder treffen mit Freunden werden von vielen Menschen zum Beispiel über Facebook-Einladungen organisiert. Weil es schneller und praktischer ist, als ständig E-Mails hin- und herzuschicken. Trauriger Nebeneffekt: Wer nicht bei Facebook ist, bekommt davon einfach nichts mit.<span id="more-5638"></span></p>
<p>Mit technischen Tools lassen sich zum Beispiel auch E-Mails intelligent verwalten &#8211; etwa mit Courteous.ly, ein Service den Thomas <a href="http://imgriff.com/2011/06/03/courteous-ly-e-mail-empfang-nur-bei-aufgeraumter-inbox/">hier bei imgriff</a> beschreibt. Wenn ich den Service, der bislang ohnehin nur mit Google-Mail, funktioniert, selbst nicht nutze, gefällt mir doch die Idee, Nachrichten nicht einfach rauszuhauen, sondern sich vorher zu «erkundigen», ob es dem Empfänger jetzt gerade passt. Sicher ein Schritt in die richtige Richtung.</p>
<p>Aufzählen könnte man sicher noch viele weitere Tools &#8211; mir geht es eher um einen generellen Überblick: Wie arbeiten wir effizient mit Social Media? 8 Tipps im Überblick!</p>
<p><strong>Tipps fürs effiziente Arbeiten mit Social Media</strong></p>
<ol>
<li><strong>E-Mails und persönliche Nachrichten</strong> sind immer noch der größte Zeitfresser. Wer ständig mit Lesen und beantworten beschäftigt ist, gerade auch unterwegs, stresst nicht nur sich selbst, sondern unterbricht auch immer wieder seine Konzentration. Was hilft: E-Mails nur ein oder zweimal am Tag checken. Oder gleich einen No-E-Mail-Day einführen. Und: Wer keine E-Mails auf dem Handy haben möchte, sollte auf ein Smartphone verzichten.</li>
<li><strong>Benachrichtigungen ausschalten</strong>: Ständig blinkt es irgendwo am Computer, das Smartphone piepst bei jedem E-Mail-Eingang. Nervig! Stellen Sie alles ab. Vor allem auch die Benachrichtigungsfunktionen in Sozialen Netzwerken wie Xing oder Facebook, die Standardmäßig bei jeder noch so unwichtigen Aktivität Ihrer Freunde E-Mails senden.</li>
<li><strong>Leerlaufzeiten nutzen</strong>: Smartphones mögen aufgrund der ständigen Erreichbarkeit nervig sein, aber um Leerlaufzeiten, z.B. im Wartezimmer, zu nutzen, um mal schnell die neusten Tweets zu lesen oder doch E-Mails sind sie Gold wert.</li>
<li><strong>Vergessen Sie das protestantische Arbeitsethos</strong>: Zwar will der Mensch immer alles fertig bekommen, aber in Social Media geht das einfach nicht. Manches muss auch unkommentiert und unbeantwortet bleiben.</li>
<li><strong>Pausen einplanen</strong>. Unbedingt. Wer sich ständig unter Dauerstress setzt, bekommt gar nichts mehr auf die Reihe.</li>
<li><strong>Fassen Sie Ihre Kommunikation</strong> mit möglichst wenigen Online-Diensten und Software <strong>zusammen</strong>, die verschiedene Social Media Konten abdecken – z.B. mit wie Hootsuit oder TweetDeck.</li>
<li><strong>Keep it simple</strong>: Nutzen Sie Software und Webdienste, die möglichst wenig Benachrichtigungen versenden und einfach zu handhaben sind. Übersichtlichkeit geht vor Coolness.</li>
<li><strong>Egoistisch sein</strong>: Wenn andere User sie mit unwichtigen Informationen, Nachrichten, Mails usw. nerven, verbannen Sie diese auch einfach mal aus Ihrer Timeline oder Freundesliste. Das ist nicht immer schön, aber es geht manchmal nicht anders.</li>
</ol>
<p><em><small>(Bild: Karl-Ludwig Poggemann bei flickr.com, CC BY 2.0)</small></em></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://imgriff.com/2011/11/25/produktives-arbeiten-mit-social-media-teil-2-8-tipps-fur-effizientes-arbeiten/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://imgriff.com/2011/11/25/produktives-arbeiten-mit-social-media-teil-2-8-tipps-fur-effizientes-arbeiten/&title=Produktives Arbeiten mit Social Media II/II: 8 Tipps für effizientes Arbeiten&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=imgriff">
        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/11/24/produktives-arbeiten-mit-social-media-teil-1-macht-internet-ineffizient/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/11/evolution-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/11/24/produktives-arbeiten-mit-social-media-teil-1-macht-internet-ineffizient/">Produktives Arbeiten mit Social Media I/II: Macht Internet ineffizient?</a></b><br /><font size="2">Die Versprechen der Informationstechnologie waren schon immer gross: Sie sollten uns die Arbeit abnehmen oder zumindest einfacher machen. Ein Realitätscheck. </font><font color="#aaa">(24. November 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/11/08/wie-wir-morgen-arbeiten-werden-arbeitsgerate-der-zukunft/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/10/Hammer-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/11/08/wie-wir-morgen-arbeiten-werden-arbeitsgerate-der-zukunft/">Wie wir morgen arbeiten werden: Arbeitsgeräte der Zukunft</a></b><br /><font size="2">Unsere zukünftigen Werkzeuge sind Arbeitsgeräte für unterwegs. Ideal sind die heutigen Möglichkeiten dafür aber noch lange nicht. </font><font color="#aaa">(8. November 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/09/29/wissenschaftler-beweisen-zu-viel-arbeit-macht-dumm/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2055/09/stupid-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/09/29/wissenschaftler-beweisen-zu-viel-arbeit-macht-dumm/">Wissenschaftler beweisen: Zu viel Arbeit macht dumm</a></b><br /><font size="2">Schmeiss dein Smartphone in die Ecke und fahr den PC runter. Studien zeigen: Zu viel Arbeit macht dumm. Da machen wir doch lieber Pause. </font><font color="#aaa">(29. September 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.memonic.com/?utm_source=blogwerk&utm_medium=banner&utm_content=banner&utm_campaign=usemem"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/09/memonic.gif" width="125" height="125" alt="memonic" /></a></div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="https://t3n.de/app/to/partner/?tx_yeeme_pi1[partner]=9173300660fdd3fb5c28c2d4a759ae5b817348f4" target="_blank" alt="t3n Magazin" title="t3n Magazin">
    <img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/05/t3n_banner_125x125.png" alt="t3n Magazin" title="t3n Magazin"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://blogwerk.com/verlag/werbung/sponsoring/" target="_blank" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden">
    <img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/08/imgriff_sponsoring_125.png" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden"></a>  
    </div>
</div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://imgriff.com/2011/11/25/produktives-arbeiten-mit-social-media-teil-2-8-tipps-fur-effizientes-arbeiten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
	<enclosure url="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/11/abschalten-neu.jpg" type="" />
<media:content url="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/11/abschalten-neu.jpg" type="" expression="sample" />
	</item>
		<item>
		<title>Produktives Arbeiten mit Social Media I/II: Macht Internet ineffizient?</title>
		<link>http://imgriff.com/2011/11/24/produktives-arbeiten-mit-social-media-teil-1-macht-internet-ineffizient/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2011/11/24/produktives-arbeiten-mit-social-media-teil-1-macht-internet-ineffizient/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 05:55:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail-Management]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[To-Do-Liste]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://imgriff.com/?p=5637</guid>
		<description><![CDATA[Die Versprechen der Informationstechnologie waren schon immer gross: Sie sollten uns die Arbeit abnehmen oder zumindest einfacher machen. Ein Realitätscheck.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Die Versprechen der Informationstechnologie waren schon immer gross: Sie sollten uns die Arbeit abnehmen oder zumindest einfacher machen. Ein Realitätscheck.</h4>
<p><a href="http://imgriff.com/2011/11/24/produktives-arbeiten-mit-social-media-teil-1-macht-internet-ineffizient/evolution/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/11/evolution-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Nachdem ich gerade mehrere Tage lang mein eigenes Blog mit einem neuen Theme versehen und umfassend überarbeitet habe, ist mir mal wieder klar geworden, wie viel Zeit das Internet und Social Media fressen können. Gründe gibt es viele: Weil die Technik dann doch nicht so funktioniert &#8211; vor allem in Zusammenhang mit Facebook fällt mir das immer wieder auf! Weil die Vielfalt an Möglichkeiten im Netz schier unendlich ist, dass es auch ersteinmal unendlich viel Zeit kostet, die Passenden zu finden. </p>
<p>Denn herauszufinden, welche der kleinen Software-Helfer sich möglichst nahtlos in den eigenen Workflow einschmiegen und uns so die Arbeit erleichtern, gleicht der Nadelsuche in einem stachligen Heuhaufen. Oder aber andersherum, man verliert Zeit, gerade weil es funktioniert und man so begeistert von seinen eigenen Erfolgen ist, dass man immer noch mehr will &#8211; jedenfalls ging es mir mit meinem Blog so.<span id="more-5637"></span></p>
<h3>Vom Hölzchen aufs Stöckchen</h3>
<p>Johnny Häusler hat das auch <a href="http://www.spreeblick.com/2008/07/24/das-internet-hat-mein-leben-zerstort/">auf Spreeblick</a> sehr treffend beschrieben:</p>
<blockquote><p>Habe die Recherche für ein tolles Thema bei Google angefangen. Bin nach vier Stunden beim dritten Link, über den ich einen Experten gefunden habe, mit dem ich ein Telefon-Interview vereinbaren will, finde aber seine E-Mail-Adresse auf der Seite nicht, in seiner Linkliste verweist er dafür auf ein völlig irres Forum, Wahnsinn, hab’s sofort den anderen Autoren gemailt, wir beschließen eine ganze Artikel-Serie, das gibt Stoff für drei Wochen! Erstmal muss ich aber den anderen Artikel weitertippen, den ich angefangen habe. Wo hatte ich den gespeichert? Ich sollte mir eine To-Do-Liste zulegen, kann man doch prima auf dem Rechner erledigen, gleich mit Erinnerungsfunktion. Wäre cool, wenn man so eine Liste auch mobil immer dabei hätte, sollte ja mit iPhone kein Problem sein. Tatsächlich: 15 verschiedene Listenprogramme zeigt der AppStore, gleich mal testen. Ok … dieses hier lässt sich nicht mit dem Desktop-Rechner synchronisieren, aber jenes schon, man muss sich nur kurz auf der dazugehörigen Website registrieren, kein Problem, schon erledigt. Nur noch auf die Bestätigungsmail warten. Währenddessen teste ich mal noch eine weitere Liste, die auch viel netter gestaltet ist. Jau, so macht das Arbeiten Spaß! Die benutze ich ab jetzt … ach Mist, die lässt sich ja wieder nicht synchronisieren.</p></blockquote>
<h3>Das Dilemma der unendlichen Auswahl</h3>
<p>Das Dilemma mit den vielen Tools ist schlicht: Unternehmen wollen nunmal leider Geld mit ihrer Software verdienen: Oft stellen Sie daher kostenlose Beta- oder Basisversionen zum kostenlosen Testen zur Verfügung. Die haben aber entweder (noch) nicht den vollen Funktionsumfang oder weisen schlicht Fehler auf, die viel Zeit und Nerven kosten. Wenn sich der User dann freudig an die Funktionalität des Programms gewöhnt hat, ist der Umfang plötzlich kostenpflichtig. So geschehen bei Hoot Suite, einem Client zum verwalten und versenden von Twitter und anderen Social-Media-Anwendungen. Als Nutzer muss man dann entweder zahlen oder sich nache einer Alternative umsehen.</p>
<p>Oder das Unternehmen ist pleite oder wird verkauft. So geschehen bei Delicious, das als Pionier der Social-Bookmarking-Anwendungen. 2005 erwarb Yahoo Delicious. Als Yahoo im Dezember 2010 ankündigte, Delicious verkaufen, je gegebenenfalls sogar schließen zu wollen, ging ein Aufschrei durch die Sozialen Netzwerke, der zeigt, wie abhängig User von ihren gewohnten, aber meist kostenlos genutzten Tools sind. </p>
<p>Mittlerweile wird Delicious übrigens von Chad Hurley und Steve Chen betrieben, die ironischerweise ihre ebenfalls sehr erfolgreiche Gründung YouTube 2006 an Google verkauft hatten. Das Roulette dreht sich ständig weiter. Kein Wunder also, dass sich selbst auf Internetkonferenzen fast der ganze Saal meldet, wenn die Frage lautet, ob die eigene Produktivität unter dem ständigen Kommunikationszwang im Internet leidet.</p>
<h3>E-Mail &#8211; tot oder lebendig?</h3>
<p>Ein Tool, das übrigens von eingefleischten Social-Media-Nutzern seit einiger Zeit <a href="http://imgriff.com/2011/06/24/inbox-management-eine-welt-ohne-e-mails/">totgesagt wird</a>, ist die E-Mail. Und tatsächlich, seit ich die Kürze von 140-Zeichen-Nachrichten bei Twitter kennengelernt habe, finde auch ich E-Mails zunehmend nervig.Allerdings zeigt eine <a href="http://blog.nielsen.com/nielsenwire/online_mobile/is-social-media-impacting-how-much-we-email/">Studie von Nielsen Research</a>: Je länger sich Menschen in Sozialen Netzwerken aufhalten, desto mehr Zeit verbringen sie auch mit dem E-Mail-Management. Grund: Wer sich in einem Social Network wie Facebook anmeldet, erhält häufig sogenannte Freundschaftsanfragen, Social Media Mails, Event-Einladungen usw. Zudem vergrößert sich durch Social Media der eigene Bekanntenkreis, wodurch auch ingesamt mehr kommuniziert. Und auch wer bloggt, bekommt die Kommentare zu seinen Texten sehr häufig ebenfalls via E-Mail. </p>
<p>Die E-Mail, die viele schon längst als antiquierte Kommunikationsmethode abgestempelt hatten, ist also noch höchst lebendig und wird das wohl noch eine Weile bleiben.</p>
<p><em><small>(Bild: Casey Fleser bei flickr.com, CC BY 2.0)</small></em></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://imgriff.com/2011/11/24/produktives-arbeiten-mit-social-media-teil-1-macht-internet-ineffizient/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://imgriff.com/2011/11/24/produktives-arbeiten-mit-social-media-teil-1-macht-internet-ineffizient/&title=Produktives Arbeiten mit Social Media I/II: Macht Internet ineffizient?&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=imgriff">
        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/06/24/inbox-management-eine-welt-ohne-e-mails/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/06/inbox-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/06/24/inbox-management-eine-welt-ohne-e-mails/">Inbox Management: Eine Welt ohne E-Mails</a></b><br /><font size="2">Die Welt versinkt in E-Mails. Die klugsten Köpfe brüten über neuen Lösungen. Ein Überblick und meine Prognose: Wir werden bald weniger E-Mails haben. </font><font color="#aaa">(24. Juni 2011)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/10/05/der-link-am-morgen-mehr-social-media-mehr-e-mails/">Der Link am Morgen: Mehr Social Media, mehr E-Mails </a></b><br /><font size="2">Eine Studie zeigt: Social-Media-Angebote wie Twitter oder Facebook führen keineswegs dazu, dass man weniger Mails zu bearbeiten hat. Im Gegenteil. </font><font color="#aaa">(5. Oktober 2009)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/09/23/samstag-11-uhr-dradio-wissen-online-talk-zu-e-mails-und-produktivitat-im-netz/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/09/RIMG0020-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/09/23/samstag-11-uhr-dradio-wissen-online-talk-zu-e-mails-und-produktivitat-im-netz/">Samstag, 11 Uhr: DRadio Wissen Online Talk zu  E-Mails und Produktivität im Netz</a></b><br /><font size="2">Schafft die E-Mails ab: Morgen Samstag fragt DRadio Wissen Online, wie wir zu mehr Produktivität im Netz kommen. Es diskutieren mit: imgriff.com-Autor Gregor Gross, David Allen und weitere Experten. </font><font color="#aaa">(23. September 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.memonic.com/?utm_source=blogwerk&utm_medium=banner&utm_content=banner&utm_campaign=usemem"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/09/memonic.gif" width="125" height="125" alt="memonic" /></a></div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="https://t3n.de/app/to/partner/?tx_yeeme_pi1[partner]=9173300660fdd3fb5c28c2d4a759ae5b817348f4" target="_blank" alt="t3n Magazin" title="t3n Magazin">
    <img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/05/t3n_banner_125x125.png" alt="t3n Magazin" title="t3n Magazin"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://blogwerk.com/verlag/werbung/sponsoring/" target="_blank" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden">
    <img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/08/imgriff_sponsoring_125.png" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden"></a>  
    </div>
</div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://imgriff.com/2011/11/24/produktives-arbeiten-mit-social-media-teil-1-macht-internet-ineffizient/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
	<enclosure url="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/11/evolution-neu.jpg" type="" />
<media:content url="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/11/evolution-neu.jpg" type="" expression="sample" />
	</item>
		<item>
		<title>Wie wir morgen arbeiten werden: Arbeitsgeräte der Zukunft</title>
		<link>http://imgriff.com/2011/11/08/wie-wir-morgen-arbeiten-werden-arbeitsgerate-der-zukunft/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2011/11/08/wie-wir-morgen-arbeiten-werden-arbeitsgerate-der-zukunft/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 05:45:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Tablets]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://imgriff.com/?p=5601</guid>
		<description><![CDATA[Unsere zukünftigen Werkzeuge sind Arbeitsgeräte für unterwegs. Ideal sind die heutigen Möglichkeiten dafür aber noch lange nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Unsere zukünftigen Werkzeuge sind Arbeitsgeräte für unterwegs. Ideal sind die heutigen Möglichkeiten dafür aber noch lange nicht.</h4>
<p><a href="http://imgriff.com/2011/11/08/wie-wir-morgen-arbeiten-werden-arbeitsgerate-der-zukunft/hammer/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/10/Hammer-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>In meiner Autorenvita steht nicht umsonst, dass ich nach dem perfekten mobilen Büro für unterwegs suche: leicht und klein genug für Handtasche oder Reiserucksack, aber dennoch praktisch genug, um möglichst viele Arbeitsgänge erledigen zu können. Und damit meine ich nicht nur E-Mailen, Im Internet surfen und Twittern, sondern auch Artikel schreiben, bloggen und vielleicht sogar noch Grafikbearbeitung.</p>
<h3>Leicht, aber nicht leistungsfähig</h3>
<p>Genau da fangen die Probleme an: Denn klein und leicht meint meist eben doch auch unkomfortabel zu bedienen und wenig leistungsfähig. Immerhin macht die Technik in letzter Zeit einige Schritte vorwärts, wie ich beim Test <a href="http://www.berufebilder.de/serie/htc-desire-s-im-langzeit-test/">meines aktuellen Smartphones</a>, einem HTC Desire S, feststellen durfte: Mittlerweile benutze ich unterwegs fast nur noch das Handy und habe das Netbook kaum noch dabei. Der Grund ist das Betriebssystem: Auf dem Netbook läuft ein traditionelles PC-System (zuvor Windows 7, jetzt Ubuntu 11.04), das für den Einsatz an großen Bildschirmen konzipiert ist: Fenster, die für einenen 10-Zoll-Bildschirm manchmal einfach zu klein sind, Menüleisten horizontal und vertikal und nicht zu vergessen der Mauseinsatz.<span id="more-5601"></span></p>
<p>Auf einem 10-Zoll-Bildschirm wird ein solches Betriebssystem schnell zum Problem: Abgesehen von davon dass das mit Fenstern und Menüleisten bei einem kleineren Displays schnell unübersichtlich wird: Das tippen von Texten mag ja noch gut funktionieren. Spätestens aber wenn ich zwischen verschiedenen Anwendungen hin- und herswitchen will, wird das Touchpad auf dem kleinen Keyboard zu unhandlich. Und überhaupt: Spätestens um mal schnell zwischendurch einen Text im Internet lesen zu können, ist so ein Netbook viel zu unhandlich: Was fehlt, ist einfach der Touchscreen.</p>
<h3>Smartphone: Besser als das Nebook?</h3>
<p>Auf dem deutlich kleineren Smartphone geht das alles viel einfacher: Denn die Apps sind für die kleinen mobilen Bildschirme optimiert. Sogar bloggen und Kommentare bearbeiten finde ich auf dem Smartphone einfacher als auf dem Netbook. Und das will schon was heißen. Der Computer der Zukunft wird möglicherweise ganz anders funktionieren: Mit Touchpad und viel interaktiver als wir uns das heute schon vorstellen können &#8211; Star Trek lässt grüßen. Oder wie <a href="http://www.spreeblick.com/2010/10/28/warum-ich-mein-ipad-verkauft-habe/">Johnny Haeusler schreibt</a>:</p>
<blockquote><p>Ich schätze, ich kann mittlerweile als computer-konservativ gelten, denn ich glaube, dass wir gerade den ersten wirklichen Hardware- und GUI-Umbruch seit der Mainstreamisierung des Internet erleben. Gerade die Selbstverständlichkeit, mit der Kinder Apples Touch-Interface benutzen, zeigt, dass die Tage der Mäuse, Fenster und Schreibtische gezählt sind.</p></blockquote>
<p>Offenbar sieht auch Microsoft darin die Zukunft seines Betriebssystem. Während Windows 7 alles, nur nicht für kleine Bildschirme angepasst war, soll Windows 8 diesbezüglich den entsprechenden Durchbruch bieten, denn Microsoft sieht in Touchscreens die Bildschirme der Zukunft, wie <a href="http://www.zeit.de/digital/mobil/2011-09/microsoft-windows-8">die ZEIT</a> schreibt:</p>
<blockquote><p>Gemeint sind gleich mehrere Trends: der zu neuen Geräteklassen wie Tablets und Ultrabooks, der zur parallelen Nutzung mehrerer Geräte, vom Telefon bis zum Desktop-PC, der zur zunehmenden mobilen Nutzung – auf der Couch, im Bett oder unterwegs – sowie der steigende Grad an Vernetzung von Menschen und Applikationen.</p></blockquote>
<h3>Notebook oder Tablet?</h3>
<p>Indes machen sich die Gerätehersteller Gedanken, wohin denn die Reise geht: Notebook oder doch eher Tablet? Tablets sind kleiner und leichter, für unterwegs also besser geeignet. Allerdings sind sie noch kein vollwertiger Computerersatz, wie <a href="http://imgriff.com/2011/05/04/ipad-co-tablets-werden-zum-arbeitsgerat/">Thomas am Beispiel iPad zeigt</a>: Photoshop auf dem iPad wird wohl fürs erste noch ein Traum bleiben! Also doch lieber Netbook oder gleich Notebook? Kürzlich hatte ich die Gelegenheit, mit <a href="http://www.berufebilder.de/existenzgruendung/gesellschaft-medien/unternehmens-innovationskultur/lenovo-round-table-zur-zukunft-unserer-arbeitsgeraete-tablet-oder-notebook-think-bigger/">Peter Hortensius, Entwickler der Lenovo Thinkpads, zu sprechen</a>: Nach seiner Einschätzung wird das Tablet das Notebook als Arbeitsgerät nicht ersetzen, weder was Leistungsfähigkeit noch Stabilität angeht. Wenn da mal nicht eher der Wunsch Vater des Gedankens ist. Ich glaube jedenfalls auch, dass Tablets über kurz oder lang vor allem Netbooks, aber auch Notebooks als mobile Arbeitsgeräte ablösen werden. Leichtigkeit ist im Bezug auf Mobilität einfach ein unschlagbares Argument.</p>
<p>Eine Alternative könnten höchsten die MacBook Air oder die <a href="http://neuerdings.com/2011/10/12/asus-zenbook-die-leichtigkeit-des-ultrabook-seins/">neuen Ultrabooks</a> sein, die Leichtigkeit und hohe Leistungsfähigkeit vereinen und &#8211; das freut mein Bloggerherz &#8211; auch mit entsprechend großen Bildschirmen daherkommen: Auf 13 Zoll lässt sich ja schon fast wie gewohnt arbeiten. Und auch einen guten Akku sollen sie haben. Aber natürlich wiegen sie immer noch über 1 kg, im Gegensatz zum iPad mit etwas über 600 Gramm, was wahrscheinlich auch der Tastatur geschuldet ist. Aber mal abgesehen, dass diese Geräte bisher auch fast doppelt so teuer wie ein Tablet sind: Sind Notebooks, die unsere bisherigen Gewohnheiten und traditionelle Arbeitsweisen bedienen, nicht vielleicht doch ein Schritt in die falsche Richtung? Wäre es nicht an der Zeit, Computing grundsätzlich neu, innovativer, mobiler und leichter zu denken? Was meint Ihr?</p>
<p>Nebenbei, was m.E. wirklich noch fehlt auf dem Markt: Eine richtig gute Kamera, mit der man tolle Fotos machen und so nebenebei noch seine Kommunikation abwickeln kann. Bei den vielen Menschen, die ich mit Kamera durch die Gegend laufen sehe, könnte das ein Knüller werden. Oder noch besser: Eine Art Plugin für die Kamera mit entsprechenden Funktionen ;-)</p>
<p>&nbsp;</p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://imgriff.com/2011/11/08/wie-wir-morgen-arbeiten-werden-arbeitsgerate-der-zukunft/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://imgriff.com/2011/11/08/wie-wir-morgen-arbeiten-werden-arbeitsgerate-der-zukunft/&title=Wie wir morgen arbeiten werden: Arbeitsgeräte der Zukunft&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=imgriff">
        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/09/18/visitenkarten-und-co-das-kreuz-mit-der-kontaktverwaltung/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2050/08/Dr_No-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/09/18/visitenkarten-und-co-das-kreuz-mit-der-kontaktverwaltung/">Visitenkarten und Co.: Das Kreuz mit der Kontaktverwaltung</a></b><br /><font size="2">Selbst wenn das papierlose Büro Realität werden würde: Visitenkarten gibt's dann immer noch - zufriedenstellende und verbreitete Alternativen fehlen bis heute. </font><font color="#aaa">(18. September 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/09/05/john%e2%80%99s-phone-im-test-eine-sache-richtig-machen/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/09/Johns-Phone-Konzentration-auf-das-Wesentliche-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/09/05/john%e2%80%99s-phone-im-test-eine-sache-richtig-machen/">John’s Phone im Test: Eine Sache richtig machen.</a></b><br /><font size="2">John’s Phone ist ein Handy für Minimalisten. Kein Webbrowser, kein Terminkalender, keine Mail - noch nicht einmal SMS kann das Handy senden oder empfangen. Und das ist gut so - wir haben's getestet. </font><font color="#aaa">(5. September 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/06/24/reposito-garantiebelege-im-griff/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/06/Icon-128x128-neu.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/06/24/reposito-garantiebelege-im-griff/">Reposito: Garantiebelege im Griff</a></b><br /><font size="2">Reposito ist eine Smartphone App, mit der sich Garantiebelege digital aufbewahren und verwalten lassen. </font><font color="#aaa">(24. Juni 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.memonic.com/?utm_source=blogwerk&utm_medium=banner&utm_content=banner&utm_campaign=usemem"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/09/memonic.gif" width="125" height="125" alt="memonic" /></a></div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="https://t3n.de/app/to/partner/?tx_yeeme_pi1[partner]=9173300660fdd3fb5c28c2d4a759ae5b817348f4" target="_blank" alt="t3n Magazin" title="t3n Magazin">
    <img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/05/t3n_banner_125x125.png" alt="t3n Magazin" title="t3n Magazin"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://blogwerk.com/verlag/werbung/sponsoring/" target="_blank" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden">
    <img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/08/imgriff_sponsoring_125.png" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden"></a>  
    </div>
</div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://imgriff.com/2011/11/08/wie-wir-morgen-arbeiten-werden-arbeitsgerate-der-zukunft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
	<enclosure url="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/10/Hammer-neu.jpg" type="" />
<media:content url="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/10/Hammer-neu.jpg" type="" expression="sample" />
	</item>
		<item>
		<title>Networking: Was bringt eigentlich Speed-Dating?</title>
		<link>http://imgriff.com/2011/10/26/konferenzen-effizient-organisieren-was-bringt-eigentlich-speed-dating/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2011/10/26/konferenzen-effizient-organisieren-was-bringt-eigentlich-speed-dating/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 06:10:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Business-Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Meeting]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://imgriff.com/?p=5600</guid>
		<description><![CDATA[Speed-Dating ist nichts anrüchiges: Als Methode bei Konferenzen und Business-Events ist es eine einfache und effiziente Art, neue Kontakte zu knüpfen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Speed-Dating ist nichts anrüchiges: Als Methode bei Konferenzen und Business-Events ist es eine einfache und effiziente Art, neue Kontakte zu knüpfen.</h4>
<p><a href="http://imgriff.com/2011/10/26/konferenzen-effizient-organisieren-was-bringt-eigentlich-speed-dating/speed/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/10/speed-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Speed-Dating kennt man eigentlich vom Flirten. Die Idee dahinter ist simpel: In der Regel entscheidet sich in wenigen Sekunden, ob wir unser gegenüber sympathisch finden oder nicht. Wenn die Chemie stimmt, kann man sich ja für ein weiteres Treffen verabreden. Wenn nicht, kann man sich nach kurzer Zeit dezent verabschieden, ohne unhöflich zu wirken oder den ganzen Abend lang ein nerviges Date zu ertragen.</p>
<p>Das Konzept klingt so einleuchtend, dass es mittlerweile auch im Arbeitsalltag Einzug gehalten hat: Die Deutsche Bahn beispielsweise nutzt Company-Speed-Dating, um potentielle Mitarbeiter zu rekrutieren: In 5 bis 8 Runden pro Veranstaltung haben Personaler und Bewerber jeweils 8 Minuten Zeit, sich zu beschnuppern. Wenn die Chemie nicht stimmt, lässt man es halt sein.</p>
<p>Aber kann man das überhaupt klappen mit dem Speed-Dating, also kann man in nur ein paar Minuten überhaupt einen vernünftigen Eindruck von seinem Gesprächspartner bekommen? Ich war zugegebenermassen skeptisch &#8211; bis ich selbst an einer Business-Speed-Dating teilgenommen habe: Und zwar nicht bei der Deutschen Bahn, sondern auf einer <a href="http://www.media.gomediacanada.com/">Medienkonferenz der Kanadischen Tourismus-Kommission</a> in Edmonton/Alberta. Die Zielsetzung dort war in etwa ähnlich wie bei der Deutschen Bahn, wie die verantwortliche DB-Mitarbeiterin <a href="http://saatkorn.wordpress.com/2011/06/29/company-speed-dating-bei-der-deutschen-bahn/">Sonja Ostermann</a> berichtet:<span id="more-5600"></span></p>
<blockquote><p>Für die DB-Vertreter heißt das, fünf bis acht potentielle neue Mitarbeiter in je acht Minuten für die DB zu begeistern, in dem er von eigenen Aufgaben und spannenden Projekten berichtet sowie die vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten im DB-Konzern skizziert. Für die potentiellen Bewerber heißt das, dem zukünftigen Chef/ der zukünftigen Chefin von bereits gemeisterten Herausforderungen zu berichten und die Fragen zu stellen, die man schon immer über den Arbeitgeber DB stellen wollte.</p></blockquote>
<p>Während es bei der Deutschen Bahn 8 Runden zu je  5-8 Minuten Zeit gibt, war die Veranstaltung in Edmonton etwas grosszügiger angelegt: Ein riesiger Raum, mehr als 1000 Tourismus-Unternehmen und Journalisten und für jedes Gespräch 15 Minuten Zeit. Zwischen den einzelnen Gesprächen 5 Minuten, um zu seinem neuen Gesprächspartner zu kommen, was allein durch die Größe des Raums in regelrechten Stress ausarten konnte.</p>
<p>Beim traditionellen Speed-Dating in kleiner Runde wechseln die Teilnehmer ja reihum, in Edmonton war das aufgrund der Grösse schlicht und einfach nicht möglich. Daher hatten sowohl Medienvertreter als auch Tourismus-Manager vorab aus einem Pool von potentiellen Gesprächspartnern die interessantesten herausgepickt und die Treffen wurden fein säuberlich in einem Ablaufplan festgehalten. Pro Person waren das ungefähr 30 Treffen. Am Ende jeden Gesprächs ertönte ein Gong als Signal zum Aufbruch. Der kam oft viel zur früh, weil die Gespräche so interessant gewesen waren und manchmal erstaunlicherweise auch viel zu spät, weil sich mein Gegenüber in nichtssagendem Marketing-Gewäsch verlor. Oder wie mein englischer Kollege Jools Stone so <a href="http://travelllll.com/2011/10/17/this-little-jogger-went-to-canadas-gomedia-marketplace/">treffend beschreibt</a>:</p>
<blockquote><p>As with ordinary speed dating, sometimes it’s obvious the chemistry just isn’t there. Your folder will tellingly reflect this. Some pages of mine are almost entirely obscured by my messy scrawl, some are blank.</p></blockquote>
<p>Was aber bringt Speed-Dating nun im Business-Bereich? Die Antwort: Viel mehr als ich geglaubt hätte. Ich habe eine Menge interessante Kontakte geknüpft und in der Kürze der Zeit einige spannenden Story-Ideen entwickelt. Vermutlich sind die Treffen, die zwar kurz sind, aber zwischen nur zwei Gesprächspartnern stattfinden, deutlich effizienter als Gruppen-Meetings oder Vorträge, bei denen einzelne ihren Ideen im Auditorium präsentieren. Denn der Vorteil beim Speed-Dating liegt darin, dass man nichtmal zwischendurch eindösen kann, wenn es langweilig wird: Man muss sich voll und ganz auf sein Gegenüber konzentrieren, Ausreden gibt es nicht. Das ist aber natürlich gleichzeitig ein Nachteil: Die Schnell-Dates sind aufgrund der erhöhten Konzentration auch gleichzeitig viel stressiger &#8211; das habe nicht nur ich gemerkt, sondern das wurde mir von verschiedenen Gesprächspartnern, die ich nach ihrer Meinung fragte, auch so bestätigt. Und auch für die Organsiation ist so ein Speed-Dating-Event natürlich viel aufwändiger als einfach einen Raum mit Referent zu «mieten».</p>
<p>Dennoch finde ich so eine Veranstaltung deutlich besser geeignet, um Informationen auszutauschen. Ich persönlich würde es begrüssen, wenn mehr Veranstaltung als strukturierte Speed-Dating organisiert würden. Was ist Eure Meinung dazu?</p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://imgriff.com/2011/10/26/konferenzen-effizient-organisieren-was-bringt-eigentlich-speed-dating/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://imgriff.com/2011/10/26/konferenzen-effizient-organisieren-was-bringt-eigentlich-speed-dating/&title=Networking: Was bringt eigentlich Speed-Dating?&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=imgriff">
        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/09/27/networking-madonna-beinahe-treffen-und-andere-falsche-hoffnungen/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2050/09/network-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/09/27/networking-madonna-beinahe-treffen-und-andere-falsche-hoffnungen/">Networking: Madonna (beinahe) treffen und andere falsche Hoffnungen</a></b><br /><font size="2">Das persönliche Netzwerk ist in vielen Situationen entscheidend für den beruflichen Erfolg. Der Aufbau eines solchen Netzwerkes ist aber eine langfristige Angelegenheit - und eine Frage der Sympathie. </font><font color="#aaa">(27. September 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/09/23/kontaktaustausch-die-visitenkarte-lebt-bis-nfc-sie-verdrangt/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/09/visitenkarte-neu.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/09/23/kontaktaustausch-die-visitenkarte-lebt-bis-nfc-sie-verdrangt/">Kontaktaustausch: Die Visitenkarte lebt -  bis NFC sie verdrängt</a></b><br /><font size="2">Trotz ihrer altertümlichen Anmutung in einer zunehmend digitalen Welt behauptet sich die Visitenkarte wacker und kann sogar überzeugte Papier-Gegner kurzzeitig wieder in ihren Bann ziehen. Mit dem Durchbruch von NFC jedoch wird ihr Ende besiegelt. </font><font color="#aaa">(23. September 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/09/18/visitenkarten-und-co-das-kreuz-mit-der-kontaktverwaltung/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2050/08/Dr_No-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/09/18/visitenkarten-und-co-das-kreuz-mit-der-kontaktverwaltung/">Visitenkarten und Co.: Das Kreuz mit der Kontaktverwaltung</a></b><br /><font size="2">Selbst wenn das papierlose Büro Realität werden würde: Visitenkarten gibt's dann immer noch - zufriedenstellende und verbreitete Alternativen fehlen bis heute. </font><font color="#aaa">(18. September 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.memonic.com/?utm_source=blogwerk&utm_medium=banner&utm_content=banner&utm_campaign=usemem"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/09/memonic.gif" width="125" height="125" alt="memonic" /></a></div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="https://t3n.de/app/to/partner/?tx_yeeme_pi1[partner]=9173300660fdd3fb5c28c2d4a759ae5b817348f4" target="_blank" alt="t3n Magazin" title="t3n Magazin">
    <img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/05/t3n_banner_125x125.png" alt="t3n Magazin" title="t3n Magazin"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://blogwerk.com/verlag/werbung/sponsoring/" target="_blank" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden">
    <img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/08/imgriff_sponsoring_125.png" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden"></a>  
    </div>
</div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://imgriff.com/2011/10/26/konferenzen-effizient-organisieren-was-bringt-eigentlich-speed-dating/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
	<enclosure url="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/10/speed-neu.jpg" type="" />
<media:content url="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/10/speed-neu.jpg" type="" expression="sample" />
	</item>
		<item>
		<title>Nur keine Panik:  Wie positives Denken produktiv macht</title>
		<link>http://imgriff.com/2011/10/20/nur-keine-panik-wie-positives-denken-produktiv-macht/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2011/10/20/nur-keine-panik-wie-positives-denken-produktiv-macht/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 04:42:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://imgriff.com/?p=5489</guid>
		<description><![CDATA[Möglich ist, was wir für denkbar halten. Oft entscheiden wir also selber darüber, was geht und was nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Möglich ist, was wir für denkbar halten. Oft entscheiden wir also selber darüber, was geht und was nicht.</h4>
<p><a href="http://imgriff.com/2011/10/20/nur-keine-panik-wie-positives-denken-produktiv-macht/olympus-digital-camera-9/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/10/liveworkcreatequad2-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Gestern schickte mir eine Freundin aus dem Urlaub eine E-Mail: «Hier ist super Wetter. Und die Landschaft ist echt ein Traum. Nur gehen mir die Anderen auf die Nerven. Ich glaube, einige Leute brauchen halt immer etwas zu meckern.» Genau Letzteres ist eine Sache, die ich auch sehr oft bemerke: Viele Leute sehen eher die negativen Dinge denn das Positive. Zwar scheint noch die Sonne, aber man unterhält sich vorsorglich schon mal darüber, dass es morgen regnet. Eigentlich  liegen wir mit unserem Projekt doch gut im Zeitplan. Aber werden wir auch wirklich rechtzeitig fertig werden? Oder: Momentan läuft alles super im Job. Aber bestimmt kommt demnächst wieder eine Wirtschaftskrise – und dann&#8230;</p>
<h3>Schwarzsehen ist nützlich &#8211; aber..</h3>
<p>Um das Vorweg zu sagen: Haare in jeder Suppe zu sehen oder Angst zu haben, ist durchaus nützlich. Tatsächlich ist das menschliche Gehirn sogar darauf ausgerichtet, negative Dinge stärker wahrzunehmen als positive – und so bleiben diese oft auch länger im Gedächtnis haften. Wichtig ist allerdings, dass dem Nachdenken eine zielgerichtete Handlung folgt. Wenn Du befürchtest, Du könntest ein Projekt nicht rechtzeitig beenden, solltest Du überlegen, ob Du wirklich alles dafür getan hast, es erfolgreich fertigzustellen. Wenn Du Angst hast, dass Du im Meeting die Kollegen oder Mitarbeiter nicht von Deiner Idee überzeugen kannst, solltest Du nochmals Deine Argumente durchgehen. Und selbst wenn Du glaubst, an der aktuellen Wirtschaftslage ja doch nichts ändern zu können: Statt sich sorgenvoll im Büro zu verkriechen und ängstlich-verbissen vor sich hinzuwerkeln, könntest Du genauso gut daran arbeiten, dass Du mit Deinen herausragenden Fähigkeiten im Unternehmen noch deutlicher wahrgenommen wirst und so Deinen Job sichern.<span id="more-5489"></span></p>
<h3>&#8230;man muss Dinge auch positiv sehen</h3>
<p>Aber Du merkst schon: Damit aus der Angst und Sorge etwas Produktives entsteht, muss man die Sache dann auch positiv wenden. Damit Du aktiv wirst, um Dich für die nächste Wirtschaftskrise fit zu machen, musst Du auch an Dich und Deine beruflichen Fähigkeiten glauben. Und wenn Du Deine Kollegen im Meeting überzeugen willst, musst Du, auch wenn Du Deine Argumente noch mal von A-Z durchgehst, in allererster Linie von Dir selbst überzeugt sein. Das positive Denken ist es also letztendlich, die Deiner Angst produktive Flügel verleiht, um aktiv zu werden. </p>
<p>Problematisch ist, dass viele Schwarzseher genau diesen Schritt nicht gehen: Vielmehr verharren sie im Zustand immerwährenden Pessimismus. Das negative Denken wird zum Selbstzweck. Es soll Leute geben, denen das Spaß macht. Andere drehen sich grübelnd ziellos im Kreis, ohne zu handeln, während sie sich unentwegt Sorgen um eine Sache machen, an der sie ohnehin nichts ändern können. Im Extremfall sogar bis zur völligen Handlungsunfähigkeit, wenn sich aus anfänglicher Sorge allmählich Panik entwickelt, weil man zum Beispiel kleine Probleme verallgemeinert («Die Welt ist schlecht») und damit hoffnungslos aufbauscht. Und für manche wiederum ist genau die Handlungsunfähigkeit das (unbewusste) Ziel: Sie sind Schwarzseher aus Phlegmatismus. Denn nach dem Motto «Ich kann ja eh nichts daran ändern» lassen sie es dann auch lieber gleich sein. Ungefähr so wie eine andere Freundin von mir kürzlich: «Ich würde ja so gerne Bloggen. Aber wen interessiert schon, was ich zu schreiben habe.» Etwas mehr positives Denken und Glauben an die eigenen Fähigkeiten würde da sicher nichts schaden.</p>
<h3>Das sagt die Wissenschaft</h3>
<p>Das ist auch <a href="http://www.alltagsforschung.de/blick-in-die-zukunft-negatives-denken-lasst-sich-manipulieren/">wissenschaftlich erwiesen</a>: Der amerikanische Psychologe Jeff Galak von der Carnegie Mellon Universität setzte 30 Studenten einem unangenehmen Geräusch aus. Den einen sagte er, sie werden das Geräusch wieder hören, für die anderen war der Versuch beendet. Dann sollten alle das Geräusch bewerten. Es stellte sich heraus: Die erste Gruppe empfand das Geräusch als deutlich störender &#8211; und wäre bereit, dreimal mehr Geld auszugeben, um es nicht mehr hören zu müssen. Galaks Schlussfolgerung: Offenbar bereiten sich pessimistische Menschen nicht nur gedanklich auf das Schlimmste vor &#8211; sie sehen auch die Vergangenheit deutlich negativer und vergällen sich somit den Spaß und die Freude an einer Tätigkeit. Und lassen es dann lieber gleich ganz bleiben. Schade. </p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://imgriff.com/2011/10/20/nur-keine-panik-wie-positives-denken-produktiv-macht/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://imgriff.com/2011/10/20/nur-keine-panik-wie-positives-denken-produktiv-macht/&title=Nur keine Panik:  Wie positives Denken produktiv macht&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=imgriff">
        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/10/12/wissenschaftliche-hausarbeiten-planen-iiv-die-planungsphase-von-der-themenidee-bis-zur-literaturbeschaffung/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2012/10/Bibliothek-Recherche-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/10/12/wissenschaftliche-hausarbeiten-planen-iiv-die-planungsphase-von-der-themenidee-bis-zur-literaturbeschaffung/">Wissenschaftliche Hausarbeiten planen I/IV: Die Planungsphase  - von der Themenidee bis zur Literaturbeschaffung</a></b><br /><font size="2">Wer anfängt mit dem wissenschaftlichen Schreiben, stellt sich das Schreiben einer Hausarbeit oft wie folgt vor: "Lesen, Text schreiben, korrekturlesen, abgeben". Diese Einteilung ist zwar sachlich nicht verkehrt, aber krass vereinfacht. </font><font color="#aaa">(12. Oktober 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/09/26/motivation-geschenke-steigern-die-produktivitat/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/09/geschenk-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/09/26/motivation-geschenke-steigern-die-produktivitat/">Motivation: Geschenke steigern die Produktivität</a></b><br /><font size="2">Nicht mehr Gehalt, sondern kleine Geschenke erhöhen die Produktivität von Mitarbeitenden. </font><font color="#aaa">(26. September 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/09/15/dinge-geregelt-kriegen-der-versuchung-widerstehen-konnen/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/09/marshmellow-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/09/15/dinge-geregelt-kriegen-der-versuchung-widerstehen-konnen/">Dinge geregelt kriegen: Der Versuchung widerstehen können</a></b><br /><font size="2">Selbstkontrolle und eine «Can do»-Einstellung sind entscheidend für den beruflichen Erfolg. Wie man dazu kommt? Vernünftig essen, genug schlafen und nicht gehorsam sein. </font><font color="#aaa">(15. September 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.memonic.com/?utm_source=blogwerk&utm_medium=banner&utm_content=banner&utm_campaign=usemem"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/09/memonic.gif" width="125" height="125" alt="memonic" /></a></div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="https://t3n.de/app/to/partner/?tx_yeeme_pi1[partner]=9173300660fdd3fb5c28c2d4a759ae5b817348f4" target="_blank" alt="t3n Magazin" title="t3n Magazin">
    <img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/05/t3n_banner_125x125.png" alt="t3n Magazin" title="t3n Magazin"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://blogwerk.com/verlag/werbung/sponsoring/" target="_blank" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden">
    <img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/08/imgriff_sponsoring_125.png" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden"></a>  
    </div>
</div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://imgriff.com/2011/10/20/nur-keine-panik-wie-positives-denken-produktiv-macht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
	<enclosure url="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/10/liveworkcreatequad2-neu.jpg" type="" />
<media:content url="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/10/liveworkcreatequad2-neu.jpg" type="" expression="sample" />
	</item>
		<item>
		<title>Ideen finden: Einfach loslegen</title>
		<link>http://imgriff.com/2011/10/03/ideen-finden-einfach-loslegen/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2011/10/03/ideen-finden-einfach-loslegen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 05:30:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Problemlösung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://imgriff.com/?p=5490</guid>
		<description><![CDATA[Probleme sind eine tolle Sache. Sie sind häufig Auslöser dafür, dass wir nach neuen, unkonventionellen Lösungen suchen - und sie finden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Probleme sind eine tolle Sache. Sie sind häufig Auslöser dafür, dass wir nach neuen, unkonventionellen Lösungen suchen &#8211; und sie finden.</h4>
<p><a href="http://imgriff.com/2011/10/03/ideen-finden-einfach-loslegen/idea/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/09/idea-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Gute Ideen kommen offenbar <a href="http://imgriff.com/2010/06/11/ideen-finden-verbringt-mehr-zeit-unter-der-dusche/">vielen Leuten</a> unter der Dusche. Dafür gibt es spezielle, wasserfeste <a href="http://imgriff.com/2010/01/07/aqua-notes-wasserfester-notizblock-fuer-die-dusche/">Notizblöcke</a>. Oder im Bett. Wie bei dem Starfotografen Russel James, <a href="http://www.welt.de/kultur/article3616232/Ich-blende-das-Sexuelle-einfach-aus.html">der nie ohne Zettel und Stift</a> neben sich ruht – damit er gleich aufschreiben kann, was ihm nachts um drei im Traum eingefallen ist. Es gibt Ideenfabriken wie die Magdeburger Firma <a href="http://imgriff.com/2008/01/10/ideen-vom-ingenieur/">Zephram,</a> die mittels Perspektivwechsel eingetretene Pfade verlässt und so Rohideen liefert – u.a. für Kunden wie BMW oder Microsoft. In Unternehmen gibt das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ideenmanagement">Ideenmanagement</a>, auch betriebliches Vorschlagswesen genannt, in dem Unternehmen Verbesserungsvorschläge sammeln und manchmal sogar umsetzen. Und es existieren jede Menge Kreativitätstechniken wie Brainstorming, Mind-Mapping, das Sechs-Hut-Denken oder die Methode 635 &#8211; einfach mal hier im Blog nach «Kreativität» oder «Ideen» suchen.</p>
<h3>Ideen als Problemlösung</h3>
<p>Ich weiß nicht, wie es Euch geht, aber mir fallen die besten Ideen ein, wenn ich direkt mit einem Problem konfrontiert bin. Ganz konkret. Ohne Kreise malen, Hüte aufsetzten usw. Gut, Visualisierung mag bei der Ideenfindung helfen. Aber der Auslöser ist meist, dass ich eine Lösung für ein ganz spezielles Thema suche. Und dann darüber nachdenke. Allerdings nicht, um dann stundenlang die Gedanken im Kopf hin- und herzuwälzen. Die Devise lautet vielmehr: Einfach anfangen. Trial und Error sozusagen.<span id="more-5490"></span></p>
<p>Zum Beispiel beim Texte schreiben. Ich verstehe nicht, wie die Leute früher ohne Computer auskamen: Wenn ich an einem Text arbeite, ist es am besten, einfach loszulegen. Und hinterher noch umzustellen, Details herausarbeiten, vertiefen, kürzen. Dabei fallen mir in der Regel noch haufenweise neue Ideen ein. Und: Sowas geht eben nur am Computer, weil es auf dem Papier schnell unübersichtlich würde. So gesehen auch eine Fom der Visualisierung. Aber eine ganz konkrete. Und eine, die mehr mit dem altertümlich anmutenden betrieblichen Vorschlagswesen zu tun hat, denn auch da geht es in der Regel um die Lösung ganz konkreter Probleme.</p>
<h3>Viele Geschäftsideen sind auf diesem Weg entstanden</h3>
<p>Viele geniale Geschäftsideen sind auf diese Art entstanden: Der Suchmaschinenenriese Google etwa, weil Harvard-Student Sergej Brin für ein Statikprojekt das gesamte Internet herunterladen wollte. Oder Facebook, weil Zuckerberg eigentlich Mädchen kennenlernen wollte. Google hat «Loslegen» sogar zum Unternehmsprinzip erklärt und lässt neue Produkte regelmäßig und höchst erfolgreich in der Betaphase von der Community testen.</p>
<p>Auch so eine Losleg-Idee: Die <a href="http://neuerdings.com/2010/11/03/agloves-iphone-handschuhe-silber-fuer-touchscreens/">Agloves</a>, Handschuhe für Touchscreens. Die Idee dazu kam Jean Spencer, die ich Anfang September <a href="http://www.berufebilder.de/berufseinstieg/mit-kreativitaet-unternehmergeist-persoenlichkeit-agloves-von-der-guten-idee-zur-erfolgsgeschichte/">auf der IFA traf</a>, während eines Schneesturms in Washington DC. Sie wollte einen Blick auf ihre E-Mails auf ihrem iPhone werfen – aber das ging mit ihren Handschuhen nicht. Und sie hatte nur eine Wahl: Entweder sich schnell der wärmendenen Überzieher zu entledigen – oder alle Nachrichten verlieren. Jean aber dachte sich: Wenn Menschen in der Lage sind, iPhones zu erfinden, dann muss es auch eine Möglichkeit geben, diese auch mit Handschuhen zu nutzen. Und Sie begann, gemeinsam mit ihrer Mutter Jennifer Spencer, verschiedene Materialien zu testen – obwohl die beiden keinerlei Erfahrung in der Textilindustrie hatten. Heute, gut 70.000 verkaufte Handschuhe später, sind sie offizieller Ausrüster der amerikanischen Ski-Nationalmanschaft.</p>
<p>Und auch die fünf Letten, die vor kurzem das erste <a href="http://www.berufebilder.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/serie-coworking-arbeitsplaetze-im-test-das-birojnca-in-riga-lettland/">Coworking-Space</a> in ihrer Hauptstadt Riga eröffnet haben: Zwar ist Coworking mittlerweile ein in Europa weit verbreitetes Phänomen. Die Letten allerdings seien auch sehr pragmatisch und sparsam, wie mir Mitbegründer Marcis Rubenis erzählt: «Zwar finden viele die Idee gut, aber 200 Euro und mehr im Monat zahlt hier einfach niemand für einen Arbeitsplatz.» Rubenis besuchte daher Coworking-Spaces in ganz Europa und suchte nach einer Idee, den Leuten ihren Schreibtisch möglichst preiswert zur Verfügung stelllen. Schließlich fand er die Lösung: «Wir gehen dahin, wo die Leute die Leute ohnehin schon arbeiten. zum Beispiel in ein Café mit Buchhandlung. Die Leute zahlen dann ein paar Euro, um einen besseren Service zu bekommen und arbeiten zu dürfen», erklärt Rubenis. Das Ergbnis ist ein deutlich preiswerter Arbeitsplatz für 9 Euro in der Woche oder 30 Euro im Monat, was sich fast jeder leisten kann.</p>
<h3>Wer nicht wagt, der nicht gewinnt!</h3>
<p>Solche Ideen haben aber eines gemein: Man muss einfach loslegen. Genau daran hapert es in Deutschland oft, das zeigt auch eine Studie &#8211; gerade im Bezug auf Geschäftsideen. Der Global Entrepreneurship Monitor, eine Studie, die jährlich die Gründungsbedingungen in 42 Ländern weltweit untersucht, hat für 2009 erfasst, dass nur 22 Prozent der befragten 18 bis 24 jährigen gute Business-Chancen überhaupt wahrnehmen. Ganze 37 Prozent haben hingegen Angst vor dem Scheitern &#8211; und lassen es daher lieber ganz sein.</p>
<p>Also doch nix mit Trial und Error? Wie findet Ihr Eure besten Ideen?</p>
<p><em>(Bild: I have an idea @ home, Julian Santacruz, flickr.com, CY BB 2.0)</em></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://imgriff.com/2011/10/03/ideen-finden-einfach-loslegen/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://imgriff.com/2011/10/03/ideen-finden-einfach-loslegen/&title=Ideen finden: Einfach loslegen&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=imgriff">
        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/02/22/kreativitaet-100-ideen-in-30-minuten/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/02/idea_mini-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/02/22/kreativitaet-100-ideen-in-30-minuten/">Kreativität: 100 Ideen in 30 Minuten</a></b><br /><font size="2">Mit der Methode 635 bringt eine Gruppe von sechs Personen in 30 Minuten über 100 Ideen auf’s Papier. </font><font color="#aaa">(22. Februar 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2010/06/11/ideen-finden-verbringt-mehr-zeit-unter-der-dusche/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/06/dlam_kaffeetasse2-neu.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2010/06/11/ideen-finden-verbringt-mehr-zeit-unter-der-dusche/">Ideen finden: Verbringt mehr Zeit unter der Dusche! </a></b><br /><font size="2">Die besten Ideen hat man, wenn man nicht versucht, gute Ideen zu haben. Und diese Einsicht ist gar nicht mal so schwer umzusetzen.  </font><font color="#aaa">(11. Juni 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2010/01/12/idea-hubs-36-quellen-fuer-innovative-ideen/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/01/ideahubs_150-neu.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2010/01/12/idea-hubs-36-quellen-fuer-innovative-ideen/">Idea Hubs: 36 Quellen für innovative Ideen</a></b><br /><font size="2">Das beste Beispiel dafür, wie inspirierend es sein kann, den Ideen Anderer zu lauschen, sind die TED Talks. Aber es gibt noch mehr. </font><font color="#aaa">(12. Januar 2010)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.memonic.com/?utm_source=blogwerk&utm_medium=banner&utm_content=banner&utm_campaign=usemem"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/09/memonic.gif" width="125" height="125" alt="memonic" /></a></div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="https://t3n.de/app/to/partner/?tx_yeeme_pi1[partner]=9173300660fdd3fb5c28c2d4a759ae5b817348f4" target="_blank" alt="t3n Magazin" title="t3n Magazin">
    <img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/05/t3n_banner_125x125.png" alt="t3n Magazin" title="t3n Magazin"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://blogwerk.com/verlag/werbung/sponsoring/" target="_blank" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden">
    <img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/08/imgriff_sponsoring_125.png" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden"></a>  
    </div>
</div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://imgriff.com/2011/10/03/ideen-finden-einfach-loslegen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
	<enclosure url="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/09/idea-neu.jpg" type="" />
<media:content url="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/09/idea-neu.jpg" type="" expression="sample" />
	</item>
		<item>
		<title>Networking: Madonna (beinahe) treffen und andere falsche Hoffnungen</title>
		<link>http://imgriff.com/2011/09/27/networking-madonna-beinahe-treffen-und-andere-falsche-hoffnungen/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2011/09/27/networking-madonna-beinahe-treffen-und-andere-falsche-hoffnungen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 05:30:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Business-Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://imgriff.com/?p=5488</guid>
		<description><![CDATA[Das persönliche Netzwerk ist in vielen Situationen entscheidend für den beruflichen Erfolg. Der Aufbau eines solchen Netzwerkes ist aber eine langfristige Angelegenheit - und eine Frage der Sympathie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Das persönliche Netzwerk ist in vielen Situationen entscheidend für den beruflichen Erfolg. Der Aufbau eines solchen Netzwerkes ist aber eine langfristige Angelegenheit &#8211; und eine Frage der Sympathie.</h4>
<p><a href="http://imgriff.com/2011/09/27/networking-madonna-beinahe-treffen-und-andere-falsche-hoffnungen/network/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2050/09/network-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Kürzlich habe ich bei den Filmfestspielen in Venedig Madonna getroffen. Na fast jedenfalls. Ich habe sie gerade um fünf Minuten verpasst. Nein, ich meine keine Statue und keine Heilige, sondern DIE Madonna, den Popstar. Ihr wisst schon. Das ganze anlässlich einer Ausstellungseröffnung zur Biennale von Venedig, auf der sonst jede Menge für mich spannende Leute waren. Ob Madonna jetzt dabei war oder nicht, tut dabei eigentlich gar nichts zur Sache.</p>
<p><strong>Die irrige Hoffnung auf Instant-Erfolg</strong><br />
Ich wollte mit dieser Einleitung Eure Aufmerksamkeit vielmehr auf einen typischen Networking-Fehler lenken. Nämlich den, zu effizient an die Sache ranzugehen, in der irrigen Hoffnung auf Instant-Erfolg: Ich tue was, und gleich muss auch ein Ergebnis dabei herausspringen. Und Madonna ist dabei eigentlich nur ein Pseudonym: Wahlweise könntet Ihr auch Barack Obama einsetzen oder den Personalchef der Firma, in der Du gerne arbeiten würdest. Denn Zeitmanagement funktioniert so. Sagt man. Und Networking, ob nun online oder offline, kostet oft viel Zeit. Bei ungewissem Ausgang. Was liegt da näher, als die Sache etwas effizienter anzugehen? <span id="more-5488"></span></p>
<p>Dabei entsteht leider schnell ein Tunnelblick: Wir verengen unser Ziel derart, einen bestimmten Menschen zu treffen, der uns wichtig erscheint – und vergessen dabei, dass wir mit dieser Person möglicherweise oft gar nichts gemein haben. Denn selbst wenn ich an diesem Tag Madonna gegenüber gestanden hätte: Was in aller Welt hätte ich mit ihr reden sollen? Über Social-Media-Themen oder Produktivität? Und was willst Du Deinem Personalchef in spe sagen, wenn Du nicht die Qualifikationen mitbringst, die er gerade sucht? Der oft zitierte Satz «Jeder kennt jeden um sechs Ecken» mag stimmen. Tatsächlich traf ich an jenem Tag auch einen Kollegen aus New York, der mit Madonna mal im selben Haus gewohnt hatte. Aber er suggeriert auch, dass wir alles und jeden erreichen können. Mag sein. Doch es reicht nicht, die Zielperson einfach nur zu treffen, man braucht auch eine gemeinsame Basis. Oft sind viele kleine Zwischenschritte notwendig. Und das braucht eben Zeit.</p>
<p><strong>Gute Gelegenheiten werden oft übersehen</strong><br />
Das bringt mich zu einem weiteren Aspekt: Wenn ich mich auf das Ziel einschieße, Madonna (oder sonstwen) zu treffen, übersehe ich vermutlich viele andere Gelegenheiten, die sich mir bieten. Und viele andere interessante Menschen, die für mich viel wichtiger sein könnten. Denn der amerikanische Journalist, der Madonna flüchtig von früher kannte, vermittelte mir seinerseit wieder neue, gute Kontakte. Und überhaupt: Wenn mein ursprüngliches Ziel gewesen wäre, Madonna zu treffen, wäre ich an jenem Tag überhaupt nicht in Venedig am Lido gewesen. Das kam nämlich nur deshalb, weil ich im letzten Jahr eine Gruppe von Italienern in der Berliner S-Bahn traf. Aus Unterhaltungen und Treffen wurden Freundschaften, aus der eine Einladung und eine Gegeneinladung resultierte. An Madonna und die Filmfestspiele war dabei im Traum nicht zu denken. Hätte ich das als strategisches Networking-Ziel im Auge gehabt, hätte ich das ganz anders anfangen müssen.</p>
<p>Ja, ich gehe sogar noch einen Schritt weiter: Strategisches Networking kann in meinen Augen höchstens bedingt funktionieren. Wenn ich mir zum Ziel setze, Person X (oder eben Madonna) zu treffen, mag das auf den ersten Blick effizient klingen. Bei vielen Dingen funktioniert «Zielsetzung = Ergebnis» schließlich sehr gut. Aber: Zwischenmenschliche Beziehungen sind komplizierter. Um Person X zu treffen, muss ich vorher möglicherweise viel Zeit mit den Personen A-W totschlagen. Das ist ungefähr das, was schlechte Karriereberater empfehlen, wenn Sie Networking-Tipps geben: «Gehen Sie auf die wichtigen Veranstaltungen, reden Sie mit den wichtigen Leuten&#8230;» Und das womöglich auch noch, wenn die Chemie mit diesen Leute nicht stimmt. Was die Chance erhöht, dass die Chemie mit Mr. oder Mrs. X ebenfalls nicht stimmt. Und dass dabei nichts herauskommt. So knapp zusammengefasst klingt das ziemlich absurd: Ich beobachte jedoch immer wieder, ob in Social Media oder sonstwo, dass viele Leute genau das tun.</p>
<p><strong>Verzichte auf Zeitmanagement</strong><br />
Der beste Tipp fürs Zeitmanagement beim Networking ist: Am besten gar kein Zeitmanagement betreiben. Vergiss strategische Überlegungen. Rede mit Leuten, die Dir sympathisch sind. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass etwas Sinnvolles dabei herauskommt, weil es eine gemeinsame Basis gibt. Weil die Freunde Deiner Freunde in der Regel auch Dir sympathisch sind und ein guter Kontakt so zu weiteren guten Kontakten führt. Weil man gemeinsam Spaß hat und kreativ ist. Und weil man mit angenehmen Menschen ohnehin nie das Gefühl hat, Zeit zu verlieren. Und dann kannst Du am Ende auch Madonna ganz ungerührt links liegen lassen.</p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://imgriff.com/2011/09/27/networking-madonna-beinahe-treffen-und-andere-falsche-hoffnungen/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://imgriff.com/2011/09/27/networking-madonna-beinahe-treffen-und-andere-falsche-hoffnungen/&title=Networking: Madonna (beinahe) treffen und andere falsche Hoffnungen&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=imgriff">
        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/09/23/kontaktaustausch-die-visitenkarte-lebt-bis-nfc-sie-verdrangt/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/09/visitenkarte-neu.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/09/23/kontaktaustausch-die-visitenkarte-lebt-bis-nfc-sie-verdrangt/">Kontaktaustausch: Die Visitenkarte lebt -  bis NFC sie verdrängt</a></b><br /><font size="2">Trotz ihrer altertümlichen Anmutung in einer zunehmend digitalen Welt behauptet sich die Visitenkarte wacker und kann sogar überzeugte Papier-Gegner kurzzeitig wieder in ihren Bann ziehen. Mit dem Durchbruch von NFC jedoch wird ihr Ende besiegelt. </font><font color="#aaa">(23. September 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/09/18/visitenkarten-und-co-das-kreuz-mit-der-kontaktverwaltung/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2050/08/Dr_No-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/09/18/visitenkarten-und-co-das-kreuz-mit-der-kontaktverwaltung/">Visitenkarten und Co.: Das Kreuz mit der Kontaktverwaltung</a></b><br /><font size="2">Selbst wenn das papierlose Büro Realität werden würde: Visitenkarten gibt's dann immer noch - zufriedenstellende und verbreitete Alternativen fehlen bis heute. </font><font color="#aaa">(18. September 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/09/16/die-zukunft-der-arbeit-the-freelance-revolution/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/09/constructionwork-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/09/16/die-zukunft-der-arbeit-the-freelance-revolution/">Die Zukunft der Arbeit: The Freelance Revolution</a></b><br /><font size="2">In den USA manifestiert sich ein Trend mit Schlagworten wie «Freelance Revolution», «Gig Economy» oder «Freelance Nation»: Immer mehr Menschen haben den traditionellen Karriereweg aufgegeben und sind als Selbstvermarkter unterwegs. </font><font color="#aaa">(16. September 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.memonic.com/?utm_source=blogwerk&utm_medium=banner&utm_content=banner&utm_campaign=usemem"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/09/memonic.gif" width="125" height="125" alt="memonic" /></a></div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="https://t3n.de/app/to/partner/?tx_yeeme_pi1[partner]=9173300660fdd3fb5c28c2d4a759ae5b817348f4" target="_blank" alt="t3n Magazin" title="t3n Magazin">
    <img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/05/t3n_banner_125x125.png" alt="t3n Magazin" title="t3n Magazin"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://blogwerk.com/verlag/werbung/sponsoring/" target="_blank" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden">
    <img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/08/imgriff_sponsoring_125.png" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden"></a>  
    </div>
</div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://imgriff.com/2011/09/27/networking-madonna-beinahe-treffen-und-andere-falsche-hoffnungen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
	<enclosure url="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2050/09/network-neu.jpg" type="" />
<media:content url="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2050/09/network-neu.jpg" type="" expression="sample" />
	</item>
		<item>
		<title>Visitenkarten und Co.: Das Kreuz mit der Kontaktverwaltung</title>
		<link>http://imgriff.com/2011/09/18/visitenkarten-und-co-das-kreuz-mit-der-kontaktverwaltung/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2011/09/18/visitenkarten-und-co-das-kreuz-mit-der-kontaktverwaltung/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 04:47:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Business-Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[kontaktverwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Xing]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://imgriff.com/?p=5383</guid>
		<description><![CDATA[Selbst wenn das papierlose Büro Realität werden würde: Visitenkarten gibt's dann immer noch - zufriedenstellende und verbreitete Alternativen fehlen bis heute.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Selbst wenn das papierlose Büro Realität werden würde: Visitenkarten gibt&#8217;s dann immer noch &#8211; zufriedenstellende und verbreitete Alternativen fehlen bis heute.</h4>
<p><a href="http://imgriff.com/2011/09/18/visitenkarten-und-co-das-kreuz-mit-der-kontaktverwaltung/dr_no/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2050/08/Dr_No-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Ich weiß nicht, wie es Euch geht, aber mich nerven Visitenkarten unheimlich: Jeder meint, einem eine in die Hand drücken zu müssen, ob man will oder nicht. Zu Hause angekommen häufen sich die Stapel von Papp-Täfelchen in allen Farben und Schriften. Jedes Mal sage ich mir: «Diese Karte muss ich noch einpflegen, bevor ich sie wegsortiere.» Ergebnis: Ein immer größer werdender Stapel an unsortierten Kärtchen. Abhilfe kann vielleicht ein <a href="http://imgriff.com/2007/07/25/der-kartenfresser-fuers-networking/">Visitenkarten-Scanner</a> schaffen – aber der kostet Geld. Also habe ich kürzlich eine Schachtel genommen und alle Visitenkarten reingeworfen. Fertig.</p>
<p>Die in Berlin lebende koreanisch-amerikanische Künstlerin <a href="http://www.katehers.com/">Kate Hers</a> persifliert den Visitenkarten-Unsinn auf sehr ironische Weise: Sie verteilt «Oversized Business-Cards» im Format übergroßer Postkarten (24 X 13 cm), denen eines garantiert ist: Aufmerksamkeit. Praktisch sind die im Internetzeitalter natürlich ebenso wenig wie ihre kleinen Pendants im Checkkartenformat, die spätestens dann anfangen zu nerven, wenn sie im Geldbeutel überquellen.</p>
<p>Langsam müsste uns doch mal ein besseres und effektiveres System einfallen, als für teueres Geld Kärtchen zu bedrucken, die dann in irgendwelchen Schachteln oder im Mülleimer verschwinden. Wie aber könnte eine Lösung für die Kontaktverwaltung aussehen? Ein paar Ideen. <span id="more-5383"></span></p>
<p><strong>Keine Visitenkarten</strong><br />
Kürzlich habe ich jemanden getroffen, der mir sagte, er hat eigentlich gar keine Visitenkarten – und dass das eigentlich bei allen gut ankommt. Leider habe ich inzwischen seinen Namen vergessen, weil das mit dem «Wir adden uns dann mal bei Sing» nicht so wirklich geklappt hat. Sei es drum: Ich fand das chic – und habe die Idee flugs übernommen. Denn meine eigenen Visitenkarten veralten schneller, als ich «Piep» sagen kann, weil sich öfter mal Adresse, Telefonnummer oder E-Mail-Adresse ändern. Leider kommt das bei mir nicht ganz so gut an: Ich ernte stets jede Menge böse Blicke, weil ich kein Kärtchen habe. Ach Leute, wir haben doch Internetzeitalter!</p>
<p>Immerhin: Der PR-Manager eines bekannten Computerherstellers stimmte mir auf der IFA zu: Visitenkarten seien ja sowas von «out». Eine bessere Lösung wusste er allerdings für den Moment auch nicht und förderte dann, nach längerem Suchen &#8211; Ihr ahnt es schon &#8211; sein letztes Kärtchen zutage.</p>
<p><strong>Apps zum Einscannen</strong><br />
Eine Kollegin hat mir begeistert erzählt, wie sie mit ihrer iPhone-App Visitenkarten einscannt. Einmal abfotografiert, schon ist der Kontakt auch gleich in der Kontaktverwaltung des Mobiltelefons hinzugefügt. Das klingt wie etwas, dass ich brauche – zumal ich das Handy mit meinen Kontakten auf dem Computer synchronisiere. An Ort und Stelle wäre ich dann immer gleich up to date mit meinen Kontakten. Nur leider habe ich kein iPhone, sondern ein HTC Desire S mit Android 2.3. Mein erster Versuch mit <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Goggles">Goggles</a> scheitert kläglich – das Programm erkennt überhaupt nichts. Dann aber finde ich die kostenlose App <a href="https://market.android.com/details?id=com.intsig.BCRLite">CamCard</a>, die es übrigens auch fürs <a href="http://www.google.com/url?sa=t&amp;source=web&amp;cd=1&amp;ved=0CBoQFjAA&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Fcamcard-lite-business-card%2Fid355472887%3Fmt%3D8&amp;rct=j&amp;q=CamCard&amp;ei=qCJVTsLJF8bcsgaBru3-Dw&amp;usg=AFQjCNGucC7nPGBSsZEVRSK5GLVP8R05gw&amp;cad=rja">iPhone</a> gibt.</p>
<p>Das scheint immerhin in Ansätzen zu funktionieren: Zumindest normale Schrift, Schwarz auf Weiß, wird sehr gut erkannt. Allerdings kommt es darauf an, in welchem Winkel und bei welcher Beldeuchtung man die Visitenkarte ablichtet. Sprich: Visitenkarten mit dem Handy einscannen klingt nach einer tollen zukunftsfähigen Idee, die aber sicher noch verbesserungsfähig ist. Für den Anfang allerdings bin ich schon ganz zufrieden.</p>
<p><strong>Kontakte zwischen mobilen Geräten übertragen</strong><br />
Noch besser wäre es natürlich, wenn man Daten direkt zwischen mobilen Geräten übertragen könnte. Das Problem ist, dass auf elektronischem Wege bisher ein einheitliches System fehlt. Sprich: Jeder User hat ein anderes Gerät, ein anderes Betriebssystem und längst nicht jeder User hat ein Smartphone.</p>
<p><strong>Kontakte einpflegen über soziale Netzwerke</strong><br />
Bleibt schließlich noch die Alternative, Die Kontakte, die ich bei der täglichen Arbeit brauche, über soziale Netzwerke einzupflegen. Das ist für mich die bislang praktikabelste Methode: Ich adde neue Kontakte bei Xing und habe auch damit automatisch die ganzen Adressdaten. Selbige kann man ja leider nur als Premium-Mitglied komplett exportieren, z.B. in ein E-Mail-Programm oder auf das Handy. Sonst bleibt nur die Möglichkeit, die Kontakte einzeln zu exportieren. Immerhin mehr als andere Soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter an Funktionalität bieten.</p>
<p>Vielleicht muss man aber auch gar nicht mehr exportieren? Denn: Das Adressbuch meines HTC Desire S zeigt sämtliche Kontaktdaten aus den Adressbüchern verschiedener sozialer Netzwerke an und verknüpft identische Kontakte auch miteinander. Das bedeutet, wenn ich den gleichenn Freund bei Facebook, Twitter, Skype, Google+, Xing und/oder in meinem Adressbuch habe, fragt mich das HTC, ob ich die Kontakte miteinander verknüpfen will, ein Klick genügt – und schon vereint das Gerät alle verfügbaren Daten zu einem Kontakt, den es mir fortan anzeigt. Warum gibt es sowas nicht für den PC? Leider könnte dieses schöne Feature schon bald wieder der Vergangenheit angehören könnte. Schuld daran ist der Krieg zwischen Google und Facebook. Denn offenbar ist zumindest ein Datenabgleich mich den Kontakten aus Facebook auf anderen Geräten für Android 2.3 nicht mehr möglich. Die etwas kompizierteren Gründe sind bei <a href="http://www.netzwelt.de/news/85721-android-2-3-3-update-unterbindet-synchronisation-facebook.html">Netzwelt nachzulesen</a>.</p>
<p>Kurz: Die wirklich optimale Methode, seine Kontakte zu verwalten, gibt es offenbar noch nicht. Oder welche Möglichkeiten nutzt Ihr so?</p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://imgriff.com/2011/09/18/visitenkarten-und-co-das-kreuz-mit-der-kontaktverwaltung/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://imgriff.com/2011/09/18/visitenkarten-und-co-das-kreuz-mit-der-kontaktverwaltung/&title=Visitenkarten und Co.: Das Kreuz mit der Kontaktverwaltung&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=imgriff">
        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/03/04/der-link-am-morgen-das-optimale-xing-profil/">Der Link am Morgen: Das optimale Xing-Profil</a></b><br /><font size="2">Wer aus seinem Profil bei Xing oder einem ähnlich gelagerten Netzwerk mehr machen will als nur das digitale Abbild seiner Visitenkarte, dem helfen Jochen Mais zehn Tipps fürs perfekte Profil. </font><font color="#aaa">(4. März 2009)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/09/05/john%e2%80%99s-phone-im-test-eine-sache-richtig-machen/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/09/Johns-Phone-Konzentration-auf-das-Wesentliche-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/09/05/john%e2%80%99s-phone-im-test-eine-sache-richtig-machen/">John’s Phone im Test: Eine Sache richtig machen.</a></b><br /><font size="2">John’s Phone ist ein Handy für Minimalisten. Kein Webbrowser, kein Terminkalender, keine Mail - noch nicht einmal SMS kann das Handy senden oder empfangen. Und das ist gut so - wir haben's getestet. </font><font color="#aaa">(5. September 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/06/24/reposito-garantiebelege-im-griff/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/06/Icon-128x128-neu.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/06/24/reposito-garantiebelege-im-griff/">Reposito: Garantiebelege im Griff</a></b><br /><font size="2">Reposito ist eine Smartphone App, mit der sich Garantiebelege digital aufbewahren und verwalten lassen. </font><font color="#aaa">(24. Juni 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.memonic.com/?utm_source=blogwerk&utm_medium=banner&utm_content=banner&utm_campaign=usemem"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/09/memonic.gif" width="125" height="125" alt="memonic" /></a></div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="https://t3n.de/app/to/partner/?tx_yeeme_pi1[partner]=9173300660fdd3fb5c28c2d4a759ae5b817348f4" target="_blank" alt="t3n Magazin" title="t3n Magazin">
    <img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/05/t3n_banner_125x125.png" alt="t3n Magazin" title="t3n Magazin"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://blogwerk.com/verlag/werbung/sponsoring/" target="_blank" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden">
    <img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/08/imgriff_sponsoring_125.png" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden"></a>  
    </div>
</div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://imgriff.com/2011/09/18/visitenkarten-und-co-das-kreuz-mit-der-kontaktverwaltung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>13</slash:comments>
	<enclosure url="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2050/08/Dr_No-neu.jpg" type="" />
<media:content url="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2050/08/Dr_No-neu.jpg" type="" expression="sample" />
	</item>
		<item>
		<title>Coworking Spaces: Innovationstreiber in einer  neuen Arbeitswelt</title>
		<link>http://imgriff.com/2011/09/13/kooperativ-kommunikativ-und-mobil-wie-werden-wir-in-zukunft-arbeiten/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2011/09/13/kooperativ-kommunikativ-und-mobil-wie-werden-wir-in-zukunft-arbeiten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 04:21:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Büro]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://imgriff.com/?p=5384</guid>
		<description><![CDATA[Das Internet macht die Welt kleiner - Distanzen existieren nicht mehr. Trotzdem hält der Trend zur Konzentration von Arbeits- und Hirnkraft weiter an. Aus gutem Grund wie die Beispiele erfolgreicher Coworking-Spaces zeigen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Das Internet macht die Welt kleiner &#8211; Distanzen existieren nicht mehr. Trotzdem hält der Trend zur Konzentration von Arbeits- und Hirnkraft weiter an. Aus gutem Grund wie die Beispiele erfolgreicher Coworking-Spaces zeigen.</h4>
<p><a href="http://imgriff.com/2011/09/13/kooperativ-kommunikativ-und-mobil-wie-werden-wir-in-zukunft-arbeiten/coworking_space_in_berlin/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2050/08/Coworking_Space_in_Berlin-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Ein Grund, warum ich mich vor einigen Jahren selbstständig gemacht habe: Ich bin überzeugter Solo-Worker, das heißt, ich liebe es, alleine und ungestört zu arbeiten und sah diese Möglichkeit in einer Festanstellung damals einfach nicht. Um so skeptischer stehe ich der Option gegenüber, sich temporär oder dauerhaft mit anderen Freiberuflern zusammenzuschließen – sogenannte Bürogemeinschaften, Unternehmer-WGs oder Coworking. Wenn man mal von den Momenten absieht, in denen einem die Decke auf den Kopf fällt, was zugegeben in einer Großstadt wie Berlin ziemlich selten passiert. In Kleinstädten oder ländlichen Gegenden mag das, wie ich aus eigener Erfahrung weiß, anders sein.</p>
<p>Als ich dann im letzten Jahr gebeten wurde, für ZEIT ONLINE Coworking-Spaces in Berlin zu testen und daraus <a href="http://www.berufebilder.de/serie/arbeitsplaetze-im-test/">eine kleine Testreihe für mein Blog entwickelte</a>, fing ich dann aber trotz meiner Skepsis an, mich näher mit kooperativen Arbeitsformen zu beschäftigen. Denn die liegen voll im Trend.<span id="more-5384"></span></p>
<p><strong>Studie zur Zukunft der Büroarbeit</strong><br />
Nach einer<a href="http://www.johnsoncontrols.com/publish/us/en/products/building_efficiency/gws/gwi/projects_workplace_innovation/technology_innovation/collaboration_20200.html"> Studie</a>, für die das Unternehmen Johnson Controls Global WorkPlace Solutions (GWS) 1.700 Büroangestellte in sieben Ländern befragte, erwarten viele Arbeitnehmer, dass Büroarbeit der Zukunft wesentlich stärker in Teams stattfinden wird, als das heute der Fall ist. Und auch der typische Büroarbeitsplatz wird sich wahrscheinlich verändern. Während derzeit nur ein Fünftel der Befragten häufig Team-Arbeitsbereiche mit speziellen Technologien zur Zusammenarbeit nutzt, werden dies in neun Jahren vermutlich bereits 52 Prozent tun. Umgekehrt sinkt die Bedeutung von traditionellen Besprechungsräumen. Zudem gehen die befragten Büroangestellten davon aus, dass sie im Jahr 2020 die Möglichkeit zu Webkonferenzen, Instant Messaging und Videokonferenzen deutlich häufiger nutzen werden. Wie solche Tools zum Einsatz kommen, hat Thomas <a href="http://imgriff.com/2011/07/14/google-sieben-einsatzmoglichkeiten-fur-das-neue-soziale-netzwerk/">am Beispiel Google+</a> sehr schön gezeigt.</p>
<p><strong>Kooperatives Arbeiten als Innovationstreiber</strong><br />
Bei meinen Recherchen zum Thema habe ich allerdings etwas Interessantes festgestellt: Zwar gibt es auch immer öfter Coworking-Büros in kleineren Städten, dort sind sie aber eher Ausnahme als Regel. Interessanterweise boomen kooperative Arbeitsformen ja gerade in Großstädten, in denen den Bewohnern sonst genug Abwechslung geboten wird. Die reine Langeweile kann es also nicht sein, die Coworker zusammentreibt. Es muss andere Gründe geben.</p>
<p>Die Erklärung dafür fand ich bei Tim Harford, der auf Seite 246 seines Buches  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3570500969?ie=UTF8&tag=blwimg-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=3570500969">Die Logik des Lebens (Affiliate-Link)</a> feststellt: «Alles, was ich für meine wissensintensive Arbeit brauche, im Grunde eine drahtlose Internetverbindung, ein Handy und eine ruhige Ecke.» Und dennoch führt diese Freiheit und der Wegfall von Transportkosten, zum Beispiel für den Arbeitsweg, nicht dazu, dass die Menschen aus den großen Städten wegziehen – im Gegenteil: «Der Tod der Entfernungen macht die Welt nicht ländlicher, sondern zentraler. Wenn die Transportkosten sinken, dann breiten sich rationale Menschen nicht auf dem Land aus, sondern drängen in die Großstädte&#8230;» Und das gilt, so Harford, auch für den Transport von Ideen: «Je wissensintensiver eine Branche ist, desto stärker ist sie auf engem Raum konzentriert&#8230; Ökonomen haben sich bei über 4000 wirtschaftlichen Innovationen angeschaut, wo genau in den USA sie entwickelt wurden. Dabei haben sie festgestellt, dass mehr als die Hälfte aus lediglich drei Gebieten stammt.»</p>
<p><strong>Wie sieht das im Beispiel aus?</strong><br />
Kooperatives Arbeiten ist also ein wichtiger Innovationsmotor. Wie das im konkreten Beispiel funktioniert, zeigt <a href="http://www.berufebilder.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/serie-coworking-arbeitsplaetze-im-test-siliconwelly-wellington-neuseeland/">die Geschichte der Unternehmer-WG SilicionWelly</a> in Wellington, Neuseeland: Gut 30 kleine Unternehmen vom Programmierer und Webdesigner über Video- und Computer-Schrott-Künstler bis zum Tätowierer oder Sandburgen-Bauer  haben sich hier auf nur 120 Quadratmetern zusammengeschlossen, um sich gemeinsam zu inspirieren und verrückte Ideen auszutüfteln. Auf diese Weise hat das Team nicht nur erfolgreiche Videos und DVDs produziert, die zum Exportschlager «Made from New Zealand» werden könnten, sondern war auch an Barack Obamas Online-Wahlkampf beteiligt. Zahlreiche weitere Beispiele zeigt auch dieser Artikel <a href="http://www.deskmag.com/en/do-walls-block-collaboration--coworking-vs-private-sphere-256">in Deskmag</a>, der sich mit der Frage auseinandersetzt, ob Trennwände in Büro kooperatives Arbeiten behindern.</p>
<p><em>(Bild: Coworking Space in Berlin, Wikipedia Commons)</em></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://imgriff.com/2011/09/13/kooperativ-kommunikativ-und-mobil-wie-werden-wir-in-zukunft-arbeiten/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://imgriff.com/2011/09/13/kooperativ-kommunikativ-und-mobil-wie-werden-wir-in-zukunft-arbeiten/&title=Coworking Spaces: Innovationstreiber in einer  neuen Arbeitswelt&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=imgriff">
        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/07/15/lernen-die-schule-der-zukunft/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/07/abacus-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/07/15/lernen-die-schule-der-zukunft/">Lernen: Die Schule der Zukunft</a></b><br /><font size="2">Wie lernen wir in Zukunft? Vermutlich eigenständiger, weniger im Klassenzimmer und mit mehr Eigenverantwortung. </font><font color="#aaa">(15. Juli 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/06/30/kommunikation-fuhrung-bottom-up/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/06/boss-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/06/30/kommunikation-fuhrung-bottom-up/">Kommunikation: Führung bottom-up</a></b><br /><font size="2">Die Führung von unten wird oft vernachlässigt. Aktiv gestaltet kann sie den Arbeitsalltag erfolgreicher und befriedigender für alle machen. </font><font color="#aaa">(30. Juni 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/06/27/telepresence-roboter-mein-roboter-geht-fur-mich-zur-arbeit/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/06/anybots-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/06/27/telepresence-roboter-mein-roboter-geht-fur-mich-zur-arbeit/">Telepresence Roboter: Mein Roboter geht für mich zur Arbeit</a></b><br /><font size="2">Soll ich mir einen Telepresence Roboter kaufen, der in unseren Büros anwesend ist und den ich von zu Hause aus steuern kann? </font><font color="#aaa">(27. Juni 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.memonic.com/?utm_source=blogwerk&utm_medium=banner&utm_content=banner&utm_campaign=usemem"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/09/memonic.gif" width="125" height="125" alt="memonic" /></a></div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="https://t3n.de/app/to/partner/?tx_yeeme_pi1[partner]=9173300660fdd3fb5c28c2d4a759ae5b817348f4" target="_blank" alt="t3n Magazin" title="t3n Magazin">
    <img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/05/t3n_banner_125x125.png" alt="t3n Magazin" title="t3n Magazin"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://blogwerk.com/verlag/werbung/sponsoring/" target="_blank" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden">
    <img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/08/imgriff_sponsoring_125.png" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden"></a>  
    </div>
</div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://imgriff.com/2011/09/13/kooperativ-kommunikativ-und-mobil-wie-werden-wir-in-zukunft-arbeiten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
	<enclosure url="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2050/08/Coworking_Space_in_Berlin-neu.jpg" type="" />
<media:content url="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2050/08/Coworking_Space_in_Berlin-neu.jpg" type="" expression="sample" />
	</item>
		<item>
		<title>Tipps für eine klare Kommunikation: So sagst Du, was Du meinst</title>
		<link>http://imgriff.com/2011/09/01/tipps-fur-eine-klare-kommunikation-so-sagen-sie-was-sie-meinen/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2011/09/01/tipps-fur-eine-klare-kommunikation-so-sagen-sie-was-sie-meinen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 04:45:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Aufmerksamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Konfliktlösung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://imgriff.com/?p=5368</guid>
		<description><![CDATA[Gute Kommunikation ist wichtig und macht das Zusammenleben produktiver. Bloss die Umsetzung ist nicht ganz einfach. Neun Tipps zur klaren und fairen Kommunikation.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Gute Kommunikation ist wichtig und macht das Zusammenleben produktiver. Bloss die Umsetzung ist nicht ganz einfach. Neun Tipps zur klaren und fairen Kommunikation.</h4>
<p><h6 class='textad' style='color: rgb(153,153,153); font-size:1em; font-weight:normal; padding: 0 0 1em 0; margin: 0;'> &mdash; <a href='http://t.reposito.com/ig082011/webseite' rel="nofollow">Reposito: Nie wieder Kassenzettel suchen!</a> &mdash; Einfach Kassenzettel mit Reposito App abfotografieren, den Barcode auf der Produktverpackung scannen und immer den Überblick über alle Kassenzettel und Garantien behalten. Jetzt gratis downloaden!  &mdash; <a class='textad-blogwerk' style='color: rgb(153,153,153);' href='http://blogwerk.com/verlag/werbung/textanzeige' rel="nofollow">Textanzeige</a> &mdash; </h6><a href="http://imgriff.com/2011/09/01/tipps-fur-eine-klare-kommunikation-so-sagen-sie-was-sie-meinen/kommunikation/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/09/Kommunikation-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Im <a href="/warum-klare-kommunikation-produktiver-macht-sag-was-du-meinst">letzten Beitrag</a> habe ich darüber geschrieben, warum klare Kommunikation so wichtig ist. Eigentlich ist das auch jedem klar. Das tatsächliche Problem liegt woanders: Vielen Menschen haben noch gar nicht gemerkt, dass sie unklar kommunizieren! Oder sie verwechseln verständlich mit laut. Und noch schlimmer: Ihr Gegenüber fällt dann aus allen Wolken, wenn man plötzlich und aus heiterem Himmel ausflippt.</p>
<p>Sylvana Pollehn hat <a href="http://www.berufebilder.de/karriere/kommunikation/zielorientierte-kommunikation-teil-3-kommunizieren-statt-einschuechtern/">hier</a> ein sehr schönes Beispiel von der Restaurantmanagerin Irene beschrieben, die ihre Mitarbeiter durch die Gegend scheucht, statt klare Arbeitsanweisungen zu geben. Ein anderes klassisches Beispiel: Ruhestörung in der Nachbarschaft. Die alte Dame regt sich über die Lautstärke iher jungen Nachbarin auf. Doch statt einfach mal hinzugehen und mit ihr zu reden, klare Regeln für das Miteinander festzulegen, läutet sie sturm, fordert harsch: «Ruhe bitte!», wähnt sich im Recht. Die Fronten verhärrten, der Streit eskaliert und am Ende findet man sich vor dem Richter wieder.</p>
<p>Doch wie funktioniert das denn nun mit der klaren Kommunikation, die andere Menschen auch verstehen? Ein paar Tipps: <span id="more-5368"></span></p>
<p><strong>Vorsicht Weichmacher: </strong>Viele Menschen, die eigentlich ihren Standpunkt klar machen wollen, aber Angst haben, sich unbeliebt zu machen, nutzen Weichmacher wie «Ich meine» oder «Sollten wir nicht&#8230;». Die aber laden zum Widerspruch ein. Besser ist ein glasklares «Ich will» oder «Ich erwarte.»</p>
<p><strong>Akzeptanz erhöhen: </strong>Natürlich sind nicht alle mit allem einverstanden, was Du willst. Statt aber schon von vornerei herumzudrucksen, kannst Du einfach nach der Aussage eine Begründung hinterherschieben: «Halten Sie sich an die Ruhezeite. Ich habe einen sehr anstrengenden Job und brauche meinen Schlaf!»</p>
<p><strong>Alle notwendigen Informationen geben: </strong>In die gleiche Richtung geht auch dieser Tipp. Denn: Menschen sehen etwa viel eher ein, wenn sie wissen, warum etwas erwartet wird. Daher, auch wenn es im ersten Moment zeitraubend ist: Gib alle notwendigen Informationen zu einer Angelegenheit. Damit vermeidest Du auch lästige Rückfragen.</p>
<p><strong>Gemeinsames Ziel definieren: </strong>Viele Menschen sind zugänglicher, wenn sie wissen, wohin die Reise geht und wenn beide Gesprächspartner ein gemeinsames Ziel haben. Beispiel Arbeitsorganisation in einem Unternehmen: «Diesen Monat gibt es viel zu tun und wir alle müssen Überstunden machen. Dafür ist der nächste Monat wesentlich ruhiger.»</p>
<p><strong>Direkt zum Ziel: </strong>Eigentlich willst Du den anderen erst mit ein paar positiven News gnädig stimmen, bevor Du ihm die unschöne Nachricht überbringst? Vergiss es! Die Aufmerksamkeitskurve der meisten Menschen sinkt im Laufe eines Gespräches oft erheblich ab – und viele Gesprächspartner werden nur ungeduldig und gereizt, auch weil sie oft merken, dass etwas im Busch ist. Besser gleich zum Punkt kommen, nach dem Motto: Das wichtigste zuerst!</p>
<p><strong>Der Ton macht die Musik:</strong> Gerade bei unangenehmen Gesprächen ist es oft wichtig, wie man etwas rüberbringt. Wer gereizt ist, verstärkt oft noch die negative Wirkung. Bei Stress sollte man also gerade unangenehme Gespräche lieber auf den nächsten Tag verschieben.</p>
<p><strong>Falle nicht aus der Rolle: </strong>Jeder Mensch hat innerhalb der Gesellschaft bestimmte Rollen inne. Mit dem Chef oder Kunden sprichst Du vermutlich anders als mit dem Lebenspartner. Wie deutlich und direkt Du also Deinem Gegenüber werden kannst, hängt auch davon ab, in welchem Verhältnis Du zum Gegenüber stehst.</p>
<p><strong>Erkenne Grenzen:</strong> Aber auch Dein Kommunikationspartner hat eine soziale Rolle. Diese solltest Du kennen und beachten. Zum Beispiel, indem Du auf einer Augenhöhe kommunizierst, statt einfach nur brüsk zu sagen: «Ich will, also machen Sie!»</p>
<p><strong>Niemanden Bloßstellen: </strong>Wenn Du ein klärendes Gespräch führen musst, sollte das in der Regel unter vier Augen geschehen, um niemanden vor anderen zu brüskieren. Außer, das Thema betrifft die ganze Gruppe, dann sollten es alle gemeinsamt diskutieren.</p>
<p><em>(Bild: Discussion von Michael Eccles bei flickr.com, CC)</em></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://imgriff.com/2011/09/01/tipps-fur-eine-klare-kommunikation-so-sagen-sie-was-sie-meinen/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://imgriff.com/2011/09/01/tipps-fur-eine-klare-kommunikation-so-sagen-sie-was-sie-meinen/&title=Tipps für eine klare Kommunikation: So sagst Du, was Du meinst&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=imgriff">
        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/08/31/kommunikations-overload-durch-mit-der-2-2-2-methode/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/08/start-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/08/31/kommunikations-overload-durch-mit-der-2-2-2-methode/">Kommunikations-Overload: Durch mit der 2-2-2 Methode</a></b><br /><font size="2">Die 2-2-2-Regel: Zwei Sekunden, um einen Telefonanruf entgegenzunehmen, zwei Minuten, um eine SMS zu beantworten und zwei Stunden, bis das E-Mail beantwortet ist. </font><font color="#aaa">(31. August 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/08/30/warum-klare-kommunikation-produktiver-macht-sag-was-du-meinst/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2050/08/IMG_0563-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/08/30/warum-klare-kommunikation-produktiver-macht-sag-was-du-meinst/">Klare Kommunikation macht produktiv: Sag, was du meinst!</a></b><br /><font size="2">Unangenehmes nicht ansprechen und Konflikte vermeiden: Zu oft, meint der Trainer und Autor Roland Jäger, treffe man in Büros die so genannten Kuschelchefs an. </font><font color="#aaa">(30. August 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/08/13/zeitmanagement-durch-weniger-arbeiten-%e2%80%93-teil-2-warum-nein-sagen-respekt-einbringt/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/08/Nicht-erreichbar-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/08/13/zeitmanagement-durch-weniger-arbeiten-%e2%80%93-teil-2-warum-nein-sagen-respekt-einbringt/">Zeitmanagement durch weniger arbeiten – Teil 2: Warum "Nein"-Sagen Respekt einbringt!</a></b><br /><font size="2"> </font><font color="#aaa">(13. August 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.memonic.com/?utm_source=blogwerk&utm_medium=banner&utm_content=banner&utm_campaign=usemem"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/09/memonic.gif" width="125" height="125" alt="memonic" /></a></div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="https://t3n.de/app/to/partner/?tx_yeeme_pi1[partner]=9173300660fdd3fb5c28c2d4a759ae5b817348f4" target="_blank" alt="t3n Magazin" title="t3n Magazin">
    <img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/05/t3n_banner_125x125.png" alt="t3n Magazin" title="t3n Magazin"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://blogwerk.com/verlag/werbung/sponsoring/" target="_blank" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden">
    <img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/08/imgriff_sponsoring_125.png" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden"></a>  
    </div>
</div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://imgriff.com/2011/09/01/tipps-fur-eine-klare-kommunikation-so-sagen-sie-was-sie-meinen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
	<enclosure url="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/09/Kommunikation-neu.jpg" type="" />
<media:content url="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/09/Kommunikation-neu.jpg" type="" expression="sample" />
	</item>
		<item>
		<title>Klare Kommunikation macht produktiv: Sag, was du meinst!</title>
		<link>http://imgriff.com/2011/08/30/warum-klare-kommunikation-produktiver-macht-sag-was-du-meinst/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2011/08/30/warum-klare-kommunikation-produktiver-macht-sag-was-du-meinst/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 04:30:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Missverständnisse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://imgriff.com/?p=5367</guid>
		<description><![CDATA[Unangenehmes nicht ansprechen und Konflikte vermeiden: Zu oft, meint der Trainer und Autor Roland Jäger, treffe man in Büros die so genannten Kuschelchefs an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Unangenehmes nicht ansprechen und Konflikte vermeiden: Zu oft, meint der Trainer und Autor Roland Jäger, treffe man in Büros die so genannten Kuschelchefs an.</h4>
<p><a href="http://imgriff.com/2011/08/30/warum-klare-kommunikation-produktiver-macht-sag-was-du-meinst/img_0563/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2050/08/IMG_0563-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Kürzlich erhielt ich die Anfrage einer Agentur, mich für ein Projekt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung buchen wollten. Ich sollte möglichst zeitnah eine Kalkulation abgeben. Nun steckte ich gerade in der Endphase meines Buches und hatte, alles, nur keine Zeit. Also verstand ich unter zeitnah das, was ich verstehen wollte: Irgendwann nächste Woche oder so. Wie sich später auf Rückfrage herausstellte, hieß «zeitnah» in diesem Fall: sofort und umgehend! Offenbar wollte der Mitarbeiter der Agentur aber höflich sein und hatte daher seine Wünsche nicht klar kommuniziert. Und so hatten wir fröhlich aneinander vorbei kommuniziert.<span id="more-5367"></span></p>
<p><strong>Wer nicht sagt, was er meint, ist selbst schuld!</strong><br />
Ein gutes Beispiel für eine misslungene Kommunikation, wie sie im Arbeitsalltag immer wieder vorkommt – zwischen Kunde und Auftragnehmer, zwischen Kollegen und zwischen Chefs und Mitarbeitern. Denn tatsächlich haben nicht wenige Menschen Probleme damit, klar zu äußern, was sie eigentlich wollen. Gründe dafür gibt es einige: Zum Beispiel persönliche Unsicherheit, die tatsächlich auch unter Chefs vorkommt. Und – häufig aus der Unsicherheit resultierend – der Wunsch, von seinen Mitarbeitern gemocht zu werden. Daher fahren dann nicht wenige einen Kuschelkurs, der die Kommunikationspartner zwar im Moment glücklich macht, langfristig für die Arbeitsorganisation und Produktivität aber alles andere als hilfreich ist.</p>
<p><strong>Nur nicht kuscheln!</strong><br />
Der Managementtrainer Roland Jäger hat sich in seinem Bestseller  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3280053447?ie=UTF8&tag=blwimg-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=3280053447">Ausgekuschelt: Unbequeme Wahrheiten für den Chef &#8211; Mitarbeiterführung auf dem Prüfstand (Affiliate-Link)</a> zum Beispiel mit Kuschelchefs und ihre Marotten beschäftigt. Er kommt zu dem Schluss: Chefs, die es ihren Mitarbeitern so nett und angenehm wie möglich machen wollen und dabei vergessen zu sagen, was eigentlich Sache ist, sind als Chef schlicht fehl am Platze, denn sie handeln gegen das Wohl des Unternehmens. Diese Einstellung trug Jäger, als er im vergangenen Jahr in der TV-Talkrunde Anne Will auftrat, die Rolle des Buhmanns ein, der den harten Management-Kurs vertritt. Dabei ist seine Meinung weit differenzierter, wenn er die verschiedenen Typen von Kuschelchefs, <a href="http://www.berufebilder.de/serie/als-chef-getarnt/">wie in dieser Artikelserie</a>, beschreibt:</p>
<p>Etwa Herrn Lieblich, der dem neuen Mitarbeiter die Arbeit abnimmt, weil der das noch nicht richtig kann. Frau Babel, die sich zwar jedes mal darüber ärgert, wenn die Mitarbeiter der verschiedenen Abteilungen aneinander vorbeireden – die aber jedes mal auch wieder die Vermittlerrolle übernimmt. Oder Herr Grundner, der gebeten wird, einen Streit zu schlichten, mit dem er eigentlich gar nichts zu tun hat. Und alle haben sie das gleiche Problem: Statt zu führen und klar zu kommunizieren, wohin die Reise gehen soll, nehmen sie ihren Mitarbeitern das eigenständige Denken und Handeln gleich mit ab. Und die verlassen sich allmählich darauf, dass der Chef es schon immer richten wird.</p>
<p><strong>Heimliche Sklaventreiber</strong><br />
Natürlich sind nicht alle Chefs, die nicht klar kommunizieren können, gleich überfürsorglich. Es gibt auch noch die heimlichen Sklaventreiber: Jene, die eigentlich still und leise erwarten, dass der Mitarbeiter rund um die Uhr, Tag und Nacht für das Unternehmen da ist, die aber genau wissen, dass sie das nicht offen aussprechen dürfen. Und die sich daher um die klare Aussage herumstreichen wie die Katze um den heißen Brei in der Hoffnung, der Mitarbeiter rät schon irgendwann mal, dass er eigentlich viel mehr tun soll.</p>
<p>Denn gerade wenn Unmut oder Widerstand zu befürchten ist, neigen viele Menschen dazu, eher zu umschreiben als Klartext zu sprechen. Motto: «Der wird das schon irgendwie verstehen». Tut er in der Regel nicht, wie das Eingangsbeispiel zeigt. Denn die meisten Menschen verstehen eben nur das, was sie verstehen wollen, wenn man ihnen die Wahl lässt. Oder es entstehen Missverständnisse, weil der andere gar nicht genau kapiert hat, was genau Sie von ihm wollen. Das Ergebnis sind häufig unschöne Konflikte. Daher heißt die Maxime stets: Sage was du meinst – so klar und so deutlich wie nötig. Und so freundlich wie möglich.</p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://imgriff.com/2011/08/30/warum-klare-kommunikation-produktiver-macht-sag-was-du-meinst/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://imgriff.com/2011/08/30/warum-klare-kommunikation-produktiver-macht-sag-was-du-meinst/&title=Klare Kommunikation macht produktiv: Sag, was du meinst!&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=imgriff">
        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/08/13/zeitmanagement-durch-weniger-arbeiten-%e2%80%93-teil-2-warum-nein-sagen-respekt-einbringt/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/08/Nicht-erreichbar-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/08/13/zeitmanagement-durch-weniger-arbeiten-%e2%80%93-teil-2-warum-nein-sagen-respekt-einbringt/">Zeitmanagement durch weniger arbeiten – Teil 2: Warum "Nein"-Sagen Respekt einbringt!</a></b><br /><font size="2"> </font><font color="#aaa">(13. August 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/08/13/zeitmanagement-durch-weniger-arbeiten-teil-1-wie-man-seine-kommunikationspartner-erzieht/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2050/08/Inbox-One-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/08/13/zeitmanagement-durch-weniger-arbeiten-teil-1-wie-man-seine-kommunikationspartner-erzieht/">Zeitmanagement durch weniger arbeiten - Teil 1: Wie man seine Kommunikationspartner "erzieht"</a></b><br /><font size="2">Wie lässt sich alltägliche Aufgabenflut besser bewältigen? Simone Janson meint: Kommunizieren Sie konziser! </font><font color="#aaa">(13. August 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/06/30/kommunikation-fuhrung-bottom-up/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/06/boss-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/06/30/kommunikation-fuhrung-bottom-up/">Kommunikation: Führung bottom-up</a></b><br /><font size="2">Die Führung von unten wird oft vernachlässigt. Aktiv gestaltet kann sie den Arbeitsalltag erfolgreicher und befriedigender für alle machen. </font><font color="#aaa">(30. Juni 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.memonic.com/?utm_source=blogwerk&utm_medium=banner&utm_content=banner&utm_campaign=usemem"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/09/memonic.gif" width="125" height="125" alt="memonic" /></a></div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="https://t3n.de/app/to/partner/?tx_yeeme_pi1[partner]=9173300660fdd3fb5c28c2d4a759ae5b817348f4" target="_blank" alt="t3n Magazin" title="t3n Magazin">
    <img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/05/t3n_banner_125x125.png" alt="t3n Magazin" title="t3n Magazin"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://blogwerk.com/verlag/werbung/sponsoring/" target="_blank" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden">
    <img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/08/imgriff_sponsoring_125.png" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden"></a>  
    </div>
</div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://imgriff.com/2011/08/30/warum-klare-kommunikation-produktiver-macht-sag-was-du-meinst/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
	<enclosure url="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2050/08/IMG_0563-neu.jpg" type="" />
<media:content url="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2050/08/IMG_0563-neu.jpg" type="" expression="sample" />
	</item>
	</channel>
</rss>

