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	<title>imgriff.com &#187; Peter Sennhauser</title>
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		<item>
		<title>Das Apple iPad, per Streaming vorgestellt: Heute iPad-Live-Test</title>
		<link>http://imgriff.com/2010/04/03/das-apple-ipad-per-streaming-vorgestellt-heute-ipad-live-test/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Apr 2010 13:15:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Sennhauser</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>

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		<description><![CDATA[Apples iPad verspricht, die digitale Welt vorwärts zu bringen. Das Tablet wird heute auf neuerdings.com live vorgestellt und Eure Fragen werden live beantwortet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Apples iPad verspricht, die digitale Welt vorwärts zu bringen. Das Tablet wird heute auf neuerdings.com live vorgestellt und Eure Fragen werden live beantwortet.</h4>
<p><a href="http://imgriff.com/2010/04/03/das-apple-ipad-per-streaming-vorgestellt-heute-ipad-live-test/ipad_hero-jpg/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/04/ipad_hero-small.jpg" width="150" height="149"  alt="Das Apple iPad" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Wer sich für das Apple iPad interessiert, hat bereits einen Haufen Lesestoff (meist auf englisch) zur Auswahl. Besser aber ist es, das <a href="http://bit.ly/ipadlivetest">iPad live zu erleben</a> &#8211; im gestreamten Video.</p>
<p>Blogwerk-Co-Gründer Andreas Göldi steht derzeit in Boston in der Warteschlange vor dem Apple-Store, um sein vorbestelltes iPad abzuholen: Um zwanzig Uhr wird er es im gestreamten Video nicht nur auspacken und vorstellen, sondern auf Fragen aus dem Publikum in Echtzeit reagieren.</p>
<p>Wer wissen will, wie schnell das iPad wirklich umblättert und wie sich Fotos darauf machen, klinkt sich ab 19.30 Uhr in den Stream ein &#8211; auf <a href="http://bit.ly/ipadlivetest">neuerdings.com</a>.</p>
<div style="margin-bottom: -22px; margin-top: 15px;"><div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;"><small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div><a href="http://imgriff.com/2010/04/03/das-apple-ipad-per-streaming-vorgestellt-heute-ipad-live-test/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/button-compact-static-100x17.png" width=""  alt="" /><br /></a></div><div style="clear:both;"></div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/29/zeitmanagement-tipps-fuer-workaholics/">Zeitmanagement: Tipps für Workaholics</a></b><br /><font size="2">Überall kann man erfahren, wie man mit wenig Zeit noch produktiver wird. Dabei müssten viele unter uns zuerst lernen, sich mehr Zeit für anderes zu nehmen. </font><font color="#aaa">(29. August 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/04/selbsterfuellende-prophezeiungen/">Selbsterfüllende Prophezeiungen</a></b><br /><font size="2">Die Einstellung sorgt fürs Ergebnis: Selbsterfüllende Prophezeiungen müssen nicht immer nur negativer Art sein. </font><font color="#aaa">(4. August 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/06/24/der-link-am-morgen-10-photoshop-alternativen/">Der Link am Morgen: 10 Photoshop-Alternativen</a></b><br /><font size="2"> </font><font color="#aaa">(24. Juni 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><br /><small>SPONSOREN</small><br /><a href="http://www1.belboon.de/adtracking/02df31083eb501d5ed0005fb.html/&deeplink=http://www.sowaswillichauch.de/">
  <img src="http://imgriff.com/wp-content/sponsoren/img_sowia.png">
</a>

<a href="https://www.e-junkie.com/ecom/gb.php?ii=283405&c=ib&aff=77871">
  <img src="http://imgriff.com/wp-content/sponsoren/img_motivation.png">
</a>

<a href="http://blogwerk.com/verlag/werbung/sponsoring/">
  <img src="http://imgriff.com/wp-content/sponsoren/imgriff_sponsoren.png">
</a>

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	</item>
		<item>
		<title>In eigener Sache: &#8220;Retweet&#8221; und &#8220;Share on Facebook&#8221;</title>
		<link>http://imgriff.com/2009/07/22/in-eigener-sache-retweet-und-share-on-facebook/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 12:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Sennhauser</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab sofort kann jeder Text dieses Blogs noch einfacher auf Twitter und Facebook weiterverbreitet werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Mit einem Mausklick jeden Artikel dieses Blogs via Facebook und Twitter kommentieren und weiterverbreiten: Das geht ab heute mit Knöpfen direkt am Textende.</h4>
<p><a href="http://imgriff.com/2009/07/22/in-eigener-sache-retweet-und-share-on-facebook/retweeetthis-jpg/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/07/retweeetthis-small.jpg" width="288" height="177"  alt="Die Knöpfe für einfaches Retweeten/Sharen auf Facebook - unter jedem Text auf diesem Blog." align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Ein Klick, und schon bist Du bei Twitter oder Facebook und kannst einen Kommentar zum Link dieses Artikels hinzufügen: Wenn Du die Welt auf einen unserer Texte aufmerksam machen willst oder Deinen Followern zeigen, was sie verpassen, wenn sie uns nicht lesen &#8230;</p>
<p>Das geht inzwischen ganz einfach mit den beiden Knöpfen, die wir seit kurzem unter jedem Artikel einblenden: &#8220;Retweet&#8221; und &#8220;Share on Facebook&#8221;. Wer per Browser auf diesen Diensten sowieso gerade eingeloggt ist, kann mit nur zwei Klicks die Botschaft verbreiten. Das neue Feature schien uns angebracht, nachdem diese beiden Dienste derzeit den Trend zur Vernetzung anführen.</p>
<p>Grundsätzlich neu ist der Service übrigens nicht: Wir haben schon immer die Möglichkeit zum Verlinken/Anmelden/Versenden unserer Texte per simplem Mausklick angeboten &#8211; unter dem Text und nach der Werbung, mit dem Link &#8220;Merken/Email&#8221;, hinter dem sich rund 50 Social-Bookmarking- und andere Dienste verbergen, darunter die einfache E-Mail zum Weiterleiten unserer Texte. Einfach mal ausprobieren. </p>
<div style="margin-bottom: -22px; margin-top: 15px;"><div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;"><small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div><a href="http://imgriff.com/2009/07/22/in-eigener-sache-retweet-und-share-on-facebook/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/button-compact-static-100x17.png" width=""  alt="" /><br /></a></div><div style="clear:both;"></div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/29/zeitmanagement-tipps-fuer-workaholics/">Zeitmanagement: Tipps für Workaholics</a></b><br /><font size="2">Überall kann man erfahren, wie man mit wenig Zeit noch produktiver wird. Dabei müssten viele unter uns zuerst lernen, sich mehr Zeit für anderes zu nehmen. </font><font color="#aaa">(29. August 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/04/selbsterfuellende-prophezeiungen/">Selbsterfüllende Prophezeiungen</a></b><br /><font size="2">Die Einstellung sorgt fürs Ergebnis: Selbsterfüllende Prophezeiungen müssen nicht immer nur negativer Art sein. </font><font color="#aaa">(4. August 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/06/24/der-link-am-morgen-10-photoshop-alternativen/">Der Link am Morgen: 10 Photoshop-Alternativen</a></b><br /><font size="2"> </font><font color="#aaa">(24. Juni 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><br /><small>SPONSOREN</small><br /><a href="http://www1.belboon.de/adtracking/02df31083eb501d5ed0005fb.html/&deeplink=http://www.sowaswillichauch.de/">
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	</item>
		<item>
		<title>Blogwerk-Sommer-Verlosung: LG Secret Smartphone</title>
		<link>http://imgriff.com/2008/09/07/blogwerk-sommer-verlosung-lg-secret-smartphone/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2008/09/07/blogwerk-sommer-verlosung-lg-secret-smartphone/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Sep 2008 11:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Sennhauser</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>

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		<description><![CDATA[Von LG kommt Secret, das schönste Smartphone auf dem aktuellen Markt. Zu gewinnen ab heute auf imgriff.com.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Von LG kommt Secret, das schönste Smartphone auf dem aktuellen Markt. Zu gewinnen ab heute auf imgriff.com.</h4>
<p><a href="http://imgriff.com/2008/09/07/blogwerk-sommer-verlosung-lg-secret-smartphone/lgsecretjpg/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2008/09/lgsecret-small.jpg" width="150" height="215"  alt="Das LG Secret" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Die Eingabefrist ist abgelaufen. </p>
<p><strong>Gewinner: Johannes K., Leopoldschlag, Österreich</strong> </p>
<p>Noch sammeln wir <a title="Feedback zu imgriff.com" href="http://imgriff.com/2008/09/04/blogwerk-sommer-verlosung-outdoor-handy-von-samsung/">Feedback zum Redesign</a> von imgriff.com und verlosen dabei einen Preis, und schon starten wir das nächste Gewinnspiel: Mit einer etwas anspruchsvolleren Aufgabe als blossem Formularausfüllen ist heute der Edel-Slider von LG namens Secret zu gewinnen.</p>
<p>imgriff.com ist inzwischen eineinhalb Jahre alt und eines der erfolgreichsten Produktivitätsblogs im deutschsprachigen Raum.</p>
<p>Kurz nach dem Launch erschien auf imgriff.com ein Interview mit einem prominenten deutschen Business-Blogger, der sein Blog aufgab und im Interview erklärte, warum.</p>
<p><strong>Unsere Frage:</strong></p>
<p><span id="more-2469"></span>
<p><strong>Wie heisst der Mann?</strong></p>
<p>Der Preis ist ein <a title="LG Secret" href="http://neuerdings.com/2008/07/14/lg-secret-im-test-iii-wir-lueften-das-geheimnis/">LG Secret-Smartphone</a> im Wert von 550 Euro. Es handelt sich um das Exemplar, welches uns von LG für den Test zur Verfügung gestellt wurde -also ein paar Stunden benutzt, aber simlockfrei und frisch poliert. Der Preis wurde gesponsert von <a title="LG Secret" href="http://de.lge.com/products/model/detail/umtsmobiltelefone_lgsecret.jhtml">LG Deutschland.</a></p>
<p>Wie immer lassen wir pro Teilnehmer genau eine Antwort zu. <a href="http://blogwerk.com/sommerverlosung-2008/regeln/">Unsere Regeln</a> sind klar, die Übersicht über die gesamte <a href="http://blogwerk.com/sommerverlosung-2008/">Blogwerk-Verlosungsaktion</a> findet sich auf blogwerk.com. Eingabeschluss ist kurz nach Beginn der nächsten Verlosung, frühestens aber Dienstag, 9.9.2008, 24 Uhr.</p>
<p>
<div style="margin-bottom: -22px; margin-top: 15px;"><div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;"><small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div><a href="http://imgriff.com/2008/09/07/blogwerk-sommer-verlosung-lg-secret-smartphone/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/button-compact-static-100x17.png" width=""  alt="" /><br /></a></div><div style="clear:both;"></div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/29/zeitmanagement-tipps-fuer-workaholics/">Zeitmanagement: Tipps für Workaholics</a></b><br /><font size="2">Überall kann man erfahren, wie man mit wenig Zeit noch produktiver wird. Dabei müssten viele unter uns zuerst lernen, sich mehr Zeit für anderes zu nehmen. </font><font color="#aaa">(29. August 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/04/selbsterfuellende-prophezeiungen/">Selbsterfüllende Prophezeiungen</a></b><br /><font size="2">Die Einstellung sorgt fürs Ergebnis: Selbsterfüllende Prophezeiungen müssen nicht immer nur negativer Art sein. </font><font color="#aaa">(4. August 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/06/24/der-link-am-morgen-10-photoshop-alternativen/">Der Link am Morgen: 10 Photoshop-Alternativen</a></b><br /><font size="2"> </font><font color="#aaa">(24. Juni 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><br /><small>SPONSOREN</small><br /><a href="http://www1.belboon.de/adtracking/02df31083eb501d5ed0005fb.html/&deeplink=http://www.sowaswillichauch.de/">
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</a>

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</a>

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		<item>
		<title>Blogwerk-Sommer-Verlosung: Outdoor-Handy von Samsung</title>
		<link>http://imgriff.com/2008/09/04/blogwerk-sommer-verlosung-outdoor-handy-von-samsung/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 20:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Sennhauser</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu gewinnen auf  imgriff.com: Das Samsung SGH M110 Outdoor-Handy - ausbalanciert für Beruf und Sport.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Zu gewinnen auf dem frisch renovierten imgriff.com: Das Samsung SGH M110 Outdoor-Handy &#8211; ausbalanciert für Beruf und Sport.</h4>
<p><a href="http://imgriff.com/2008/09/04/blogwerk-sommer-verlosung-outdoor-handy-von-samsung/samsungm110jpg/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2008/09/samsungm110-small.jpg" width="150" height="184"  alt="Samsung SGH M110" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a><em>[Edit: Diese Verlosung ist abgeschlossen. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird auf der <a href="http://blogwerk.com/sommerverlosung-2008/">Übersichtsseite</a> bekanntgeben.]</em></p>
<p>Die sechste von insgesamt <a title="Blogwerk-Sommer-Verlosung" href="http://blogwerk.com/sommerverlosung-2008/">dreizehn Gewinnchancen zum Redesign der Blogwerk-Blogs</a>: </p>
<p>Das <a href="http://neuerdings.com/2008/09/04/blogwerk-sommer-verlosung-samsungs-robustling/">Samsung SGH M110</a> ist ein solides Stück Mobilfunktechnologie, das dank Organizerfunktionen im Beruf genauso für Ordnung sorgt, wie es Schläge und Spritzwasser beim ausgleichenden Sport wegsteckt. Das Mobiltelefon für Leute, die Technik als Werkzeug benutzen und einen ausgeglichenen Lebensstil führen. Das M110 ist der perfekte Begleiter. Das Dualband/GPRS-Handy mit integrierter Taschenlampe hat einen Verkaufswert von 160 Euro / 260 CHF. Es wurde gesponsert von <a title="Samnsung SGH M110 Outdoor-Handy" href="http://telecom.samsung.de/produkte/detail11_features.aspx?guid=e2b39439-2b8e-49d4-a54d-2398c12723a5">Samsung Europa</a>.</p>
<p>Wir verlosen dieses <a href="http://neuerdings.com/2008/09/04/blogwerk-sommer-verlosung-samsungs-robustling/">robuste Stück Hightech</a> unter allen, die sich mit untenstehendem Formular bei uns melden:</p>
<p><span id="more-1227"></span></p>
<p>Dabei wünschen wir uns zwar ein Feedback zum Produktivitätsblog &#8220;imgriff.com&#8221;, aber wer nicht zu den regelmässigen Lesern gehört oder lieber nichts sagt, kann auch alle Felder leer lassen (bis auf Name, Mail und Adresse) und nur an der Verlosung teilnehmen.</p>
<p>Bitte beachtet auch unsere <a title="Blogwerk-Sommer-Verlosung" href="http://blogwerk.com/sommerverlosung-2008/regeln/">Verlosungs-Regeln</a>. Eingabeschluss ist der Start des nächsten Spiels, frühestens aber Sonntag, 7.9. 2008 um 24.00 Uhr.</p>
<div style="margin-bottom: -22px; margin-top: 15px;"><div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;"><small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div><a href="http://imgriff.com/2008/09/04/blogwerk-sommer-verlosung-outdoor-handy-von-samsung/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/button-compact-static-100x17.png" width=""  alt="" /><br /></a></div><div style="clear:both;"></div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/29/zeitmanagement-tipps-fuer-workaholics/">Zeitmanagement: Tipps für Workaholics</a></b><br /><font size="2">Überall kann man erfahren, wie man mit wenig Zeit noch produktiver wird. Dabei müssten viele unter uns zuerst lernen, sich mehr Zeit für anderes zu nehmen. </font><font color="#aaa">(29. August 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/04/selbsterfuellende-prophezeiungen/">Selbsterfüllende Prophezeiungen</a></b><br /><font size="2">Die Einstellung sorgt fürs Ergebnis: Selbsterfüllende Prophezeiungen müssen nicht immer nur negativer Art sein. </font><font color="#aaa">(4. August 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/06/24/der-link-am-morgen-10-photoshop-alternativen/">Der Link am Morgen: 10 Photoshop-Alternativen</a></b><br /><font size="2"> </font><font color="#aaa">(24. Juni 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><br /><small>SPONSOREN</small><br /><a href="http://www1.belboon.de/adtracking/02df31083eb501d5ed0005fb.html/&deeplink=http://www.sowaswillichauch.de/">
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		<item>
		<title>Downtime von 16.00 bis 16.15 UhrBlogwerk-Blogs voraussichtlich 15 Minuten lang offline</title>
		<link>http://imgriff.com/2007/12/12/downtime-von-1600-bis-1615-uhrblogwerk-blogs-voraussichtlich-15-minuten-lang-offline/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Dec 2007 14:50:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Sennhauser</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Wir rüsten unseren Server mit mehr RAM auf. Dazu wird er voraussichtlich von 16.00 bis 16.15 Uhr heruntergefahren. Alle Blogs (neuerdings.com, medienlese.com, imgriff.com, fokussiert.com, fraulich.com und die anderen vier, Ihr wisst schon) sind während dieser Zeit nicht erreichbar. Danke für Euer Verständnis. [Update: Aus den 15 Minuten wurden 15 Stunden - entschuldigt bitte. Mehr dazu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir rüsten unseren Server mit mehr RAM auf. Dazu wird er voraussichtlich von 16.00 bis 16.15 Uhr heruntergefahren.</p>
<p>Alle Blogs (neuerdings.com, medienlese.com, imgriff.com, fokussiert.com, fraulich.com und die anderen vier, Ihr wisst schon) sind während dieser Zeit nicht erreichbar.</p>
<p>Danke für Euer Verständnis.</p>
<p>[<strong>Update</strong>: Aus den 15 Minuten wurden 15 Stunden - entschuldigt bitte. <a href="http://blogwerk.com/2007/12/13/downtime-von-blogwerk-blogs-15-stunden-voodoo-technik-durch-defektes-speichermodul/">Mehr dazu im Firmenblog</a>.]</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Software-Lizenzen Kleingedrucktes lesen</title>
		<link>http://imgriff.com/2007/11/02/software-lizenzen-kleingedrucktes-lesen/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2007/11/02/software-lizenzen-kleingedrucktes-lesen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Nov 2007 09:16:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Sennhauser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Software (Mac)]]></category>
		<category><![CDATA[Software (Windows)]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://imgriff.com/2007/11/02/software-lizenzen-kleingedrucktes-lesen/</guid>
		<description><![CDATA[Nicht jede "Lizenzbedingung" im Kleingedruckten von Software ist überall rechtsgültig. Bisweilen lassen sich die Hersteller Abstruses einfallen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Nicht jede &#8220;Lizenzbedingung&#8221; im Kleingedruckten von Software ist überall rechtsgültig. Bisweilen lassen sich die Hersteller Abstruses einfallen.</h4>
<p><em>(Artikel aus dem Jahr 2002 &#8211; <a href="http://neuerdings.com/2007/11/02/osx-leopard-server-apple-erlaubt-virtualisierung/">aus aktuellem Anlass</a> hier wiederholt&#8230;)</em></p>
<p>Jeder hat sie gesehen, die wenigsten haben sie gelesen: Die Lizenzbedingungen, die bei der Installation von Software zu &#8220;akzeptieren&#8221; sind. Wer sie &#8220;ablehnt&#8221;, kann das Programm gar nicht installieren. In diesem Fall, heisst es etwa beim Schweizer Hersteller Logitech, werde jeder Händler die Software trotz geöffneter Verpackung zurücknehmen.</p>
<p>So weit kommt es fast nie. Denn die Nutzer klicken die Bedingungen meistens weg, ohne sie eines Blickes zu würdigen. Schliesslich wären allein bei der Eröffnung eines Gratis-Mail-Accounts bei der Microsoft-Tochter Hotmail insgesamt 18 (achtzehn) Seiten Juristendeutsch zu studieren.</p>
<p>Bisweilen lohnt sich die Lektüre. Denn was sich die Hersteller an Einschränkungen einfallen lassen, grenzt häufig an Realsatire.</p>
<p><span id="more-457"></span></p>
<p>In der Regel wird jegliche Haftung für Schäden und selbst eine Garantie für die Funktionalität der Software abgelehnt. Das ist aber selten alles. Microsoft verbietet die Verwendung der Zusatzdienste zu ihrer Websoftware Frontpage in &#8220;&#8230; Verbindung mit einer Site &#8230;&#8221;, die Microsoft herabsetzt.</p>
<p>Da im Internet Verbindungen zu allen Sites bestehen, ist dies mittelbar kaum einzuhalten. Noch weiter geht die Peer-to-Peer-Software Aimster, die dem Nutzer gleich verbietet, künftig gegenüber Dritten negativ über die Software zu sprechen. Ähnliches hat dem Sicherheitssoftware-Haus Network Associates (NAI) eine Klage des New Yorker Justizministers Eliot Spitzer eingebrockt: NAI verbietet den Kunden, die Programme ohne Erlaubnis zu rezensieren. Das sei ein Eingriff in die verfassungsmässige Meinungsfreiheit der USA, reklamiert Spitzer.</p>
<p>Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten und eines Rechtssystems, das streng nach den Buchstaben funktioniert, mögen strikte Regeln <del>Sinn machen</del> anwendbar sein. Hier zu Lande sind sie laut dem Internet- und Softwarerechts-Spezialisten David Rosenthal aber vielfach obsolet: In der schweizerischen Rechtsprechung würden Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB), denen die Lizenzbedingungen zuzurechnen sind, bei Unklarheiten zu Gunsten des Kunden interpretiert. Eine Art Ungewöhnlichkeitsklausel gibt den Richtern die Möglichkeit, einzelne Bedingungen für ungültig zu erklären, wenn der Kunde nicht mit ihnen rechnen musste.</p>
<p>&#8220;Es liegt auf der Hand, dass Anbieter Nutzungs- und Lizenzbedingungen zu ihren Gunsten formulieren. Leider wird dabei der Bogen immer wieder überspannt, was ausser negativer Publicity kaum etwas bringt&#8221;, urteilt Rosenthal. &#8220;Etwas mehr Fingerspitzengefühl wäre oft nicht fehl am Platze.&#8221;</p>
<p>Der Hersteller Borland musste sich gar schon bei den Nutzern entschuldigen, weil er sich das Recht auf Kontrollbesuche (sprich: Hausdurchsuchungen) ausbedungen hatte.</p>
<p><strong>Die internationale Rechtslage ist komplizierter</strong></p>
<p>Laut Rosenthal gehen Privatkunden, die eine Software beim Händler kaufen, nach Schweizer Recht keine Geschäftsbeziehung mit dem Hersteller ein. Es gelten deshalb nur die Bedingungen, die beim Kauf ausdrücklich ausgehandelt worden seien. Nachträglich bei der Installation angemahnte Lizenzbedingungen gehörten gemäss Schweizer Rechtsauffassung nicht dazu.</p>
<p>Die Lage ändert sich, sobald der Anwender per Internet Updates oder gar das Programm selber bezieht. Diese direkte Beziehung zur Herstellerin kann Lizenzbedingungen nachträglich in Kraft setzen. Und das geschieht oft: Will der Benutzer ein Update direkt vom Anbieter, muss er dessen Lizenzbestimmungen zustimmen, noch bevor er das Update &#8220;erwirbt&#8221;.</p>
<p>Im Fall des kostenlosen Kylix, einer Programmierumgebung von Borland, spielt selbst das allerdings keine Rolle mehr. Deren groteske Lizenzbestimmungen schlossen die Nutzung der Software praktisch aus: Nutzer müssten ihre Kylix-Erzeugnisse unter der &#8220;General Public Licence&#8221; (GPL) gratis veröffentlichen, verlangte Borland. Gleichzeitig verbot sie aber die Veröffentlichung des Quellcodes &#8211; was wiederum eine der Hauptbedingungen der GPL ist &#8230;</p>
<div style="margin-bottom: -22px; margin-top: 15px;"><div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;"><small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div><a href="http://imgriff.com/2007/11/02/software-lizenzen-kleingedrucktes-lesen/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/button-compact-static-100x17.png" width=""  alt="" /><br /></a></div><div style="clear:both;"></div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2007/10/22/der-browser-ohne-ablenkungen/">Der Browser ohne Ablenkungen</a></b><br /><font size="2">Der <a href="http://wiki.mozilla.org/WebRunner">WebRunner</a> ist ein Browser mit ohne alles. Es wird nur die geladene Seite angezeigt. Das war's. </font><font color="#aaa">(22. Oktober 2007)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2007/10/10/das-taschenbuero/">Das Taschenbüro</a></b><br /><font size="2">Hat man unterwegs Zugang zu einem Rechner, braucht man den eigenen Laptop nicht notwendigerweise mit sich herumschleppen. Es reicht ein USB-Stick mit den wichtigsten Programmen. </font><font color="#aaa">(10. Oktober 2007)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2007/09/14/am-wochenende-festplatte-entmuellen/">Am Wochenende: Festplatte entmüllen</a></b><br /><font size="2"> </font><font color="#aaa">(14. September 2007)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><br /><small>SPONSOREN</small><br /><a href="http://www1.belboon.de/adtracking/02df31083eb501d5ed0005fb.html/&deeplink=http://www.sowaswillichauch.de/">
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		</item>
		<item>
		<title>imgriff.com sucht ProduktivitätsexpertInnen</title>
		<link>http://imgriff.com/2007/08/14/neuerdings-sucht-autorautorin/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2007/08/14/neuerdings-sucht-autorautorin/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Aug 2007 09:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Sennhauser</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://imgriff.com/2007/08/14/neuerdings-sucht-autorautorin/</guid>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Für <a title="imgriff.com -das Produktivitätsblog" href="http://imgriff.com" target="_blank"><strong>imgriff.com</strong></a> suchen wir Produktivitätsexperten wie Arbeitspsychologen, Hausfrauen oder Studenten. Man muss kein Guru sein, um etwas über Effizienz zu wissen und wie man sie steigern kann (aber man sollte viel darüber wissen und es eloquent darstellen können, um für imgriff.com zu schreiben). Wir lernen durch Ausprobieren und durch den Austausch und suchen Ko-Autoren, die Ideen in die Runde werfen, Diskussionen lancieren und hin und wieder auch mal ein Buch vorstellen können, das sie sogar gelesen haben.</p>
<p><span id="more-310"></span></p>
<p>Du suchst selbständig nach Themen, die zu imgriff.com passen, besprichst Dich gegebenfalls intern mit Deinen Ko-Autoren und schreibst und postest Artikel. Du entwickelst eigene kleine Produktivitätsprojekte und stellst sie zur Diskussion, Du beobachtest Dein Arbeitsverhalten und das der andern und leitest Themen daraus ab, über die zu recherchieren oder die zur Diskussion zu stellen sich lohnt.  </p>
<p>Du kennst komplexe Techniken zur Effizienzsteigerung (oder auch ganz simple, sofort anwendbare) und kannst sie verständlich darstellen und erklären.</p>
<p><strong>Blogwerk bezahlt fürs Bloggen.</strong> Wir berechnen die geleistete Arbeit nach einem System verschiedener Aufwandklassen für die einzelnen Artikel. Die Aufstellung schicken wir Dir, wenn wir konkret über eine Mitarbeit reden.</p>
<p>Um dahin zu gelangen, schreib&#8217; uns bitte eine Email <strong>an jobs at blogwerk punkt com</strong> und setze den <strong>Stellenbeschrieb in die Betreffzeile</strong><strong>.</strong></p>
<p>In Deiner Bewerbung teilst Du uns bitte ein bisschen etwas über Dich und Deine Eignung für den Posten mit und erklärst uns in ein paar Sätzen Deine Motivation für eine Mitarbeit bei Blogwerk.<br />
Ausserdem hätten wir gerne</p>
<ul>
<li>fünf konkrete Ideen für Artikel auf imgriff.com und</li>
<li>zwei wenigstens grob verfasste (besser: ausformulierte) kurze Testpostings.</li>
</ul>
<p>P.S.: Das ist noch nicht alles. <a href="http://blogwerk.com/2007/08/14/jobs-bei-blogwerk/">Wir suchen ausserdem Autoren für unsere anderen Themenblogs sowie einen Webmaster und Systemadministratoren</a>.</p>
<div style="margin-bottom: -22px; margin-top: 15px;"><div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;"><small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div><a href="http://imgriff.com/2007/08/14/neuerdings-sucht-autorautorin/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/button-compact-static-100x17.png" width=""  alt="" /><br /></a></div><div style="clear:both;"></div><br /><small>SPONSOREN</small><br /><a href="http://www1.belboon.de/adtracking/02df31083eb501d5ed0005fb.html/&deeplink=http://www.sowaswillichauch.de/">
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		</item>
		<item>
		<title>Der Kartenfresser fürs Networking</title>
		<link>http://imgriff.com/2007/07/25/der-kartenfresser-fuers-networking/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2007/07/25/der-kartenfresser-fuers-networking/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Jul 2007 09:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Sennhauser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Software (Windows)]]></category>

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		<description><![CDATA[Cardscan Personal: Visitenkarten verwalten ohne mühsames Abtippen. Ein kleines Bürohelferlein, das funktioniert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Cardscan Personal: Visitenkarten verwalten ohne mühsames Abtippen. Ein kleines Bürohelferlein, das funktioniert.</h4>
<p><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2007/07/kartenscanner.jpg" width="199" height="300"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/>In den USA ist es nichts besonderes, ein vorgestern gekauftes Gerät heute kommentarlos zu retournieren. Deshalb habe ich mir heute einen Visitenkarten-Scanner geleistet, in der ziemlich festen Überzeugung, das Ding morgen zurückzubringen: Das kann ja nicht funktionieren. Aber einen Versuch ists wert; der Stapel von gegen hundert Karten auf meinem Schreibtisch geht mir nämlich langsam auf die Nerven.</p>
<p>Jedenfalls habe ich die Verpackung im Hinblick auf die morgige Rückgabe sorgfältig geöffnet, und den Zettel mit der Versicherung &#8220;Zufriedenheit oder Geld zurück&#8221; lächelnd zur Kenntnis genommen.</p>
<p>Fünf Minuten später war ich nur noch erstaunt. Der Scanner wird per USB angeschlossen und bezieht auch seinen Strom über das Standard-Kabel; er hat keinerlei Knöpfe oder sonstige Bedienelemente und frass die erste Karte nach drei Minuten Installationsaufwand.</p>
<p>Das Resultat ist verblüffend: </p>
<p><span id="more-267"></span>Aus jeglichem Schriftensalat und all den andern Schweinereien, mit denen die meisten Leute ihre Business-Cards unlesbar zu machen versuchen oder einfach nur die Telefonnummer möglichst gut verstecken, filtert der kleine Kartenfresser mit unglaublicher Präzision die relevanten Daten, jagt sie durch die Zeichenerkennung und plaziert sie in den richtigen Adressfeldern. In der Anwendung, die mit dem Scanner geliefert wird, wird zum Datensatz immer auch das Bild der gescannten Karte angezeigt, so dass Korrekturen auch dann möglich sind, wenn die Karte schon im Altpapier liegt. Aber Korrekturen sind in den wenigsten Fällen nötig.</p>
<p>Fünf Minuten nach der Einrichtung hatte ich 73 neue Adressen auf meinem Rechner &#8211; der Scanner hat zwar keinen automatischen Einzug, frisst aber die eingeschobenen Karten nahtlos und braucht für jeden Scan (gestoppte!) zweieinhalb Sekunden. Die Software nimmt all die Bildchen entgegen und verarbeitet sie in einem Affentempo en bloc.</p>
<p>Und dann exportiert sie die Daten nicht nur in fast jedes andere Adressprogramm (Outlook und Palm in meinem Fall), sondern sie SYNCHRONISIERT die Datenbestände. Auch das funktioniert praktisch auf Knopfdruck.</p>
<p>Und schliesslich bringt der kleine Tausendsassa eine Anwendung im Internet mit, die zwar datenschützerisch bedenklich, aber für Büroarbeiter ein Traum ist: Nach einem Export der Adressen in den Online-Service von CardScan verschickt dieser alle fünf Monate eine Email an sämtliche enthaltenen Kontakte und bittet um allfällige Korrekturen.</p>
<p>Google würde sich ob dieses Visitenkarten-Soziogramms wohl die Finger lecken, und CardScan versichert, die Daten niemandem zur Verfügung zu stellen &#8211; ausser den Gesetzeshütern, wenn sie gute Gründe haben&#8230;</p>
<p>Ich finde, der kleine Klotz ist jeden der 149 Dollar wert, die ich dafür hingeblättert habe. Das Gerät funktioniert nicht nur, es ist insgesamt so designt, wie man sich das wünscht: funktional durchdacht und intuitiv bis in die hinterste Ecke der Software.</p>
<p><small>Anmerkung: Dieser Test ist bereits etwas älter. Inzwischen ist der Cardscan Personal durch ein neues Modell abgelöst worden.</small></p>
<p>» <a title="Cardscan" href="http://www.cardscan.com/index.asp" target="_blank">Herstellerseite</a></p>
<div style="margin-bottom: -22px; margin-top: 15px;"><div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;"><small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div><a href="http://imgriff.com/2007/07/25/der-kartenfresser-fuers-networking/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/button-compact-static-100x17.png" width=""  alt="" /><br /></a></div><div style="clear:both;"></div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2007/05/13/im-test-roboform-bequeme-und-sichere-passwortverwaltung/">Im Test: RoboForm - bequeme und sichere Passwortverwaltung</a></b><br /><font size="2">RoboForm ist eine intelligente Applikation, die Passwörter und Nutzerdaten speichert und verschlüsselt. Surfen wird damit noch bequemer - und vor allem sicherer. </font><font color="#aaa">(13. Mai 2007)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2007/03/23/kleine-e-mail-hacks-mit-bells-whistles-for-outlook/">Kleine E-Mail-Hacks mit "Bells & Whistles for Outlook"</a></b><br /><font size="2"> </font><font color="#aaa">(23. März 2007)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><br /><small>SPONSOREN</small><br /><a href="http://www1.belboon.de/adtracking/02df31083eb501d5ed0005fb.html/&deeplink=http://www.sowaswillichauch.de/">
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		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Produktivität der anderen steigern</title>
		<link>http://imgriff.com/2007/06/28/produktivitaet-der-andern-steigern/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2007/06/28/produktivitaet-der-andern-steigern/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Jun 2007 10:49:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Sennhauser</dc:creator>
				<category><![CDATA[9 to 5]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://imgriff.com/2007/06/28/produktivitaet-der-andern-steigern/</guid>
		<description><![CDATA[Wer produktiver werden will, liest imgriff.com. Und wer seine Mitmenschen produktiver machen will, schickt ihnen Links zu imgriff.com-Artikeln! Das geht neuerdings ganz leicht, seit die nimmermüden Blogwerker diesen unglaublich effizienten Zusatzdienst geplant, umgesetzt und implementiert haben: &#8220;Weiterleiten&#8221;. Auf Mausklick lässt sich damit eine Mail mit dem gewünschten imgriff-com-Artikel an bis zu fünf Adressaten gleichzeitig verschicken. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer produktiver werden will, liest imgriff.com. Und wer seine Mitmenschen produktiver machen will, schickt ihnen Links zu imgriff.com-Artikeln!</p>
<p align="center"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2007/06/maillink.jpg" width="450" height="232"  alt="maillink" /><br /></p>
<p>Das geht neuerdings ganz leicht, seit die nimmermüden Blogwerker diesen unglaublich effizienten Zusatzdienst geplant, umgesetzt und implementiert haben: &#8220;Weiterleiten&#8221;. Auf Mausklick lässt sich damit eine Mail mit dem gewünschten imgriff-com-Artikel an bis zu fünf Adressaten gleichzeitig verschicken. Der Link findet sich am Anfang und am Ende jedes Postings (gleich neben &#8220;Drucken&#8221;. Aber per Mail weiterleiten und jemand andern ausdrucken lassen ist doch viel effizienter. Finde ich.)</p>
<p>Fortschrittlich, wie wir sind, habe wir die Funktionalität sogar abwärtskompatibel gemacht. Will heissen, auch die alten (und beliebten) Texte aus der Hotliste nebenan zum Beispiel lassen sich ab sofort per Mail verschicken.</p>
<p>Wir würden meinen: Sofort ausprobieren, und schon ist ein Task weniger auf der Liste.</p>
<div style="margin-bottom: -22px; margin-top: 15px;"><div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;"><small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div><a href="http://imgriff.com/2007/06/28/produktivitaet-der-andern-steigern/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/button-compact-static-100x17.png" width=""  alt="" /><br /></a></div><div style="clear:both;"></div><br /><small>SPONSOREN</small><br /><a href="http://www1.belboon.de/adtracking/02df31083eb501d5ed0005fb.html/&deeplink=http://www.sowaswillichauch.de/">
  <img src="http://imgriff.com/wp-content/sponsoren/img_sowia.png">
</a>

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</a>

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</a>

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		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Online-Buchhaltung für Kinder</title>
		<link>http://imgriff.com/2007/05/07/online-buchhaltung-fuer-kinder/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2007/05/07/online-buchhaltung-fuer-kinder/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 May 2007 11:10:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Sennhauser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://imgriff.com/2007/05/07/online-buchhaltung-fuer-kinder/</guid>
		<description><![CDATA[Der «Sackgeld» (helvetisch für Taschengeld) -Planer hilft Kids beim Sparen und Haushalten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Der «Sackgeld» (helvetisch für Taschengeld) -Planer hilft Kids beim Sparen und Haushalten.</h4>
<p>Manche lernen&#8217;s nie (und ich kann ein Lied davon singen): Der Umgang mit Geld, vor allem der verantwortungsvolle Umgang damit, will traniert sein. Und dieweil alle Welt sich in neuen, hippen webzwonull-Anwendungen tummelt, denkt kaum ein Startup an pädagogisch wertvolle (oder ganz einfach praktische) Anwendungen des Konzepts für Kinder.</p>
<p align="center"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2007/05/sackgeldplaner2.jpg" width="450" height="355"  alt="Sackgeldplaner2" /><br /></p>
<p>Ausser der Schweizer Konsumentenzeitschrift <a title="Der Beo" href="http://www.beobachter.ch/" target="_blank">«Beobachter»</a>, deren <a title="Online-Taschengeldplaner für Kids" href="http://www.sackgeldplaner.ch" target="_blank">«Sackgeldplaner»</a> Kindern bei dabei hilft, einen Überblick über ihre Finanzen und ein Gefühl für deren Entwicklung in der Zukunft (und der Vergangenheit) zu entwickeln.</p>
<p><span id="more-127"></span></p>
<p>(Sollen wir ganz ehrlich sein? Daran gedacht hat vor allem das nur wenige Monate lang existente Sonntagsblatt für Kinder mit dem unsäglichen Namen «Cracks For Kids», das vom Herbst 2003 bis Frühling 2004 erschienen ist und die Startup-Phase nicht überlebt hat).</p>
<p align="center"><em><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2007/05/sackgeldplaner4.jpg" width="450" height="331"  alt="" /><br /></em></p>
<p><em>(Disclosure: Ich bin Co-Copyright-Inhaber des Projekts und kassiere vom Beo jährliche Lizenzgebühren) </em></p>
<p>Das etwas schmucklose Programm ist auf die kindgerechtes Verständnis für Geld ausgerichtet und nicht wie eine Buchhaltung zu bedienen. Eine Voreinstellung lässt die Definition des wöchentlichen oder monatlichen Taschengeldes zu, das fortan automatisch zum Guthaben geschlagen wird, ausserdem wird das Bargeld und ein Bankkonto verwaltet -aber all dies geschieht über wenige Eintragungen der Einnahmen, der Ausgaben (unterteilt in vordefinierte Kategorien wie Handy, Musik, Klamotten) und allfälliger Überträge.</p>
<p align="center"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2007/05/sackgeldplaner3.jpg" width="450" height="301"  alt="Sackgeldplaner3" /><br /></p>
<p>Wichtigstes Feature ist wohl der Menupunkt &#8220;Mein Sparziel&#8221;: Hier kann die Benutzerin einen Betrag festlegen, den sie zu erreichen gedenkt (für das neue Fahrrad, die WII oder das Studium an der Sorbonne in 15 Jahren) und das System berechnet, wie lange es dauern wird, bis es mit dem vorgegebenen &#8220;Budget&#8221; (wiederkehrendes Taschengeld minus durchschnittliche Ausgaben) erreicht sein wird.</p>
<p align="center"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2007/05/sackgeldplaner.jpg" width="450" height="273"  alt="Sackgeldplaner" /><br /></p>
<p>Diese Zahl wird laufend neu berechnet, und der Benutzer sieht sofort, wie sich sein Verhalten auf das Näherrücken des Sparziels (oder eben das Gegenteil) auswirkt.</p>
<p>Um die Diskussion gleich vorwegzunehmen: Die Anwendung ist weder verschlüsselt, noch gibt es sonstige Garantien, dass keine Daten verlustig gehen/von Fremden gesehen werden können. Allerdings ist auch einzuwerfen, dass die Anwender ausser einer ID und einem Passwort keinerlei Angaben über sich machen (abgesehen von den finanziellen, natürlich&#8230;).</p>
<div style="margin-bottom: -22px; margin-top: 15px;"><div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;"><small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div><a href="http://imgriff.com/2007/05/07/online-buchhaltung-fuer-kinder/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/button-compact-static-100x17.png" width=""  alt="" /><br /></a></div><div style="clear:both;"></div><br /><small>SPONSOREN</small><br /><a href="http://www1.belboon.de/adtracking/02df31083eb501d5ed0005fb.html/&deeplink=http://www.sowaswillichauch.de/">
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</a>

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		</item>
		<item>
		<title>Die Renaissance des Notizbuchs</title>
		<link>http://imgriff.com/2007/04/27/renaissance-des-notizbuchs/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2007/04/27/renaissance-des-notizbuchs/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2007 10:06:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Sennhauser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Hightech-Spezialisten und Geeks finden zurück zum Notizbuch: Vom Nutzen handschriftlicher Gedankenstützen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Hightech-Spezialisten und Geeks finden zurück zum Notizbuch: Vom Nutzen handschriftlicher Gedankenstützen.</h4>
<p align="center"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2007/04/moleskine.jpg" width="260" height="272"  alt="" /><br /></p>
<blockquote><p align="right">«Ich benutze ein kleines (9 mal 14cm) Moleskine-Notizbuch, das ich leicht mitnehmen kann, wenn es unbequem wäre, ein grösseres Buch herumzuschleppen &#8230; Moleskines sind ausserordentlich praktisch. Sie passen exakt in die Gesässtasche eines Paar Levi&#8217;s. Ihr zähes Einbandmaterial steckt nicht nur Misshandlungen weg, sondern gewinnt an Charakter durch die Schläge und Kratzer. Das Leinen-Lesezeichen ist unverzichtbar, und die Ticket-Tasche auf der Umschlag-Innenseite wird zum Aufbewahrungsort vieler Schätze.»<br />
<a title="Paul Saffo über Journale" href="http://www.saffo.com/journal/entry.php?id=126" target="_blank">Paul Saffo</a></p>
<p align="right">«Ein &#8220;b&#8221; am Rand eines Eintrags markiert Ideen, die einen Beitrag in meinem Blog wert wären. Ein kleiner Kreis bedeutet &#8220;zu erledigen&#8221;; ein &#8220;x&#8221; bedeutet &#8220;erledigt&#8221;. Und mehrere grössere Kreise um einen kleinen Kreis bedeuten &#8220;sollte endlich erledigt werden!&#8221;»<br />
<a title="Stan James' bemerkenswertes Blog" href="http://wanderingstan.com/" target="_blank">Stan James</a></p>
</blockquote>
<p>Es gibt gute Gründe (und <a title="Moleskine: Ausstellung von City Notebooks in London" href="http://www.moleskine.it/eng/_interni/city/exhibition.htm" target="_blank">sehr schöne Produkte</a>), auch im digitalen Zeitalter immer ein kleines Notizbuch mit sich herumzutragen. Vorteilhaft ist die chronologische Folge aller Notizen (wir denken zeitliniear, und wir suchen entsprechend), die leichte Archivierbarkeit und nicht zu vergessen das angenehme Gefühl, wichtige Dinge schwarz (oder blau oder koloriert) auf weiß zu haben.</p>
<p>Wer mich von diesem Anachronismus überzeugt hat? Der berühmteste Zukunftsforscher des Silicon Valley, Paul Saffo.</p>
<p><span id="more-83"></span></p>
<p>Der Reihe nach. Ich hasse meine Handschrift. Sie ist hässlich, und wenn es eilt (und wann tut&#8217;s das nicht, wenn ich was notiere), mutieren die ungelenken Haken häufig zu einem Gekritzel, das ich später kaum mehr lesen kann. Deshalb war ich glücklich, als vor rund 15 Jahren der erste Palm-Personal-Computer auf den Markt kam: Fortan, dachte ich, werd ich alles digital notieren.</p>
<p>Denkste. Wenn ich heute mein Treo-Smartphone am Ohr hab, suche ich so verzweifelt wie alle andern nach Papier und Stift, wenn ich etwas wichtiges höre. Selbst zu Hause am Arbeitsplatz, bewehrt mit einem Telefon-Headset für längere Recherchegespräche, kritzle ich Stichwörter lieber auf die herumliegenden Zettel, als dass ich meinen Gesprächspartner mit dem Tastaturgeklapper nerve.</p>
<p>Entsprechend mühsam gestaltet sich später die Suche nach Terminnotizen, Namen und Passwörtern. Die kreuz und quer beschriebenen losen Seiten fristen ein endloses Dasein auf meinem Pult, weil ich es nicht wage, sie wegzuwerfen &#8211; in irgendeiner Ecke steht garantiert etwas Unverzichtbares, was ich noch nicht in meine <a title="Passwörter im Griff" href="http://imgriff.com/2007/04/02/passwoerter-immer-im-griff/">definitive Passwort-Ablage</a> eingetragen habe.</p>
<p><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2007/04/blog1-10.jpg" width="225" height="150"  alt="blog1" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Im Herbst letzten Jahres habe ich im Silicon Valley Paul Saffo getroffen, den wohl bekanntesten Zukunftsprognostiker der Hightech-Szene. Wir saßen in einem Starbucks (dessen Lage ich ihm geheimzuhalten versprechen musste, weil &#8220;die Venture-Capitalists es noch nicht entdeckt haben und man deshalb hier in Ruhe reden kann&#8221;) und zückten unsere Geräte: Audio-Recorder, Cellphones &#8211; und er zog ein kleines, schwarzes Notizbuch und einen Tuschefüller hervor.</p>
<p> Guter Einstiegspunkt, dachte ich: Wie kann ein Vordenker des digitalen Zeitalters mit sowas operieren? Paul ließ mich einen Blick in sein <a title="Moleskine" href="http://www.moleskine.com/eng/default.htm" target="_blank">Moleskine</a> werfen, und ich verstand sofort.</p>
<p><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2007/04/saffo.jpg" width="127" height="98"  alt="saffo" align="right" hspace="5" vspace="5"/>Der Mann schreibt hier nicht nur Telefonnummern rein, sondern beginnt im Flugzeug auch mal ein ganzes Essay; Besprechungen mit Ingenieuren schlagen sich in feinen Grafiken und Flussdiagrammen nieder; und zwischendrin finden sich immer wieder Zeichnungen von Landschaften oder Straßenszenen &#8211; manches davon (nachträglich) mit Aquarell koloriert.</p>
<p>&#8220;Probier das mal auf Deinem Smartphone.&#8221; Stimmt, zeichnen möchte ich nicht auf dem Treo. Aber wie, um alles in der Welt, lässt sich diese Fülle von Information und künstlerischem Wert organisieren? &#8220;Wenn eins voll ist, kommt&#8217;s ins Archiv und wird von einem neuen abgelöst. Die Chronologie ist das beste Ablagesystem, weil wir meist noch ungefähr wissen, <em>wann</em> wir etwas niedergeschrieben haben.&#8221;</p>
<p>Saffo ist <a title="Bruno Giussani über Saffo. Man beachte das PS" href="http://www.lunchoverip.com/2006/01/saffos_rules_of.html" target="_blank">berühmt</a> für seine Notizbücher. Außerdem macht er einen ausgesprochen ungestressten und glücklichen Eindruck, und ich war sofort bereit, das mit den kleinen schwarzen Büchlein (einfache, effiziente Organisation) und den größeren, privaten Tagebüchern (hab ich nicht zu Gesicht gekriegt) in Zusammenhang zu bringen.</p>
<p>Vor ein paar Tagen dann habe ich in meinem Lieblingsbuchladen (während eines San Francisco-Besuchs <a title="Green Apple" href="http://www.coastnews.com/sf/green_apple.htm" target="_blank">keinesfalls auslassen</a>) zwar nicht das für eine Story gesuchte Buch, aber eine ganze Reihe diverser Moleskine-Notizbücher gefunden. Frei nach dem Motto &#8220;das bisschen, das ich lese, kann ich mir auch selber schreiben&#8221; hab ich eins davon gekauft &#8211; logischerweise das hochformatige Reporter-Umschlagblöcklein, das wir aus unzähligen Schwarzweißfilmen mit den Schlapphut-Reportern und bärbeißigen Detektiven kennen.</p>
<p>Als erstes ist mir der Preis aufgefallen: Bei zwölf Dollar pro Stück verstehe ich, weshalb Saffo einen Tuschefüller und eine sehr kleine Schrift benutzt. Dann sah ich den kleinen Prospekt mit der Geschichte der Moleskine: Der Name kommt vom Moleskin-Stoff, mit dem die Notizbücher früher eingebunden waren. Und der heißt so, weil er so weich und fest wie Maulwurfsfell (englisch: Moleskin) sein soll. Der ursprünglich französische Hersteller ist irgendwann in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts plötzlich vom Markt verschwunden und seit ein paar Jahren knüpft eine Mailänder Firma an die Tradition an &#8211; und das sehr erfolgreich, wie man in vielen Cafés und Hörsälen sehen kann.</p>
<p>Statt eines Stofflesezeichen-Bändels weist mein Reporter-Notizbuch ein Gummiband auf, das das Büchlein sowohl geschlossen halten als auch eine bestimmte Stelle markieren kann; die erwähnte Ticket-Tasche im hinteren Einband muss noch gefüllt werden, den vorderen ziert wie bei allen Moleskine-Produkten eine Art Ex-Libris mit Angaben zum Besitzer des Büchleins und zu einem allfälligen Finderlohn. Das gelbliche, ebenso zähe wie dünne Papier halte ich (schon angesichts des Preises) für säurefrei und damit archivbeständig.</p>
<p><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2007/04/stan-1.jpg" width="127" height="127"  alt="" align="right" hspace="5" vspace="5"/>Während eines langen und hoch interessanten Lunch-Gesprächs mit <a title="Stan's Blog" href="http://wanderingstan.com/" target="_blank">Stan James,</a> dem Gründer der Social-Network-Suchmaschine <a title="Lijit" href="http://www.lijit.com/" target="_blank">Lijit</a> aus Boulder, Colorado, der gerade in San Francisco war, habe ich mir erstmals Notizen in dem edlen Stück gemacht und dabei festgestellt, dass es wohl etwas Training braucht, um ohne eine Fläche zum Abstützen der rechten Hand in das kleine Büchlein zu schreiben.</p>
<p>Und dann zückte Stan sein &#8220;Leben&#8221;: Auch er, ein intellektueller Mathematiker, benutzt ein Notizbuch, &#8220;allerdings eine billigere Marke&#8221;. Auf dem Rücken des blauen Büchleins steht &#8220;Stans Life&#8221; geschrieben &#8211; &#8220;Ein Witz. Ich kann sagen: Ich habe meine Leben verloren oder: Hat jemand mein Leben rumliegen sehen?&#8221;</p>
<p>Dabei benutzt Stan, ganz ähnlich wie Saffo, sein kleines Buch nur für Alltagsnotizen. Das Tagebuch hat er vor einiger Zeit ausgelagert in ein separates Notizbuch.</p>
<p>Im Zuge des Gesprächs über Notizbücher verriet er mir dann auch sein System, das ähnlich funktioniert wie Saffos mit der Chronologie, wobei Stan zusätzlich Randmarkierungen zu gewissen Einträgen anbringt, etwa ein &#8220;b&#8221; für &#8220;dies bloggen&#8221; oder ein Kreis für &#8220;erledigen&#8221; (siehe Textanfang). Das erklärt auch die außergewöhnliche Qualität von Stans Blog, auf dem nicht täglich neue, dafür immer hochspannende Gedanken und Beobachtungen zur digitalen Gesellschaft zu finden sind.</p>
<p>Das &#8220;b&#8221;, sagt Stan, habe ihm geholfen, die Themenratlosigkeit zu überwinden, wenn er endlich Zeit findet zu bloggen: &#8220;Früher habe ich mich hingesetzt und gedacht, ok, Zeit zu bloggen. Was war da gleich wieder? &#8211; Heute nehme ich das Notizbuch und blättere es durch, gucke mir die Einträge mit &#8220;b&#8221; an und entscheide mich für etwas davon, das sich spannend andenkt.&#8221;</p>
<p>Das System ist so simpel wie effizient und lässt sich wohl beliebig erweitern. Ich habe mir jedenfalls vorgenommen, mir höchstens vier solche Symbole auszudenken und fortan in meinem schwarzen Reporterbüchlein zu benutzen.</p>
<p>Und außerdem kaufe ich mir morgen als erstes einen Fineliner mit extrem dünner Spitze und übe Kleinstschrift.</p>
<div style="margin-bottom: -22px; margin-top: 15px;"><div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;"><small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div><a href="http://imgriff.com/2007/04/27/renaissance-des-notizbuchs/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/button-compact-static-100x17.png" width=""  alt="" /><br /></a></div><div style="clear:both;"></div><br /><small>SPONSOREN</small><br /><a href="http://www1.belboon.de/adtracking/02df31083eb501d5ed0005fb.html/&deeplink=http://www.sowaswillichauch.de/">
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		</item>
		<item>
		<title>Grosse Dateien verschicken: Pando!</title>
		<link>http://imgriff.com/2007/04/22/grosse-dateien-verschicken-pando/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2007/04/22/grosse-dateien-verschicken-pando/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Apr 2007 23:56:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Sennhauser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail-Management]]></category>
		<category><![CDATA[Pando]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Applikationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt vieles, was beim Umgang mit Email zu beachten ist &#8211; und leider kennen sich immer weniger Leute mit dem Mail-Knigge aus. In jüngster Zeit aber nimmt vor allem ein Problem wieder überhand, das eigentlich mit Gigabyte-Mailboxen und Hochgeschwindigkeits-Internet aus der Welt geräumt schien: Immer mal wieder verstopft ein Riesen-Datei mein Postfach oder bringt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt vieles, was beim Umgang mit Email zu beachten ist &#8211; und leider kennen sich immer weniger Leute mit <a title="Vom richtigen Umgang mit Email" href="http://www.swissreporter.ch/archivtxt.php?textnr=52" target="_blank">dem Mail-Knigge</a> aus. In jüngster Zeit aber nimmt vor allem ein Problem wieder überhand, das eigentlich mit Gigabyte-Mailboxen und Hochgeschwindigkeits-Internet aus der Welt geräumt schien: Immer mal wieder verstopft ein Riesen-Datei mein Postfach oder bringt meinen Mailclient zum Stillstand.</p>
<p align="center"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2007/04/blog3-8.jpg" width="450" height="296"  alt="blog3" /><br /></p>
<p>Dabei gibts eine ebenso einfache wie kostenlose und simple Lösung. Sie heisst <a title="Pando" href="http://www.pando.com/" target="_blank">Pando</a>.</p>
<p><span id="more-86"></span></p>
<p>Der kleine Helfer ist in mehrerer Hinsicht genial. Nicht nur werden Monster-Dateien statt in die Mailbox des Adressaten auf einen eigens dafür konzipierten Server gespeichert, sie lassen sich von dort auch jederzeit an andere Empfänger weiterleiten, ohne dass die Datei nochmals hochgeladen werden muss. Soweit entspricht das System einer cleveren Nutzung von beispielsweise Gmail, aber erstens beherrschen nur Profis diese Tricks, und zweitens hat Pando noch mehr auf Lager.</p>
<p align="center"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2007/04/blog4-5.jpg" width="450" height="296"  alt="blog4" /><br /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gerade für Versände an Gruppen ist das System geeignet, weil der Download nicht nur vom Server erfolgt, sondern über das Filesharing-Protokoll von Bittorrent gleichzeitig von allen andern Empfängern, die Pando geöffnet haben. Daraus resultiert ein rasend schneller Download. Ferner können nicht nur einzelne Dateien oder als ZIP gepackte Pakete verschickt werden (wie bei den meisten Mailprogrammen), sondern ganze Ordnerstrukturen mitsamt Inhalt.</p>
<p>In der kostenpflichtigen Version erlaubt Pando den Versand von Dateien bis zu 50GB; eine weitere Option besteht beispielsweise für Blogger darin, Dateien statt auf dem eigenen Server auf dem Pando-&#8221;Supernode&#8221; abzulegen und einen Link auf der Webpage einzubauen. Damit lässt sich vermeiden, dass der Provider des Blog-Servers wegen ausufernder Bandbreitennutzung sauer wird. Derart abgelegte Dateien bleiben dreissig Tage lang (gezählt jeweils ab dem letzten Download) auf dem Pando-Server verfügbar; wenn ein Benutzer eine &#8220;abgelaufene&#8221; Datei herunterladen will, versucht Pando zuerst, sie bei den andern Empfängern zusammenzusuchen, und wenn das nicht klappt, schickt es eine Anfrage an den Ursprungsabsender, sie nochmals hochzuladen.</p>
<p>Die Handhabung des Programms ist dabei super einfach: Pando runterladen, starten und direkt aus Pando eine Mail verschicken; anzuhängende Dateien ins Upload-Feld ziehen, wo sie komprimiert und sofort zu Pando hochgeladen werden. Auf Wunsch lässt sich das Paket auch noch mit einem Passwort sichern, das nur vertrauenswürdigen &#8220;Downloadern&#8221; mitgeteilt wird.  Der Benutzer behält in einem simplen Interface immer den Überblick darüber, was er an wen verschickt hat und sieht sogar, wie oft eine Datei von Empfängern bezogen wurde (allerdings nicht von wem).</p>
<p>Die Adressaten wiederum erhalten eine ganz normale Email, an welche eine kleine Pando-Datei angehängt ist: Wer Pando noch nicht installiert hat, kann dies binnen zweier Minuten nachholen, alle andern klicken auf das Attachment und starten damit den Download der Monsterdatei von Pando.</p>
<p>In der <a title="Pando-Accounttypen" href="http://www.pando.com/premium" target="_blank">kostenlosen Version</a> lässt Pando Anhänge bis 1GB zu und blendet kleine Werbebanner ein; für rund 40 Dollar pro Jahr können die Dateien nicht nur an 25, sondern an bis zu 100 Empfänger versandt werden und dürfen 3GB gross sein. Die abgestuften Lizenzen erstrecken sich weiter bis rauf zur Klasse der kommerziellen Nutzer mit 50GB Kapazität &#8211; für allerdings heftige 420 Dollar pro Jahr.</p>
<p>[Mehrwert: <a title="Pando-Homepage" href="http://www.pando.com/" target="_blank">Pando</a>]</p>
<div style="margin-bottom: -22px; margin-top: 15px;"><div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;"><small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div><a href="http://imgriff.com/2007/04/22/grosse-dateien-verschicken-pando/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/button-compact-static-100x17.png" width=""  alt="" /><br /></a></div><div style="clear:both;"></div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandter Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2007/04/12/einfache-terminabsprache-mit-doodle/">Einfache Terminabsprache mit Doodle</a></b><br /><font size="2"> </font><font color="#aaa">(12. April 2007)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><br /><small>SPONSOREN</small><br /><a href="http://www1.belboon.de/adtracking/02df31083eb501d5ed0005fb.html/&deeplink=http://www.sowaswillichauch.de/">
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		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Passwörter immer im Griff</title>
		<link>http://imgriff.com/2007/04/02/passwoerter-immer-im-griff/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2007/04/02/passwoerter-immer-im-griff/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Apr 2007 08:16:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Sennhauser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://imgriff.com/2007/04/02/passwoerter-immer-im-griff/</guid>
		<description><![CDATA[Zugangscodes immer zur Hand, auch unterwegs: Passwort Speicher für Windows, Mac und Handies]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Zugangscodes immer zur Hand, auch unterwegs: Passwort Speicher für Windows, Mac und Handies</h4>
<p align="center"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2007/04/postit.jpg" width="447" height="344"  alt="" /><br /></p>
<p>Wieviele Post-Its kleben an ihrem Bildschirm? Wie oft rätseln Sie, welches wohl der Name ihres ersten Haustiers war, weil Sie Ihr Passwort vergessen haben und eine Webseite zuerst &#8220;Harro&#8221; sehen will, bevor Sie wieder Zugang kriegen? Wieviel Zeit vergeuden Sie mit der Suche nach den Codes in alten Notizen?</p>
<p>Ich habe dem Problem vor einigen Jahren ein Ende gesetzt. Paranoider Schweizer, der ich nun mal bin (was mir hier in den USA, wo <a title="Identity Theft .ORG" href="http://www.identitytheft.org/" target="_blank">Identitäts-Diebstahl</a> blitzschnell geschieht und ein echtes Problem ist, zugute kommt), steckte ich ständig im gleichen Dilemma: Aufschreiben kommt nicht in Frage, jedenfalls nicht für wichtige Zungangscodes wie diejenigen fürs Telebanking oder Paypal; einfach memorisierbare Zugangscodes wiederum beruhen nun mal auf persönlichen Daten, und jeder bessere Social-Engineering-Hacker findet die blitzschnell raus.</p>
<p>Wie also organisiert man sich die Listen mit sicheren Zugangscodes, die meistens so aussehen: <a title="PW-Generator" href="http://www.anonym-surfen.com/service/330-passwort-generator/" target="_blank">Xc408tlQ1rt</a>? Eine verschlüsselte Speicherung umfangreicher Passwort-Listen in einem speziellen Programm erledigt den Trick. In meinem Fall ist es eine Kombination eines Desktop- und eines Mobilprogramms, die garantiert, dass ich jederzeit die aktuellesten Daten mit mir herumtrage. Wenn ich einen der Codes brauche, gewährt mir ein Master-Passwort Zugriff auf die Liste, und ein integrierter Suchdienst findet blitzschnell jedes noch so selten benutzte Kryptikum.</p>
</p>
<p><span id="more-53"></span><br />
<a href="#apple">Apple: Keychain</a><br />
<a href="#windows">Windows: Passwort-Tresor</a><br />
<a href="#palm">Windows &#038; Palm/Pocket PC</a><br />
<a href="#handy">Mobiltelefone</a><br />
<a href=#fazit">Fazit</a></p>
<p>Zunächst: Nicht alle Passwörter sind es wert, sorgfältig gewählt und abgelegt zu werden &#8211; heute verlangen viele Webseiten nach einem Code, um sich selber vor Spammern und nicht so sehr um die Benutzer zu schützen. Um diese PW geht es hier nicht. Sie können entweder immer gleich sein, nach einem bestimmten Muster gewählt werden (Name der Webseite und Geburtsdatum rückwärts etc) &#8211; allerdings nur, wenn Ihnen beim Gedanken, dass jemand den entsprechenden Account knackt, keine Haare im Nacken zu Berge stehen, oder aber Sie geben die Kombination ein, öffnen unmittelbar danach die Webseite mit dem Browser erneut und lassen ihn die Kombination speichern.</p>
<p>Letzteres sollte erstens niemals mit sensiblen Passwörtern gemacht werden und birgt zweitens den Nachteil, dass Sie unterwegs am Notebook plötzlich merken, dass Sie keine einzige Kombination mehr kennen, weil die alle auf dem Desktop gespeichert sind.</p>
<p>Aber die Dutzenden von Codes für den Zugang zur Online-Bank, zu den Mailaccounts, zum Ebay-Konto, für den VPN-Zugriff aufs Firmennetz; die Kombination fürs Fahrradschloss, die Versicherungspolicen, die eigene IP-Adresse und der WiFi-Zugangscode, die Sozialversicherungs- und alle Kreditkartennummern: All diese Informationen trage ich ständig mit mir herum &#8211; in einem portablen Tresor.</p>
<p>In meinem Fall ist es das Verschlüsselungsprogramm &#8220;Secret!&#8221; für Palm- und Pocket-PC- Handcomputer, dessen grössere Schwester für Windows-Rechner jederzeit Neuzugänge &#8211; auf dem Mobilgerät wie auf dem Desktop &#8211; bei der Synchronisation abgleicht. Selbst die Streichlisten für meinen online-Bankzugang sind darin in einer eigenen Liste gespeichert. So habe ich nicht nur immer alles dabei, ich fühle mich auch absolut sicher.</p>
<p>Ich stelle hier Secret! und einige seiner Verwandten vor. Sie erlauben die systematische Speicherung und den Abruf von Zugangscodes und andern wichtigen Informationen zu. In der geballten Ladung sensibelster Daten steckt zwar gehöriger Zündstoff. Aber die richtige Technik, ein starkes Master-Passwort und <strong>den disziplinierten Umgang damit</strong> vorausgesetzt, ist ein solcher Datentresor allemal sicherer als Post-Its und Handschriftliche Notizen auf den Akten in der unverschlossenen Hängeregistratur.</p>
<p>Dazu gibt es zwei technische Voraussetzungen, welche das Programm der Wahl erfüllen muss: Es sollte die Daten ständig mit mindestens 128Bit verschlüsselt speichern. Und es sollte den Klartext nach Eingabe des Master-Passsworts nur für eine limitierte Zeit offenlegen, bevor es den Zwischenspeicher des Geräts löscht.</p>
<p>Die menschliche Voraussetzung besteht in der Wahl eines starken Master-Passworts. Das sollte nun also angesichts der extremen Werte, die es vor neugierigen Augen schützt, wirklich sowas wie gKJlkj4670mn sein. Und es sollte nirgends, absolut nirgends ausser in Ihrem Gehirn niedergeschrieben stehen.</p>
<p>Schliesslich verlangt ein solcher Passwort-Tresor dem Benutzer eine gewisse Disziplin ab. Vor jeder neuen Passwortwahl sollte man sich zunächst überlegen, ob es sich um einen sensiblen Zugang handelt und, wenn dies der Fall ist, ein starkes Passwort wählen. Danach sollte dieses unmittelbar nach der Anmeldung zuerst ausprobiert und dann unverzüglich im Tresor vermerkt werden, und zwar mit einer leicht wiederauffindbaren Überschrift, denn damit wird man den Code später im rasch wachsenden Datenhaufen suchen. Das gleiche gilt für jede Änderung oder Rücksetzung eines bereits existierenden Passworts. Wenige Dinge sind schweisstreibender, als in der Bank zunächst mit überlegenem Lächeln den Pocketcomputer zu zücken, nur um danach festzustellen, dass darin der aktuelle Code zum eigenen Konto <strong>nicht</strong> gespeichert ist.</p>
<p>Es folgt eine (willkürliche) Liste von Passwort-Speicherprogrammen, die wir uns angesehen haben und für tauglich halten.</p>
<p><strong><a name="apple">Mac OSX Schlüsselbund</a></strong></p>
<p>Das Apfel-Betriebssystem bringt eine dreifach verschlüsselte Verwaltung für Passwörter für jeden Benutzer in Form des Programms <a title="Keychain: Sicher?" href="http://www.peachpit.com/articles/article.asp?p=31932&amp;seqNum=2&amp;rl=1" target="_blank">&#8220;Keychain&#8221;</a> eingebaut mit. Sie ist zu finden unter &#8220;Anwendungen/Extras/Schlüsselbund&#8221; und für einfache Sammlungen von Codes ausreichend.</p>
<p align="center"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2007/04/keychain-1.jpg" width="436" height="211"  alt="" /><br /></p>
<p>Vor der Benutzung gilt es allerdings mindestens zwei Dinge zu beachten: Der standard-Schlüsselbund benutzt das Zugangspasswort des Benutzers auf dem entsprechenden Rechner, ist also für jeden Angreifer mit Kenntnis des Benutzerkontos kein Hindernis. Zudem bleiben die Daten unter Umständen, wenn die Liste einmal geöffnet wurde, unverschlüsselt einsehbar. Wer sich sein nur flüchtig zugeklapptes Notebook im Café klauen lässt, könnte also einen weit grösseren Verlust als nur den des Macbook erleiden.</p>
<p>Das Programm lässt deshalb einerseits die Einrichtung von weiteren Schlüsselbünden zu, die jeweils separate Namen und separate Passwörter tragen &#8211; die Software kann bei der Wahl des Master-Passworts Vorschläge machen und zeigt an, wie sicher die Kombination statistisch betrachtet ist. Dieser erste Schritt ist dringend anzuraten, damit die Codes auch für Eingeweihte, die Zugang zu Ihrem Konto auf dem Rechner haben, versteckt bleiben.</p>
<p>Danach können dem neu geschaffenen Schlüsselbund Passwort-Kombinationen zugefügt werden, wobei die Benutzeroberfläche einen Modus erlaubt, bei welchem die Eingabe nicht am Bildschirm angezeigt wird, was in öffentlichen Lokalen oder im Flugzeug durchaus Sinn ergibt.</p>
<p>In den Einstellungen schliesslich kann der Schlüsselbund so konfiguriert werden, dass er die Datenbestände nach einer festzulegenden Zeitspanne ohne Benutzereingabe und beim Umschalten in den Standby-Modus automatisch wieder verschlüsselt. Auch diese beiden Optionen sollten, namentlich auf Notebooks, unbedingt gesetzt und in regelmässigen Abständen kontrolliert werden.</p>
<p>Alles in allem ist der Schlüsselbund ein nützliches und einfach verständliches Werkzeug.</p>
<p><strong><a name="windows">Windows: Passwort-Tresor</a></strong></p>
<p>Oliver Lege hat ein ausgeklügelteres Programm für Windows geschrieben, welches er kostenlos zur Verfügung stellt. <a title="Passwort.Tresor" href="http://www.passworttresor.de/" target="_blank">&#8220;BlackBurn&#8217;s Passwort.Tresor&#8221;</a> ist eine alleinstehende Software, welche die Ablage von Passwörtern und andern Informationen in frei wähl- und benennbaren Gruppen zulässt und mit einem Master-Passwort gesichert ist.</p>
<p align="center"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2007/04/pw-tresor2.jpg" width="446" height="301"  alt="" /><br /></p>
<p>Nette kleine Zusatzfunktionen wie der direkte Aufruf von Webseiten/ID&amp;PW-Kombinationen in einem Browser aus dem Tresor heraus machen die Arbeit mit Webpasswörtern einfacher; die Sicherheitseinstellungen sorgen dafür, dass keine Spuren der Passwörter zu finden sind: Der Zwischenspeicher des Windowsrechners kann via Option automatisch zwanzig Sekunden nach dem Kopieren eines Passworts vom Tresor gelöscht werden, ebenso, wie die Software den Zwischenspeicher beim Minimieren des Programms sofort löscht und zugleich wahlweise in den Sperrmodus umschalten kann.</p>
<p>Eher als Risiko denn als nützliche Funktion empfinde ich den Export der gewählten Passwort-Gruppen auf Knopfdruck in eine HTML- oder XML-Datei (wobei das Programm defaultmässig bei jedem Export ausdrücklich vor den Risiken warnt). Mir fehlt ausserdem die Zeitschaltung, die das Programm nach einer gewissen Zeit automatisch sperrt, wenn es im Fenster-Modus ausgeführt wird oder die automatische Sperrung, bevor der Rechner in den Standby-Modus schaltet.</p>
<p><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2007/04/pw-tresor.jpg" width="352" height="421"  alt="" /><br /></p>
<p>Grade für eine Software, die vor allem für den Gebrauch auf dem Desktop entwickelt wurde, wäre ein spezieller Modus für Streichlisten (TAN) wünschenswert; der Tresor glänzt hingegen mit einer sauberen Organisation der PW-Kombinationen in Haupt- und Untergruppen.</p>
<p>Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul, aber bei einem Gratisprogramm mit Sicherheitsfokus würde sich Transparenz gut machen. Warum der Autor die Software als Freeware verschenkt, dann aber doch relativ strikte Lizenzbedingungen anmahnt und den Code nicht freigibt, ist nicht ganz verständlich.</p>
<p>Zumal eine solche Entwicklung, als OpenSource zur Verfügung gestellt, binnen kurzer Zeit mit einer grossen Zahl Verbesserungen ausgestattet werden sein dürfte.</p>
<p><strong><a name="palm">Palm/Pocket PC und Desktop: Secret!</a></strong></p>
<p>Der Nachteil der beiden bis hierhin vorgestellten Programme besteht darin, dass sie die Passwöter an nur einem Ort fest speichern &#8211; und grade Zugangscodes, PIN oder TAN werden ja häufig unterwegs benötigt. Ideal wäre hier eine synchronisierbare Lösung für den Desktop-Rechner und das Smartphone: Zu Hause speichern, überall benutzen.</p>
<p><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2007/04/palm1.jpg" width="160" height="160"  alt="palm1" align="left" hspace="5" vspace="5"/></p>
<p><a title="LinkeSoft" href="http://www.linkesoft.de/secret/" target="_blank">Secret! von LinkeSoft </a> bietet genau diese Funktionalität mit einer Suite von zwei programmen, entweder für Windows und Palm (die ursprüngliche Version) oder Pocket-PC (Windows Mobile). Alle Programme können auch einzeln erworben werden, das Kombi-Paket aus Secret! für Windows und eine der beiden Mobil-Plattformen kostet 29 Euro.</p>
<p>Ich vertraue seit Jahren persönlich auf Secret! und bin bisher nie enttäuscht worden. Der grösste Wert liegt für mich in der absolut sicheren Verschlüsselung auf dem Palm Treo (und auf drei Vorgängermodellen mit dem Palm-Betriebssystem): Sobald der Benutzer auf dem Mobilgerät die Anwendung wechselt, sprich Secret! verlässt, oder sich das Gerät in den Standby-Modus schaltet, wird die Datei mit den Passwörtern sofort verschlüsselt; weil die Entschlüsselung niemals im Flash-Speicher, sondern nur im flüchtigen RAM stattfindet, sind alle lesbaren Daten damit auch gleich wieder gelöscht.</p>
<p align="center"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2007/04/linkesoft.jpg" width="416" height="300"  alt="" /><br /></p>
<p>Die Desktop-Anwendung lässt kaum Wünsche offen, auch sie erlaubt die automatische Schliessung der Datei nach einer einstellbaren Zeitspanne; ferner kann das Programm so eingerichtet werden, dass es die enthaltenen Daten nach dem dritten Zugriffsversuch mit falschem Masterpasswort löscht. Da ich der einzige zu sein hoffe, der je mit brutaler Gewalt verschiedene Passwörter durchprobieren wird, lasse ich diese Option ausgeschaltet. Auch Secret! erlaubt einen Export der Daten, und zwar als verschlüsselte Palm-Datenbankdatei (sinnvoll als sicheres Backup) wie auch in deutlich weniger sinnvollen, unverschlüsselten Listen &#8211; auch das Drucken der Datenbestände ist implementiert und meiner Meinung nach ein überflüssiges Risiko.</p>
<p><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2007/04/pocketpc.jpg" width="240" height="214"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Die Software erlaubt die Gruppierung von Passwörtern in Kategorien, bringt einen speziellen TAN-Modus mit (den auch die Mobil-Versionen unterstützen) &#8211; die Code-Listen werden durchnummeriert und lassen die Löschung jedes benutzten Codes auf Knopfdruck zu. Das suchen Nach Passwörtern erledigt auf dem Desktop ein eingebautes Suchprogramm in Sekunden, auf dem Palm die Systemeigene Stichwortsuche, die bei geöffnetem &#8220;Secret!&#8221; auf letzteres beschränkt bleibt.</p>
<p>Die Version für PocketPC konnte ich nicht testen, ich nehme aber an, dass sie im Wesentlichen die gleichen Funktionen bietet wie die &#8220;grosse&#8221; Windows-Version.</p>
<p>Der absolute Clou ist natürlich die Synchronisation von Desktop- mit Mobilgerät, die in der Palm-Version auf Knopfdruck mit allen andern Abgleichen stattfindet (es war dieses Feature, das mich schon immer an den Palms begeistert hat). Dabei werden die verschlüsselten Datensammlungen angeblich nicht entschlüsselt; trotzdem überschreibt nicht einfach eine Datenbank die andere, sondern selbst wenn in beiden Änderungen vorgenommen wurden, sind sie danach auf beiden Geräten vorhanden.</p>
<p>Für mich ist Secret! die Lösung eines alten Problems, die mir seit Jahren hilft, jederzeit für alle noch so unerwarteten Abfragen gewappnet zu sein. Eine einzige Ausnahme gibt es: Telebanking via Smartphone-Browser ist nicht möglich &#8211; ganz einfach deshalb, weil ich dazu die Webseite der Bank verlassen muss, um in Secret! die erforderliche TAN zu finden, und wenn ich zur Bankenseite zurückkehre, verlangt die einen andern Code &#8211; aber Telebanking via Smartphone ist ohnehin keine sonderlich gute Idee.</p>
<p><strong><a name="handy">Alle Passwörter im Handy: MobileSitter</a></strong></p>
<p><a href="http://imgriff.com/2007/04/02/passwoerter-immer-im-griff/blog3-4jpg/"></a> </p>
<p>Das Fraunhofer Institut SIT hat an der eben zu Ende gegangenen Cebit in Hannover eine ausgereifte Passwörter-Lösung für praktisch jedes moderne Handy vorgestellt, den <a title="Mobilesitter" href="http://www.mobilesitter.de/index.htm" target="_blank">MobileSitter</a>. Gemäss den bisherigen Meldungen erlaubt das programm zwar keine Synchronisation, aber zumindest eine Kopie der Datei auf dem Handy auf jedes andere Gerät (inklusive PC), welches ebenfalls Java ME (Micro Edition) unterstützt.</p>
<p align="center"><a href="http://imgriff.com/2007/04/02/passwoerter-immer-im-griff/blog3-5jpg/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2007/04/blog3-5-small.jpg" width="450" height="379"  alt="blog3" /></a></p>
<p>MobileSitter soll demnächst für rund 10 Euro erhältlich werden und bietet in der Anwendung nicht viel mehr als die meisten andern Passwort-Speicher &#8211; beliebige Daten, PINs oder TAN-Listen lassen sich darin ablegen. In Sachen Sicherheit aber dürfte das Tool ungeschlagen sein.</p>
<p>Abgesehen davon, dass der MobileSitter auf den meisten Mobiltelefonen eingesetzt werden kann, glänzt er durch ein eben so simples wie wirksames Sicherheitssystem: JEDES Masterpasswort führt nämlich dazu, dass dem Benutzer eine Liste von Passwörtern angezeigt wird. Allerdings ist es nur dann die richtige, wenn das ECHTE Masterpasswort eingegeben wurde. Ein Angreifer hat keine Chance, weil er schlicht niemals weiss, ob er die fingierten (mit falschen Codes übersetzten) Passwörter oder die echten vor sich hat; der Benutzer hingegen erkennt an einer eingeblendeten Grafik, die nur ihm bekannt ist, ob er sich vertippt hat oder ob er seinen Datenbestand ansieht.</p>
<p>Diese Methode ist meiner Meinung nach preisverdächtig. Wo das früher erwähnte Secret! mit einem Abwehrmechanismus glänzt, der Angriffe mit der Brute-Force (&#8220;Ausprobier-&#8221;) Methode ganz einfach durch Löschung der Daten unnütz macht, lässt MobileSitter den Cracker im Ungewissen und vereitelt damit alle Versuche, das richtige Masterpasswort beispielsweise durch schiere Rechnerleistung zu finden. Das hat den riesigen Vorteil, dass selbst schwach gewählte Masterpasswörter eine zusätzliche Schicht an Sicherheit gewinnen.</p>
<p><strong><a name="fazit">Fazit</a></strong></p>
<p>Genau dieser Letzte Punkt ist die häufigste Kritik an Passwort-Speicherprogrammen: Die stärkste Verschlüsselung nützt nichts, wenn der Benutzer als Master-Passwort für den Zugang zu jenen Daten, die sein ganze Leben ausmachen, sein Geburtsdatum wählt. Aus dem gleichen Grund ersetzen (sehr zu meinem Ärger) immer mehr Banken die Streichlisten (TAN), welche das Telebanking in meinen Augen erst richtig sicher machen, durch kleine Geräte, die einen zeitabhängigen Zufallscode generieren: Zu viele Leute hatten offenbar ihre TAN-Listen <strong>zusammen</strong> mit ID und Passwort fürs Telebanking auf Zettelchen geschrieben, wodurch sie sehr schnell in falsche Hände geraten. Das kann mit den Code-Generatoren ausgeschlossen werden, aber ich mag eigentlich nicht für jedes Konto auch noch einen feuerzeug-grossen Dongle mit LCD-Anzeige mit mir rumschleppen.</p>
<p>Generell lässt sich sagen, dass mit den gängigen 128-Bit-Verschlüsselungstechnik gespeicherte Passwortlisten gegenwärtig aus technischer Sicht absolut sicher sind &#8211; den richtigen Umgang und ein starkes Passwort vorausgesetzt. Leichtes Unbehagen befällt mich lediglich angesichts der fehlenden Verschlüsselungsautomatik des Passwort-Tresors und immer dann, wenn ich die Desktop-Anwendung von Secret! benutze, das Gefühl, jemand könnte mir via Trojaner über die Schulter gucken. Darin besteht wohl das grösste Risiko im Zusammenhang mit auf dem PC gespeicherten Sicherheitscodes: Spionage-Software auf dem eigenen Rechner, Tastatur-Sniffer, die alle Eingaben abfangen und weiterleiten oder Phising-Emails, die angeblich von der Bank, von Ebay oder Paypal stammen und (angeblich) auf die Webseite des Dienstes verlinken, wo Benutzer dann viel zu häufig ihre Passwörter eintippen &#8211; um später zu merken, dass es sich um eine raffinierte Kopie der Originalseite handelte. Aus diesem Grund klicke ich niemals einen Link aus einer Email an, und wenn meine Bank etwas von mir will, dann tippe ich ihre Adresse jedesmal eigenhändig in die Adresszeile des Browsers, bevor ich Passcodes benutze.</p>
<p>Auf mobilen Geräten hingegen halte ich die Passwort-Lösung für ideal, und so mancher sollte sich überlegen, ob er nicht mit dem MobileSitter vom hochangesehenen Fraunhofer Institut sein Handy zum endgültigen Passwortbehälter machen soll. Denn dies ist das Gerät, dass sowohl am heimischen Bildschirm wie auch vor dem Bankautomaten immer in Griffweite ist. Und wenn ich eins aus Erfahrung sagen kann: Die paar Tastendrucke haben mir noch jedesmal im Vergleich zum Grübeln nach Passwörtern enorm viel Zeit eingespart.</p>
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