Peter Giesecke

Peter Giesecke (geboren 1971) hat bereits die erste New-Economy-Blase überstanden und sich nach Stationen als Chefredakteur von onlinekosten.de und netzwelt.de mit dem Onlinemagazin Pocketbrain selbstständig gemacht. Dort berichtet er über das mobile Internet und Smartphones. Nebenbei schreibt er seit drei Jahren in seinem Blog Netzausfall über Medien, Journalismus und Kommunikation. Peter lebt in Bonn und schreibt seit 2008 für imgriff.com.

Peter ist erreichbar unter peter[punkt]giesecke [at]blogwerk[punkt]com

 

Alle 22 Artikel von Peter Giesecke auf imgriff.com:

Ballast aus dem Portemonnaie werfen

Peter Giesecke, 13. März 2008 um 15.50 Uhr , 7 Kommentare Kommentare

Beim Bäcker den Schein zu zücken und Wechselgeld in Münzen entgegenzunehmen, kann bekanntlich zu Haltungsschäden führen. Zumindest bei Männern, die das Kleingeld im Portemonnaie sammeln und dieses in der Gesäßtasche tragen. Mit geradem Rücken auf einem Stuhl sitzen sie dann jedenfalls nicht mehr. Das Portemonnaie sollte man aber auch sonst regelmäßig von Ballast befreien.

Kleingeld fürs SparschweinEs muss nicht gleich eine Geldbörse aus Papier sein (Anleitungen dafür gibt’s bei Instructables und Mathematische Basteleien). Es reicht schon, unwichtigen Krimskrams zu entfernen – als erstes die kleinen Münzen. Wer hat sich nicht schon darüber geärgert, dass an der Kasse die Oma vor einem so tut, als ob sie ihre Brautschuhe bezahlt? Da werden dann schon mal die Centstücke einzeln herübergereicht.

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Post-its sinnvoll nutzen

Peter Giesecke, 6. März 2008 um 15.50 Uhr , 6 Kommentare Kommentare

Wenn man seine Produktivität steigern möchte, sind es meist nicht die großen Konzepte, sondern die kleinen Alltagshacks, die die ersten Erfolge zeigen. Für diesen hier braucht man nur ein paar kleine Post-it-Klebezettel.

Viele nutzen Post-its, diese kanariengelben Klebezettel, und zurecht wird davor gewarnt, seinen Monitor damit einzurahmen. Das sieht nicht schön aus, und ich persönlich würde schon daran scheitern, meine eigene Schrift zu entziffern. Übersicht ist etwas anderes. Dennoch verwende auch ich dieses selbstklebende Etwas – als Lesezeichen.

Einiges zu lesen: Die Post-its markieren die Artikel, die ich interessant finde
Einiges zu lesen: Die Post-its markieren die Artikel, die ich beim ersten Durchblättern interessant fand.

Post-it-Lesezeichen können nicht herausfallen. Holt man das Buch aus der Tasche, ist nichts verrutscht. Man kann genau dort weiterlesen, wo man aufgehört hat. Sogar der Absatz lässt sich mit einem Post-it markieren. Aber das ist trivial. Dennoch ist das Post-it ein Produktivitätssteigerer erster Klasse. Vor allem, wenn eine der zahlreichen Fachzeitschriften ins Haus kommt:

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