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Trotz ihrer altertümlichen Anmutung in einer zunehmend digitalen Welt behauptet sich die Visitenkarte wacker und kann sogar überzeugte Papier-Gegner kurzzeitig wieder in ihren Bann ziehen. Mit dem Durchbruch von NFC jedoch wird ihr Ende besiegelt.
In dieser Woche bin ich schwach geworden. Ich habe mich mit voller Inbrunst einem Relikt hingegeben, von dem ich glaubte, nie wieder damit zu tun haben zu müssen. Gerade ich,
der schön öffentlich mit diesem altertümlichen Brauch abgerechnet hatte. Mein Gefühl, mich rechtfertigen zu müssen, ist groß. Vor allem vor mir selbst.
Es geht um die Papiervisitenkarte. Am Dienstag auf dem European Pirate Summit wurde ich zu deren Sammler. Nicht nur nahm ich angebotene Karten ohne Ablehnung oder Protest an. Nein, in einzelnen Fällen ergriff ich sogar die Initiative, bot aktiv meine Karte an oder fragte meinen Gesprächspartner, ob er/sie denn eine Visitenkarte hätte. Schockierend.
Was war der Anlass für mein rückwärtsgewandtes Verhalten? War meine Smartphone-Batterie tot? Befanden wir uns in einem Funkloch, weshalb ich mich mit neuen Bekannten nicht direkt per App verbinden konnte? Gab es gar ein Handyverbot, um die echten sozialen Interaktionen anzutreiben und die Fokussierung auf die Speaker und Panels sicherzustellen? Weder noch!
Der Grund, warum ich mit einem Prinzip brach und mit fast 20 teilweise aktiv eingeforderten Visitenkarten nach Hause fuhr, war einzig und allein die Schnelligkeit des Prozesses der Visitenkarteübergabe.
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Das New Yorker Startup Gimme Bar erlaubt das Speichern beliebiger Online-Inhalte. Der Dienst macht durch ein ansehnliches Design, eine unkonventionelle Benutzeroberfläche sowie eine Dropbox-Integration auf sich aufmerksam.
Kann man im Jahr 2011 noch mit einem Dienst beeindrucken, der sich irgendwo zwischen Social Bookmarking und einem persönlichen Online-Notizbuch positioniert – zwei Bereiche, in denen es von Startups und Onlineservices nur so wimmelt? Ja, dies ist tatsächlich möglich. Zumindest wenn man nette Visualisierungen, eine unkonventionelle Benutzeroberfläche und eine Backup-Möglichkeit als begrüßenswerten Fortschritt ansieht.
Das US-Startup Gimme Bar erblickte erst vor wenigen Tagen das Licht der digitalen Welt und hat auch bei Bloggern im deutschsprachigen Raum bereits einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen.
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Tool Time: Wir stellen Software-Tools und Webdienste aus dem Bereich Produktivität vor. Tipps gerne an tipps.imgriff (at) blogwerk.com.
Die kostenlose Windows-Anwendung Click.to des Karlsruher Unternehmens Axonic will im digitalen Alltag anfallende, tausendfach wiederkehrende Handgriffe durch wenige Klicks ersetzen und den Desktop sowie Webdienste näher zusammenbringen.
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Es kommt wirklich nicht oft vor, dass es ein aus dem deutschen Sprachraum stammender Dienst aus dem Stand zu einem umfangreichen Artikel beim tonangebenden US-Tech-Blog TechCrunch bringt. Dem Karlsruher Unternehmen
Axonic ist dieses Kunststück gelungen.
Die acht Jahre alte Firma, die sich auf die Softwareentwicklung im Bereich der intelligenten Kommunikation konzentriert und unter anderem die Outlook-Erweiterung Lookeen anbietet, hat dieser Tage mit Click.to eine kostenlose Desktop-Anwendung veröffentlicht, die den Arbeits- und Internetalltag von Windows-Nutzern erheblich vereinfachen soll – und am Freitag gleich einen ausführlichen Bericht von TechCrunch eingeheimst. Einen besseren Start hätte sich das fast 20-köpfige Team hinter der Software kaum wünschen können.
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Wunderlist, dem Newcomer im Markt für digitale Taskmanager, fehlte bisher eine browserbasierte Oberfläche. Seit einigen Tagen jedoch gibt es den Dienst aus Berlin auch als Webanwendung sowie als App für Android.
Anfang Februar kündigte das Berliner Startup 6Wunderkinder für seinen zunehmend beliebten Taskmanager Wunderlist eine iPad-App, eine Android-App sowie eine Browser-Anwendung an. Über den Launch der iPad-Applikation informierten wir euch bereits vor knapp drei Wochen.
Seit Freitag steht nun auch die Software für Android-Smartphones sowie eine browserbasierte Variante von Wunderlist zur Verfügung. Während User von Googles mobilem Betriebssystem jetzt auch die Möglichkeit haben, zu überprüfen, wieso Wunderlist in einem hart umkämpften Markt innerhalb von drei Monaten 300’000 Nutzer gewinnen konnte, ist gerade der Launch der Browserversion ein bedeutender und wichtiger Schritt für die 6Wunderkinder.
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Innerhalb von drei Monaten hat der Taskmanager wunderlist des Berliner Startups ’6 Wunderkinder’ fast 300.000 Nutzer gewinnen können, ein Großteil davon in den USA. Eine beachtliche Entwicklung.
Als uns im November eine Mail des Berliner Startups 6 Wunderkinder in Bezug auf dessen zu diesem Zeitpunkt gerade gestarteten Taskmanager
wunderlist erreichte, konnte ich ein innerliches Kopfschütteln nicht vermeiden. Nahezu im Wochentakt (bewusst überspitzt) schienen wir im vergangenen Jahr Hinweise zu Tools zu erhalten, die sich auf die ein oder andere Weise dem Thema Aufgabenverwaltung und To-Do-Listen widmeten.
Zwar bin ich selbst ein Freund entsprechender Anwendungen (mein aktueller Favorit ist Springpad, hier vorgestellt), aber wieso das Netz damit von Startups und Internetagenturen regelrecht überschüttet wird, wollte mir (und will mir noch immer) nicht in den Kopf.
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