Marcel Weiss

imgriff.com-Autor Marcel WeißMarcel (28) ist ein Infojunkie. Er liest hunderte RSS-Feeds und verbringt ungesund viel Zeit vor dem Rechner. Um das Optimum aus dieser Zeit zu holen, testet er leidenschaftlich gern die neuesten Programme und Webdienste, die ihm dabei helfen können, das letzte Quentchen Produktivität aus dem PC zu quetschen. Und darüber schreibt er seit Juli 2007 auch auf imgriff.com. Nebenbei arbeitet er an seiner Diplomarbeit in Betriebswirtschaftslehre und bloggt privat auf neunetz.com über die neuen Entwicklungen im Web.

Marcel ist erreichbar unter marcel [punkt]weiss [at]blogwerk [punkt]com.

 

Alle 112 Artikel von Marcel Weiss auf imgriff.com:

Der Link am Morgen:
131 Produktivitätstipps

Yoav Ezer hat auf Codswallop 131 Tipps zur Produktivitätssteigerung beim Einsatz von Email, Instant Messaging, Word, Excel und weiteren zusammengestellt.

Listen solcher Länge sind immer ein zweischneidiges Schwert. Oft sind sie unnötig aufgebläht um beeindruckend zu wirken. Bei dieser Liste findet sich allerdings eine Menge kleiner nützlicher Helferlein.

» Freelancer?s Hyper-Drive: 131 Productivity Boosters for Email, Instant Messaging, Word, Excel, and More

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Die Moleskinekunst

Etwas Leichtes zum Sonntag: Auch wenn wir ab und an mit Fremdgehen liebäugeln, wir lieben unsere Moleskine wie der nächste Boheme.

Und wir sind damit nicht allein. Das Moleskine-Project hat sich vorgenommen, in diese kleinen Notizbüchern verewigte Kunstwerke gekritzelte Kreativitäten zu Tage zu fördern. Das erst am 8. Oktober diesen Jahres gestartete Projekt kann bereits eine Menge eingesandter Kleinode vorweisen. Die Bandbreite der Qualität ist dabei erwartungsgemäß recht breit.

» Moleskine Project

(via readwriteweb)

Der Link am Morgen:
Aus der Routine ausbrechen

Wenn man kreativ werden will/muss, wird es Zeit den Autopilot auszuschalten. Aber was tun, wenn man aus der Routine und den eingefahrenen Denkweisen ausbrechen will? WebWorkerDaily hat 4 Ratschläge zusammengestellt.

Wie der Name des Blogs schon sagt, sind diese Ratschläge auf Webworker zugeschnitten und deswegen nicht alle für Jeden einsetzbar. Nicht Jeder dürfte für eine Prise frischen Inputs mal eben 15 Minuten in den nächstgelegenen Buchladen gehen können.

» 4 Ways to Break Out of the Routine « Web Worker Daily

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Tipps für Reisende

Wenn Einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen. Und wenn er klug ist, schaut er sich vorher unsere Tipps und Linkempfehlungen an.

Scott Berkun hat ein paar Tipps bezüglich Reisen zusammengestellt. Stephan List hat diese auf seinem Toolblog ins Deutsche übertragen und noch ein paar Anmerkungen hinzugefügt:

Nehmen Sie sich beim Einchecken eine Visitenkarte vom Hotel
Das ist manchmal überlebensnotwendig, besonders wenn Sie (a) während einer Reise öfters das Hotel wechseln müssen oder (b) Sie in weit weit weg sind, wo Sie sich nicht auskennen und sich womöglich schwer verständigen können.

Ein paar weitere Tipps von unserer Seite:

Tripadvisor kann bei der Auswahl des Hotels helfen:

The best hotels based on millions of reviews from travelers like you.

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Das Taschenbüro

Hat man unterwegs Zugang zu einem Rechner, braucht man den eigenen Laptop nicht notwendigerweise mit sich herumschleppen. Es reicht ein USB-Stick mit den wichtigsten Programmen.

Mit einem USB-Stick und den entsprechenden Portable-Versionen der verwendeten Programme hat man sein portables Büro immer dabei. Zumindest den digitalen Teil des Büros. Diese Portable-Versionen erlauben die Nutzung der Programme ohne die sonst notwendige Installation. Die Einrichtung kostet kein Geld und nur wenig Zeit.

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[Video] Tim Ferriss:
Weniger ist Mehr

Tim Ferriss, Autor von “The 4-Hour Workweek”, spricht in diesem kurzen Video über den Umgang mit Emails, die 80/20-Regel und das Outsourcen auch alltäglicher Arbeiten:

(5:30min)

Über das Konzept von Ferriss, sein Buch und die etwas zweifelhaften Teile davon haben wir hier schon einmal ausführlich berichtet: The 4-Hour Workweek – Der nächste Produktivitätshype

(via Lifehacker)

Maus mit der anderen Hand nutzen

Vor ein paar Tagen hatten wir hier Tipps zum Thema RSI und was man dagegen tun kann, verlinkt. Ein weiterer, im dort verlinkten Artikel nicht genannter Ratschlag ist das Erlernen der Mausnutzung mit der sonst nicht dafür verwendeten Hand.

Gründe dafür gibt es anscheinend reichlich: Man kann damit nicht nur wie gesagt dem RSI vorbeugen. Wenn man erlernt, die Maus auch mit der nicht dominanten Hand zu nutzen, kann man beispielsweise gleichzeitig auf dem Monitor Dinge zurechtklicken und sich zu Diesen mit Papier und Stift Notizen machen.

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Windows:
Ubuntu so einfach installieren wie ein Programm

Mit Windows XP-Nachfolger Vista als einem Betriebssystem mit, sagen wir mal, dem einen oder anderen leichten Fehler, schauen viele Windows-Nutzer besorgt in die Zukunft. Will ich das nutzen? Gibt es Alternativen? Linux ist doch so kompliziert.

Das aber stimmt so ganz nicht mehr. Linux Ubuntu ist in den letzten Jahren zur weitverbreitesten Distribution innerhalb der Linuxwelt geworden – eben weil es sehr nutzerfreundlich ist. Nur, Linux erstmal zu installieren, auch wenn es Ubuntu ist, ist eine Hemmschwelle. Partitionen erstellen? Wenn man es nur testen will und gar nicht weiß, worauf man sich einlässt?

Es gibt zwei Möglichkeiten, Linux Ubuntu ohne großen Aufwand zu testen:

  • Die Live-CD: per CD/DVD-Laufwerk gebootet kann man in Ubuntu reinschnuppern. Lediglich Installieren von Programmen und das permanente Ändern von Einstellungen geht natürlich nicht. Auch ist das Betriebssystem über CD gebootet etwas langsamer. Mehr Informationen zur Live-CD auf ubuntuusers.de
  • Wesentlich interessanter ist die Installation mit Wubi, die vom Aufwand her gesehen der Installation jedes x-beliebigen Programms entspricht. Dazu hier mehr:

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Der Link am Morgen:
Meetings im Stehen abhalten

Meetings können die unschöne Angewohnheit haben, länger zu dauern als nötig. Einen simplen Trick, um Meetings kurz zu halten, hat John Trosko: Er empfiehlt, die Meetings einfach im Stehen abzuhalten.

Instead of sitting at a traditional conference table, we took the chairs out of the room and ran meetings while standing on our feet. Well, the length of the meetings DRASTICALLY dropped, because people didn?t want to stand for long. Meetings went from 30-60 minutes to roughly 1/2 of that while still delivering meaty content.

» OrganizingLA Blog: Stand Up Meetings – Lose the Chairs and Save Time

(via lifehack.org)

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Windows:
4 Wege zu einem aufgeräumten Desktop

Mit einem aufgeräumten Schreibtisch arbeitet’s sich besser. Das trifft nicht nur auf den reellen, sondern auch auf den virtuellen zu.

Von den Verknüpfungen, die den Desktop (über-)bevölkern, trennt man sich aber manchmal eher ungern. Man will sie schließlich schnell aufrufen können. Ein paar (bessere) Alternativen zum Desktop:

Launchy

Launchy hatte ich hier bereits einmal vorgestellt.

Faul wie ich bin, zitier ich mich mal selbst:

Launchy ist der beste für Windows verfügbare, freie Programm-Launcher. Nachdem man Launchy mit Alt+Leertaste geöffnet hat, gibt man den Namen des Programms ein, das man starten möchte. Während des Tippens macht Launchy Vorschläge für das zu startende Programm. So reicht beispielsweise in der Regel das Eingeben von ?o? und Enter um openoffice starten zu können. Goodbye aufwendige Suche nach Programmen!

Vorausgesetzt man kennt die Namen der eigenen Programme, ist Launchy eine hervorragende, wenn nicht die beste Wahl. Mit der Möglichkeit, ausgewählte Ordner überwachen zu lassen, kann man mit Launchy auch schnell Dokumente öffnen. Und das ohne, dass diese sich im Dutzend auf dem Desktop ausbreiten müssen.

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