Marcel (28) ist ein Infojunkie. Er liest hunderte RSS-Feeds und verbringt ungesund viel Zeit vor dem Rechner. Um das Optimum aus dieser Zeit zu holen, testet er leidenschaftlich gern die neuesten Programme und Webdienste, die ihm dabei helfen können, das letzte Quentchen Produktivität aus dem PC zu quetschen. Und darüber schreibt er seit Juli 2007 auch auf imgriff.com. Nebenbei arbeitet er an seiner Diplomarbeit in Betriebswirtschaftslehre und bloggt privat auf neunetz.com über die neuen Entwicklungen im Web.
Marcel ist erreichbar unter marcel [punkt]weiss [at]blogwerk [punkt]com.
Alle 112 Artikel von Marcel Weiss auf imgriff.com:
Nicht selten sind die Kommentare auf imgriff.com mindestens ebenso hilfreich wie der Artikel selbst. Aber sehen Sie selbst, werter Leser.
Die Qualität der uns hier ereilenden Kommentare macht uns oft stolz wie Oskar. Bedauerlich nur, dass Kommentare meist nur einen Bruchteil unserer Leser erreichen. Deshalb hier und jetzt (und vielleicht auch öfter in der Zukunft) ein Hervorheben von empfehlenswerten Tipps unserer Leser an unsere Leser.
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Weihnachten steht kurz vor der Tür (das gefühlte 10. Mal, dass ich das dieses Jahr schreibe..), die Geschenke sind gekauft (oder?), und jetzt geht’s ans Einpacken.
Wer seine Geschenke diese Jahr mal etwas ausgefallener verpacken will und nach Ideen dafür sucht, wird auf Wrap Art fündig. Dort findet man viele Ideen für das ungewöhnliche Verpacken von Geschenken mit Dingen, die man in jedem Haushalt vorfinden kann. Beispielsweise diese Idee mit Verpackungsschaum vom letzten Gadgeteinkauf:
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Die beliebte HBO-Serie “Die Sopranos” ist für mehr gut als ‘nur’ einen amüsanten Einblick in das Alltagsleben von Mafiosi.
Neil Patel ist gerade in der zweiten Staffel von den Sopranos und hat pfiffigerweise im Verhalten der TV-Mafiosi Einiges für seine eigene Karriere abgeschaut:
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Superlinkdienstag reloaded :
» Feature: Lifehacker’s 2007 Guide to Free Software and Webapps
Auf Lifehacker schaut man auf 2007 zurück und listet die besten, in diesem Jahr angesammelten Freewaretipps auf. Eine wahre Fundgrube für Win, Mac und Linux.
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Daniel Scocco von Daily Blog Tips macht einen recht interessanten Vorschlag, der nicht nur Blogger ansprechen dürfte: Zu Weihnachten sich selbst oder sich von anderen ein Whiteboard schenken lassen.
When I am outside or traveling I use a notebook to take down notes of ideas, but when I am in my office I just write them on the whiteboard, since it is placed right above my computer.
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Mit der Webapplikation Alphabetizer kann man Listen schnell alphabetisch sortieren. Das kann man zwar auch beispielsweise mit Excel. Mit dem Alphabetizer geht es aber schneller und unkomplizierter.
Alphabetizer bietet außerdem noch einige Optionen:
-
Strip HTML
- Ignore Case
- Make all lowercase
- Capitalize first word
- Remove Duplicates
- Reverse List
- Randomize
- Ignore Indefinite Articles (wobei das nur für englischsprachige Texte sinnvoll ist)
Es können Listen verarbeitet werden, die mittels Zeilen, Kommata, Tabs oder anderen eigenen Trennzeichen strukturiert sind. Sortierte Listen können auch sofort von Alphabetizer aus ausgedruckt werden.
» The Alphabetizer
Schon mal gewundert, was die Datei mit dieser komischen Endung eigentlich macht? Zu welchem Programm gehört sie?
Diese Fragen sind nun kein Problem mehr: Mit file-extensions.org findet man noch fast jede obskure Dateiendung und ihr Bestimmungsprogramm. Einfach die Dateiendung in die Suchmaske eingeben und finden und staunen.
If you come across a file in your computer with an unknown file extension, you can look up the information about desired file extension and its file associations using File-extensions.org website.
Simply use the search box in the top-left corner of each page to search for a specific file extension.
» File-Extensions.org
Die Datenbank ist naturgemäß nicht vollständig aber nichtsdestotrotz recht umfangreich und in den meisten Fällen hilfreich.
File-Extensions.org listet Dateiendungen für Windows, Linux, Mac und andere Betriebssysteme.
Tim Ferriss (ja, genau der) bezeichnet sich selbst als Notizenfetischist (frei übersetzt). Auf seinem Blog hat er jetzt genau beschrieben, wie er sich das Wichtigste für später festhält. Wir haben uns das mal angeschaut und uns ein paar Notizen gemacht.
Ferriss empfiehlt:
1. Inhaltsangabe: Ferriss nummeriert die Seiten seines Notizbuches oben rechts. Wenn er eine Seite vollgeschrieben hat, notiert er sich Seitenzahl und Inhalt auf der Innenseite des Umschlages (entweder vorn oder hinten). Handelt es sich bei der nummerierten und indizierten Seite um die linkshändige Seite kommt zur Nummerierung der vorhergehenden Seite ein ‘0.5′ hinzu. Blätter man also Seite 8 um, ist man auf deren Rückseite mit der Nummerierung 8.5.
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Mehr und mehr typische Büroarbeiten kann man heute online mit Webdiensten erledigen. Ein paar Links und Empfehlungen.
Die Vorteile von sogenannten Webapplikationen, also Seiten die Desktopprogramme ersetzen, liegen auf der Hand: Die Daten können von jedem Rechner aus erreicht werden, umständliche Synchronisierung ist nicht notwendig. Ebenso entfällt das Installieren von Software. In der Regel ist es mit dem Registrieren auf der Seite getan, Systemanforderung: Browser und Internetanbindung. Als Sahnehäubchen obendrauf können mehr und mehr Webapplikationen über Programmierschnittstellen (APIs) miteinander kommunizieren. Und für jeden der in einem verteilten, über den Erdball versprengten Team arbeitet, sind Webapplikationen sowieso unabdingbar.
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GoogleMail hat sich in den letzten Jahren zur ersten Wahl entwickelt, wenn es um webbasierte Emaillösungen geht. Mit IMAP ist nun seit geraumer Zeit auch eine synchronisierte Integration in Desktopprogramme möglich. Aufgrund der eigenen Labelstruktur in GMail ist eine Integration in Desktopclients wie Thunderbird allerdings etwas eigen. Wir gehen auf die Besonderheiten ein und geben ein paar Tipps zur Einrichtung.
Teil 3 der Serie ‘Produktiv mit Thunderbird’:
Wer seine Mails oft von verschiedenen Rechnern aus abruft und/oder neben dem Desktopclient auch das Webfrontend regelmäßig einsetzt, der möchte seine Mails gern synchronisiert haben. Dafür ist IMAP da. Nachteil: IMAP wird nicht von jedem Webmailanbieter unterstützt. Und auf dem Server muss genügend Platz sein für all die Emails. GoogleMail bietet seit einigen Wochen IMAP an und ist, was den Speicherplatz angeht, an vorderster Front.
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