Marcel (28) ist ein Infojunkie. Er liest hunderte RSS-Feeds und verbringt ungesund viel Zeit vor dem Rechner. Um das Optimum aus dieser Zeit zu holen, testet er leidenschaftlich gern die neuesten Programme und Webdienste, die ihm dabei helfen können, das letzte Quentchen Produktivität aus dem PC zu quetschen. Und darüber schreibt er seit Juli 2007 auch auf imgriff.com. Nebenbei arbeitet er an seiner Diplomarbeit in Betriebswirtschaftslehre und bloggt privat auf neunetz.com über die neuen Entwicklungen im Web.
Marcel ist erreichbar unter marcel [punkt]weiss [at]blogwerk [punkt]com.
Alle 112 Artikel von Marcel Weiss auf imgriff.com:
Wer Sushi mit einer Gabel essen will, gehört gesellschaftlich geächtet.Wir wollen natürlich nicht, dass das unseren Lesern passiert. Deshalb hier und jetzt der imgriff.com-Stäbchenguide.
In 3 Schritten kurz erklärt, wie man mit Stäbchen isst:
- Das erste Stäbchen in die Hautfalte zwischen Daumen und Zeigefinger legen. Das dünne Ende zeigt in Richtung Essen. Der Ringfinger stützt das Stäbchen zusätzlich ab. Dieses Stäbchen wird nicht bewegt.
- Das zweite Stäbchen nimmt man zwischen Zeige- und Mittelfinger. Festgehalten wird es dabei außerdem mit dem Daumen. Man hält es ähnlich wie einen Stift. Die beiden Spitzen der Stäbchen müssen für optimalen Gebrauch übereinander liegen.
- Jetzt bewegt man das zweite Stäbchen mittels Beugen von Zeige- und Mittelfinger. Nochmal: Das erste Stäbchen wird dabei nicht bewegt. Mit den Spitzen kann man jetzt asiatische Köstlichkeiten erfassen und sieht weltmännisch aus.
Ein Tipp noch zum Abschluss: Man sollte darauf achten, dass man die Stäbchen möglichst weit hinten hält, um die Hebelwirkung optimal zu nutzen.
Siehe auch:
Video:
» about.com: How to use chopsticks
Weitere Artikel:
» Kochatelier – Das Essen mit Stäbchen
» Wikipedia – Benutzung von Essstäbchen
» Embjapan.de | Mit Stäbchen essen, zusätzlich mit einigen Verhaltensregeln für das Essen mit Stäbchen in japanischen Restaurants.
Wir lieben Listen. Und weil wir nicht allein damit sind, wird im Web immer fröhlich vor sich hingelistet. Schließlich kann man so recht übersichtlich und leicht verdaulich sein Wissen an den Mann bringen.
Nun hat der Million Dollar Blog (was für ein Name) eine Liste lesenswerter Artikel mit Listen zusammengestellt. 77 an der Zahl.
Wer also des Englischen mächtig ist und gerade einen verregneten Samstagnachmittag zur Hand hat, dem wünschen wir viel Spaß bei der Lektüre der verlinkten Artikel, wie etwa den 7 Rules For Raising Money Smart Kids, 7 Secrets of the Super Organized oder den Top 87 Bad Predictions about the Future.
Wieso zum Geier ist meine 100GB-Festplatte schon wieder voll?
Um dieser Frage nachgehen zu können, muss man zunächst feststellen, welche Dateien denn den meisten Platz wegnehmen. Klingt leichter, als es ist. Denn der Windows Explorer und seine Alternativen (wie der hier vorgestellte Xplorer) zeigen einem zwar brav die Dateien in den Verzeichnissen an, notfalls auch nach Dateigröße geordnet. Aber eine grafische Übersicht der Festplatte zur schnellen Ortung von Platzfressern? Njiet.
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Will man seine digitale Fotosammlung unter Windows organisieren, kommt man im Grunde an Googles Freewareprogramm Picasa nicht vorbei. Wer das Programm noch nicht getestet hat, sollte das unbedingt bei Gelegenheit nachholen. Zum Mundwässrigmachen gibt es ein aktuelles ausführliches Review von Picasa auf netzwelt.de.
Das Fazit der Netzwelt:
Das Verwalten, Sortieren und Organisieren von Digitalfotos ist die Stärke von Picasa. Doch die Software ist deutlich mehr als nur reine Bildverwaltung. Die zahlreichen Optionen zur Bildbearbeitung und die nützlichen Funktionen für das Weitergeben von Bildern machen aus der Freeware einen echten Alleskönner. Nicht nur für Anfänger lohnt sich daher ein ausgiebiger Testlauf mit Picasa.
» netzwelt.de – Ordnung muss sein: Google Picasa im Test
» Offizielle Seite von Picasa
Was viele nicht wissen: Der Bootvorgang von Windows hängt unter anderem auch von eher Unverdächtigem wie den installierten Schriftarten ab.
Manche Programme bringen ihre eigenen Fonts mit und können den Schriften-Ordner von Windows im Laufe der Zeit ganz schön aufblasen. Unschön: Deinstalliert man irgendwann diese Programme, werden nicht immer die mitinstallierten Fonts entfernt. Und das Booten von Windows zieht sich unnötig in die Länge.
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Wer in einer Stadt mit schlechten Parkmöglichkeiten wohnt, ein Auto sein Eigen nennt und sich keinen Stellplatz leisten mag, kennt das: Es ist nur eine Frage der Zeit, bis man mal das Haus verlässt, auf der Straße steht und verärgert grübelt, wo zum Teufel man das Auto diesmal abgestellt hat.
Eine pfiffige Lösung für dieses Problem findet man auf Instructables: ein magnetischer Schlüsselhalter in Pfeilform und eine Magnetwand, auf der die Karte von der Umgebung der Wohnung abgebildet/aufgeklebt ist. Jedes Mal wenn man nach Hause kommt, zeigt man mit dem Pfeil einfach auf den Stellplatz.
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Mit Tipps zu Produktivität und Effizienz ist das so eine Sache. Für den Einen sind sie nützlich, weil neu. Der Andere findet sie überflüssig, weil er sie bereits kennt. Und oft ist es so, dass man beim Lesen denkt: ‘Das ist doch Allgemeinwissen!’
Und trotzdem merkt man später, dass das erneute Lesen des vermeintlich Offensichtlichen geholfen hat.
So ist es auch mit den Tipps auf lifehack.org, bei denen es darum geht, in jeder Lebenslage die bestmögliche Bedienung zu bekommen- ohne dafür extra zu zahlen. Hier eine Auswahl der meiner Meinung nach wichtigsten Tipps:
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Das erklärt uns Michael Hyatt:
- Im ersten Satz sagen, was man will. In Zeiten der überfluteten Inboxe (Inboxs? Inboxae?) will man sofort und ohne Umschweife wissen worum es geht. Es warten schließlich noch zig andere Emails auf Beantwortung.
- Nur eine Anfrage pro Email: Wer dem Empfänger ein abzuarbeitendes 10-Punkte-Programm schickt, das vom Umfang dem Bau des Hooverdamms entspricht, sollte sich nicht wundern, wenn dieser schaudernd die Bearbeitung nach hinten verschiebt.
- Die Email möglichst kurz halten. Auch hier wieder: Kurz und knackig. Hyatt empfiehlt in Anlehnung an David Allen die 2-Minuten-Regel. Die besagt, dass man eine Email beantworten soll, wenn die Antwort nicht länger als 2 Minuten dauert. Folglich sollte man mit Blick auf eine schnelle Antwort als Absender darauf achten, dem Empfänger das Einhalten dieses Zeitlimits zu ermöglichen. Zusätzlich empfiehlt Hyatt die 5-Satz-Regel: Nicht mehr als 5 Sätze in der Email. Benötigt man mehr, sollte man beispielsweise besser anrufen. Ganz so eng sollte man das aber meines Erachtens nicht sehen. Man kann es auch übertreiben.
Ein weiterer Tipp von mir, der eigentlich selbstverständlich sein sollte, ist ein möglichst aussagekräftiger Betreff . (Pseudo-)Witzige Betreffideen bitte für die private Korrespondenz aufheben. Auch hier wieder der simple Grund, dass der Empfänger schnellstmöglich die Mail einordnen kann. Je schneller und einfacher das möglich ist, desto wahrscheinlicher erhält man eine zeitnahe Antwort.
Welche Tipps habt Ihr für eine zeitnahe Emailkommunikation?
» Michael Hyatt: How to Get a Faster Response to Your E-mail
[via lifehack.org]
Oft verwendet man beim Verfassen von Emails und anderen Texten die ewig gleichen Textbausteine immer und immer wieder. Um dieses redundante Tippen zu minimieren, gibt es für Windows das kleine, sehr feine Freewareprogramm PhraseExpress.
Mit PhraseExpress lassen sich oft gebrauchte Phrasen leicht per Menü aus dem Systemtray heraus auswählen. Seien es simple Floskeln, Standardantworten oder Kontaktdaten. Alles ist schnell per Klick eingefügt.
Zusätzlich lassen sich Abkürzungen festlegen, die PhraseExpress automatisch vervollständigt. So wird aus ‘mfg’ beispielsweise ‘Mit freundlichen Grüßen’. Wahlweise zusätzlich mit Namen und Signatur. Eigene Phrasen lassen sich einfach und schnell erstellen.
Damit aber nicht genug. PhraseExpress bringt zusätzlich noch ein paar nützliche Funktionen mit:
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Freelanceswitch.com hat eine umfangreiche Linkliste zu Produktivitätstipps quer durch das ‘who is who’ des darauf spezialisierten Teils des englischsprachigen Webs zusammengestellt. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Selbständigkeit, aber auch für alle Anderen sind einige der verlinkten Artikel lesenswert.
In dieser Liste findet sich von Links zu günstigen produktivitätssteigernden Programmen bis hin zu speziellen Tipps zur Selbständigkeit (wie etwa Bau Dir deine Geschäftsgrundlage auf, bevor Du Deinen Job aufgibst ) für quasi Jeden etwas.
Für alle Selbständigen und Solche, die den Schritt in die Selbständigkeit wagen wollen ein, dare I say it, Must-Read indeed.
» Freelanceswitch: 46 Must-Read Productivity Tips for Freelancers