Marcel (28) ist ein Infojunkie. Er liest hunderte RSS-Feeds und verbringt ungesund viel Zeit vor dem Rechner. Um das Optimum aus dieser Zeit zu holen, testet er leidenschaftlich gern die neuesten Programme und Webdienste, die ihm dabei helfen können, das letzte Quentchen Produktivität aus dem PC zu quetschen. Und darüber schreibt er seit Juli 2007 auch auf imgriff.com. Nebenbei arbeitet er an seiner Diplomarbeit in Betriebswirtschaftslehre und bloggt privat auf neunetz.com über die neuen Entwicklungen im Web.
Marcel ist erreichbar unter marcel [punkt]weiss [at]blogwerk [punkt]com.
Alle 112 Artikel von Marcel Weiss auf imgriff.com:
Ankesh Kothari hat auf Dumb Little Man eine Liste von 7 Tipps gegen das RSI-Syndrom zusammengestellt. Das RSI-Syndrom, auch bekannt als ?Sekretärinnenkrankheit? oder ?Mausarm?, kann jeden täglichen Computernutzer ereilen.
Die wichtigsten Tipps dabei sind sicherlich ein regelmäßiges Pausieren um die Eintönigkeit zu durchbrechen und die Hände warm halten.
» Heavy Computer User? Here’s 7 Ways To Fight Repetitive Strain Injury – Dumb Little Man
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Schon mal den eigenen Namen gegooglet? Und waren die Ergebnisse nach Ihrer Zufriedenheit? Die Informationen, die man heute über Personen im Netz finden kann, werden immer wichtiger. Besonders wenn es um das Berufliche geht. Wir geben ein paar Tipps, wie man dieses Online-Bild beeinflussen kann.
Denn nicht nur die gewitzte, neue Bekanntschaft aus der Bar von gestern abend schaut später im Internet nach, was das da denn so für ein Mensch ist, sondern auch jeder Personalchef, der etwas auf sich hält und die Bewerbungsunterlagen auf dem Tisch liegen hat.
Wer außerdem im IT-Bereich arbeitet oder “irgendwas mit Medien” macht, der sollte ein gesteigertes berufliches Interesse daran haben, die online verfügbaren Informationen über sich selbst zumindest zu lenken. Denn richtig angestellt, kann man nicht nur Katastrophen abwenden, sondern in diesen Bereichen sich selbst sogar berufliche Chancen erschaffen. Was in Deutschland noch eine Ausnahme ist, ist in den USA beispielsweise bereits gang und gebe: erfolgreiche Blogger arbeiten als Freelancer in ihrem Feld, weil sie als Experten anerkannt sind oder werden gar von den Onlinepräsenzen der Tageszeitungen eingekauft. Warum? Weil sie sich online einen tadellosen Ruf erarbeitet haben.
In den USA gibt es außerdem bereits die ersten Stimmen, die meinen, dass man in ein paar Jahren ohne eigene Onlineidentität am Ende gar nicht mehr eingestellt wird. Nach dem Motto: Über Den gibt es online nichts zu erfahren, das kann nichts Gutes heißen..
5 Tipps, wie man den eigenen Online-Ruf stärken kann:
- Domain mit eigenen Namen registrieren : Eine .de-Domain oder .com-Domain in Form von VornameNachname.de kann man als erste Anlaufstelle für Leute nutzen, die online nach Einem suchen. Hier kann man eine einfache Seite mit den wichtigsten Informationen zusammenstellen, die man über sich verbreitet haben möchte -eine Online-Visitenkarte quasi. Falls man eine solche Domain bis jetzt noch nicht nutzt, ist es aber einfacher, wenn man von dieser Seite auf eine andere einfach umleitet. Beispielsweise auf das eigene Xing-Profil (
Problem: Nur Mitglieder können Xing-Profile sehen Hierfür muss man aber zusätzlich auf Xing unter Einstellungen/Privatsphäre das Profil für das Internet freigeben, danke Björn), eine Aggregator-Seite wie etwa ClaimID oder das eigene Blog (sofern es kein persönliches Blog ist, das man eher für Freunde unterhält).
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Brad Isaac erklärt auf lifehacker ausführlich, warum er sich alle wichtigen Vorkommnisse auf der Arbeit notiert. Ein schriftliches Festhalten der eigenen Tätigkeiten ist auf jeden Fall sinnvoll. Besonders dann, wenn man eher selbständig arbeitet und der Chef mal nachfragen könnte, was man denn gestern oder etwa letzte Woche so getrieben hat (Isaac nennt hier die IT-Leute als Beispiel). Die Empfehlung, auch Inhalte von Gesprächen mit Chef und Kollegen für sich selbst zu notieren, ist allerdings ein zweischneidiges Schwert. Auf der einen Seite sicher praktisch, wenn es hart auf hart kommt und man darauf verweisen kann, kann man es hier aber auch leicht übertreiben und zum eigenwilligen Aussenseiter abgestempelt werden.
» Lifehacker: Cover Your Butt At Work with Thorough Notes
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Jochen Mai hat auf Karrierebibel einen ausführlichen Artikel über das richtige Verhandeln mit vielen konkreten und interessanten Beispielen geschrieben. Das interessanteste Beispiel kam für mich gleich am Anfang:
Wobei die wesentlichste Erkenntnis für jede Verhandlung die ist, nie über die gestellten Forderungen zu verhandeln, sondern immer über das Motiv. Das wird zwar selten verbalisiert, ist aber entscheidend.
Sie kennen vielleicht das Lehrbuchbeispiel dazu: Zwei Schwestern verhandeln über eine Orange. Nach einigem Gezänk einigen sie sich darauf, das jede eine Hälfte bekommt. Die Eine schält die Orange, isst das Fruchtfleisch und schmeißt den Rest weg. Die andere Schwester schält die Orange ebenfalls, schmeißt aber das Fruchtfleisch weg und benutzt die Schale zum Backen. Dumm gelaufen! Hätten beide über ihr Motiv verhandelt, hätten sie das best mögliche Ergebnis erzielt: Die Eine bekommt das Fruchtfleisch, die andere die Schale der ganzen Orange.
Viele weitere Beispiele – vom Trojanischen Krieg bis in die 1980er Jahre – bei Jochen Mai:
» Deal or no Deal – historische Verhandlungstricks
Unter Anderem findet man da Tipps, die wir so ähnlich auch schon gegeben haben:
Multitasking. Es mag den Anschein von Produktivität haben, an mehreren Aufgaben gleichzeitig zu arbeiten, aber in Wirklichkeit hindert es uns daran, uns auf ein Ziel zu konzentrieren und es zu erreichen ? und stresst uns in der Zwischenzeit. Stellen Sie auf Singletasking um.
Oder leicht esoterisch angehauchte, aber deswegen nicht weniger wahre Tipps:
» weiterlesen
Netzwelt.de testete dieser Tage drei Dateimanager-Alternativen zum Windows Explorer. Darunter ist auch das Featuremonster xplorer², das unter anderem auch von uns schon empfohlen wurde.
Meine Aufmerksamkeit erregte der ebenfalls auf netzwelt.de vorgestellte UltraExplorer. Ein Geheimnis der Produktivität ist es, in einigen Bereichen immer mal wieder erfolgversprechende Alternativen auszuprobieren (oder auf imgriff.com darüber zu lesen) und nicht in Routinen festzufahren. Und die Kolumnen-Oberfläche des UltraExplorer ist sehr interessant. Flexibel werden die einzelnen Verzeichnisse absteigend von links nach rechts nebeneinander angezeigt:

» UltraExplorer
» netzwelt: Datei-Manager: Alternativen zum Windows Explorer
Vor kurzem hatten wir Euch ein paar Tipps vorgestellt, wie man schnellere Antworten auf seine Emails bekommt. Heute gibt es eine ganze Schippe weiterer Tipps rund um das Verfassen von Mails. Damit Sie auch morgen noch kraftvoll per Email kommunizieren können.
In der Howto-Sektion des Wired-Magazins hat ein Nutzer 4 wichtige Punkte zur Beachtung beim Emailverfassen zusammengestellt:
- Kurz und knackig: Hatten wir ja bereits ausführlich hier durchgenommen.
- Kontext: Wenn sich Empfänger und Sender nicht kennen, sollte man kurz (in wenigen Sätzen) sagen, wer man überhaupt ist.
- Anliegen klar verständlich: Das Anliegen sollte auch grafisch sofort sichtbar sein. Heißt: Das Anliegen möglichst in einem Satz formulieren, welcher mit einer Leerzeile davor und danach sich vom Rest der Email abhebt. Handelt es sich um mehrere Punkte, ist es ratsam, diese als Liste aufzuführen.
- Deadline: Man sollte den Empfänger wissen lassen, bis wann man eine Antwort braucht.
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David Allen himself wird in einer wöchentlichen Kolumne auf dem äußerst einflussreichen US-amerikanischen Politblog Huffington Post sein Produktivitätssystem Getting Things Done vorstellen.
Leider kann man die Postings von David Allen nicht einzeln als Feed abonnieren (und auch nicht in einem anderen Feed, die Allen-Artikel werden nicht syndiziert. Habe mich eben dusselig gesucht, weil ich hier einen gefilterten Feed anbieten wollte). Man könnte sie sich per Email zuschicken lassen. Aber dazu muss man sich erst anmelden. Unschön.
Den Einführungsartikel von David Allen findet man hier.
(via lifehacker)
Man hat sich verabredet und das Gegenüber verspätet sich. Was tun? Kann man das im Vorfeld gar vermeiden?
Bei vnr.de gibt es hierzu ein paar Tipps. Unter anderem wird empfohlen:
- Vorher dezent nachfragen, ob der Andere die Zeit überhaupt einhalten kann – jedenfalls wenn das in der Vergangenheit bereits eher nicht der Fall war.
- Darauf hinweisen, dass man vor und nach der Verabredung noch andere Termine hat. Dass Zuspätkommen also das Treffen im schlimmsten Fall platzen lässt.
Mehr auf vnr.de.
(via bindestrich.net)
Wer die personalisierte Startseite iGoogle verwendet, für den hat webworkerdaily.com 15 iGoogle-Gadgets zum produktiven Arbeiten zusammengestellt.
Von Gadgets zum Erinnern an wichtige Aufgaben per Email über einenTracker der eigenen Aktivitäten bis Diensten für nahezu jeden anderen Google-Service ist alles dabei, was das Herz eines produktiven Arbeiters höher schlagen lässt – sofern er einen Google-Account hat.
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