Gregor Groß

Gregor Groß kam im Jahre des Herrn 1973 zur Welt, kurze Zeit nach dem Tode Bruce Lees. Ob es dabei wirklich zu einer Seelenwanderung kam, ist bis heute ungeklärt. Keine vierunddreißig Jahre später jedenfalls führte ihn sein Weg über einen asiatischen Zwischenstopp nach Brisbane, Australien, wo er Vertrauen in seine kreativen Fähigkeiten fasste.

Seitdem interessiert sich Gregor für Kreativität (darüber bloggt er auf www.denkpass.de) und dafür, wie man Aufgaben richtig organisiert und delegiert, ohne die Kreativität seiner Mitarbeiter zu behindern. Über dies und ähnliche Themen bloggt er hier auf imgriff.com.

Ansonsten versucht Gregor, tagsüber in einer seiner Firmen (alpha-board.de macht Elektronik-Design und Fertigungsservice, mashamo.de exklusive Kinder- und Babymode ohne Kitsch und Schnörkel, lieblingskaro.de Kinderzimmer-Ausstattung, Bettwäsche und Spielzeug im Karo-Look) möglichst viel zu lächeln und dabei kompetent zu wirken, prokrastiniert am liebsten mit Baseballstatistiken und Tageszeitungen und bildet sich Gottweisswas auf seinen Risotto ein.

Sonntagmorgens, wenn ihn seine Söhne um 5:32 Uhr unsanft wecken, wünscht er sich ein Zeitmanagement, das ihm Zeit zum Schlafen verschafft.

Gregor ist via Kontaktseite zu erreichen.

 

Alle 83 Artikel von Gregor Groß auf imgriff.com:

Alles im Griff:
Ablaufplan fürs Probleme lösen

Jemand hat mir vor kurzem einen Flow Chart fürs Probleme lösen zugeschickt. Weil dieser Flow Chart eigentlich alles enthält, was zum schnellen Lösen Beseitigen eines Problems erforderlich ist (insbesondere auf Arbeit), möchte ich das unseren Lesern nicht vorenthalten. Ich habe ihn ins Deutsche übersetzt und mit dem Flowchart-Tool Gliffy.com erstellt:

Problemlösungs-Flowchart

Problemlösungs-Flowchart

Eine Quelle konnte ich nicht wirklich finden, aber mehrere Hinweise:

 

 

Gregor Gross:
«Bloggen zwingt mich, den Sachen auf den Grund zu gehen.»

Wieso sollte man bloggen? Nachdem netzwertig.com-Kollege Martin Weigert seine Erkenntnisse über das Bloggen gesammelt hat, schreibe ich hier auf, weshalb ich blogge und was es mir bringt.

Gregor Gross

Gregor Gross

Mein Antrieb
Mein Antrieb fürs Bloggen ist meine ganz persönliche Kombination aus Neugier und Mitteilungsbedürfnis. Ich lerne gerne Neues und lese sehr viel. Mit Themen, die ich interessant finde, beschäftige ich mich gerne tiefer. Und ein Blogpost zwingt mich, den Sachen zumindest teilweise auf den Grund zu gehen. Zur Zeit blogge ich mehrmals die Woche auf einem eigenen Blog Denkpass.de, bei imgriff.com und auf startwerk.ch. Die Themen sind kreatives Problemlösen für Lean Startups, Produktivität und Startups – alles Sachen, die mich auch beruflich am meisten berühren.

Wenn ich anderswo erwähnt werde, was nicht oft vorkommt, freut mich das. Neulich beispielsweise habe ich mit einer bekannten Gründerin einer Web-Applikation gesprochen. Sie wusste, dass ich für imgriff.com schreibe – das sind Augenblicke, die sich lohnen. Und was ich immer gut finde: Zu sehen, wie oft meine Artikel verlinkt oder getwittert oder auf Facebook empfohlen werden. » weiterlesen

Praktika:
Die Frageliste für das Jobinterview

Praktika sind begehrt, ob bezahlt oder unbezahlt. Acht Fragen, um ein Angebot für eine Praktikumstelle kritisch zu prüfen.

Die Wahl des ersten Jobs kann entscheidend sein.

Die Wahl des ersten Jobs kann entscheidend sein.

Harte Arbeit zahlt sich immer aus, sagt man. Noch besser ist es, wenn man andere für sich arbeiten lässt, vielleicht sogar kostenlos. So sieht leider die Situation vieler Praktikanten aus. Worauf Du achten solltest, damit sich ein Praktikum auch für Dich lohnt.

Zu viele kostenlose Praktikanten erzeugen gesamtwirtschaftlich zwei große Nachteile: Firmen, die kaum wettbewerbsfähig sind, halten sich mit kostenlosen Praktikanten länger als nötig über Wasser. Zudem schwinden die Aufgaben für mögliche bezahlte Jobs in den Unternehmen, die unbezahlte Praktikanten einsetzen. » weiterlesen

Produktivitäts-Tools:
Gewinner und Underdogs

Scott Scheper führt drei Listen mit Produktivitäts-Tools ins Feld: Gewinner, Verlierer und Unterschätzte. Surfmaterial für’s Wochenende.

Scott Scheper von howtogetfocused.com hat einen Artikel über Produktivitäts-Tools geschrieben, in dem er auflistet, welche fünf dieser Tools er cool findet, welche fünf Tools er für ziemlich überflüssig hält und welche fünf Tools er für unterschätzt hält.

Die Liste ist sehr subjektiv, aber bietet wieder mal Gelegenheit, das eine oder andere Instrument genauer anzuschauen. Falls es am Wochenende regnet, hier ist Scotts Gewinnerliste:

5 gute Produktivitätstools:

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minutes.io:
Meetings ganz einfach protokollieren

Minutes.io ist eine Webapplikation, die verspricht, das Anfertigen von Meetingprotokollen radikal zu vereinfachen. Wir haben den kostenlosen Service getestet.

Eines der größten Probleme bei Meetings ist, dass am Ende oft wenig raus kommt. Das liegt oft am Protokoll, das entweder unvollständig oder viel zu umfangreich ist und manchmal erst nach Monaten verteilt wird.

Eine Vorlage für ein Meeting-Protokoll auf Minutes.io
Viele Firmen stellen Protokoll-Formulare bereit, die aber leider oft nicht zur Hand sind, wenn man sie braucht. So oder so, im Anschluss muss man sie erst scannen, verschicken und am Ende noch ablegen. Minutes.io vereinfacht das, indem das Meeting-Protokoll online angelegt wird. Das geht ganz einfach – auf Minutes.io klicken und dort den Button «Click here to start» drücken. Schon landest Du im Formular für Dein Meeting-Protokoll

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Mob Rules:
Steh früh auf, damit Du
nicht im Pyjama stirbst

Produktive Gangster halten sich an strenge Regeln. Einige eignen sich für das Arbeitsleben ausserhalb der Mafia. Die besten Tipps von Betrügern, Fälschern, Zugräubern und anderen Paten.

Wie führt man eine Gang?
Einer meiner ersten Artikel bei imgriff.com befasste sich mit der Underground Economy – Was Gangs und Unternehmen gemeinsam haben. (Affiliate-Link)Ein angehender Doktor der Soziologie, Sudhir Venkatesh, beschäftigte sich mehr als 10 Jahre mit dem Leben und Arbeiten der Menschen in den Robert-Taylor-Homes, dem größten sozialen Wohnungsbauprojekt der USA. Dabei lernte er den ranghöchsten Offizier der lokalen Gang gut kennen und folgte ihm auf Schritt und Tritt. Herausgekommen ist ein Buch mit sehr viel Einblicken in eine Schattenwirtschaft am Rand unserer Gesellschaft, sowie einige Hinweise, wie Du auch in extremen Situationen Dein Team führen solltest:

  • Regeln festlegen und sich dran halten
  • Regelmäßiger Kontakt zu Mitarbeitern
  • Unabhängige Informationen einholen

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Mittagsschlaf:
Gute Mitarbeiter schlafen
während der Arbeit

Das «Suppenkoma» ist ein bekanntes Phänomen. Nach dem Mittagessen setzt sich die Müdigkeit bleiern auf die Augen. Die Lösung ist so einfach wie selten anzutreffen: der Mittagsschlaf.

Sleep (Bild: Scott McLeod bei flickr.com)

Sleep (Bild: Scott McLeod bei flickr.com)

Alle Kinder dieser Welt hassen Mittagsschlaf. Sie haben Angst, ganz aufregende Sachen zu verpassen. Ich kenne nicht einen Erwachsenen, der Mittagsschlaf nicht liebt. Anscheinend gibt’s in unserem Leben genug Aufregung, so dass wir gerne tagsüber auch mal darauf verzichten können. Wir zeigen, warum mittagsschlafende Angestellte für Unternehmen Sinn machen.

Vorteile von Mittagsschlaf
Warum sollten Unternehmen den Mittagsschlaf ihrer Angestellten dulden? Dieser Frage ist Tony Schwartz, einer der Autoren des Harvard Business Review-Blogs nachgegangen. Schwartz sieht folgende Vorteile eines kurzen Power-Schlafs während der Arbeitszeit: » weiterlesen

Automator (Mac OS):
Datensicherung nie mehr vergessen

Auch schon mal einen Backup vergessen? Auf Mac OS hilft der Apple Automator bei routinemässiger Kleinarbeit, die gerne vergessen geht. Ein Anwendungsbeispiel und eine Anleitung.

Zusammen mit meiner Frau betreibe ich zwei Kindermode-Label. Buchhaltung und Faktura (Rechnungen schreiben) erledigen wir mit zwei wunderschönen und einfachen Programmen auf ihrem iMac (Umsatz erledigt die Buchhaltung, Invoice3 das Rechnungen schreiben). Am Mac habe ich eine externe Festplatte mit 2 TeraByte angeschlossen, die mit Time Machine für regelmäßige Backups sorgt. Falls der Mac spinnt, gibt’s also die Backups. Was aber, wenn wir in unserer Wohnung warme Inventur machen (sprich: ein Feuer ausbricht)? Was, wenn jemand bei uns einsteigt und Mac UND externe Festplatte mitnimmt? » weiterlesen

Zeitmanagement:
Drei Wege, wertvolle Zeit
zu gewinnen

Drei und ein halber Tipp, um gleich heute mehr Zeit zu gewinnen für die wirklich wichtigen Aufgaben.

(Bild: Lusi/stock.xchng)

(Bild: Lusi/stock.xchng)

Glen Stansburry ist für LifeDev verantwortlich, einem Blog, das kreative Leute unterstützen will. In seinem Artikel 80 Ways to steal valuable minutes for your work day hat Stansburry einen Haufen amerikanischer Produktivitäts-Blogger gebeten, Tipps zu geben, wie wir jeden Tag produktive Zeit gewinnen können. Wir sparen Dir sofort Zeit, indem wir die besten 3 Tipps präsentieren.

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Tipp 1 von Brian Tanaka: Kombiniere Pomodoro mit Inbox Zero:
Setze Dir mithilfe einer Uhr ein Limit dafür, wie lange Du Dich mit Mails beschäftigst. So wirst Du nicht länger als nötig von wirklich produktiver Arbeit abgehalten. Außerdem neigen wir dazu, uns immer länger als nötig mit Mails zu befassen. » weiterlesen

Sitzungen:
4 Fragen für bessere Meetings

Meetings, Sitzungen und Konferenzen können schnell zum grössten Zeitfresser im Arbeitsalltag werden. Vier einfache Massnahmen schaffen Abhilfe.

Meetings, so finden die meisten von uns, sind völlig unproduktiv. Dieses Gefühl kann ich bestätigen: Wenn ich am Tag mehrere Meetings hatte, dann weiß ich danach oft gar nicht, was ich an diesem Tag überhaupt geschafft habe. Ich komme mir leer und unnütz vor.

Bevor wir jetzt alle Meetings absetzen, sei aber auf einen großen Vorteil hingewiesen: Man/frau lernt sich kennen. Miteinander reden, sich gegenseitig sehen und schnuppern heisst, dass Du anfängst, zu den anderen Teilnehmer eine persönliche Beziehung aufzubauen. Trifft man sich zu oft auf zu langen Meetings, verpufft dieser Vorteil. Damit das nicht passiert, präsentieren wir 4 Fragen, um Meetings besser zu organisieren. » weiterlesen