Alle 20 Artikel von Gastautor auf imgriff.com:
Um produktiv zu arbeiten, ist es wichtig, sein Ziel im Auge zu behalten und darauf hinzuarbeiten, damit man sich nicht von anderen Dingen ablenken lässt. Das gilt auch für Meetings: Wenn man diese sinnvoll nutzen will, sollte man das Ziel nicht aus den Augen lassen.
Von Simone Janson
Wenn Du Deine Ziele zuvor schriftlich festhältst, hast Du gleich einen optimalen Aufhänger für Deine Argumentation. Wichtig dabei: Formuliere so konkret wie möglich. Denn wenn Du weißt, was Du willst, fällt Dir die passende Argumentation viel leichter ein, weil Du Deinen Standpunkt genau definiert hast. Mach Dir also klar:
- Was möchtest Du?
- Wie sehen Deine Wünsche und Bedürfnisse aus?
- Wovon würdest Du selbst profitieren?
- Über welches Ergebnis würdest Du Dich am ehesten freuen?
- Worin liegt für Dich ein annehmbarer Kompromiss?
- Und welches Ergebnis könntest Du auf gar keinen Fall akzeptieren?
Das spezielle Problem bei Meetings ist allerdings:
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“Nicht schon wieder ein Meeting!” Mal ehrlich: Wie oft denkt Ihr Euch das in der Woche? Für die meisten Arbeitnehmer (Freelancer haben es da ein klein wenig besser) bedeutet “Meeting”: Stundenlanges Rumgelaber, am Ende kommt nur wenig dabei raus, und man fragt sich mal wieder: Wozu eigentlich? Jeder denkt wehmütig an den Berg Arbeit auf dem eigenen Schreibtisch - und an die Überstunden, die man nicht hätte, wären da nur nicht diese zeitraubenden Meetings. Doch es geht auch anders.
Von Simone Janson
Ein Meeting kann eine äußerst kreative Veranstaltung sein. Man kann es gezielt nutzen, um seine Arbeits ins rechte Licht zu rücken und wichtige Informationen abzugreifen. Dann ist das Meeting keine Zeitverschwendung mehr, sondern einem Projekt ebenso wie der Karriere sehr dienlich.
Oft kranken Meetings daran, dass keiner so recht weiß, um was es eigentlich geht. Oder daran, dass keiner so recht weiß, was genau der Zweck des Meetings ist. Zwar hat man das Thema via Einladung wahrgenommen, aber mehr auch nicht. Dabei ist es gar nicht so schwer, das zu ändern: Frag vorher gezielt, was genau besprochen werden soll. Und bereite Dich dann gezielt vor, recherchiere zum Beispiel Fakten, die Du noch nicht kennst. Die folgende Checkliste kann Dir bei der Vorbereitung helfen:
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Es gibt Menschen, die sind voller Power und Energie. Sie lieben, was sie tun, und sind unglaublich motiviert. Andere Menschen sind das überhaupt nicht: Sie tun etwas, weil sie es tun müssen, aber es macht ihnen keinen Spaß. Als Ausweg versuchen andere dann häufig, diese Menschen zu motivieren. Aber das kann gründlich nach hinten losgehen.
Von Ivan Blatter
Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Motivation: Diejenige, die von innen kommt und diejenige, die von außen, von Anderen kommt. Um das begrifflich unterscheiden zu können, kann man im ersten Fall von Selbstmotivation oder auch nur Motivation (im eigentlich Sinne) und im zweiten Fall von Motivierung sprechen. Motivation ist der Zustand, den sich jeder wünscht, gerade als Arbeitgeber: Angestellte, die tun, was sie tun, weil sie es lieben und leidenschaftlich gerne tun, sind die wertvollsten Mitarbeiter. Das Problem fängt dann an, wenn man versucht, mit irgendwelchen Mitteln Menschen zu motivieren. Man könnte sogar sagen, dass Motivierung häufig die Motivation bremst. Wieso?
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Jetzt zu Jahresbeginn haben sich viele Menschen vorgenommen, ihre Gewohnheiten endlich zu ändern. Alles wird anders, und alles wird vor allem besser. Eigentlich ist das auch gar nicht so schwer. Denn wenn man ein paar Punkte beachtet und ein paar Tricks kennt, steht einem guten Gelingen nichts mehr im Wege.
Von Ivan Blatter
Viele Vorsätze, die man fasst, sind eigentlich Gewohnheitsänderungen: Produktiver arbeiten, Ziele wirklich verfolgen, nicht mehr so chaotisch sein usw. Gewohnheiten zu ändern ist nicht immer einfach, vor allem dann, wenn man sich vornimmt, etwas aufzugeben. Die Prinzipien sind aber immer diesselben, egal ob man eine gute Gewohnheit neu lernen oder eine schlechte ablegen will. Oftmals klappt der Vorsatz auch nicht gleich beim ersten Versuch, aber das ist auch nicht schlimm. Man darf dann nur nicht zu schnell aufgeben und es nicht noch ein zweites Mal probieren.
Dominik hat hier bereits “Vier Tricks, um Gewohnheiten zu ändern” vorgestellt und vor einem Zuviel bei den Vorsätzen gewarnt. Dieser Artikel ergänzt diese Beiträge. Es gibt eine Handvoll Dinge, die man wissen sollte, bevor man sich an eine Änderung seiner Gewohnheiten macht:
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Im Rahmen eines Schreibkurses am IPMZ in Zürich hat Michael Furger von der NZZ vier Tipps zum Texten gegeben, welche auch bei einem Schreibstau weiterhelfen.
Von Dominik Tschopp
1. Literatur tanken
Spracherwerb ist Imitationslernen. Diese Fähigkeit nimmt zwar mit dem Alter ab, geht jedoch nicht verloren. Ein gutes Buch ist Vergnügen und Inspirationsquelle zugleich.
2. Einen Computerabsturz simulieren
Verfasst man einen Text nochmals von Grund auf neu, kommt oft Besseres raus als beim ersten Versuch. Die gemachten Gedankengänge sind immer noch präsent, die gegebene Struktur wird jedoch aufgelöst.
3. Die Schriftart ändern
Brüche im Text kommen zum Vorschein, wenn man die Darstellung eines Textes verändert.
4. Den Schreib-Ort wechseln
Das Umfeld hat Einfluss auf das Schreiben. Verändert man die Umgebung, ändert sich somit auch der Blick auf den Text. Lässt man den Texte eine Nacht lang liegen, können sich ebenso neue Sichtweisen ergeben.
Weitere Tipps zum Schreiben wurden kürzlich auch bei Freelance Folder vorgestellt (via Lifehacker).
Technologiefirmen entdecken den Gesundheitsmarkt: Seit kurzem bietet Microsoft ein Tool zur Verwaltung der eigenen Krankenakte an.
Von Dominik Tschopp
Mit dem Service Health Vault werden die Informationen über die Gesundheit der ganzen Familie gesammelt und an einem zentralen Ort verwaltet. Die zusammengetragenen Angaben können für Ärzte freigegeben werden, welche im Gegenzug Dokumente über diesen Kanal übermitteln können. Bisher beteiligen sich jedoch erst wenige Partnerorganisationen an der Plattform. Abgerundet wird das Angebot durch eine Suchfunktion für medizinische Informationen.
Es stellt sich grundsätzlich die Frage, ob man derart vertrauliche Informationen überhaupt an eine Firma weitergeben sollte. » weiterlesen
David Seah ist freiberuflicher Designer. Als Freelancer weist ihm kein CEO den Weg. Darum hat er sich kurzerhand einen eigenen Geschäftsführer zum Ausdrucken geschaffen. Aus dieser Idee entstand eine ganze Reihe von Druckvorlagen, die nicht nur nützlich, sondern auch schön anzusehen sind.
Von Dominik Tschopp
- Der Concrete Goal Tracker etwa hilft dabei, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Je nach ihrem Wert werden verschiedenen Aufgaben mehr oder weniger Punkte zugewiesen. Am Ende des Tages erhält man durch Zusammenzählen der Punkte erledigter Aufgaben ein Summe, die man als Produktivitätsmaß verstehen kann.
- Um Termine im Blick zu behalten, kommt ein einfacher Kalender (Excel) mit Jahresansicht zum Einsatz.
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Computer sind Stromfresser und belasten dadurch die Umwelt. Mit ein paar einfachen Massnahmen lässt sich aber bereits was tun - nicht nur für die Natur, sondern auch für den eigenen Geldbeutel.
Von Dominik Tschopp
Der Programmierer Jeff Atwood hat gemessen, dass der Dauerbetrieb seines Servers jährlich 200 Dollar verschlingt. Er schlägt daher verschiedene Möglichkeiten vor, um die Betriebskosten zu senken. Eine weitere, umfangreichere Liste zum Thema hat Tim Fehlman zusammengestellt. Seine Empfehlungen lassen sich auf zwei Grundregeln verdichten:
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Gewohnheiten zu ändern ist keine leichte Aufgabe, da man meist allzu schnell wieder in alte Muster verfällt. Cynthia Scott und Dennis Jaffe geben in ihrem Buch Managing Personal Change vier Tipps, wie die Umstellung besser funktioniert.
Von Dominik Tschopp
1. Hör Dir zu:
Gute Ideen sollten nicht verloren gehen, sondern direkt notiert werden. Aus diesem Fundus kann geschöpft werden, wenn es darum geht, die Ziele einer Veränderung zu definieren. Für Stanton Peel ist es der Schlüssel zur Veränderung, dass man daran glaubt, sich verändern zu können. Die Art und Weise, wie man einen Wechsel der Gewohnheiten herbeiführen möchte, ist für ihn nebensächlich im Vergleich zum eigentlichen “Commitment”.
2. Konzentrier Dich auf Weniges:
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Mit Summate hat Florian bereits ein Tool vorgestellt, mit dem man den Überblick über die Finanzen bewahren kann. Der Vorteil solcher Dienste liegt in der einfachen Bedienbarkeit. Man soll aber gar nicht jede Kleinigkeit aufschreiben, findet die Schweizer Autorin Ruth Hermann.
Von Dominik Tschopp
In ihrem Buch schreibt sie, dass nur eine wirklich einfache Buchhaltung dazu führt, dass man diese auch Monat für Monat erledigt. Dem klassischen Haushaltsbuch erteilt sie damit eine Absage. Der Aufwand, jeden noch so kleinen Betrag einzutragen, lohne sich kaum.
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