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	<title>imgriff.com &#187; Gastautor</title>
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	<description>Schöner arbeiten, besser leben</description>
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		<title>Buchbesprechung: Sind wir robust genug für  die Zukunft?</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 06:04:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[9 to 5]]></category>
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		<description><![CDATA[Weniger Grösse, weniger Schnelligkeit, weniger Stabilität, weniger Sicherheit, weniger Raum, weniger Essen: Wir stehen auf der Schwelle zum «Age of Less». Ein Grund zur Besorgnis, aber kein Grund für Kopflosigkeit, sagt David Bosshart.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Weniger Grösse, weniger Schnelligkeit, weniger Stabilität, weniger Sicherheit, weniger Raum, weniger Essen: Wir stehen auf der Schwelle zum «Age of Less». Ein Grund zur Besorgnis, aber kein Grund für Kopflosigkeit, sagt David Bosshart.</h4>
<p><em>von Sabine Gysi, Redaktorin und Account Managerin bei Blogwerk AG</em></p>
<p><a href="http://imgriff.com/2012/01/30/buchbesprechung-sind-wir-robust-genug-fur-die-zukunft/olympus-digital-camera-12/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2012/01/the_age_of_less-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="Weniger wäre mehr." align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Die Zeichen häufen sich, dass die Zeit des Wohlstandes, an den sich unsere westliche Welt gewöhnt hat, bald um ist. Ein rauer Wind bläst uns entgegen. Wir werden unseren hohen Lebensstandard, unsere Produktivität und Effizienz, unser rasantes Tempo nicht aufrechterhalten können.</p>
<p>Der Gedanke, dass wir entschleunigen und zurückstecken müssen, löst in vielen von uns Verunsicherung, gar Panik aus. Warum? Weil wir uns goldene Ketten angelegt haben, meint David Bosshart vom <a href="http://www.gdi.ch/de" title="GDI Gottlieb Duttweiler Institut" target="_blank">Gottlieb Duttweiler Institut</a>. Wir haben uns in unserer Komfortzone eingerichtet, umgeben von geistigem wie materiellem Ballast. Das ist der Ausgangspunkt von Bossharts Buch  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3867741565?ie=UTF8&tag=blwimg-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=3867741565">The Age of Less. Die neue Wohlstandsformel der westlichen Welt (Affiliate-Link)</a></p>
<p>Inzwischen haben Viele «The Age of Less» gelesen und sich eine Meinung dazu gebildet; nicht selten kommt bei einer geselligen Runde das Gespräch auf das Buch. An Kritik mangelt es nicht: Das Buch pflücke <a href="http://imgriff.com/2011/01/28/minimalism-mit-100-oder-weniger-dingen-leben/" title="Minimalism: Mit 100 oder weniger Dingen leben">hier</a> oder <a href="http://imgriff.com/2011/02/10/aber-mal-ehrlich-bitte/" title="Work-Life Balance: Aber mal ehrlich, bitte">hier</a> oder <a href="http://imgriff.com/2011/12/08/arbeitswelt-funf-trends-der-zukunft/" title="Arbeitswelt: Fünf Trends der Zukunft">dort</a> Ideen, die andere längst gehabt hätten. Es komme zu wenig wissenschaftlich fundiert daher. Es benutze Unmengen von Anglizismen auch dort, wo sie nicht nötig seien. «Ein typisches Zeitgeist-Buch», findet einer, der es nur quergelesen hat.<span id="more-5782"></span></p>
<p><strong>Umsteige-Strategien für heute</strong><br />
Einige dieser kritischen Stimmen mögen Recht haben. Trotzdem lohnt es sich, das Buch zu lesen und sich seine eigenen Gedanken zu machen – denn wenn es «ein Zeitgeist-Buch» ist, dann erfasst es unsentimental und pragmatisch die Befindlichkeit unseres Zeitgeistes. Dass wir nicht wie bisher weiterfahren können, ist uns allen klar. Dass wir nicht aussteigen können, sehen die meisten ein. Wie aber umsteigen? Bosshart bekräftigt uns darin, dass einige Entwicklungen, die wir in letzter Zeit wahrnehmen, zukunftstauglich sind:</p>
<ul>
<li><strong>Globales Denken, lokales Handeln.</strong> Dieser Gedanke ist nicht neu; er wurde 1915 zum ersten Mal vom schottischen Städteplaner Patrick Geddes formuliert. Welche Bedeutung hat er fast 100 Jahre später? Im Zeitalter von Social Media kennen Communities keine räumlichen Grenzen mehr. In einer globalisierten Welt reicht ihre Macht, aber auch ihre Verantwortung weiter, als es je zuvor der Fall war. Gleichzeitig schafft eine Community Sinn für ihre Mitglieder, indem sie sich auf einen lokalen Kontext bezieht. Geteilte Werte und geteiltes Wissen schaffen eine Loyalität, die den grossen internationalen Gebilden längst abhanden gekommen ist. Je länger je mehr erkennen auch Firmen, dass der Grundsatz «Think global, act local» für sie überlebenswichtig ist.</li>
<p></p>
<li><strong>«Teilen» heisst das Zauberwort</strong>. Warum braucht jeder Mensch oder jede Familie ein Auto, einen voll ausgerüsteten Arbeitsplatz, einen Computer mit Unmengen von Speicherplatz, eine Ferienwohnung? Im grösseren Massstab gilt dasselbe natürlich für Firmen. Es ist offensichtlich, dass dieser Lebensstil nicht nachhaltig ist und die Substanz unserer Ressourcen angreift. Das Wort «sozial» sollte von seinem angestaubten Image befreit werden: Der Mensch ist ein soziales Wesen, und wenn wir bereits in Netzwerken unser Wissen teilen, dann können wir dies auch mit materiellen Dingen tun. Noch nie waren die <a href="http://netzwertig.com/2011/07/15/mobilitatsnetzwerk-flinc-startet-seine-neuartige-mitfahrzentrale/" title="z.B. flinc - das Mobilitätsnetzwerk" target="_blank">(technologischen) Voraussetzungen</a> dafür so ideal.</li>
<p></p>
<li><strong>Qualität statt Quantität.</strong> Eine etwas abgenutzte Redewendung. Aber in einer Zeit, die uns bald zu weniger Quantität zwingen wird, kann es sich lohnen, das Konzept nochmals zu überdenken. Bosshart erläutert es anhand der «Slow Food”-Bewegung». Ein Mensch empfindet mehr Genuss, wenn er qualitativ hochwertige Nahrungsmittel, deren Herkunft er kennt, zubereitet und in geselliger Runde verspeist. Dass er dafür kleinere Mengen und nicht ständig zwischen den Mahlzeiten isst, kann in einer Zeit des explodierenden BMI nicht schaden. Dieser Gedankengang lässt sich auch auf Mobilität, Ferienreisen, die Produktion verschiedenster Güter und nicht zuletzt auf die Qualität der Arbeit anwenden.</li>
<p></p>
<li><strong>Der Arbeitnehmer als «Happiness Manager».</strong> Am Schluss seines Buches skizziert Bosshart sieben Arten, in der sich die Menschen den veränderten Bedingungen des «Age of Less» anpassen können. Einer der sieben Typen ist der Happiness Manager: Ein selbstbewusster, gut ausgebildeter Mensch, der sein Lebensglück ganzheitlich betrachtet. Zwar ist er leistungsbereit und engagiert, aber er setzt seine Grenzen klar. Ab einem bestimmten Punkt gilt für ihn nicht mehr «more is more». Die Arbeit ist nur einer von vielen Faktoren, die seine Lebensqualität beeinflussen. Da nimmt er gern eine <a href="http://imgriff.com/2012/01/24/die-angst-loszulassen-warum-wir-uns-nicht-zwischen-zeit-und-geld-entscheiden-sollten/" title="Geld oder Leben: Wie man sich eine Weltreise finanziert">Einbusse an Lohn</a> und Ansehen in Kauf, wenn dafür das Gleichgewicht stimmt.</li>
</ul>
<p><strong>Robuster werden für die Zukunft</strong><br />
Ein Schlüsselwort in Bossharts Buch ist Robustheit. Robustheit bei Staaten, Unternehmen, bei der Weltwirtschaft und beim Menschen als Arbeitskraft. Systeme werden robuster – und steigern ihre Nachhaltigkeit – wenn sie sich nicht mehr auf einzelne Elemente konzentrieren, mit denen alles steht und fällt. Menschen werden robuster, indem sie sich den wandelnden Gegebenheiten anpassen, ihre Erwartungshaltung überdenken, gemeinsam mit einem weitverzweigten Netzwerk von Gleichgesinnten Verantwortung übernehmen und mit diesem Netzwerk auch ihre Ressourcen teilen. Robuster werden ist schon mal ein handfestes Etappenziel auf dem Weg zur Zukunftstauglichkeit.</p>
<p><em> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3867741565?ie=UTF8&tag=blwimg-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=3867741565">The Age of Less &#8211; Die neue Wohlstandsformel der westlichen Welt (Affiliate-Link)</a>, von David Bosshart, erschienen im Murmann Verlag, September 2011</em></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://imgriff.com/2012/01/30/buchbesprechung-sind-wir-robust-genug-fur-die-zukunft/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/12/09/arbeitswelt-funf-trends-der-zukunft-die-gegenrede/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/12/Einspruch-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/12/09/arbeitswelt-funf-trends-der-zukunft-die-gegenrede/">Arbeitswelt: Fünf Trends der Zukunft -  die Gegenrede</a></b><br /><font size="2">Gestern hat Thomas an dieser Stelle Kevin Wheelers «Fünf Trends der Zukunft» vorgestellt. Bei den meisten Punkten muss ich Widerspruch erheben. </font><font color="#aaa">(9. Dezember 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2012/01/24/die-angst-loszulassen-warum-wir-uns-nicht-zwischen-zeit-und-geld-entscheiden-sollten/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2051/12/Reisenbildet-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2012/01/24/die-angst-loszulassen-warum-wir-uns-nicht-zwischen-zeit-und-geld-entscheiden-sollten/">Geld oder Leben: Wie man sich eine Weltreise finanziert</a></b><br /><font size="2">Drei Jahre Weltreise - «geht nicht!» wird wohl die Reaktion der meisten von uns sein. «Geht wohl», meinte Lisa Lubin. </font><font color="#aaa">(24. Januar 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2012/01/12/selbstmanagement-25-dinge-furs-tagliche-wohlbefinden/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2015/01/smallthings-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2012/01/12/selbstmanagement-25-dinge-furs-tagliche-wohlbefinden/">Selbstmanagement: 25 Dinge fürs tägliche Wohlbefinden</a></b><br /><font size="2">Grosse Vorsätze für's neue Jahr sind oft zum Scheitern verurteilt. Oft machen kleine Dinge im Alltag den grossen Unterschied. Ein Vorschlag. </font><font color="#aaa">(12. Januar 2012)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.memonic.com/?utm_source=blogwerk&utm_medium=banner&utm_content=banner&utm_campaign=usemem"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/09/memonic.gif" width="125" height="125" alt="memonic" /></a></div>
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    </div>
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		<title>Rückblick: Das Notizbuchjahr 2011</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 06:09:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn es um Notizbücher geht, war 2011 ein bewegtes Jahr: Notizbücher, aus denen Blumen wachsen, Bleistiftspitzeraufsatz für Bohrmaschinen oder das Papier aus Elefantendung. Christian Mähler blickt für uns zurück.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Wenn es um Notizbücher geht, war 2011 ein bewegtes Jahr: Notizbücher, aus denen Blumen wachsen, Bleistiftspitzeraufsatz für Bohrmaschinen oder das Papier aus Elefantendung. Christian Mähler blickt für uns zurück.</h4>
<p><h6 class='textad' style='color: rgb(153,153,153); font-size:1em; font-weight:normal; padding: 0 0 1em 0; margin: 0;'> &mdash; <a href='http://news.aiciti.ch' rel="nofollow">C36daily:</a> &mdash; Der tägliche Newsletter für die Schweizer ICT-Community. Schnell, aktuell und auf den Punkt. Jetzt abonnieren und immer up-to-date sein.  &mdash; <a class='textad-blogwerk' style='color: rgb(153,153,153);' href='http://blogwerk.com/verlag/werbung/textanzeige' rel="nofollow">Textanzeige</a> &mdash; </h6><a href="http://imgriff.com/2011/12/20/ruckblick-das-notizbuchjahr-2011/notizbuch-3/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/12/Notizbuch-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Im Januar konnte man mit einem neuen Dienst in den Google Labs feststellen, dass immer häufiger nach dem <a title="Notizbücher werden immer beliebter" href="http://www.notizbuchblog.de/2011/01/01/notizbucher-werden-immer-beliebter/" target="_blank">Begriff «Notizbuch» gesucht</a> wird. Danach wunderte man sich nicht mehr über die vielen Aussteller rund um Notizbücher, die man auf der paperworld 2011 in Frankfurt finden konnte. Dort gab es tatsächlich einige Innovationen zu sehen, wie etwa die <a title="Zeit in Dosen" href="http://www.notizbuchblog.de/2011/02/10/paperworld-2011-zeit-in-dosen/" target="_blank">Zeit in Dosen</a> eines Trierer Tüftlers. Besonders beeindruckt hat mich die Idee zweier Kanadierinnen, die mit ihrer Firma «botanical paperworks» <a title="Notizbucheinband mit Blumensamen" href="http://www.notizbuchblog.de/2011/02/09/paperworld-2011-notizbucheinbande-mit-blumensamen/" target="_blank">Samen in Papier</a> einarbeiten, das &#8211; entsprechend gegossen – Blumen sprießen lässt. Es tut gut, auf Messen wie der paperworld auch noch Idealisten zu treffen, etwa die Leute von <a title="Die Leute von der Steg Papierstrasse" href="http://www.notizbuchblog.de/2011/02/15/paperworld-2011-der-steg-papierstrase/" target="_blank">Der Steg -Papierstraße</a> aus Berlin.</p>
<h3>500 bunte Bleistifte und poopoopaper</h3>
<p>Im März sorgte ein <a title="Bleistift mit der Bohrmaschine spitzen" href="http://www.notizbuchblog.de/2011/03/24/bleistiftspitzen-mit-der-bohrmaschine/" target="_blank">Bleistiftspitzeraufsatz für Bohrmaschinen</a> für Aufsehen &#8211; den braucht man wahrscheinlich aber auch , wenn man <a title="500 bunte Bleistifte" href="http://www.notizbuchblog.de/2011/04/12/500-bunte-bleistifte/" target="_blank">500 bunte Bleistifte</a> besitzt, die eine japanische Firma in einer Art Abo anbot. Im September durfte ich die Erfahrung machen, dass <a title="poopoopaper" href="http://www.notizbuchblog.de/2011/09/21/ein-notizbuch-aus-poopoopaper/" target="_blank">poopoopaper</a> aus Elefantendung doch nicht ganz geruchlos ist. <span id="more-5709"></span></p>
<p>Das erste, was man in der Regeln von einem Notizbuch sieht, ist der Einband. Die Bandbreite an Einbänden ist mittlerweile gigantisch,vom <a title="Kuhfell als Einband" href="(http://www.notizbuchblog.de/2011/05/11/notizbucher-mit-einband-aus-kuhfell/" target="_blank">Kuhfell</a> über <a title="Linoleum" href="http://www.notizbuchblog.de/2011/11/ 22/linobook-bucher-mit-linoleumeinband/" target="_blank">Linoleum</a> , von buntem <a title="Leder als Einband" href="http://www.notizbuchblog.de/2011/12/03/x47-in-bunt/" target="_blank">Leder</a> bis zum Einband aus antiquarischen Büchern war alles dabei. Das Thema Nachhaltigkeit spielt auch in der Notizbuchwelt eine zunehmende Rolle, so dass es konsequenterweise auch <a title="Nachhaltige Einbände" href="http://www.notizbuchblog.de/2011/11/30/altbooken-aus-alten-buchern-werden-neue-notizbucher/" target="_blank">einige Einbände</a> aus diesem Bereich gibt.</p>
<h3>Schönetagebox und lächelnde Kalender</h3>
<p>Kalender sind die nächsten Verwandten der Notizbücher. Und wenn es nach der Artikelbeliebtheit geht, waren Kalender 2011 ein großes Thema. Eine interessante Spielereien war der <a title="Metermasskalender" href="http://www.notizbuchblog.de/2011/09/08/ein-metermas-als-kalender/" target="_blank">Metermaßkalender</a>. Mit Abstand die meiste Resonanz fand aber der Unendliche <a title="Karteikartenkalender zum Selbermachen" href="http://www.notizbuchblog.de/2011/11/29/unendlicher-karteikartenkalender/" target="_blank">Karteikartenkalender</a> zum Selbermachen. Wer dazu zu faul ist, kann sich die <a title="Schönetagebox" href="http://www.notizbuchblog.de/2011/12/04/schonetagebox-unendlicher-karteikartenkalender/" target="_blank">Schönetagebox</a> zulegen. 365 Blätter mit unterschiedlichen Farben besitzen der <a title="Niggli Farbkalender" href="http://www.notizbuchblog.de/2011/11/23/niggli-farbkalender-jeden-tag-eine-andere-farbe/" target="_blank">Niggli Farbkalender</a> und der <a title="TimeCube" href="http://www.notizbuchblog.de/2011/12/08/time-cube-der-tageszettel-tischkalender/" target="_blank">TimeCube</a> - für alle, die es bunt mögen. Wer jeden Tag mit einem passenden «Smiley» Bilanz ziehen möchte, sollte sich den <a title="Lächelnder Kalender" href="http://www.notizbuchblog.de/2011/10/19/der-lachelnde-kalender/" target="_blank">lächelnden Kalender</a> anschauen.</p>
<h3>Neues von Moleskine</h3>
<p>Doch zurück zu den klassischen Notizbüchern. Der internationale Star am Notizbuchhimmel ist wohl immer noch Moleskine, die 2011 ein bewegtes Jahr hatten. Es gab einen interessanten Artikel zur <a title="Markenbildung von Moleskine" href="http://www.notizbuchblog.de/2011/05/01/uber-die-markenbildung-von-moleskine/" target="_blank">Markenbildung von Moleskine</a> und es kamen eine Vielzahl neuer Produkte auf den Markt. Neben eigenen Stiften und Taschen gab es auch Neuerscheinungen in limitierter Auflage wie etwa das <a title="Star Wars Notizbuch" href="http://www.notizbuchblog.de/2011/11/05/moleskine-star-wars-limited-edition/" target="_blank">Star Wars Notizbuch</a>.</p>
<p>Knapp an einem PR Gau schrammte der Weltmarktführer im Oktober vorbei als ein <a title="Moleskine PR GAU" href="http://www.notizbuchblog.de/2011/10/23/pr-gau-bei-moleskine/" target="_blank">Aufruf an Designer in aller Welt</a>, doch ein Logo für das Moleskine Blog moleskinerie.com zu entwerfen, als <a title="Moleskines PR Panne" href="http://www.notizbuchblog.de/2011/10/27/moleskines-pr-panne-teil-ii/" target="_blank">Ausbeutung</a> empfunden wurde. Die Community war entrüstet und Moleskine <a title="Moleskines Reaktion" href="http://www.notizbuchblog.de/2011/11/01/reaktion-von-moleskine-auf-pr-kritik/" target="_blank">reagierte</a> mit einer Entschuldigung und geänderten Wettbewerbsbedingungen. Mittlerweile ist das Thema fast schon wieder vergessen.</p>
<h3>Rührige deutsche Hersteller</h3>
<p>Erstaunlich ruhig war es rund um den anderen «Global Player», paperblanks. Es gab einige Neuheiten, aber alles in allem keine spektakulären Ereignisse. Die großen bekannten deutschen Hersteller X17/X47, brandbook, Leuchtturm1917 und Sigel waren in 2011 dafür besonders aktiv. Für <a title="X17" href="http://www.notizbuchblog.de/category/hersteller/x17-x47/" target="_blank">X17</a> gibt es jetzt <a title="Lesebändchen für X17" href="http://www.notizbuchblog.de/2011/07/12/lesebandchen-bei-x17/" target="_blank">Lesebändchen</a> und die neuen <a title="X-Notes" href="http://www.notizbuchblog.de/2011/04/18/paperworld-2011-x-notes-oder-das-notizbuch-als-postkarte" target="_blank">X-Notes</a> sind ein Renner. Die <a href="http://www.x17-kunsthalle.de/" target="_blank">X17-Kunsthalle</a> hat unlängst sogar ihren ersten Geburtstag gefeiert! Dort kann man eigene Cover entwerfen und hinterlegen und anderen anbieten. </p>
<p>Bisher nur auf dem Markt der Geschäftskunden unterwegs, begann <a title="Brandbook" href="http://www.notizbuchblog.de/category/hersteller/brandbook/ " target="_blank">brandbook</a> gegen Ende des Jahres damit, die ersten Bücher in Einzelauflage für das breite Publikum zu verkaufen. Wieviele Fans habe ich deswegen «endlich!» stöhnen hören. Nach der überwältigenden Resonanz in der Presse wurde das<br />
<a title="Swop Book" href="http://www.notizbuchblog.de/2011/06/13/swop-book-von-brandbook-bei-amazon/" target="_blank"> Swop Book</a> ein Verkaufsschlager und auch das neue <a title="Mixtape Buch" href="http://www.notizbuchblog.de/2011/12/15/mixtape-das-notizbuch-als-analoges-aufnahmegerat/" target="_blank">Mixtape-Buch</a> zeigt, was man noch von brandbook alles erwarten kann.</p>
<h3>Einbandfarben und Designerbücher</h3>
<p>Leuchtturm1917 machte eine große Umfrage zur <a title="beliebte Einbandfarben" href="http:// www.notizbuchblog.de/2011/07/16/umfrage_einbandfarbe/" target="_blank">beliebtesten Einbandfarbe</a> und es sind erste Varianten eines <a title="Lesejournal" href="http://www.notizbuchblog.de/2011/11/15/das-private-lesejournal/" target="_blank">Lesejournals aufgetaucht</a>, das offensichtlich die Produktpalette der Hamburger Firma erweitern soll. <a title="Siegel" href="http://www.notizbuchblog.de/category/hersteller/sigel/" target="_blank">Sigel</a> ist seit 2011 verstärkt im Bereich Social Media aktiv, kann aber auch mit einigen neuen Designs aufwarten. Die <a title="Siegel Design Reihe" href="(http://www.notizbuchblog.de/2011/08/03/sigel-conceptum-design/" target="_blank">Sigel conceptum design-Reihe</a> war ebenso neu wie die Bücher, die in Kooperation mit <a href="http://www.notizbuchblog.de/2011/10/03/weitere-infos-zu-den-jette-joop-buchern/" target="_blank">Jette Joop auf den Markt</a> kamen.</p>
<h3>Warum wir Papier lieben..</h3>
<p>Ich weiß nicht genau, <a title="Warum wir Papier lieben" href="http://www.notizbuchblog.de/2011/11/30/warum-wir-papier-lieben/" target="_blank">warum wir Papier lieben</a> und ob die digitale Welt die analoge Welt <a href="http://www.notizbuchblog.de/2011/12/05/siegt-das-digitale/" target="_blank">verdrängen wird</a>, was bei Kalendern heute schon zu <a href="http://www.notizbuchblog.de/2011/05/15/digital-oder-analog-die-zukunft-des-papiernen-kalenders/" target="_blank"> beobachten</a> ist. Aber eines weiß ich sicher: Das Thema Papier und speziell Notizbücher erleben immer noch eine Renaissance. Vielleicht finden sie gerade jetzt in Konkurrenz zur zunehmenden Digitalisierung der Welt erst zu ihrer eigentlichen Bestimmung. Als Gegenpol zur Beschleunigung, als wohltuender Anachronismus zur Erdung der Gedanken.</p>
<p>Ich freue mich auf das neue neue Jahr 2012 und wünsche mir, dass wieder ein paar Menschen mehr die Lust am handschriftlichen Schreiben in Notizbüchern neu entdecken. Die kalten Wintertage sind ein guter Anlass, damit anzufangen!<br />
In diesem Sinne allen ein frohes Fest und einen guten Start in das neue Jahr 2012!</p>
<p><small><em>(Artikelbild: Dvortygirl bei <a href="http://www.flickr.com/photos/dvortygirl/2445114424/" title="flickr.com" target="_blank">flickr.com</a>)</em></small></p>

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          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2011/10/13/die-notizbuchwelt-im-spatsommer-viel-neues-aus-der-welt-des-papiers/">Die Notizbuchwelt im Spätsommer: Viel neues aus der Welt des Papiers</a></b><br /><font size="2">Alle paar Wochen verlagern sich die Schwerpunkte in der Notizbuchwelt von einem Thema zum nächsten. Die letzten sechs Wochen fand ich besonders interessant. </font><font color="#aaa">(13. Oktober 2011)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/05/14/der-link-am-morgen-notizbuecher-selbermachen/">Der Link am Morgen: Notizbücher selbermachen</a></b><br /><font size="2">Michael Shannon hat eine wirklich hervorragend bebilderte, ausführliche Anleitung ins Netz gestellt, wie man ein moleskineähnliches Notizbuch baut.  </font><font color="#aaa">(14. Mai 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/05/04/der-link-am-morgen-wieso-es-ein-moleskine-sein-sollte/">Der Link am Morgen: Wieso es ein Moleskine sein sollte</a></b><br /><font size="2">Günstigere Moleskines wären nicht unbedingt erfolgreicher. Das lässt sich aus Dustin Wax’ Artikel folgern, in dem er 5 Gründe dafür nennt, dass sich die Investition in die Notizbücher rechnet. </font><font color="#aaa">(4. Mai 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.memonic.com/?utm_source=blogwerk&utm_medium=banner&utm_content=banner&utm_campaign=usemem"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/09/memonic.gif" width="125" height="125" alt="memonic" /></a></div>
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		<item>
		<title>Die Notizbuchwelt im Spätsommer: Viel neues aus der Welt des Papiers</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 15:30:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Handschrift]]></category>
		<category><![CDATA[Notizbücher]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle paar Wochen verlagern sich die Schwerpunkte in der Notizbuchwelt von einem Thema zum nächsten. Die letzten sechs Wochen fand ich besonders interessant.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Alle paar Wochen verlagern sich die Schwerpunkte in der Notizbuchwelt von einem Thema zum nächsten. Die letzten sechs Wochen fand ich besonders interessant.</h4>
<p><br />
<strong><em>Von Christian Mähler</em></strong><br />
<a href="http://imgriff.com/2011/10/13/die-notizbuchwelt-im-spatsommer-viel-neues-aus-der-welt-des-papiers/moleskine/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/10/Moleskine-300x222.jpg" width="300" height="222"  alt="Moleskine: Stilikone unter den Notizbüchern (pd Moleskine)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a><br />
Nachdem Thomas hier im <a href="http://imgriff.com/2011/08/23/kostenloses-e-book-mit-notizbuchregeln/">Blog</a> über mein neues kostenloses <a href="http://bit.ly/nbbebook">E-Book</a> geschrieben hatte, war ich <a href="http://www.notizbuchblog.de/2011/08/23/uberwaltigt/">überwältigt</a> von den Reaktionen. Es scheint mir, als wünschten sich viele Notizbuchbenutzer einen gewissen Grundstock an Regeln, die ihnen bei der Organisation ihres Buches helfen. Vielleicht erklärt das die Vielzahl an begeisterten Rückmeldungen und Anregungen, die ich erhalten habe.</p>
<p><a href="http://www.notizbuchblog.de/2011/09/09/15-ungewohnliche-notizbucher/">Ungewöhnliche Notizbücher</a> gibt es viele, und die <a href="http://www.notizbuchblog.de/2011/08/29/notizbuch-mit-stift-compenion/">comPENion</a> Notizbücher gehören wahrscheinlich auch dazu – Auf meine Frage, was wohl die besten Notizbuchideen aller Zeiten sind kamen erstaunlich wenig Antworten; für Notizbuchfanatiker scheinen Notizbücher per se die beste Erfindung zu sein, Kommentar überflüssig.<span id="more-5587"></span></p>
<p><a href="http://www.notizbuchblog.de/2011/09/07/the-hand-written-letter-project/">The.hand.written.letter.project</a> ist Ausdruck einer Bewegung, die man als Gegenbewegung zur zunehmenden Digitalisierung des Schreibens sehen kann. Diese Digitalisierung geht soweit, dass es nun sogar Dienste gibt, die einem das <a href="http://www.notizbuchblog.de/2011/09/25/handschrift-verlernt/">handschriftliche Verfassen von Postkarten abnimmt</a>. Das ist schade, denn die Handschrift ist ein Kulturgut, das jeder Botschaft eine genuin persönliche Note verleiht. Wollen wir das wirklich preisgeben?</p>
<p>Analoges lässt sich womöglich <a href="http://www.notizbuchblog.de/2011/09/25/handschrift-verlernt/">leichter merken als Digitales</a> und ich habe einer Studie gelesen, wonach Kinder das Schreiben einfacher lernen, wenn das Gehirn die Motorik der Handschrift mit dem Gelernten kombinieren muss. Schreiben lernt sich mit der Handschrift leichter als mit dem Computer. Digitales in Analoges zu transferieren ist übrigens eine Spezialität des &#8220;<a href="http://www.notizbuchblog.de/2011/09/14/hektor-der-kritzler/">Kritzlers</a>&#8220;.</p>
<p>Ein Notizbuch dient meist dem Erinnern und entpuppt sich dabei als verlässlicher Partner. In einer <a href="http://www.notizbuchblog.de/2011/08/31/das-notizbuch-als-verlasslicher-partner/">Studie</a> wurde festgestellt, dass Menschen sich den Ort des Gespeicherten leichter merken als das Gespeicherte selbst. Das Internet übernimmt dabei zunehmen die Rolle eines &#8220;verlässlichen Partners&#8221;, als Ort des Gespeicherten, das man sich nicht explizit merken muss. Für viele Notizbuchnutzer ist auch das Notizbuch ein &#8220;verlässlicher Partner&#8221;, in dem man sich alle Arten von Informationen merken kann. Und das gilt nicht nur für <a href="http://www.notizbuchblog.de/2010/06/10/leserbeitrag-gedachtnis-aus-papier/">Reiseerinnerungen</a>.  </p>
<p>Zu den besonderen Informationen, die man sich merken möchte, gehören die Inhalte eines Tagebuches. Manchen Menschen fällt es schwer, mit einem Tagebuch zu starten, dabei sollte jeder diese Erfahrung der persönlichen Reflexion einmal ausprobiert haben. Ein Tagebuch zu führen ist gar nicht so schwierig und außerdem bleiben alle Informationen privat. Das kann man vom modernsten Tagebuch des Planeten nicht behaupten: der <a href="http://www.notizbuchblog.de/2011/09/28/facebook-timeline-tagebuch-der-moderne/">Facebook Timeline</a>. Hier &#8220;schreiben&#8221; Menschen plötzlich in aller Öffentlichkeit eine Art Tagebuch, das weit weg ist vom analogen Tagebuch als Werkzeug der Selbsterkenntnis und als Freund, der immer zuhört – auch bei Themen, die nicht alle etwas angehen. Dass Tagebücher mehr sind als nur Ansammlungen von Trivialitäten, zeigen auch die Vielzahl der Tagebücher in der <a href="http://www.notizbuchblog.de/2011/10/11/das-tagebuch-in-der-literatur/">Literatur</a> und die intensive Nutzung von Notizbüchern bei Schriftstellern und Intellektuellen. Und wer dann doch sein analoges Tagebuch der Öffentlichkeit präsentieren möchte, kann dies auf einem <a href="http://www.notizbuchblog.de/2011/09/27/diary-slam-darf-man-uber-tagebuchtexte-lachen/">Diary Slam</a> tun. Die Motivationen, ein Tagebuch zu führen, sind <a href="http://www.notizbuchblog.de/2011/08/30/was-treibt-menschen-dazu-ein-tagebuch-zu-fuhren/">sehr verschieden</a>; ich bin mir sicher: wer es nie ausprobiert hat, hat etwas verpasst.</p>
<p>Natürlich gab es in den letzten Wochen auch einige Neuigkeiten von Herstellern, etwa die ersten Experimente mit dem <a href="http://www.notizbuchblog.de/2011/09/18/swop-book-kreationen/">SwoopBook</a> von brandbook oder die Moleskine Bücher mit <a href="http://www.notizbuchblog.de/2011/09/22/moleskine-kalender-mit-den-peanuts-und-pacman/">Peanuts und Pacman</a>. Ich habe gelernt, dass <a href="http://www.notizbuchblog.de/2011/09/21/ein-notizbuch-aus-poopoopaper/">Papier aus Elefantendung</a> doch einen leichten Geruch hat, und dass Kalender auch das wunderschöne <a href="http://www.notizbuchblog.de/2011/09/08/ein-metermas-als-kalender/">Design eines Metermaßes</a> haben kann.</p>
<p>Jetzt kommt der Herbst, die Tage werden kürzer und die Abende länger. Viel Zeit für Notizbücher, schöne Schreibgeräte und das Kratzen eines Stiftes auf dem Papier.</p>
<p><em>Christian bloggt seit Mai 2009 täglich auf dem notizbuchblog.de und ist wohl die Webgrösse schlechthin, wenn es um Papier und Notizbücher geht.</em></p>

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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/09/28/schreiben-9-tipps-fur-lesefreundliche-texte/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/09/Lesefreundliche-Texte-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/09/28/schreiben-9-tipps-fur-lesefreundliche-texte/">Schreiben: 9 Tipps für lesefreundliche Texte</a></b><br /><font size="2">Schreiben gehört heute fast zu jedem Job. Lesefreundliche Texte helfen uns, unsere Ziele besser zu erreichen. </font><font color="#aaa">(28. September 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/09/09/korrekturlesen-so-wird-die-hausarbeit-auch-sprachlich-schon/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/09/typewriter_q-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/09/09/korrekturlesen-so-wird-die-hausarbeit-auch-sprachlich-schon/">Korrekturlesen: So wird die Hausarbeit auch sprachlich schön</a></b><br /><font size="2">Schreibende sollten auf stilistische Lesefreundlichkeit achten. Beachtet man einige grundsätzliche Regeln, werden auch wissenschaftliche Arbeiten angenehm lesbar (Fachartikel und Berichte für Kollegen übrigens auch). </font><font color="#aaa">(9. September 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/08/30/7notes-hd-premium-handschrifterkennung-auf-dem-ipad/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/08/7notes-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/08/30/7notes-hd-premium-handschrifterkennung-auf-dem-ipad/">7notes HD Premium: Handschrifterkennung auf dem iPad</a></b><br /><font size="2">7notes ist ein Schreibprogramm für iPhone und iPad mit Handschrifterkennung, die aber noch etwas holprig daher kommt. </font><font color="#aaa">(30. August 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.memonic.com/?utm_source=blogwerk&utm_medium=banner&utm_content=banner&utm_campaign=usemem"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/09/memonic.gif" width="125" height="125" alt="memonic" /></a></div>
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		</item>
		<item>
		<title>John’s Phone im Test: Eine Sache richtig machen.</title>
		<link>http://imgriff.com/2011/09/05/john%e2%80%99s-phone-im-test-eine-sache-richtig-machen/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 13:05:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Minimalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>

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		<description><![CDATA[John’s Phone ist ein Handy für Minimalisten. Kein Webbrowser, kein Terminkalender, keine Mail - noch nicht einmal SMS kann das Handy senden oder empfangen. Und das ist gut so - wir haben's getestet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>John’s Phone ist ein Handy für Minimalisten. Kein Webbrowser, kein Terminkalender, keine Mail &#8211; noch nicht einmal SMS kann das Handy senden oder empfangen. Und das ist gut so &#8211; wir haben&#8217;s getestet.</h4>
<p><em>von <a href="http://neuerdings.com/author/fmueller/" title="Frank Müller bei neuerdings.com" target="_blank">Frank Müller</a>, Autor bei unserem Schwesterblog neuerdings.com</em></p>
<h6 class='textad' style='color: rgb(153,153,153); font-size:1em; font-weight:normal; padding: 0 0 1em 0; margin: 0;'> &mdash; <a href='http://t.reposito.com/ig082011/webseite' rel="nofollow">Reposito: Nie wieder Kassenzettel suchen!</a> &mdash; Einfach Kassenzettel mit Reposito App abfotografieren, den Barcode auf der Produktverpackung scannen und immer den Überblick über alle Kassenzettel und Garantien behalten. Jetzt gratis downloaden!  &mdash; <a class='textad-blogwerk' style='color: rgb(153,153,153);' href='http://blogwerk.com/verlag/werbung/textanzeige' rel="nofollow">Textanzeige</a> &mdash; </h6><a href="http://imgriff.com/2011/09/05/john%e2%80%99s-phone-im-test-eine-sache-richtig-machen/johns-phone-konzentration-auf-das-wesentliche/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/09/Johns-Phone-Konzentration-auf-das-Wesentliche-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Ob Facebook, Twitter, Google+: Immer wieder liest man Klagen jammernder iPhone-Junkies, deren Gerät den Geist aufgegeben hat und jetzt in Reparatur ist. Wie soll man ohne Smartphone weiterleben können?</p>
<p>Soviel ist sicher: Es geht. Ich habe den Test gemacht und einige Wochen mit einem Telefon verbracht, das nichts kann außer telefonieren: John’s Phone. Im vergangenen Herbst wurde es <a href="http://imgriff.com/2010/09/17/johns-phone-alltag-ungestoert/" title="John’s Phone: Alltag, ungestört">angekündigt</a>, inzwischen ist das Telefon auf dem Markt.</p>
<p>Vielleicht kann man John’s Phone am ehesten mit einem der Programme vergleichen, die ablenkungsfreies Arbeiten ermöglichen sollen; die den Internetzugang temporär kappen, alle anderen Programme ausblenden, damit man sich endlich mal nur auf eine Sache konzentrieren und die richtig machen soll.</p>
<p><table bgcolor="#dddddd" cellspacing="5" width="100%"><tbody><tr><td><b>John's Phone</b></td></tr><tr><td bgcolor="#ffffff"><table cellspacing="5" align="center"><tr><td><a href="http://imgriff.com/2011/09/05/john%e2%80%99s-phone-im-test-eine-sache-richtig-machen/johns-phone-freisprecheinrichtung/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/09/Johns-Phone-Freisprecheinrichtung-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://imgriff.com/2011/09/05/john%e2%80%99s-phone-im-test-eine-sache-richtig-machen/johns-phone-anzeige-der-freisprecheinrichtung/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/09/Johns-Phone-Anzeige-der-Freisprecheinrichtung-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://imgriff.com/2011/09/05/john%e2%80%99s-phone-im-test-eine-sache-richtig-machen/johns-phone-konzentration-auf-das-wesentliche/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/09/Johns-Phone-Konzentration-auf-das-Wesentliche-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://imgriff.com/2011/09/05/john%e2%80%99s-phone-im-test-eine-sache-richtig-machen/johns-phone-schlichtes-display/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/09/Johns-Phone-schlichtes-Display-gallery2.jpg" border="0"></a></td></tr></table></td></tr><tr><td>Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (5 Bilder)</td></tr></tbody></table><br /><br />
<span id="more-5428"></span></p>
<p>Mit John&#8217;s Phone kommt man nicht in Versuchung, ständig etwas im Internet zu checken, zu twittern und den Status bei Facebook oder Google+ zu aktualisieren. Auch SMS gibt es nicht. Wenn man eine Verabredung nicht einhalten kann, ist es nicht möglich, sich herauszulavieren, indem man mal eben schnell eine SMS schickt. Man muss schon anrufen. Das ist ehrlicher und geht oft sogar schneller, da man nicht drei bis vier Kurznachrichten von jeder Seite braucht, um einen neuen Termin zu finden. Anrufen, darüber reden, fertig. Es gibt keine Missverständnisse, kein «die SMS habe ich gar nicht gekriegt».</p>
<p>Umgekehrt wird man auch nicht durch das Gepiepse eingehender Nachrichten abgelenkt. Wenn es klingelt, ist es ein Anruf, bei dem man mit einem kurzen Blick auf’s Display entscheidet, ob man ihn in der augenblicklichen Situation annehmen kann (oder will).</p>
<p>Minutenlanges Auswählen der Klingeltöne, Hintergründe oder Bildschirmschoner? Gibt es bei John’s Phone auch nicht. Ein Klingelton, das war’s. Gerade mal zwischen stumm, leise und laut kann man wählen, die Vibration bleibt in jedem Fall eingeschaltet.</p>
<p>Das schlichte Handy ist in wenigen Minuten einsatzbereit, die zehn wichtigsten Nummern mit **Speichernummer*Telefonnummer# eingespeichert. Da es sich um das einzige Kommando handelt, kann man es sich problemlos merken.</p>
<p>Ja, und das war’s auch schon. Wer mich erreichen will, kann das per Skype oder IM tun, wenn er sieht, dass ich online bin. Und natürlich kann er (oder sie) mir eine Mail schicken oder mich anrufen. Aber keine SMS schicken.</p>
<p>Angesichts des geringen Funktionsumfangs ist der Preis für John’s Phone relativ hoch. Und sicher gibt es einige Handys, die ebenfalls nicht viel mehr können als telefonieren und günstiger sind. Was man bei diesem Minimal-Handy mitbezahlt, ist natürlich das selbstbewusste selbstgenügsame Image, die netten Animationen im Display und das schlichte, gelungene Design. Ob man das braucht, muss jeder selbst entscheiden.</p>
<p>Für Menschen, die einen Haufen Zeit darauf aufwenden, endlich das System zu finden, mit dessen Hilfe sie Zeit sparen, sich fokussieren und nicht mehr verzetteln, ist John’s Phone eine praktische Sache. Und womöglich ist dieser Schritt der erste in eine neue Richtung.</p>
<p>Vielleicht sollte man sich viel mehr Gedanken darum machen, ob man sich Dinge zulegt, die mit Eigenschaften überfrachtet sind, die man zwar mitzahlt, aber nie nutzt. Oder ob man Werkzeuge wählt, die vielleicht nur eine Sache können, die aber richtig gut.</p>
<p><a href="http://www.megagadgets.de/john-s-phone.html">John’s Phone</a> erhaltet Ihr beim neuerdings.com-Sponsor <a href="http://www.megagadgets.de/gadgets/technik-gadgets.html">MegaGadgets</a> ab 79,95 EUR. Weitere Eindrücke zu John&#8217;s Phone in <a href="http://neuerdings.com/2011/08/22/john%E2%80%99s-phone-im-test-minimal-handy-ist-weniger-mehr/" title="John's Phone bei neuerdings.com im Test" target="_blank">Franks Artikel bei neuerdings.com</a></p>
<p>

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	</item>
		<item>
		<title>Prokrastination: Aufschieben ohne schlechtes Gewissen</title>
		<link>http://imgriff.com/2011/08/26/prokrastination-aufschieben-ohne-schlechtes-gewissen/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2011/08/26/prokrastination-aufschieben-ohne-schlechtes-gewissen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 05:40:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Prokrastination]]></category>
		<category><![CDATA[Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[Anna Sommerer hat ein Prokrastionations-Set entwickelt. Die Grundidee: Den Hang zum Aufschieben nicht bekämpfen, sondern intelligent damit umgehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Anna Sommerer hat ein Prokrastionations-Set entwickelt. Die Grundidee: Den Hang zum Aufschieben nicht bekämpfen, sondern intelligent damit umgehen.</h4>
<p><em>von Katja Schönherr, freie Journalistin aus Zürich</em></p>
<p><a href="http://imgriff.com/2011/08/26/prokrastination-aufschieben-ohne-schlechtes-gewissen/pro_alle_produkte_klein/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/08/pro_alle_Produkte_klein-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="Das Prokrastination-Set von Anna Sommerer" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Anna Sommerer (<a title="Anna Sommerer auf Twitter" href="https://twitter.com/#!/ponyhut" target="_blank">@ponyhut</a>) hat es akzeptiert: Sie neigt nun mal zum Prokrastinieren und hat keine Lust mehr, dabei jedes Mal ein schlechtes Gewissen zu bekommen. Sie zählt sich zu den «Aktiven Prokrastinierern», einem Aufschieber-Typus, der laut dem Forscherduo Jin Nam Choi und Angela Hsin Chun Chu den Stress regelrecht sucht und unter Zeitdruck besonders gut arbeiten kann.</p>
<p>Anna sagt, sie habe schon viel erledigen können, während eine andere Sache eigentlich dringender war. Sie wünscht sich, dass die Aufschieberitis nicht mehr verteufelt wird und «Betroffene» die Zeit, in der sie etwas hinauszögern, geniessen können. Deshalb hat die Produktdesignerin für ihre Bachelor-Arbeit an der Hochschule Niederrhein in Krefeld ein Prokrastinations-Set entwickelt. «Ich möchte besonders Studierende erreichen und ihnen zu einem guten Gewissen verhelfen, während sie prokrastinieren. Ich möchte nicht sagen, dass Prokrastination für alle und immer gut ist, aber in einem gewissen Rahmen ist sie es eben schon.»</p>
<p>Vor ein paar Tagen hat die 23-Jährige <a title="Das Prokrastinations-Set" href="http://www.designmadeingermany.de/2011/15969/" target="_blank">Bilder ihrer Bachelor-Arbeit</a> bei «Design made in Germany» eingestellt. Auf Twitter wurde das Set <a title="Feedback auf Twitter" href="http://twitpic.com/63zboh" target="_blank">schnell gelobt</a>. Wir stellen die einzelnen Elemente und die jeweilige Idee dahinter kurz vor.<span id="more-5391"></span></p>
<p><a href="http://imgriff.com/2011/08/26/prokrastination-aufschieben-ohne-schlechtes-gewissen/pro_aktivitaten2_klein/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/08/Pro_Aktivitäten2_klein-300x200.jpg" width="300" height="200"  alt="Aktivitäten-Stoffbeutel" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Es gibt einen <strong>Stoffbeutel</strong>, in dem sich 100 Holzstücke befinden. Darauf stehen jeweils typische, angenehme wie unangenehme Prokrastinations-Aktivitäten. «Bad putzen» oder «Shoppen» beispielsweise. Laut Anna soll man machen, was auf dem Schildchen steht, das man zieht. (Aber natürlich dürfe man auch tricksen und solange ziehen, bis endlich komme, worauf man die meiste Lust habe.) Ein paar der Holzstückchen sind unbeschriftet, lassen also Raum, die eigene Lieblingsprokrastinationsbeschäftigung einzutragen.</p>
<p><a href="http://imgriff.com/2011/08/26/prokrastination-aufschieben-ohne-schlechtes-gewissen/pro_munzebeutel_klein/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/08/Pro_Münzebeutel_klein-300x200.jpg" width="300" height="200"  alt="Prokrastinations-Königin werden!" align="right" hspace="5" vspace="5"/></a>Ausserdem gehört eine <strong>Münze</strong> zum Set. Sie soll als Entscheidungshilfe dienen: Auf die eine Seite eines dänischen Geldstücks ist ein Stift – er steht fürs Weitererarbeiten –, auf die andere eine Krone graviert. Erscheint nach dem Werfen die Krone-Seite, ist man «Prokrastinationskönig» und darf sich der Ablenkung voll und ganz hingeben. Daher auch der Titel der Bachelor-Arbeit: «Pro – Du bist Prokrastinationskönig, du bist Prokrastinationskönigin!»</p>
<p><a href="http://imgriff.com/2011/08/26/prokrastination-aufschieben-ohne-schlechtes-gewissen/pro_wurfel_klein/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/08/Pro_Würfel_klein-300x200.jpg" width="300" height="200"  alt="Um die Arbeit würfeln" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Bei den <strong>zwei Holzwürfeln</strong>hat sich Anna Sommerer folgendes gedacht: Der erste gibt die Zeit an, der zweite die Tätigkeit, der man sich nach dem Würfeln widmen kann. Erscheint der Stern auf beiden Würfeln, darf man machen, was man will, und zwar so lange, wie man will.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><a href="http://imgriff.com/2011/08/26/prokrastination-aufschieben-ohne-schlechtes-gewissen/pro_pflicht_und_kur-brett_klein/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/08/Pro_Pflicht_und_Kür-Brett_klein-300x200.jpg" width="300" height="200"  alt="Und wieder mal helfen Post-it" align="right" hspace="5" vspace="5"/></a>Auf ein Holzbrett hat die Produktdesignerin <strong>zwei Post-it-Blöcke</strong> mit Messingband fixiert. Auf den ersten notiert man seine Pflichten, auf den zweiten die Kür. Damit man während des Arbeitens auch die schönen Dinge nicht vergisst. Sie sollen anspornen.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><a href="http://imgriff.com/2011/08/26/prokrastination-aufschieben-ohne-schlechtes-gewissen/pro_kerze_klein/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/08/Pro_Kerze_klein-300x200.jpg" width="300" height="200"  alt="Der ideale Arbeitstag hat vier Stunden." align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Letztes Element des Prokrastinations-Sets ist ein <strong>Kerzenhalter</strong>, ebenfalls aus Holz. Dort kann man ein handelsübliches Teelicht hineinstecken. Denn das brennt ziemlich genau vier Stunden lang – laut Anna Sommerer die optimale Arbeitszeit pro Tag. Zu Beginn der Arbeit zündet man die Kerze an, und wann immer man prokrastiniert, pustet man sie wieder aus. Das Tagesziel ist erreicht, wenn die Kerze heruntergebrannt ist.</p>

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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/05/06/prokrastination-mehr-erledigen-mit-der-20-sekunden-regel/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/05/steps_quad-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/05/06/prokrastination-mehr-erledigen-mit-der-20-sekunden-regel/">Prokrastination: Mehr erledigen mit der  20-Sekunden-Regel</a></b><br /><font size="2">«Ich zeige jetzt endlich Selbstdisziplin» ist eine Möglichkeit. «Ich mache es mir möglichst leicht, eine Aufgabe anzugehen» ist auch eine Variante. </font><font color="#aaa">(6. Mai 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/04/04/wissensarbeiter-und-computer-werde-super-user/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/04/Superuser-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/04/04/wissensarbeiter-und-computer-werde-super-user/">Wissensarbeiter und Computer: Werde Super-User!</a></b><br /><font size="2">Viele Computernutzer pflegen eine ambivalente Beziehung zu ihrem Arbeitswerkzeug. Das muss nicht sein: Tipps und Tricks, um sein wichtigstes Werkzeug optimal einzusetzen. </font><font color="#aaa">(4. April 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/03/29/stress-gelassener-in-kritischen-situationen/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/03/stress-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/03/29/stress-gelassener-in-kritischen-situationen/">Stress: Gelassener in kritischen Situationen</a></b><br /><font size="2">Sechs Tipps, um stressige Situationen besser zu meistern: Blitzableiter, auf der Stelle treten, etwas flanieren oder einfach mal freundlich «Nein« sagen. </font><font color="#aaa">(29. März 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.memonic.com/?utm_source=blogwerk&utm_medium=banner&utm_content=banner&utm_campaign=usemem"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/09/memonic.gif" width="125" height="125" alt="memonic" /></a></div>
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	</item>
		<item>
		<title>IOU: Gemeinsam Geld verwalten</title>
		<link>http://imgriff.com/2011/07/19/iou-gemeinsam-geld-verwalten/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 04:33:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Tool Time]]></category>

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		<description><![CDATA[IOU («I owe you») ist ein Webservice, der das gemeinsame Verwalten von Ausgaben zwischen mehrere Parteien unterstützt und bei der Aufteilung der Kosten hilft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>IOU («I owe you») ist ein Webservice, der das gemeinsame Verwalten von Ausgaben zwischen mehrere Parteien unterstützt und bei der Aufteilung der Kosten hilft.</h4>
<p><em>von Mathias Vettiger, Account Manager bei Blogwerk AG, dem Verlag von imgriff.com</em></p>
<p><a href="http://imgriff.com/2011/07/19/iou-gemeinsam-geld-verwalten/iou-2/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/07/iou-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Wer wie ich seit Studienbeginn und jetzt als Erwerbstätiger in WGs wohnt, kennt das Problem: Frank zahlt die Stromrechnung, Andrea das Internet und Daniel hat die neue Zimmerpflanze rangeschafft. Alle geben Geld für andere aus und niemand möchte zu kurz kommen. Das heisst: Ausgaben müssen irgendwo erfasst und schliesslich aufgeteilt werden. Wir haben dafür Rechnungen gesammelt, Listen geschrieben, Formeln festgelegt – aber komfortabel war nichts davon. Hätte ich mich nicht so gut mit meinen Mitbewohnern verstanden, hätte dieses Abrechnen auf der Liste potenzieller Zwistverursacher wohl ganz oben gestanden.</p>
<p><strong>Ausgaben erfassen und verteilen</strong><br />
Dann bin ich letzte Woche über <a href="http://www.iou.ch">IOU</a> gestolpert. Die Idee dazu hatten Marc Brogli von der Universität St. Gallen und Jan Berchtold von der ETH Zürich, <a href="http://www.iou.ch/as7cfq73ceuredxe/pages/aboutus">offenbar</a> auch zwei von Mehrpersonenabrechnungen Geplagte. Dreh- und Angelpunkt einer Abrechnung ist ein «Pott», der sich auch ohne Registrierung erstellen lässt. Wer am Pott beteiligt ist, kann danach Ausgaben eintragen und diese in drei Variationen auf die anderen aufteilen: Gleichmässig, prozentual und als Fixbetrag. Zusammengefasst wird alles in der Ausgabenübersicht. <span id="more-5284"></span></p>
<p><a href="http://imgriff.com/2011/07/19/iou-gemeinsam-geld-verwalten/iou-ausgabenubersicht/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/07/IOU-Ausgabenübersicht-300x237.png" width="450"  alt="Ausgabenübersicht der (nicht fiktiven) WG «Buck 31»" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a></p>
<p><strong>Ausgaben aufteilen</strong><br />
Der eigentliche Clou des Dienstes ist dann die Berechnung, wer wem wie viel Geld schuldet. Was bei uns in der WG immer in schlimmer Rechnerei ausgeartet ist, funktioniert hier auf Knopfdruck. Wie man sieht, erhalte ich von Kristian noch eine ganze Menge Geld. Die Schulden von Tom begleichen wir wohl mal mit einem grossen Bier.</p>
<p><a href="http://imgriff.com/2011/07/19/iou-gemeinsam-geld-verwalten/iou-losungsvorschlag/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/07/IOU-Lösungsvorschlag-300x83.png" width="300"  alt="Der «Wer schuldet wem»-Lösungsvorschlag von IOU" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a></p>
<p><strong>Statistiken und PDFs</strong><br />
Wers genauer wissen will, kann sich die Ausgaben als Statistiken ansehen. Darin werden auch «Sieger» und «Verlierer» sowie «Bester Zahler» und «Bester Konsument» gekürt. Das sieht aus meiner Sicht zwar eher nach einem Artefakt aus, das dem Masterarbeitscharakter des Dienstes geschuldet ist, aber es soll ja Leute geben, denen Statistiken mehr Spass machen als mir. Der Pott kann zudem als (ziemlich hübsches) PDF heruntergeladen werden. Wer gerne ausdruckt und ablegt: So geht das sehr elegant.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
IOU ist einer der Dienste, bei denen ich erst jetzt merke, wie ich ihn über all die Jahre vermisst habe. Ausgaben eintragen und verteilen ist so viel angenehmer, wenn man sich nicht mit Excel-Listen und Taschenrechner herumschlagen muss. Die visuelle Umsetzung ist ansprechend, alles funktioniert, der Dienst ist kostenlos und ich freue mich über einen Webservice, der mein Leben ein klein wenig einfacher macht.</p>
<p><small><strong><a title="Alle Tool Time Artikel" href="http://imgriff.com/tag/tool-time/" target="_self">Tool Time:</a></strong> Wir stellen jeden Tag ein Software-Tool oder einen Webdienst aus dem Bereich Produktivität vor. Tipps gerne an tipps.imgriff (at) blogwerk.com.</small></p>

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          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
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        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
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		<title>Zeitmanagement: Leistungsfähiger dank Micropausen</title>
		<link>http://imgriff.com/2011/07/13/zeitmanagement-leistungsfahiger-dank-micropausen/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 04:23:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Konzentration]]></category>
		<category><![CDATA[Leistung]]></category>
		<category><![CDATA[Pausen machen]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurze, aber regelmässige Pausen helfen, konzentrierter zu arbeiten, weniger Fehler zu machen und bessere Lösungen zu finden. Die kostenlose App «Time Out» hilft dabei. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Kurze, aber regelmässige Pausen helfen, konzentrierter zu arbeiten, weniger Fehler zu machen und bessere Lösungen zu finden. Die kostenlose App «Time Out» hilft dabei.</h4>
<p><em>von Dr. Michael Franz</em></p>
<p><a href="http://imgriff.com/2011/07/13/zeitmanagement-leistungsfahiger-dank-micropausen/timeouticon/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/07/timeouticon.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Alle 15 Minuten wird mein Bildschirm etwas intransparent. Das Time Out-Symbol erscheint und erinnert mich freundlich daran: Zeit, eine Micropause von 30 Sekunden zu machen. <a title="Time Out" href="http://www.dejal.com/timeout/" target="_blank">Time Out</a> löst für mich eines der größten Produktivitätsprobleme: Vergessen, Pausen zu machen und deshalb im Laufe des Tages auszubrennen. Seit ich mich von Time Out erinnern lasse, bin ich den gesamten Tag über wesentlich leistungsfähiger und entspannter.</p>
<p><strong>Nutzen wissenschaftlich bewiesen</strong><br />
Dass regelmäßige Micropausen die Leistungsfähigkeit erhöhen, bestätigen wissenschaftliche Studien seit Langem. Weitere Vorteile sind eine höhere Konzentrationsfähigkeit, gesteigerte Innovationskraft, geringere Fehleranzahl, optimistischere Grundstimmung, geringere Verspannungen in Schulter- und Nackenmuskulatur, weniger überanstrengte Augen und Stresshormone im Blut.</p>
<p><strong>Wie verwende ich Time Out?</strong><br />
Was ist das richtige Intervall? Oft werden 10 Minuten Arbeit und 10 Sekunden Pause vorgeschlagen. Dieses Intervall nervt mich. Für mich hat sich ein Intervall von 15 Minuten Arbeit und 30 Sekunden Pause als ideal herausgestellt. Wenn das Time Out-Symbol erscheint, dann halte ich kurz inne, setzte mich gerade hin, schließe die Augen und nehmen 2-3 tiefe Atemzüge. Damit ich zuverlässig an die Micropausen erinnert werden, lasse ich Time Out beim Start meines Computers automatisch aktivieren.<span id="more-5262"></span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://imgriff.com/2011/07/13/zeitmanagement-leistungsfahiger-dank-micropausen/timeout/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/07/timeout.png" width="400" height="320"  alt="" /></a></p>
<p><strong>Zusatzfunktionen: «Normale» Pause, Sounds und Skippen</strong><br />
Time out kann auch an «normale» Pause erinnern, z.B. für Leute, die das <a title="Idealmaße (fürs Arbeiten): 60-60-30" href="http://imgriff.com/2009/01/27/idealmasse-fuers-arbeiten-60-60-30/">60-30-30-System</a> verfolgen: 50 Minuten arbeiten und 10 Minuten Pause machen, das gleiche nochmal und anschliessend 30 Minuten Pause. Du kannst sehr einfach die Intervalle zwischen den Pausen und die Länge der Unterbrechung einstellen, Sounds zu den Pausen hinzufügen und sogar automatisierte Workflows, Scripte oder Applikationen können mit den Pausen verknüpft werden. Wenn ich in Gesprächen oder Meetings bin, nutze ich häufig die 1-Click-Funktion, um die Pause um 5 Minuten zu skippen oder ganz zu beenden.</p>
<p><strong>Fazit: Ausprobieren!</strong><br />
Time Out ist ein einfaches und kostenloses Tool, das mich zuverlässig an etwas ganz Wichtiges erinnert: Kurz Pause zu machen, zu entspannen und neue Energie aufzutanken. Ich nutze Time Out jetzt seit über einem Jahr jeden Arbeitstag und bin damit wesentlich produktiver.</p>
<p><small><strong><a title="Alle Tool Time Artikel" href="http://imgriff.com/tag/tool-time/" target="_self">Tool Time:</a></strong> Wir stellen jeden Tag ein Software-Tool oder einen Webdienst aus dem Bereich Produktivität vor. Tipps gerne an tipps.imgriff (at) blogwerk.com.</small></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
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          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/07/12/praktika-die-frageliste-fur-das-jobinterview/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/07/jobs-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/07/12/praktika-die-frageliste-fur-das-jobinterview/">Praktika: Die Frageliste für das Jobinterview</a></b><br /><font size="2">Praktika sind begehrt, ob bezahlt oder unbezahlt. Acht Fragen, um ein Angebot für eine Praktikumstelle kritisch zu prüfen. </font><font color="#aaa">(12. Juli 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/07/04/wie-man-mit-digitalen-wichtigmachern-fertig-wird-klick-mich-jetzt-oder-nicht/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2050/06/attention3-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/07/04/wie-man-mit-digitalen-wichtigmachern-fertig-wird-klick-mich-jetzt-oder-nicht/">Aufmerksamkeit: Wie man mit digitalen Wichtigmachern fertig wird</a></b><br /><font size="2">Aufmerksamkeit ist ein begrenztes und deshalb hart umkämpftes Gut: Verführer lauern hinter jedem Tweet. Ideen zum ökonomischen Umgang mit einer unserer wertvollsten Ressource. </font><font color="#aaa">(4. Juli 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/06/27/telepresence-roboter-mein-roboter-geht-fur-mich-zur-arbeit/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/06/anybots-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/06/27/telepresence-roboter-mein-roboter-geht-fur-mich-zur-arbeit/">Telepresence Roboter: Mein Roboter geht für mich zur Arbeit</a></b><br /><font size="2">Soll ich mir einen Telepresence Roboter kaufen, der in unseren Büros anwesend ist und den ich von zu Hause aus steuern kann? </font><font color="#aaa">(27. Juni 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.memonic.com/?utm_source=blogwerk&utm_medium=banner&utm_content=banner&utm_campaign=usemem"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/09/memonic.gif" width="125" height="125" alt="memonic" /></a></div>
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		<item>
		<title>Tablets als Arbeitsgerät: Die iPad-Notizbuch-Combo</title>
		<link>http://imgriff.com/2011/06/23/tablets-als-arbeitsgerat-die-ipad-notizbuch-combo/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 05:32:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Notizbücher]]></category>
		<category><![CDATA[Tablets]]></category>

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		<description><![CDATA[Taugen Tablets als Instrumente für die tägliche Arbeit? Heute untersucht unser Notizbuch-Aficianado, wozu ein iPad taugt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Taugen Tablets als Instrumente für die tägliche Arbeit? Heute untersucht unser Notizbuch-Aficianado, wozu ein iPad taugt.</h4>
<p><em><strong>von Christian Mähler</strong></em></p>
<p><a href="http://imgriff.com/2011/06/23/tablets-als-arbeitsgerat-die-ipad-notizbuch-combo/cover/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/06/cover-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Menschen, die Spaß an Selbstorganisation haben, diskutieren häufig darüber, ob nun ein digitaler Begleiter oder ein analoges Pendant geeigneter ist, den eigenen Alltag zu organisieren. Als Freund von Notizbüchern ist klar, was ich bevorzuge.</p>
<p>Nun habe ich seit einiger Zeit ein iPad. Natürlich habe ich das iPad auch als Notizbuchersatz ausprobiert (Apps: Moleskine, Thinkbook, Bamboo Paper), bin aber schnell wieder davon abgekommen. Trotzdem ist dieses Gerät eine ideale Ergänzung zum Notizbuch  &#8211; und zwar für all die Dinge, die mit einem analogen Notizbuch nur schwer oder gar nicht zu bewerkstelligen sind.</p>
<p><strong>Was das iPad nicht kann</strong><br />
Diesen Artikel schreibe ich auf einem iPad und es fällt mir sehr schwer. Auf dem iPad komme ich mit langen Texten nicht klar. Im Gegensatz zu einem Notizbuch kann ich in einer Besprechung auch nicht schnell mal zwei Einträge miteinander durch einen Pfeil verbinden oder eine kleine Zeichnung machen.<span id="more-5163"></span></p>
<p>Natürlich gibt es dafür geeignete Apps, aber das Schreiben in Apps, in denen Zeichnungen und Texte mit Fingerzeichnen erfasst werden, ist unscharf und krakelig. Natürlich gibt es externe Tastaturen und mit liegendem iPad kann man auch einen halbwegs schnellen Schreibstil entwickeln, aber v.a. unterwegs ist es für mich schwierig. Das iPad ist ganz sicher ein perfektes Gerät zum Konsumieren von Inhalten, zum Produzieren von Texten und Notizen eignet es sich nur begrenzt.</p>
<p><strong>Skizzieren und einkleben</strong><br />
Wer auf Collagen steht und seine Notizen gern mit eingeklebten Utensilien versieht, für den ist ein digitaler Begleiter natürlich keine Option. Beispiel: Liebevoll gestaltete Gartenbücher mit eingeklebten Blüten, handgezeichneten Beetplänen und Skizzen von Pflanzen wirken digital wesentlich steriler. Wer aber mal eben schnell Fotos in seine Notizen einfügen möchte, der ist mit einer passenden App besser bedient.</p>
<p>Wer schon einmal in praller Sonne im Park versucht hat, ein paar Notizen zu machen, wird sich über die schwere Lesbarkeit digitaler Geräte wie dem iPad geärgert haben. Aber auch die Beschreibbarkeit unterscheidet sich stark. Ein iPad kann man längere Zeit kaum mit einer Hand halten, während man gleichzeitig einhändig schnell schreiben möchte. Schnell schreiben geht digital nur mit zwei Händen. Mit einem Notizbuch ist das einfacher.</p>
<p>Für Kurznotizen wie Einkaufszettel, die man eben mal schnell in den Geldbeutel stecken möchte, ist das iPad überdimensioniert. Ebenso für kleine Notizen, die man als Seite heraustrennen und weitergeben möchte.</p>
<p><strong>Was das Notizbuch nicht kann</strong><br />
Analog geschriebene Texte können nur mit Mühen umgeschrieben und bearbeitet werden. Auch spätere Umbauten des Textes oder Erweiterungen sind nur schwer umzusetzen. Man behilft sich mit Durchstreichungen, Pfeilen, Fußnoten und ähnlichem. V.a. auch in kleinen Büchern ist das sehr unübersichtlich.</p>
<p>Digital ist das alles kein Problem, wobei auch ein iPad nur begrenzt helfen kann, wenn man längere Texte verfasst. Im schnellen Ideensammelmodus sind Notizbücher bei langen Inhalten überlegen, da man dann nicht so auf die Form achten muss. Offen gestanden haben mich aber Mindmapping Apps wie iThoughts auf dem iPad überzeugt, da man dort auch visuell ansprechend sehr schnell neue Ideen erfassen kann. Im Notizbuch stößt man beim Mindmapping schon mal schnell an die Seitengrenzen.</p>
<p><strong>Privates schützen, Öffentliches teilen</strong><br />
Manche Notizen sind nicht für fremde Augen bestimmt. Ein verschlüsseltes analoges Notizbuch ist noch nicht erfunden und wenn man seine Texte und Anmerkungen wirklich sicher schützen möchte, kommt man um eine digitale Verschlüsselung nicht herum. Auf dem iPad gibt es da einige Schutzmöglichkeiten.</p>
<p>Wenn man Texte mit anderen teilen oder gar gemeinsam bearbeiten möchte, dann sind Notizbücher eine schlechte Wahl. Natürlich kann man die einzelnen Seiten kopieren, aber für das digitale kollaborative Bearbeiten von Texten und das Bearbeiten des gleichen Textes auf verschiedenen Geräten gibt es keine passende analoge Entsprechung. Auch Kopien im Sinne von Sicherheitskopien sind analog schwer herzustellen.</p>
<p>Fehlende Versionierungsmöglichkeiten sind ein weiteres Manko analoger Begleiter. Wenn man die Arbeit an einem längeren Text nachverfolgen oder größere Änderungen rückgängig machen möchte, kann man das im Notizbuch praktisch nicht abbilden.</p>
<p><strong>Der digitale Kalender</strong><br />
Kalender- und Erinnerungsfunktionen, die man in analogen Kalendern nur mit Selbstdisziplin umsetzen kann, gehen auf dem iPad leichter von der Hand. V.a. muss man sich die Geburtstage nicht jedes Jahr neu im Kalender vermerken und auch das Teilen von Kalendern mit anderen ist nur digital machbar.</p>
<p>All die Funktionen, die nur im digitalen Raum vorstellbar sind (Bloggen, Fotos, Twitter, Wikipedia,Google, etc.), vermisst man hingegen bei typischen Notizbucharbeiten selten.</p>
<p><strong>Die Kombi macht&#8217;s</strong><br />
Für mich ist mein Notizbuch weiterhin unentbehrlich, aber Notizbuch und iPad ergänzen sich prima, was man auch an den vielen Kombinationsmöglichkeiten der beiden <a title="Alles zum iPad auf dem Notizbuchblog" href="http://www.notizbuchblog.de/tag/ipad/" target="_blank">sieht</a>. Textnotizen und Tagebucheinträge, Stichworte in einer Besprechung oder unterwegs gehen mit einem Notizbuch leichter von der Hand.</p>
<p>Das iPad ist ungeschlagen, wenn man schnell ansprechende Mindmaps erstellen möchte, wenn man Inhalte jedweder Art konsumieren und teilen möchte, wenn man Geschriebenes vor fremden Blicken schützen will und wenn es um Terminverwaltung geht.</p>
<p><em>Christian bloggt seit Mai 2009 täglich auf dem <a title="Notizbuchblog" href="http://notizbuchblog.de " target="_blank">notizbuchblog.de</a> und ist wohl schlechthin die Webgrösse, wenn es um Papier und Notizbücher geht.</em></p>

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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/06/14/selbst-test-das-ipad-als-arbeitsgerat-iii/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/06/artikelbild_quad-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/06/14/selbst-test-das-ipad-als-arbeitsgerat-iii/">Selbst-Test: Das iPad als Arbeitsgerät (I/II)</a></b><br /><font size="2">Sind Tablets ernstzunehmende Arbeitsinstrumente für den Berufsalltag? Seit zwei Monaten befinde ich mich im Selbstexperiment. Mein vorläufiges Fazit in zwei Teilen. </font><font color="#aaa">(14. Juni 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/05/04/ipad-co-tablets-werden-zum-arbeitsgerat/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/05/rim2-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/05/04/ipad-co-tablets-werden-zum-arbeitsgerat/">iPad & Co: Tablets werden zum Arbeitsgerät</a></b><br /><font size="2">Sind Tablets nur zum Daddeln und Videos gucken da - oder eignen sie sich auch für ernsthaftes Arbeiten? Ein Blick in den Markt zeigt, dass sich iPad und Co. am Arbeitsplatz etablieren. </font><font color="#aaa">(4. Mai 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/06/15/selbst-test-das-ipad-als-arbeitsgerat-iiii/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/06/artikelbild_quad1-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/06/15/selbst-test-das-ipad-als-arbeitsgerat-iiii/">Selbst-Test: Das iPad als Arbeitsgerät (II/II)</a></b><br /><font size="2">Kann man ein Tablet für eine Präsentation verwenden? Und wieso lassen mich etablierte Anbieter wie Google oder Skype im Stich? Zweiter Teil des Tablet-Experiments. </font><font color="#aaa">(15. Juni 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.memonic.com/?utm_source=blogwerk&utm_medium=banner&utm_content=banner&utm_campaign=usemem"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/09/memonic.gif" width="125" height="125" alt="memonic" /></a></div>
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		<title>Zwischenrufe: Meine Sache!</title>
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		<comments>http://imgriff.com/2011/06/10/zwischenrufe-meine-sache/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 07:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Leistung]]></category>
		<category><![CDATA[Traumberuf]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Zwischenruf: Unsere Gastautorin Sylvia Frey Werlen denkt darüber nach, was «Leistung» ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Ein Zwischenruf: Unsere Gastautorin Sylvia Frey Werlen denkt darüber nach, was «Leistung» ist.</h4>
<p><strong>Leistung ist alles –aber welche?</strong><br />
<a href="http://imgriff.com/2011/06/10/zwischenrufe-meine-sache/baobab/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/06/baobab-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="Die Legende der Baobab. Bild: Badou" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Der Polizeichef einer Kleinstadt in Polen hat seinen Sicherheitsbeamten auferlegt, mindestens eine Strafe pro Tag auszuteilen. Andernfalls habe das negative Folgen für deren Gehälter wegen mangelnder Leistung. Worauf ein Polizist sich selbst eine Strafe  aufbrummte, weil er zu Fuss über ein Bahngeleis gelaufen sei.</p>
<p>Giotto, ein Florentiner Maler, beteiligte sich an einem Malwettbewerb. Ein Künstler nach dem andern trug sein Werk nach vorne: Die drei Könige vor einer weiten Landschaft, eine sanfte Madonna, ein prächtiger Engel. Als die Reihe an Giotto war, nahm er ein weisses Blatt und zeichnete sorgfältig einen schönen runden Kreis. «Ecco.»</p>
<p>Ist es eine Leistung, wenn du ohne allzu viel Aufwand die Erwartungen deines Chef erfüllst? Wenn du wie Giotto etwas Kompliziertes zurückführen kannst auf ein Grundelement wie den Kreis? Wenn dein Bankkonto wieder gestiegen ist? Wenn dein kleiner Sohn gerade nonstop am Trotzen ist und dir trotzdem das Lachen nicht abhanden kommt? Oder wenn du mitten in der Alltagshektik die Zeit findest, um mit deinem Mitarbeiter zusammenzusitzen und zu schauen, wo er steht, was er braucht? <span id="more-5114"></span></p>
<p><strong>Rund um unsere Fähigkeiten</strong><br />
Jeder Mensch hat Fähigkeiten und die gilt es einzusetzen – nicht die des Nachbarn oder der Kollegin. Wie kannst du diese noch klarer sehen? Denke an ein paar geglückte Situationen im Beruf oder im Privaten, auf die du stolz bist. Welche Fähigkeiten von dir werden dabei sichtbar?</p>
<p>Oder was wolltest du als kleiner Knopf werden? In Berufswünschen von Kindern leuchtet noch ein Wissen auf um eigene Fähigkeiten. Du wolltest Pilot werden? Nun, du wirst keinen Airbus mehr steuern. Aber vielleicht bist du im Alltag so etwas wie ein Pilot: Hast du eine Fähigkeit Menschen in ein neues Land zu führen und kannst konzentriert dazu nötige Schritte einleiten? Der kleine Horst  wollte Lehrer werden. Der grosse Horst ist Strahlenphysiker geworden und  kann neuen Mitarbeitenden etwas gut beibringen. Ich sah mich als kleines Mädchen als Hebamme.  Seit Jahren denke ich bei Männern und Frauen mit, damit sie das «gebären» können, was in ihnen leben will.</p>
<p>Das Wort Leistung kommt vom Leisten, dem Fussabdruck. In der Jägersprache meinte es die Fähigkeit Spuren zu lesen. Dem nachspüren, was meine Sache ist. Wie einem goldenen Faden in meinem Leben. Meine Fähigkeiten nicht aufs Eis legen. Und dann mit Mut und Engagement dranbleiben, wo es auch ist, das ist für mich Leistung.</p>
<p>Und für dich?</p>
<p><em>Sylvia Frey Werlen lebt in Basel in der Schweiz und ist Autorin, Erwachsenenbildnerin und begleitet Menschen in Übergängen. Ihre Bücher publiziert sie im <a title="Karpfenverlag in Basel" href="http://karpfenverlag.ch/index.html" target="_blank">Karpfenverlag</a>.</em></p>
<p><em>Bild: Die Legende der Baobab von <a title="Badou" href="http://www.badou-peintre.ch/" target="_blank">Badou</a>.</em></p>

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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/05/09/traumberufe-astronaut-pokerspieler-oder-gondoliera/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/05/folio-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/05/09/traumberufe-astronaut-pokerspieler-oder-gondoliera/">Traumberufe: Astronaut, Pokerspieler  oder Gondoliera?</a></b><br /><font size="2">Gondoliera rudern auf der Alster, Bademeister haben Ende Sommer genug von der Sonne und Hedge Fund-Manager verdienen fünf Milliarden Dollar. Traumberufe unter der Lupe. </font><font color="#aaa">(9. Mai 2011)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/29/zeitmanagement-tipps-fuer-workaholics/">Zeitmanagement: Tipps für Workaholics</a></b><br /><font size="2">Überall kann man erfahren, wie man mit wenig Zeit noch produktiver wird. Dabei müssten viele unter uns zuerst lernen, sich mehr Zeit für anderes zu nehmen. </font><font color="#aaa">(29. August 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/04/selbsterfuellende-prophezeiungen/">Selbsterfüllende Prophezeiungen</a></b><br /><font size="2">Die Einstellung sorgt fürs Ergebnis: Selbsterfüllende Prophezeiungen müssen nicht immer nur negativer Art sein. </font><font color="#aaa">(4. August 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.memonic.com/?utm_source=blogwerk&utm_medium=banner&utm_content=banner&utm_campaign=usemem"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/09/memonic.gif" width="125" height="125" alt="memonic" /></a></div>
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		<title>Dinge geregelt kriegen: Gelassene Selbstorganisation</title>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2011 04:30:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Getting Things Done]]></category>
		<category><![CDATA[Notizbücher]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstdisziplin]]></category>

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		<description><![CDATA[Selbstorganisation sollte langsam zur Gewohnheit werden. Streben nach Perfektionismus schadet mehr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Selbstorganisation sollte langsam zur Gewohnheit werden. Streben nach Perfektionismus schadet mehr.</h4>
<p><em><strong>von Christian Mähler</strong></em><br />
<em><a href="http://imgriff.com/2011/05/10/dinge-geregelt-kriegen-gelassene-selbstorganisation/notizbuch/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/05/Notizbuch-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Papier ist beliebt, praktisch und braucht kein Betriebssystem-Update. Genug Gründe, um dem Papier als Instrument der Selbstorganisation bei <a title="imgriff.com" href="http://imgriff.com">imgriff.com</a> mehr Platz einzuräumen. Dafür konnten wir Christian Mähler gewinnen. Christian bloggt seit Mai 2009 täglich auf dem <a title="notizbuchblog.de" href="http://www.notizbuchblog.de/" target="_blank">notizbuchblog.de</a> und ist wohl schlechthin die Webgrösse, wenn es um Papier und Notizbücher geht. Ab heute wird er regelmässig auch hier zu lesen sein &#8211; wir freuen uns. (Red.)</em></p>
<p><strong>Schweizer Taschenmesser der Selbstorganisation</strong><br />
Häufig gestellte Anfragen bei Google ist «Wie nutze ich mein Notizbuch?» oder «Was soll ich in mein Notizbuch schreiben?» Notizbücher sind vielfältig einsetzbar: für Notizbuchkunst, als Tagebücher, als Ideenspeicher und viele andere Anwendungsarten. Alle Anwendungsgebiete haben eine eigene Fangemeinde, und ein Einsatzgebiet ist besonders beliebt: das Notizbuch zur Selbstorganisation. Dafür gibt es verschiedene Notizbuchsysteme und sogar bestimmte Notizbuchlayouts.<span id="more-4998"></span></p>
<p><strong>Getting Things Done auf Papier</strong><br />
Die einfachste Spielart sind simple Aufgabenlisten, für die man kein spezielles Notizbuch benötigt. Ob blanko, liniert oder kariert, jedes Buch ist geeignet. Die Anhänger des <a title="Getting Things Done: Die Grundlagen" href="http://imgriff.com/serien/gtd-grundlagen/">Gettings Things Done</a> (GTD) wählen zwar verschiedene Vorgehensweisen beim Einsatz des Buches als «To do»-Liste, aber das Vorgehen ist jeweils das Gleiche: Man trage alle zu erledigenden Aufgaben in eine Liste ein und hake sie nach dem Abarbeiten ab. Varianten nutzen noch Priorisierungsmethoden und Kategorien für Listen. Der Akt des Abhakens hat dabei einen psychologischen Effekt. Es macht zufrieden, wenn man sieht, dass man voran kommt und Dinge erledigt sind.</p>
<p><strong>Schneller Start, aber&#8230;</strong><br />
Nun gibt es viele Notizbuchnutzer, die mit Aufgabenlisten in Notizbüchern starten, weil sie die Idee der Selbstorganisation schick finden und weil Notizbücher einen gewissen Coolness-Faktor haben. Nach einiger Zeit hören sie allerdings wieder auf, weil sie frustriert sind. Warum? Weil sie das Gefühl haben ihre Liste nicht konsequent genug und mit genügend Selbstdisziplin zu führen. All die Organisationsspezialisten, von denen man in Büchern und im Web liest, sind Meister in Selbstdisziplin. Aber nicht jeder Mensch besitzt die gleiche Ausprägung an Konsequenz.</p>
<p><strong>Langsam zur Gewohnheit</strong><br />
So vergisst man ab und an einen Punkt auf seiner Liste, erledigt ihn nicht und ärgert sich, seine Liste nicht richtig geführt zu haben. Und schon stellt man das ganze System in Frage. Das ist nicht notwendig! Selbst wenn man mal Punkte vergisst, wird man mit den verbleibenden Punkten immer noch strukturierter arbeiten können als zuvor. Und mit der Zeit wird einem der Einsatz des Notizbuchs zur Gewohnheit.</p>
<p><strong>Selbstorganisation ohne Zwangscharakter</strong><br />
Wirklich angenehm wird die Nutzung des Notizbuchs, wenn man gelassen an die Sache herangeht. Dann bekommt die Selbstorganisation keinen Zwangscharakter, der die Frustationsschwelle deutlich senkt. Notizbücher sollen Spaß machen! Die gleiche Gelassenheit hilft übrigens auch beim Schreiben von Tagebüchern. Auch da ist es sehr hilfreich, sich nicht an eine Kompletterfassung jedes Tages in voller Detaillierung zu machen. Einfach gelassen bleiben, aufschreiben, was einem in den Sinn kommt, und ab und an auch mal einen Tag auslassen.</p>
<p>Mehr lesen bei notizbuchblog.de:<br />
<a title="Abhaken macht glücklich" href="http://www.notizbuchblog.de/2010/03/19/abhaken-macht-glucklich/" target="_blank">» Abhaken macht glücklich</a><br />
<a title="Listen im Notizbuch" href="http://www.notizbuchblog.de/2009/11/10/listen-im-notizbuch/" target="_blank"> » Listen im Notizbuch</a></p>

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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/03/10/der-link-am-morgen-kurzer-prozess/">Der Link am Morgen: Kurzer Prozess</a></b><br /><font size="2"> </font><font color="#aaa">(10. März 2008)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/05/06/prokrastination-mehr-erledigen-mit-der-20-sekunden-regel/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/05/steps_quad-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/05/06/prokrastination-mehr-erledigen-mit-der-20-sekunden-regel/">Prokrastination: Mehr erledigen mit der  20-Sekunden-Regel</a></b><br /><font size="2">«Ich zeige jetzt endlich Selbstdisziplin» ist eine Möglichkeit. «Ich mache es mir möglichst leicht, eine Aufgabe anzugehen» ist auch eine Variante. </font><font color="#aaa">(6. Mai 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/04/21/facilethings-gtd-in-der-wolke/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/04/facile-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/04/21/facilethings-gtd-in-der-wolke/">FacileThings: GTD in der Wolke</a></b><br /><font size="2">FacileThings ist ein webbasierter Dienst, mit dem ein Selbstmanagement-System nach David Allens Getting Things Done-Methode umgesetzt werden kann. </font><font color="#aaa">(21. April 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.memonic.com/?utm_source=blogwerk&utm_medium=banner&utm_content=banner&utm_campaign=usemem"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/09/memonic.gif" width="125" height="125" alt="memonic" /></a></div>
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	</item>
		<item>
		<title>E-Mail: Willst Du diese Nachricht  wirklich versenden?</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 05:55:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[9 to 5]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail-Management]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir alle erhalten zu viele E-Mails – das ist ein Problem. Logischerweise ist das ein Problem, das wir selbst verursachen: Wir versenden alle zu viele E-Mails. Einige Gedanken, ob und wann sich E-Mail als Kommunikationskanal eignet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Wir alle erhalten zu viele E-Mails – das ist ein Problem. Logischerweise ist das ein Problem, das wir selbst verursachen: Wir versenden alle zu viele E-Mails. Einige Gedanken, ob und wann sich E-Mail als Kommunikationskanal eignet.</h4>
<p><em>von Markus Worch, Unternehmensberater und Inhaber von <a title="Homepage von Worch Consulting" href="http://www.worchconsulting.ch/" target="_blank">Worch Consulting</a></em></p>
<p><a href="http://imgriff.com/2011/03/16/e-mail-willst-du-diese-nachricht-wirklich-versenden/informationoverload/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/03/informationoverload-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Information und Organisation sind untrennbar miteinander verbunden, sind doch Informationsprozesse eine Grundvoraussetzung für Arbeitsteilung und Koordination. Information sollte alle Funktionen eines sozialen Systems erfüllen: Informationen aus der Umwelt beschaffen, die Entscheidungsfindung vorbereiten, koordinieren und motivieren wie auch soziale Beziehungen aufbauen und aufrechterhalten.</p>
<p><strong>Drei Fragen vor dem Versenden</strong><br />
In der Literatur wird oftmals Kommunikation synonym mit Informationsübermittlung verwendet. Es wird darauf hingewiesen, dass erst dann von Information gesprochen werden kann, wenn der Empfänger einer Nachricht diese «gebrauchen kann». Der Begriff «Information» ist deshalb nicht mit dem Wissen des Absenders verknüpft, sondern mit demjenigen des Empfängers. Daher sollte der E-Mail-Sender sich drei Fragen stellen, bevor man eine E-Mail-Adresse ins An-Feld einträgt:<span id="more-4706"></span></p>
<ul>
<li>Hat das E-Mail einen Bezug zum Aufgabenbereich des Empfängers?</li>
<li>Ist der Empfänger für die Aufgabe verantwortlich?</li>
<li>Hat die Information für den Empfänger einen Nutzen?</li>
</ul>
<p><strong>Ein Übel: Das CC-Feld</strong><br />
Das Versenden von Informationen an Empfänger im CC-Feld ist heute ein Hauptgrund für unproduktives E-Mail-Management. Solche E-Mails werden oft nur aus Höflichkeit oder zur Absicherung verschickt. Die Aufgabe reduziert sich auf die Bereitstellung notwendiger Informationen für genau definierte Tätigkeiten und wird als Kostenfaktor betrachtet, den es zu minimieren gilt.<br />
Man sollte sich folgende zwei Fragen stellen, bevor man eine E-Mail-Adresse ins CC-Feld einträgt:</p>
<ul>
<li>Wozu – wenn überhaupt – braucht der im CC-Feld eingetragene Empfänger die Nachricht?</li>
<li>Was erwarte ich vom Empfänger: Aktivität oder nur Kenntnisnahme</li>
</ul>
<p><strong>E-Mail oder nicht E-Mail – das ist hier die Frage</strong><br />
Die Forschung versucht, den Grundfragen des Medieneinsatzes in verteilten Kommunikationssituationen auf die Spur zu kommen. Sie fragt nach Einflussfaktoren der Medienwahl – was Menschen veranlasst, sich in bestimmten Situationen für bestimmte Medien zu entscheiden. Und sie fragt nach der Wirkung des Medieneinsatzes – die die Entscheidung für ein bestimmtes Kommunikationsmedium auf den Erfolg oder Misserfolg von Informationsprozessen hat. Die Wahl zeigt auf, welche Faktoren für die Auswahl und Nutzung bestimmter Medien ausschlaggebend sind. In drei zentralen Perspektiven lassen sich wichtige Ergebnisse bündeln:</p>
<ol>
<li>Unterstützt das Medium die eigenen Vorlieben für Bequemlichkeit und Schnelligkeit? Aus Sicht der Perspektive der Akzeptanz bestimmen der persönliche Arbeitsstil und die Kommunikationspräferenzen des Einzelnen die Medienwahl.</li>
<li>Was bevorzugt mein Gegenüber? Aus Sicht der Perspektive der kollektiven Akzeptanz entscheidet das Umfeld der Kommunikationspartner über die Auswahl.</li>
<li>Wie gut erfüllt ein Medium die Anforderungen der Aufgabe? Aus Sicht der Aufgabe stellt die Information jeweils bestimmte Grundanforderungen, die vom eingesetzten Medium zu erfüllen sind.</li>
</ol>
<p>
    <table width="50%" cellpadding="15" cellspacing="0" border="0" align="left">
      <tr><td bgcolor="#EEEEEE" style="background-color:#eee">Markus Worch ist Autor von «Das kleine E-Mail-Buch», erschienen im <a title="Versus Verlag" href="http://www.versus.ch/" target="_blank">Versus Verlag</a>.</td></tr>
    </table>
    Sobald eine Information komplex oder kritisch ist, sollte ein «reicheres» Medium gewählt werden. Das reichste Medium ist das persönliche Gespräch hier können verbale und non-verbale Aussagen aufeinander abgestimmt werden. Das E-Mail ist ein «armes» Medium und gut geeignet für einfache Informationsvermittlung.</p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
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        </div>
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/02/28/kommunikation-30-bis-50-prozent-e-mail-zeit-gewinnen/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/02/E-Mail-1-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/02/28/kommunikation-30-bis-50-prozent-e-mail-zeit-gewinnen/">Kommunikation: 30 bis 50 Prozent  E-Mail-Zeit gewinnen</a></b><br /><font size="2">Stunden werden heute aufgewendet, um E-Mails zu beantworten. imgriff.com-Gastautor Markus Worch hat sieben Regeln zusammengefasst, um dabei Zeit zu sparen. </font><font color="#aaa">(28. Februar 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/02/19/links-am-samstag-kluge-entscheidungen-populaere-irrtuemer-und-eine-welt-ohne-e-mail/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/02/coffee_1502-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/02/19/links-am-samstag-kluge-entscheidungen-populaere-irrtuemer-und-eine-welt-ohne-e-mail/">Links am Samstag: Kluge Entscheidungen, populäre Irrtümer und eine Welt ohne E-Mail</a></b><br /><font size="2">Frisch aus dem Internet: Fünf Lesenswerte Artikel rund um das Thema Produktivität. Jeden Samstag. imgriff.com wünscht ein schönes Wochenende! </font><font color="#aaa">(19. Februar 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/02/16/simplybox-kollaboration-im-kontext/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/02/simplybox-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/02/16/simplybox-kollaboration-im-kontext/">SimplyBox: Kollaboration im Kontext</a></b><br /><font size="2">SimplyBox ist ein Kollaborationstool für Unternehmen, das im Kontext beliebiger Untenehmensanwendungen funktioniert. </font><font color="#aaa">(16. Februar 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.memonic.com/?utm_source=blogwerk&utm_medium=banner&utm_content=banner&utm_campaign=usemem"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/09/memonic.gif" width="125" height="125" alt="memonic" /></a></div>
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		<title>Kommunikation: 30 bis 50 Prozent  E-Mail-Zeit gewinnen</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 05:42:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail-Management]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>

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		<description><![CDATA[Stunden werden heute aufgewendet, um E-Mails zu beantworten. imgriff.com-Gastautor Markus Worch hat sieben Regeln zusammengefasst, um dabei Zeit zu sparen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Stunden werden heute aufgewendet, um E-Mails zu beantworten. imgriff.com-Gastautor Markus Worch hat sieben Regeln zusammengefasst, um dabei Zeit zu sparen.</h4>
<p><em>von Markus Worch, Unternehmensberater, Inhaber von <a title="Worch Consulting" href="http://www.worchconsulting.ch/" target="_blank">Worch Consulting</a> und Autor des  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3039091646?ie=UTF8&tag=blwimg-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=3039091646">Kleinen E-Mail-Buchs (Affiliate-Link)</a></em></p>
<p><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/02/E-Mail-1.jpeg" width="200" height="193"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Jeder Mitarbeiter verbringt täglich 15 bis 25 Prozent der Arbeitszeit mit dem Empfangen und Versenden von E-Mails &#8211; Zeit die für die wichtigen Arbeiten verloren geht. Wir haben gelernt wie man Briefe schreibt, wie man telefoniert oder wie die Kommunikation auf unseren Erfolg einen wesentlichen Einfluss hat, aber wie man mit dem Medium E-Mail sinnvoll und produktiv umgeht – kennen die Wenigsten.</p>
<p>Die E-Mail-Kommunikation soll menschliche und organisatorische Beziehungen durch geeignete Übermittlung von Informationen möglichst nützlich und harmonisch gestalten und eine vertrauens- und respektvolle Atmosphäre schaffen, aber was soll ich tun, um verschwendete E-Mail-Zeit zu reduzieren?</p>
<p>Folgende Tipps zeigen auf, wie ich 30 bis 50 Prozent E-Mail-Zeit gewinnen kann: <span id="more-4647"></span></p>
<ol>
<li>Schreibe weniger E-Mail. Jedes E-Mail, das Du versendest hat eine 60%ige Chance, dass Du vom Empfänger wieder ein E-Mail erhalten wirst.<br />
<em>» mehr dazu: <a href="http://imgriff.com/2008/06/09/der-link-am-morgen-wollen-sie-diese-mail-wirklich-senden/">Wollen Sie diese Mail wirklich senden?</a></em></li>
<p><em> </em></p>
<li>Bearbeite E-Mails in Zeitblöcken. Reserviere Dir Zeit, um E-Mails produktiv zu bearbeiten und zu schreiben. Wenn Du circa 60 E-Mails pro Tag kriegst, solltest Du Dir zwei bis drei Zeitblöcke zum Bearbeiten einplanen, beispielsweise 7.30-8.00 / 11.30-12.00 und 17.00-17.30.<br />
<em>» mehr dazu: <a title="bei imgriff.com: Nur dreimal am Tag zum Briefkasten" href="http://imgriff.com/2008/05/26/das-kleine-einmaleins-nur-dreimal-am-tag-zum-briefkasten/" target="_self">Nur dreimal am Tag zum Briefkasten</a></em></li>
<p><em> </em></p>
<li>Schalte automatische E-Mail-Benachrichtigung auf Deinem Desktop aus, wenn Du nicht innert Minuten auf E-Mails reagieren musst. Sobald Du den Eingang einer neuen E-Mail auf dem Desktop wahrnimmst, reagierst Du darauf und wirst abgelenkt. Studien zeigen, dass dies eine 30 Prozent Arbeitszeit-Vernichtung hervorruft.<br />
<em>» mehr dazu: <a title="bei imgriff.com: Nur 11 Minuten" href="http://imgriff.com/2007/07/26/nur-elf-minuten" target="_self">Nur 11 Minuten</a></em></li>
<li>Gewöhne Dir an, kurz, prägnant und aussagekräftig zu schreiben, denn E-Mail ist ein Informationsmedium und nicht ein Kommunikationsmedium.<br />
<em> » mehr dazu: <a title="bei imgriff.com: 7 Tipps für gute Betreffzeilen" href="http://imgriff.com/2009/02/23/besser-mailen-7-tipps-fuer-gute-betreffzeilen/" target="_self">7 Tipps für gute Betreffzeilen</a> </em></li>
<p><em> </em></p>
<li>Alle komplexe oder kritische Information sollte mit einem «reicheren» Medium wie Telefon oder persönlichen Gespräch besprochen werden. Da damit non-verbale Aspekte, die wichtig sind für die Kommunikation, beleuchtet werden.<br />
<em> » mehr dazu: <a title="bei imgriff.com: 5 Patentrezepte für produktive Sitzungen" href="http://imgriff.com/2010/04/22/meetings-5-patentrezepte-fuer-produktive-sitzungen/" target="_self">5 Patentrezepte für produktive Sitzungen</a></em></li>
<p><em> </em></p>
<li>Etabliere im Unternehmen E-Mail-Richtlinien und Regeln, wie der E-Mail-Umgang gestaltet wird. Denn E-Mail ist eine Visitenkarte für jeden Einzelnen und das gesamte Unternehmen.</li>
<p><em> </em></p>
<li>Bilde Dich und Deine Mitarbeiter weiter. E-Mail ist ein neues Medium und der Umgang damit wurde uns nicht beigebracht. Schulungen, Trainings und Bücher helfen, die E-Mail-Zeit und Stress zu reduzieren. Denn bereits 10% der Arbeitsnehmer leiden unter Stresserscheinungen, wegen der täglichen E-Mail-Flut.</li>
</ol>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
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        </div>
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/02/19/links-am-samstag-kluge-entscheidungen-populaere-irrtuemer-und-eine-welt-ohne-e-mail/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/02/coffee_1502-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/02/19/links-am-samstag-kluge-entscheidungen-populaere-irrtuemer-und-eine-welt-ohne-e-mail/">Links am Samstag: Kluge Entscheidungen, populäre Irrtümer und eine Welt ohne E-Mail</a></b><br /><font size="2">Frisch aus dem Internet: Fünf Lesenswerte Artikel rund um das Thema Produktivität. Jeden Samstag. imgriff.com wünscht ein schönes Wochenende! </font><font color="#aaa">(19. Februar 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/02/16/simplybox-kollaboration-im-kontext/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/02/simplybox-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/02/16/simplybox-kollaboration-im-kontext/">SimplyBox: Kollaboration im Kontext</a></b><br /><font size="2">SimplyBox ist ein Kollaborationstool für Unternehmen, das im Kontext beliebiger Untenehmensanwendungen funktioniert. </font><font color="#aaa">(16. Februar 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/02/10/convore-gruppenkommunikation-neuer-versuch/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/02/convore-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/02/10/convore-gruppenkommunikation-neuer-versuch/">Convore: Gruppenkommunikation,  neuer Versuch</a></b><br /><font size="2">Convore ist ein Online-Service, der die Kommunikation in Gruppen vereinfachen soll. </font><font color="#aaa">(10. Februar 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.memonic.com/?utm_source=blogwerk&utm_medium=banner&utm_content=banner&utm_campaign=usemem"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/09/memonic.gif" width="125" height="125" alt="memonic" /></a></div>
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    </div>
</div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Aufgabenverwaltung: Producteev am Horizont</title>
		<link>http://imgriff.com/2011/02/17/aufgabenverwaltung-producteev-am-horizont/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2011/02/17/aufgabenverwaltung-producteev-am-horizont/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 05:35:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgabenverwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Producteev]]></category>
		<category><![CDATA[To-Do-Liste]]></category>

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		<description><![CDATA[imgriff.com-Leser Nico Knabe arbeitet am passenden System für seine Aufgabenverwaltung. Ein spannender Einblick in seine Erfahrungen mit Producteev: Was funktioniert und was nicht?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>imgriff.com-Leser Nico Knabe arbeitet am passenden System für seine Aufgabenverwaltung. Ein spannender Einblick in seine Erfahrungen mit Producteev: Was funktioniert und was nicht?</h4>
<p><em>Nico Knabe studiert an der Hochschule Fulda «Angewandte Informatik &#8211; Applied Computer Science»</em></p>
<p><h6 class='textad' style='color: rgb(153,153,153); font-size:1em; font-weight:normal; padding: 0 0 1em 0; margin: 0;'> &mdash; <a href='http://blogwerk.com/verlag/werbung/textanzeige' rel="nofollow">Auf imgriff.com präsent sein?</a> &mdash; Nichts leichter als das: Anzeige buchen, sofort editieren und online bezahlen - und schon sind sie drin in imgriff.com.  &mdash; <a class='textad-blogwerk' style='color: rgb(153,153,153);' href='http://blogwerk.com/verlag/werbung/textanzeige' rel="nofollow">Textanzeige</a> &mdash; </h6><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/02/producteev.jpg" width="101" height="106"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/><strong>Erste Kanban-Erfahrungen</strong><br />
Wie die Überschrift des Artikels verrät, soll diese Beschreibung an den Beitrag <a title="Gregor Gross über sein Kanban-System" href="http://imgriff.com/2010/11/04/wie-mein-kanban-sich-veraenderte-team-kanban-das-wirklich-funktioniert/" target="_self">Team Kanban, das wirklich funktioniert</a> von Gregor Gross angelehnt sein. Das System hat mir sehr gefallen und auch die Umsetzung hat mir Spaß gemacht. Da der eingesetzte Webdienst <a title="Homepage von kanbantool.com" href="http://kanbantool.com/" target="_blank">kanbantool.com</a> aber leider nur noch zahlenden Kunden zur Verfügung steht, musste ich mein System wieder aufgeben. Eine adäquate Alternative mit Kanban-Hintergrund suchte ich im Netz vergebens, weshalb ich mich gänzlich von Kanban verabschiedet habe. <span id="more-4562"></span></p>
<p><strong>Jede Aktion bringt Erfahrung</strong><br />
Eine wichtige Erkenntnis konnte ich allerdings aus dem Versuch mitnehmen: Die Einteilung der Aufgaben. Früher führte ich Aufgaben wie «Vielleicht mal einen Roman schreiben» und  «Auto in die Werkstatt bringen» auf der gleichen Ebene. Diese Aufgaben unterschieden sich; ich konnte aber nicht erkennen, worin sie sich unterschieden. In dem Beitrag <a title="Beitrag zu To Do-Listen bei toolblog.de" href="http://www.toolblog.de/2010/05/michael-linenberger-eine-to-do-liste-die-wirklich-funktioniert/" target="_blank">Eine To-Do-Liste, die wirklich funktioniert</a> bei <a title="Der ToolBlog" href="http://www.toolblog.de/" target="_blank">ToolBlog</a> fand ich die Unterschiede: die Aufteilung in Horizont-, Möglich- und kritische Aufgaben. </p>
<p><strong>Das Gelernte in einem neuen System einsetzen</strong><br />
Nun musste das Ganze in einem neuen System umgesetzt werden. Da ich des Öfteren schon von <a title="Deutschsprachige Website von Producteev" href="http://de.producteev.com/" target="_blank">Producteev</a> gehört hatte (unter anderen <a title="imgriff.com-Artikel zu Producteev" href="http://imgriff.com/2010/08/18/task-management-tools-produktiv-mit-producteev/" target="_self">hier auf imgriff.com</a>), wollte ich es ausprobieren. Neben den vielen Möglichkeiten, Aufgaben anzulegen (zum Beispiel durch E-Mail oder ICQ), fand ich vor allem die Umsetzung von Filtern und Etiketten sehr interessant. Etiketten nutze ich, um die Aufgaben zeitlich einzuteilen.</p>
<p><strong>Schritt 1: Labels anlegen</strong><br />
<a href="http://imgriff.com/2011/02/17/aufgabenverwaltung-producteev-am-horizont/producteev1/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/02/Producteev1.png" width="185" height="221"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Etikette können im Arbeitsbereich angelegt werden. In dem hier beschriebenen System gibt es zwei unterschiedliche Arten. Zum einen die üblichen kontextbezogenen Bereiche wie «zu Hause» oder «Arbeit». Hinzu kommen die Etiketten, um das eigentliche System umzusetzen:</p>
<p>•	(TO DO) HORIZONT – entspricht einer Vielleicht/Irgendwann-Liste<br />
•	(TO DO) MÖGLICH – Hier landen Aufgaben, die in der nächsten Zeit erledigt werden müssen<br />
•	(TO DO) HEUTE – Aufgaben, die heute anstehen<br />
•	(TO DO) JETZT – Die Aufgabe(n), mit der/denen ich mich gerade beschäftige<br />
•	WARTEN AUF – Aufgaben, die von anderen erledigt werden müssen</p>
<p>Diese sollten alle in einer Farbe gehalten werden, um sie deutlich von den anderen abzugrenzen. Alle Etikette landen auf der EINBLENDEN-Seite (siehe Abbildung). Damit wäre das System umgesetzt und es kann an die Erzeugung der Aufgaben gehen.</p>
<p><strong>Schritt 2: Aufgaben ein Etikett zuweisen</strong><br />
Nun können wir Aufgaben anlegen und sie mit jeweils einem zeitlichen und einem kontextbezogenen Etikett versehen. Hat man alle seine anstehenden Aufgaben angelegt, klickt man beispielsweise auf HEUTE, um alle Aufgaben angezeigt zu bekommen, welche heute erledigt werden müssen. Zudem sieht man, in welchem Kontext diese Aufgaben stehen. Die kontextbezogenen Etikette liefern dementsprechend alle Aufgaben des Kontextes und den zeitlichen Bezug, also welche Aufgaben am dringlichsten sind.</p>
<p>Will man nun eine Aufgabe heute erledigen, so ändert man einfach dessen Etikett und sie befindet sich in der HEUTE-Liste.</p>
<p><strong>Verbesserungen für die Zukunft (sofern Producteev mitspielt)</strong><br />
<a href="http://imgriff.com/2011/02/17/aufgabenverwaltung-producteev-am-horizont/producteev2/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/02/Producteev2.png" width="137" height="271"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Mein Ursprungssystem war eigentlich so geplant, den zeitlichen und kontextbezogenen Bereich noch deutlicher zu trennen. Dafür wollte ich die intelligenten Filter von Producteev einsetzen. Diesen können Etikette zugewiesen werden, wodurch die zeitlichen Komponenten durch die Filter dargestellt werden. Wenn man nun noch diese Etikette im Etiketten-Bereich ausblendet, hat man eine saubere Trennung.</p>
<p>Leider funktionieren aber die intelligenten Filter noch nicht richtig, weshalb ich diese zunächst ausgeblendet habe. Wenn die Entwickler von Producteev diesen Fehler behoben haben, werde ich die Filter wieder einsetzen.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Sowohl der Webdienst Producteev als auch meine Umsetzung scheinen bisher Früchte zu tragen. Ob das Ganze mein endgültiges System zur Aufgabenverwaltung bleibt, ist abzuwarten. Bis jetzt bin ich sehr zufrieden und vielleicht werde ich auch andere Features nutzen, wie zum Beispiel die Kalenderfunktion, für die ich im Moment noch den Google Kalender einsetze. Ich hoffe, die Entwickler merzen den einen oder anderen Fehler noch aus. An dieser Stelle sei vielleicht der Hinweis erlaubt, dass Aufgaben, die aus ICQ heraus erzeugt werden, nicht aus der Inbox verschwinden, was hoffentlich bald behoben wird. Ich bin allerdings optimistisch, dass die Jungs und Mädels das hinkriegen.</p>
<p>Ich hoffe, meine kleine Zusammenfassung von meinem System hat euch gefallen und würde mich sehr über Feedback und Verbesserungsvorschläge freuen.</p>
<p>» <a title="Deutschsprachige Homepage von Producteev" href="http://de.producteev.com/" target="_blank">Producteev</a></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://imgriff.com/2011/02/17/aufgabenverwaltung-producteev-am-horizont/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/02/05/wunderlist-der-steile-aufstieg-eines-taskmanagers/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/02/wunderlist-neu.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/02/05/wunderlist-der-steile-aufstieg-eines-taskmanagers/">wunderlist: Der steile Aufstieg  eines Taskmanagers</a></b><br /><font size="2">Innerhalb von drei Monaten hat der Taskmanager wunderlist des Berliner Startups '6 Wunderkinder' fast 300.000 Nutzer gewinnen können, ein Großteil davon in den USA. Eine beachtliche Entwicklung. </font><font color="#aaa">(5. Februar 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2010/08/18/task-management-tools-produktiv-mit-producteev/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/08/producteev_screen_110.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2010/08/18/task-management-tools-produktiv-mit-producteev/">Task-Management-Tools: Produktiv mit Producteev</a></b><br /><font size="2">Das Angebot an Webdiensten zur Aufgabenverwaltung ist enorm, den idealen Task-Manager zu finden, aber nicht leicht. Das für Privatpersonen kostenlose Tool «Producteev» besticht durch seinen Funktionsreichtum. </font><font color="#aaa">(18. August 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2011/02/11/pleasenotify-me-aufgaben-verteilen-und-ueberwachen/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/02/pleasenotifyme_quad-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2011/02/11/pleasenotify-me-aufgaben-verteilen-und-ueberwachen/">pleasenotify.me: Aufgaben verteilen und überwachen</a></b><br /><font size="2">Mit pleasenotify.me versendet man Aufgaben an Kollegen und wird informiert, wenn der Task erledigt ist.  </font><font color="#aaa">(11. Februar 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.memonic.com/?utm_source=blogwerk&utm_medium=banner&utm_content=banner&utm_campaign=usemem"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/09/memonic.gif" width="125" height="125" alt="memonic" /></a></div>
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		<title>Geld oder Leben: Logisch, oder?</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 05:48:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Zwischenruf: Sylvia Frey Werlen, unsere Gastautorin, denkt über den Wert von Zeit und Geld nach.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Ein Zwischenruf: Sylvia Frey Werlen, unsere Gastautorin, denkt über den Wert von Zeit und Geld nach.</h4>
<p><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/12/Water-Drops_200.jpg" width="200" height="200"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Manchmal sage ich zu meinem Bruder, der Ökonom ist: «Deine Manager sind unlogisch. Sie haben zu viel Geld und zu wenig Zeit. Ich dachte, ein Homo Oeconomicus merkt, wenn er zu viel von einem Gut hat und zu wenig vom andern. Und rare Güter wie die Zeit sollten doch im Wert steigen. Dazu kommt, wie <a title="Glück. Die Sicht der Ökonomie von Bruno S. Frey, besprochen bei imgriff.com" href="http://imgriff.com/2010/04/14/gluecksforschung-geld-macht-gluecklich-arbeit-auch/" target="_self">deine Untersuchungen</a> zeigen, dass mehr Lohn noch lange nicht mehr Glück bringt. Sobald jemand mehr verdient, steigen automatisch die Ansprüche, die eigenen und die der Umgebung.»</p>
<p>Ich habe das selbst erlebt: Wenn ich früher eingeladen war, konnte ich für wenig Geld vom Blumenfeld einen prächtigen Strauss mitbringen. Als ich eine sehr gut bezahlte Stelle hatte, dachte ich: «Na es sollte schon ein Arrangement von einem eleganten Blumenladen sein.» Hatte ich vorher mein Essen mit Sachen der Billiglinie ergänzt, so griff ich nun automatisch zu den Selection-Produkten. Wo war am Ende des Monats nur mein Geld geblieben? <span id="more-4432"></span></p>
<p>Vor Jahren habe ich realisiert, dass ich, wenn ich mein Auto verkaufe und es bei Bedarf bei der Nachbarin oder beim Carsharing-Dienst ausleihe, beträchtlich Geld sparen kann, im Monat etwa 500 Franken. Und ich habe gemerkt, dass mein Leben etwas ruhiger geworden ist. Bin ich vorher – zack – ins Auto gesessen, um am anderen Ende der Stadt rasch noch etwas zu holen vor dem Ladenschluss – und bin ich dann im Feierabendstau eingeklemmt gewesen, so kann ich das nun eh vergessen und mich in Ruhe aufs Sofa legen und die Zeitung lesen. Und ich merke: Ich bin ja morgen  in der Nähe des Ladens.</p>
<p>Und wenn ich die nach dem Auszug der Kinder frei gewordenen zwei Mansarden untervermiete, dann gibt mir das pro Monat 1000 Franken.  Und es bringt mir nun seit zehn Jahren spannende Kontakte mit jungen Leuten aus aller Welt. Und wenn ich meinen neuen schweren Spiegel aufhängen will, so ist jemand im Haus, der mir dabei helfen kann.</p>
<p>Ich habe herausgefunden, dass das ja geht: Meine Räume,  das Auto,  den Garten teilen. Dadurch kann ich mir eine Teilzeitstelle leisten. Zu erwachen und einen runden freien Tag vor mir zu haben – was für ein königliches Gut!</p>
<p>Logisch, oder?</p>
<p><em>Sylvia Frey Werlen lebt in Basel in der Schweiz und ist Autorin, Erwachsenenbildnerin und begleitet Menschen in Übergängen. Ihre Bücher publiziert sie im <a title="Karpfenverlag in Basel" href="http://karpfenverlag.ch/index.html" target="_blank">Karpfenverlag</a>.</em></p>

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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/29/zeitmanagement-tipps-fuer-workaholics/">Zeitmanagement: Tipps für Workaholics</a></b><br /><font size="2">Überall kann man erfahren, wie man mit wenig Zeit noch produktiver wird. Dabei müssten viele unter uns zuerst lernen, sich mehr Zeit für anderes zu nehmen. </font><font color="#aaa">(29. August 2008)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2010/11/24/track-your-happiness-mein-glueck-wissenschaftlich-vermessen/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/11/focus-me_220-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2010/11/24/track-your-happiness-mein-glueck-wissenschaftlich-vermessen/">Track your Happiness: Mein Glück, wissenschaftlich vermessen</a></b><br /><font size="2">Angenehme Tätigkeiten machen glücklich. Falsch, sagen Forscher der Uni Harvard: Sich auf eine Aktivität zu konzentrieren verhilft zu Glück. </font><font color="#aaa">(24. November 2010)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2010/09/23/empfindung-und-alter-warum-zeit-verfliegt/">Empfindung und Alter: Warum Zeit verfliegt</a></b><br /><font size="2"><p>Subjektives Zeitempfinden in Abhängigkeit vom Menschenalter: Es gibt einen einfachen Zusammenhang.</p> </font><font color="#aaa">(23. September 2010)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.memonic.com/?utm_source=blogwerk&utm_medium=banner&utm_content=banner&utm_campaign=usemem"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/09/memonic.gif" width="125" height="125" alt="memonic" /></a></div>
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		<title>Ablage im Griff (5): Unterwegs mit Einstellmappen</title>
		<link>http://imgriff.com/2010/03/23/ablage-im-griff-5-unterwegs-mit-einstellmappen/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2010/03/23/ablage-im-griff-5-unterwegs-mit-einstellmappen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 10:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Ablage im Griff]]></category>
		<category><![CDATA[Ablagesysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiles Büro]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Flexibilität, die durch die Organisationsmittel von Mappei und Classei möglich wird, macht den Arbeitsalltag leichter. Das gilt nicht nur fürs Arbeiten am Schreibtisch, sondern auch auf Reisen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Die Flexibilität, die durch die Organisationsmittel von Mappei und Classei möglich wird, macht den Arbeitsalltag leichter. Das gilt nicht nur fürs Arbeiten am Schreibtisch, sondern auch auf Reisen.</h4>
<p><em>Von Frank-Michael Rommert </em></p>
<p>Viele Dokumente benötigt man nicht nur am eigenen Arbeitsplatz, sondern auch unterwegs, etwa</p>
<ul>
<li>vor Ort bei Kunden und Lieferanten</li>
<li>im Home Office</li>
<li>auf Messen und Kongressen</li>
<li>vor Gericht und beim Steuerberater</li>
<li>auf Reisen.</li>
</ul>
<p>Wie effizient ein System zur Aktenorganisation ist, entscheidet sich also danach, wie einfach es das Entnehmen und Wiederablegen Deiner Unterlagen ermöglicht. Erste Regel dabei ist natürlich, nur die Akten dabei zu haben, die auch tatsächlich gebraucht werden &#8211; und nicht alle Ordner, die irgendwie grob zum Thema passen.</p>
<p><span id="more-3500"></span>Ich selbst bin zufriedener Nutzer des Systems Mappei (wie in <a title="Imgriff.com: Ablage im Griff (3) - Mappei/Classei" href="http://imgriff.com/2009/07/28/ablage-im-griff-3-mappei-und-classei/" target="_self">unserem Artikel</a> darüber ausgeführt, ist Classei ein sehr ähnliches System. Das Gesagte gilt somit auch dafür). Damit ist solch ein flexibler und zugleich präziser Umgang denkbar simpel: Ich nehme einfach genau die Mappen heraus, die ich brauche. Das dauert nicht länger als einen Augenblick, denn normalerweise sind die Unterlagen in einem Mappei-/Classei-System sehr fein gegliedert abgelegt.</p>
<p>Die Vorteile:</p>
<ul>
<li>Es müssen keine Vorgänge aus Ordnern oder Hängemappen herausgesucht und später wieder eingeordnet werden.</li>
<li>Die Ordnungs- oder Orga-Mappen wiegen kaum etwas.</li>
<li>Sie verbrauchen beim Transport aufgrund ihrer Kon­struk­tion nur wenig Platz im Vergleich zu Hänge­registermappen (Bild 1 in der folgenden Galerie) oder Hebelordnern (Bild 2).</li>
</ul>
<table bgcolor="#dddddd" cellspacing="5" width="100%"><tbody><tr><td><b>Bildergalerie: Mappen unterwegs</b></td></tr><tr><td bgcolor="#ffffff"><table cellspacing="5" align="center"><tr><td><a href="http://imgriff.com/2010/03/23/ablage-im-griff-5-unterwegs-mit-einstellmappen/anwendhandbuch-qxdanwendhandbuch-qxd/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/03/Platzbedarf_Haengemappen-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://imgriff.com/2010/03/23/ablage-im-griff-5-unterwegs-mit-einstellmappen/anwendhandbuch-qxdanwendhandbuch-qxd-2/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/09/Platzbedarf_Ordner-Breite-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://imgriff.com/2010/03/23/ablage-im-griff-5-unterwegs-mit-einstellmappen/mappei-wiedervorlage/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/09/MAPPEI-Wiedervorlage-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://imgriff.com/2010/03/23/ablage-im-griff-5-unterwegs-mit-einstellmappen/mappei-gitterbox-in-aktentasche/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/09/MAPPEI-Gitterbox-in-Aktentasche-gallery2.jpg" border="0"></a></td></tr></table></td></tr><tr><td>Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (4 Bilder)</td></tr></tbody></table><br />
<p><strong>Die Reisevorbereitung</strong></p>
<p>Die Reisevorbereitung kann schon weit im Voraus beginnen und fast nebenbei erledigt werden. Ich handhabe es beispielsweise so, dass ich für jeden Außer-Haus-Termin eine Aktionsmappe aus transparentem Kunststoff mit orange­farbenem Reiter anlege und diesen mit dem Namen der Stadt beschrifte, in welcher der Termin stattfinden wird. Natürlich sind andere Arten der Beschriftung denkbar, etwa der Name des Unternehmens oder meines Ansprechpartners. Diese Aktionsmappe stelle ich in meine Wiedervorlage (Bild 3).</p>
<p>Wenn ich die Reservierungsbestätigung vom Hotel bekomme, wandert diese ebenso in die entsprechende Mappe wie Zug- oder Flugticket und ähnliche Dokumente. Wenn ich nun bei einem Telefonat oder durch eine E-Mail erfahre, dass mein Gesprächspartner an bestimmten Unterlagen interessiert ist, mache ich mir eine Notiz, die ebenfalls in diese Mappe wandert. Im Laufe der Zeit kommen auf diese Weise verschiedene Schriftstücke in die Mappe, die für diese Reise wichtig sind.</p>
<p>Einige Tage vor der Reise nehme ich die Aktions­mappe aus der Wiedervorlage und sehe die Notizen durch. Finde ich Hinweise auf weitere Vorgänge, die für den Termin wichtig sind, nehme ich die Mappen, die ich voraussichtlich brauche, einfach aus ihrer Ordnungsbox und stellen sie in eine schmale Gitterbox bzw. eine leere Ordnungsbox mit normaler Größe. Auch die Aktionsmappe, die ich für die Reise angelegt habe, kommt in diese Box.</p>
<p><strong>Unterwegs</strong></p>
<p>Diese Box passt gut in eine handelsübliche Aktentasche (Bild 4). Und so habe ich während der Reise alles übersicht­lich zur Hand. Um an ein bestimmtes Dokument zu kommen, muss ich die Box meist noch nicht einmal aus der Tasche nehmen. Probieren Sie das mal mit einem Aktenordner! Durch die Farbcodierung und die Beschriftung der Reiter sowie das angewandte Prinzip der Aktentrennung ist auf einen Blick klar, welche Mappe das Dokument enthält und wohin ich zu greifen habe.</p>
<p>Natürlich funktioniert dies auch gut, wenn mehrere Termine hintereinander liegen bzw. mehrere Städte nacheinander zu besuchen sind.</p>
<p><strong>Wieder im Büro</strong></p>
<p>Nach der Rückkehr in mein Büro sortiere ich alle Unterlagen und Dokumente wieder in ihre Ordnungsboxen. Im Gegensatz zum Umgang mit Aktenordnern oder Hängemappen, in denen jeweils mehrere Vorgänge aufbewahrt werden, ist das rasch erledigt: Schließlich entfallen Schritte wie das Herausnehmen, Öffnen und Durchsehen des Ordners. Bei den Organisationsmappen von Mappei müssen neue Unterlagen außerdem nicht gelocht und muss keine Hebelmechanik bedient werden. Die Mappe lässt sich in Sekundenschnelle einfach in ihre Box stellen. So ist nach der Reise die Ordnung schnell wiederhergestellt, auf dem Schreibtisch bilden sich keine Stapel.</p>
<p><strong>Tipp: Mappen vereinzeln</strong></p>
<p>Wächst der Umfang einer Organisationsmappe, dann lohnt es sich, die Unter­lagen durchzusehen. Dies gilt generell, nicht nur mit Blick auf Reisen. Meist ist rasch erkennbar, dass sich die Papiere sinnvoll trennen lassen. Zusammenhängende Papiere kommen in jeweils eigene Mappen. Diesen Vorgang nennt man Vereinzeln. Durch das Vereinzeln wirst Du effizienter im Umgang mit Deinen Unterlagen und findest sie bei Bedarf schneller.</p>
<p>Ein Beispiel: Du bekommst einen Anruf, der sich auf eine Kalkulation bezieht. Ist die Kalkulation Teil einer großen Mappe, musst Du eine Weile blättern. Hast Du die Mappe vorher vereinzelt, hast Du die nötigen Unterlagen einschließlich Deiner Notizen sofort zur Hand &#8211; indem Du einfach die Mappe «Kalkulation» herausnimmst. Ähnlich verhält es sich etwa bei der Reisekostenabrechnung: In einer bereits vorher angelegten Mappe «Auslagen» sammelst Du alle entsprechenden Belege.</p>
<p>Konsequentes Vereinzeln führt zu Mappen, die nur zwei oder drei Blätter enthalten – dennoch haben diese Blätter eine eigene Mappe verdient, wenn sie zu einem klar abgrenzbaren Thema gehören. Im Laufe der weiteren Bearbeitung macht sich das bemerkbar. Verzichtest Du dagegen aufs Vereinzeln und füllst zu viele Unterlagen in eine Einzelmappe, wird wieder Zeit mit der Suche nach dem gewünschten Dokument verlorengehen.</p>
<p>Welche Differenzierungstiefe speziell für Deine Vorgänge angemessen ist, kannst Du nur selbst entscheiden. Im Zweifelsfall empfehle ich allerdings, lieber eine Mappe mehr anzulegen als eine zu wenig.</p>
<p>Alle bisher erschienenen Artikel der Serie &#8220;<strong>Ablage im Griff</strong>&#8220;:<br />
<ul><li><a href="http://imgriff.com/2009/05/09/ablage-im-griff-1-die-grundsaetze-einer-guten-ablage/">Ablage im Griff (1): Die Grundsätze einer guten Ablage</a> (9. Mai 2009)</li><li><a href="http://imgriff.com/2009/06/11/ablage-im-griff-2-standard-haengemappen/">Ablage im Griff (2): Standard-Hängemappen</a> (11. Juni 2009)</li><li><a href="http://imgriff.com/2009/07/28/ablage-im-griff-3-mappei-und-classei/">Ablage im Griff (3): Mappei und Classei</a> (28. Juli 2009)</li><li><a href="http://imgriff.com/2010/01/27/ablage-im-griff-4-erste-schritte-mit-mappei-und-classei/">Ablage im Griff (4): Erste Schritte mit Mappei und Classei</a> (27. Januar 2010)</li><li><a href="http://imgriff.com/2010/03/23/ablage-im-griff-5-unterwegs-mit-einstellmappen/">Ablage im Griff (5): Unterwegs mit Einstellmappen</a> (23. März 2010)</li><li><a href="http://imgriff.com/2010/06/09/ablage-im-griff-6-manila-folders/">Ablage im Griff (6): Manila Folders</a> (9. Juni 2010)</li><li><a href="http://imgriff.com/2010/09/17/ablage-im-griff-7-erfahrungsbericht-einer-anwenderin/">Ablage im Griff (7): Erfahrungsbericht einer Anwenderin</a> (17. September 2010)</li></ul></p>
<p><em>Während der Recherchen für diese Artikelserie kam uns zu Ohren, dass <a href="http://www.rommert.de">Frank-Michael Rommert</a> am Buch  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3869360518?ie=UTF8&tag=blwimg-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=3869360518">«Ordnung ohne Stress»  (Affiliate-Link)</a> über den Einsatz von Mappei arbeitet. Er produziert Sach- und Fachbücher und ist Verleger der Bücher zur UPTODATE-Offensive für erfolgreiche Unternehmensführung im Handwerk. Wir haben Frank gebeten, seine Erfahrungen beim Einsatz von Ordnungsmappen auf Reisen zu beschreiben.</em></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
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          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
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        </div>
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2010/01/27/ablage-im-griff-4-erste-schritte-mit-mappei-und-classei/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2011/01/mappeiclassei_10-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2010/01/27/ablage-im-griff-4-erste-schritte-mit-mappei-und-classei/">Ablage im Griff (4): Erste Schritte mit Mappei und Classei</a></b><br /><font size="2">Ein Erfahrungsbericht über die ersten Schritte mit den Ablagesystemen von Classei und Mappei. </font><font color="#aaa">(27. Januar 2010)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/07/28/ablage-im-griff-3-mappei-und-classei/">Ablage im Griff (3): Mappei und Classei</a></b><br /><font size="2">Teil 3 unserer großen Ablage-Serie: Diesmal stellen wir die ausgefeilten Mappensysteme der Hersteller Mappei und Classei vor. </font><font color="#aaa">(28. Juli 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/06/11/ablage-im-griff-2-standard-haengemappen/">Ablage im Griff (2): Standard-Hängemappen</a></b><br /><font size="2">Als erstes Ablagesystem in unserer Serie zu Ablagesystemen schauen wir uns Hängemappen an. Wir zeigen Euch ein Anwendungsbeispiel mit Fotos und zeigen Euch die Vor- und Nachteile des Systems. </font><font color="#aaa">(11. Juni 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.memonic.com/?utm_source=blogwerk&utm_medium=banner&utm_content=banner&utm_campaign=usemem"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/09/memonic.gif" width="125" height="125" alt="memonic" /></a></div>
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		<title>Put Things Off: iPhone-App fürs besonders schöne Aufgabenmanagement</title>
		<link>http://imgriff.com/2009/05/30/put-things-off-iphone-app-fuers-besonders-schoene-aufgabenmanagement/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2009/05/30/put-things-off-iphone-app-fuers-besonders-schoene-aufgabenmanagement/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 30 May 2009 08:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone-Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Nick Cernis]]></category>
		<category><![CDATA[Put Things Off]]></category>

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		<description><![CDATA[To-Do-Listen fürs iPhone gibt es zuhauf im App-Store. Mit "Put Things Off" allerdings kommt bald eine besonders schöne auf den Markt - und wir haben sie vorab testen können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>To-Do-Listen fürs iPhone gibt es zuhauf im App-Store. Mit &#8220;Put Things Off&#8221; allerdings kommt bald eine besonders schöne auf den Markt &#8211; und wir haben sie vorab testen können.</h4>
<p><em>Von Thorsten von Plotho-Kettner</em></p>
<p>To-Do-Listen sind ein bekanntes und durchaus erprobtes Mittel, um die Dinge, die man erledigen will, zu notieren, nachzusehen und dann auch mit einer gewissen inneren Befriedigung abzuhaken. Für die digitalen Listenschreiber mit iPhone stehen schon einige Alternativen zur Verfügung. Und doch kommen immer wieder neue Exemplare an die Oberfläche des App-Stores.</p>
<p>Am kommenden Montag wird die App &#8220;<strong>Put Things Off</strong>&#8221; erscheinen, und schon heute könnt Ihr hier eine Review lesen. Nick Cernis (<a href="http://putthingsoff.com">putthingsoff.com</a>), der Entwickler des Programmes, hat sie mir freundlicherweise als Prüfexemplar jetzt schon zur Verfügung gestellt.</p>
<p><a href="http://imgriff.com/2009/05/30/put-things-off-iphone-app-fuers-besonders-schoene-aufgabenmanagement/pto_startbildschirm/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/05/pto_startbildschirm.png" width="200"  alt="Der Startbildschirm von Put Things Off (anklicken für größeres Bild)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Put Things Off (PTO) orientiert sich an den guten alten Zettelkästen, aus denen man sich einen Notizzettel nimmt und diesen dann beschriftet. Um seine Ideen zu sammeln, kann man jeweils einen neuen Notizettel beginnen und diesen in die Inbox ablegen. Hier wird gesammelt, ohne Tagging und Kategorien werden die Ideen und Notizen aufnotiert und abgelegt. </p>
<p>Wie man schon an dieser Stelle bemerkt, handelt es sich bei PTO nicht um ein Werkzeug zum Projektmanagement oder um ein Notizprogramm mit Outline-Funktion, sondern um ein unkompliziertes und <strong>durch seine klare Optik bestechendes Werkzeug</strong>. Es gibt keine Funktion, um mehrere Listen zu verwalten, sondern mit PTO werden alle einzelnen Notizen gleichwertig behandelt.</p>
<p><span id="more-3034"></span>Durch die Auswahl des &#8220;Plus-Zeichens&#8221; in der oberen Bildschirmleiste öffnet sich ein neuer Notizzettel, auf dem man seine wichtigen oder unwichtigen Dinge eintragen kann, die man erledigen will oder muss (Screenshots siehe <a href="http://imgriff.com/?attachment_id=3036">Galerie</a>).</p>
<p>Standard ist jetzt die Ablage in der Inbox, um dann weiter zu entscheiden, ob diese Sache heute erledigt werden soll oder zu einem späteren Zeitpunkt. Erfolgt keine weitere Eingabe, so liegt die Notiz nach dem Speichern im Bereich der Inbox, &#8220;durch Setzen eines Stichtages&#8221; wird die Notiz in den Bereich &#8220;Put Off&#8221; gelegt und entfernt sich erst einmal aus dem Auge des Betrachters, bis der relevante Zeitpunkt zur Erledigung erreicht ist.</p>
<table bgcolor="#dddddd" cellspacing="5" width="100%"><tbody><tr><td><b>Screenshot-Galerie Put Things Off</b></td></tr><tr><td bgcolor="#ffffff"><table cellspacing="5" align="center"><tr><td><a href="http://imgriff.com/2009/05/30/put-things-off-iphone-app-fuers-besonders-schoene-aufgabenmanagement/pto_newtask/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/05/pto_newtask-gallery2.png"></a></td><td><a href="http://imgriff.com/2009/05/30/put-things-off-iphone-app-fuers-besonders-schoene-aufgabenmanagement/pto_newtask_today/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/05/pto_newtask_today-gallery2.png"></a></td><td><a href="http://imgriff.com/2009/05/30/put-things-off-iphone-app-fuers-besonders-schoene-aufgabenmanagement/pto_putoff/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/05/pto_putoff-gallery2.png"></a></td><td><a href="http://imgriff.com/2009/05/30/put-things-off-iphone-app-fuers-besonders-schoene-aufgabenmanagement/pto_settings/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/05/pto_settings-gallery2.png"></a></td></tr></table></td></tr><tr><td>Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (6 Bilder)</td></tr></tbody></table><br />
<p>Neben der Inbox, dem Bereich &#8220;Today&#8221; (hier werden die tagesaktuellen Notizen angezeigt) und dem Ablagebereich &#8220;Put Off&#8221; findet sich noch der Bereich &#8220;Done&#8221;, den man als Archiv für erledigte Dinge verstehen kann. Zu dem recht aufgeräumten Gesamtkonzept reiht sich der Bereich &#8220;Einstellungen&#8221;, der auch nur wenige, aber sinnvolle (und unterhaltsame) Optionen anbietet.</p>
<p>Die Applikation besticht in meinen Augen durch ihr aufgeräumtes Äußeres und die wirklich durchdachten Bedienelemente und das Konzept: </p>
<ul>
<li>Sammeln</li>
<li>Heute erledigen</li>
<li>Verschieben bis zu einem bestimmten Zeitpunkt.</li>
</ul>
<p><a href="http://imgriff.com/2009/05/30/put-things-off-iphone-app-fuers-besonders-schoene-aufgabenmanagement/pto_icon/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/05/pto_icon.png" width="200"  alt="Das PTO-Icon auf dem iPhone-Screen" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Wer sich in das Konzept hinter &#8220;Put Things Off&#8221; auf der <a href="http://putthingsoff.com/">Website</a> von Nick Cernis einmal eingelesen und vielleicht noch sein lesenswertes E-Book &#8220;<a href="http://todoodlist.com/">Todoodlist</a>&#8221; gelesen hat (in dem er allerdings den Gebrauch von Papier und Stift bewirbt), der wird sich mit diesem Programm sicher anfreunden können. Aber auch alle anderen Produktiven könnte das Programm durch seine <strong>Schlichtheit und Funktionalität</strong> in seinen Bann ziehen.</p>
<p>Und interessanterweise nutzt Nick, der doch in seinem E-Book Papier und Stift bewirbt, mittlerweile selbst ein iPhone, und hat seine Ideen dafür in diesem Programm umgesetzt.</p>
<p>Ich nutze POT mittlerweile sehr gerne neben &#8220;Life Balance&#8221; (das viele Bereiche meines Lebens &#8220;beherbergt&#8221; und mir hilft, den Überblick zu behalten und ausgewogene Tage zu verleben), um meine Erledigungen zu verwalten, die ich zu tun habe. POT ergänzt meinen Workflow ungemein. Vielleicht auch Deinen?</p>
<p>Informationen zu PTO findet man auch direkt auf der Produktseite des Entwicklers:<br />
» <a href="http://spiffingapps.com">http://spiffingapps.com</a></p>


        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/29/zeitmanagement-tipps-fuer-workaholics/">Zeitmanagement: Tipps für Workaholics</a></b><br /><font size="2">Überall kann man erfahren, wie man mit wenig Zeit noch produktiver wird. Dabei müssten viele unter uns zuerst lernen, sich mehr Zeit für anderes zu nehmen. </font><font color="#aaa">(29. August 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/04/selbsterfuellende-prophezeiungen/">Selbsterfüllende Prophezeiungen</a></b><br /><font size="2">Die Einstellung sorgt fürs Ergebnis: Selbsterfüllende Prophezeiungen müssen nicht immer nur negativer Art sein. </font><font color="#aaa">(4. August 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/06/24/der-link-am-morgen-10-photoshop-alternativen/">Der Link am Morgen: 10 Photoshop-Alternativen</a></b><br /><font size="2"> </font><font color="#aaa">(24. Juni 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.memonic.com/?utm_source=blogwerk&utm_medium=banner&utm_content=banner&utm_campaign=usemem"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/09/memonic.gif" width="125" height="125" alt="memonic" /></a></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Gastbeitrag: Disziplin und Motivation sind keine Feinde</title>
		<link>http://imgriff.com/2008/05/23/gastkommentar-disziplin-und-motivation-sind-keine-feinde/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2008/05/23/gastkommentar-disziplin-und-motivation-sind-keine-feinde/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 May 2008 13:35:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Disziplin]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer mit eiserner Disziplin, aber unmotiviert seine Aufgaben erledigt, wird nicht glücklich werden. Aber Motivation ganz ohne Disziplin genügt auch nicht. Wer beides ist, motiviert und diszipliniert, der kommt am besten durchs Leben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Wer mit eiserner Disziplin, aber unmotiviert seine Aufgaben erledigt, wird nicht glücklich werden. Aber Motivation ganz ohne Disziplin genügt auch nicht. Wer beides ist, motiviert und diszipliniert, der kommt am besten durchs Leben.</h4>
<p><small>Dies ist ein Gastbeitrag unseres Lesers Matthias. Er hatte ihn als Kommentar geschrieben, der aber versehentlich vom Spamfilter kassiert wurde &#8211; in diesem Fall ein glückliches Versehen. Denn wir fanden, der Kommentar ist so gut, dass er einen eigenen Artikel wert ist. Danke an Matthias, dass wir ihn also nun so veröffentlichen dürfen:</small></p>
<p>Ich habe mir aufgrund des Beitrags «<a href="http://imgriff.com/2008/02/24/undiszipliniert-macht-nichts-sei-einfach-nur-motiviert/">Undiszipliniert? Macht nichts, sei einfach nur motiviert</a>» und anderer Artikel zu Motivation und Disziplin mal meine Gedanken gemacht und will hier mein Ergebnis formulieren &#8211; auch wenn es viel länger geworden ist, als ich ursprünglich vorhatte.</p>
<p>Ich verstehe <strong>Disziplin</strong> hier als Verhalten, das zu tun oder zu unterlassen, was gefordert ist, auch wenn es unangenehm ist. Das sei erstmal unabhängig davon, ob ich selbst oder andere diese Forderungen aufstellen. Ich glaube, so versteht Ivan Disziplin in seinem Artikel auch (im ursprünglichen (geschichtlichen) Sinn steht Diszplinierung ja mehr für die Verhaltenssteuerung durch Autoritäten in hierarchischen Strukturen, wie z.B. Schule oder Militär).</p>
<p><strong>Motivation</strong> hingegen ist die Energie, die es Dir erleichtert, gewisse Aufgaben zu tun. Die Aufgaben werden dadurch angenehm(er), weil eine Belohnungserwartung dahintersteht.</p>
<p>Ich denke, <strong>Motivation und Disziplin sind keine Feinde</strong>. </p>
<p><span id="more-991"></span>Ich glaube, dass man für die Erreichung seiner Ziele beides braucht. Auch wenn man sich für seine Ziele noch so motivieren kann, es gibt immer wieder Aufgaben und Entscheidungen, bei denen es schwerfällt, sich aufzuraffen &#8211; und sei der Grund nur rein körperlicher Natur («Ich bin noch so verschlafen &#8211; ich kann noch nicht aufstehen»). Erstaunlich ist doch, dass selbst Motivationstipps oft Regeln zur Disziplinierung enthalten. Man lese nur mal <a href="http://zenhabits.net/2007/02/top-20-motivation-hacks-overview/">Top 20 Motivation Hacks &#8211; An Overview</a> von Leo Babauta: </p>
<blockquote><p>&#8220;&#8230;tell yourself NO!&#8221;</p></blockquote>
<p>Für mich persönlich ist es wichtig, zu akzeptieren, dass es immer wieder Situationen gibt, bei denen man sich <em>zwingen</em> muss, wenn man gewisse Ziele erreichen will. Deswegen möchte ich mich positiv mit diesem Thema auseinandersetzen.</p>
<p>Disziplin hat für mich etwas mit Entschiedenheit zu tun. Wichtig für die Selbstdisziplinierung &#8211; wenn sie denn gefordert ist &#8211; ist es, <strong>Entscheidungen</strong> zu treffen. Man sieht zunächst eine unangenehme Aufgabe, fühlt das unangenehme Gefühl hochkriechen, das sich einstellt, wenn man an die unangenehmen Eigenschaften dieser Aufgabe denkt. Hier ist es wichtig, dass man ziemlich schnell eine Entscheidung von sich einfordert. «Ich brauche eine Entscheidung!» Zunächst geht es einmal darum, rational seine Alternativen aufzudecken: Vielleicht gibt es Möglichkeiten, die Aufgabe auch anders zu lösen? Nach dem Abwägen sollte man sich dann aber auch zügig entscheiden. Und wenn man einmal entschieden hat, sollte man diese Entscheidung akzeptieren und nicht mehr mit sich selbst diskutieren. Jeden Gedanken, der dann mit «Wenn» und «aber» beginnt, kann man getrost mit einem «Ich habe entschieden!» abwehren. Das unnötige und anstrengende Hin- oder Her-Überlegen entfällt. Man kann dann ungebremst mit der Aufgabe beginnen. <strong>Getroffene Entscheidungen sind ein angenehmes Gefühl</strong>: Ich muss mich nicht mehr verkopfen. Es ist entschieden. Ich tue es jetzt. Während ich die Aufgabe erledige, kann sich mein Kopf schon mit dem nächsten Thema beschäftigen. Um zu beginnen, kann man sich noch den Vater vorstellen, der sein Kind liebevoll, aber bestimmt und mit Nachdruck auf den richtigen Weg bringt.</p>
<p>Was aber, wenn die Aufgaben, die ich erledigen soll, nicht von mir entschieden wurden? Da ist Ivans Beispiel mit dem Chef ganz gut. Hier entstehen innerliche Spannungen: Eigentlich will ich das doch gar nicht. Alleine das ist schon unangenehm. Dabei sollte man sich aber immer klar machen, dass man das im Großen und Ganzen selbst mitentschieden hat: Ich habe mich um diesen Job beworben, und das, was ich jetzt machen muss, gehört dazu. Das ist meine Entscheidung!</p>
<p>Der negative Beigeschmack von «Disziplin» kommt zum Teil auch davon, dass man mit der Disziplinierung ziemlich viel Unsinn machen kann. Die Geschichte hat ja viele Beispiele. Aber auch im modernen Leben ist es so: Wenn ich Ziele verfolge, hinter denen ich nicht wirklich stehe (also keine wirkliche Motivation habe), dann wird die Disziplinierung zur Selbstkasteiung und kann in Kombination mit Versagens- und Schuldgefühlen vermutlich auch schon mal zu enormen psychischen Problemen führen.</p>
<p>Auch sollte man meiner Meinung nach <strong>nicht versuchen, mit Disizplin seine Gefühle zu manipulieren</strong> oder zu vergewaltigen. Das funktioniert nicht. Man stelle sich nur einen Menschen vor, der gerade verlassen worden ist und der sich einredet «Sei fröhlich!»<br />
Auch sollte man Disziplinierung nicht als Vermeidungsverhalten einsetzen, um sich nicht mit unangenehmen Gefühlen auseinandersetzen. Beispiel «Ich muss mehr arbeiten», wenn man eigentlich traurig und erschöpft ist, aber den Konflikt mit den Ursachen in sich scheut. So denken ja viele Workaholics.</p>
<p><strong>Zusammenfassend:</strong></p>
<p>Motivation ganz ohne Disziplin funktioniert meiner Meinung nach nicht. Wenn ich mal morgens um 5 Uhr aufstehen muss, kann ich nicht warten, bis meine Motivation kommt. Da würde ich nämlich sicher den Zug verpassen. Aber nur mit Disziplin geht es auch nicht. Dann wäre alles leer, und es würde uns ziemlich bald die Luft ausgehen.</p>
<p>Deswegen nehme ich mir vor, auf beides zu achten und beides weiterzuentwickeln.</p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
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