Florian Steglich

imgriff.com-Autor Florian SteglichFlorian fing Ende 2004 an, sich näher mit Blogs zu beschäftigen. Ein erster eigener Versuch fand noch ziemlich unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, der zweite dann unter dem Dach des Holtzbrinck-Projekts germanblogs. Seit 2007 arbeitet Florian für Blogwerk – er ist stellvertretender Chefredaktor, leitet imgriff.com und arbeitet im konzeptionellen und redaktionellen Bereich an Kundenprojekten mit.

Florian ist erreichbar unter florian [punkt]steglich [at]blogwerk [punkt]com.

 

Alle 835 Artikel von Florian Steglich auf imgriff.com:

Der Link am Morgen:
Wie man Dinge sucht findet

Der Link am Morgen kann auch mal ein Video sein: Hier eine etwas längliche, aber witzige Anleitung von videojug.com, wie man Dinge nicht mehr wie irre sucht, sondern sie gelassen findet. Die wichtigste Regel dabei: Die Sache, die Du gerade suchst, ist oft genau da, wo sie sein sollte. Der Schlüssel am Schlüsselbrett, die Brieftasche in der Jacke, der Lippenstift in der Handtasche.


VideoJug: How To Find Lost Objects

» How To Find Lost Objects (Videojug.com, gefunden im Toolblog)

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Musik beim Arbeiten:
Geht das?

Das ist wahrscheinlich so eine klassische Streitfrage, zu der es nur zwei Meinungen gibt: Stört Musik beim Arbeiten oder hilft sie?

Ich finde ja, dass eher ruhige (also: beruhigende) Musik fast immer geht. Nur gut und gleichmäßig muss sie sein. Radio zum Beispiel kann vielleicht beim Kartoffelschälen eine nette Untermalung sein, aber nicht mehr, wenn ich konzentriert an einem Text schreiben muss – viel zu oft müsste ich den Sender wechseln, um irgendeinem unerträglichen Song zu entgehen. Beim Schreiben kann die richtige Musik nicht nur nicht stören, sondern sogar die Kreativität und Geschwindigkeit fördern. Beim Lesen und Lernen dagegen brauche ich in aller Regel mehr Ruhe.

Vielleicht ist das Ganze aber auch nur eine Streitfrage zwischen Eltern und ihren Kindern. Und darum möchte ich jetzt von Euch wissen: Arbeitet Ihr, während Musik läuft? Und wenn ja, was arbeitet Ihr zu welcher Art von Musik? Klassik, Café-del-Mar-Gedudel, die größten Hits der 70er, 80er und 90er? Was funktioniert wobei?

Der Link am Morgen:
Aufgeräumt in 19 Minuten

Armaturen im Badezimmer abwischen: 15 Sekunden. Coffee-Table-Bücher ordnen, CDs wegräumen, alte Zeitungen wegschmeißen: 2 Minuten. Wie man seine Wohnung in insgesamt 19 Minuten aufräumen kann, jedenfalls wenn man die Schritte täglich durchführt, das will CNN in diesem Artikel zeigen:

» How to clean your home in 19 minutes (CNN Living, gefunden bei Lifehacker)

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Der Link am Morgen:
Wer länger schläft, stirbt früher

Jochen Mai fasst die Vor- und Nachteile des kurzen und langen Schlafens zusammen – die helfen allerdings nicht bei der Frage, ob man wenig oder viel schlafen soll. Denn die Kurzformel lautet: Wenig Schlaf = mehr Gewicht, viel Schlaf = Kurzes Leben.

» Licht an! – Die Vor- und Nachteile des Schlafs (karrierebibel.de, Jochen Mai)

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Der Link am Morgen:
40 Alternativen

Eine Liste von 40 Freeware-Alternativen zu kommerziellen Windows-Programmen gibt es bei “Technology Bites”, untergliedert in die Bereiche Security, File Transfer/Sharing, Multi Media, Video Editing Tools, Image Viewing & Manipulation, 3D Graphics, Office/Productivity, Web/Development und Sonstiges:

» 40+ Free Windows Apps For You (teknobites.com, gefunden bei Lifehacker)

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Am Wochenende:
Krawattenknoten lernen

Diesmal etwas nur für die Männer (die Frauen können das ja oft genug schon besser): Krawattenknoten lernen. Und zwar am besten gleich mehrere.

600px-tie_diagram_l-c-r_i-osvg.pngBild: Wikimedia Commons, Creative Commons Attribution ShareAlike 2.5-Lizenz

Hilfestellung geben zahlreiche Websites, angefangen bei der Wikipedia, bei der es auch eine herrliche “Systematische Klassifizierung der Standardknoten” nach Ausgangslage, Zentrumsbewegung etcetera gibt. Weitere gute Quellen:

Viel Spaß vor dem Spiegel! Und falls jemand Fotos der Ergebnisse machen möchte, veröffentlichen wir die hier natürlich: Mail an imgriff-at-blogwerk.com.

Der Link am Morgen:
del.icio.us wird Delicious.com

de.licio.us ist der bekannteste Social-Bookmarking-Dienst, ein Quasi-Standard, ein Urgestein, ein Dinosaurier. Und wird bald Delicious.com heißen. Die neue Schreibweise und Domain kommt anlässlich eines Relaunchs, bei dem die ganze Website moderner gestaltet wird – moderner, aber irgendwie auch langweiliger, finde ich, nachdem ich die exklusiven Screenshots des neuen Designs bei TechCrunch gesehen habe. Michael Arrington von TechCrunch macht auch ein paar Anmerkungen zu neuen Funktionen, und del.icio.us Delicious-Mann Joshua Schachter erzählt noch etwas mehr in den Kommentaren.

» Exclusive: Screen Shots And Feature Overview of Delicious 2.0 Preview (techcrunch.com, Michael Arrington)

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Mini-Tasks nach Zufallsprinzip

Man muss nicht immer alles auf einmal lösen – kleine Schritte fallen leichter als große. Diese Binsenweisheiten kann man schön umsetzen, wenn man sie auf alltägliche Aufgaben überträgt.

Aufgaben wie: Bildschirm saubermachen. Großeltern anrufen. Updates installieren. Irgendwo * habe ich kürzlich gelesen, wie man solche Kleinigkeiten, die man im Zweifelsfall gerne mal zugunsten höherer Prioritäten verschiebt, “spielerisch” angehen kann: Man notiere alle Aufgaben dieser Art, die einem einfallen, auf einzelne Zettel und ziehe jeden Tag “blind” einen oder zwei aus dem Stapel. Die Zettel lassen sich auch gut nach Zufallsprinzip im Wiedervorlage-System verstecken. Durch den Zufall vermeidet man, immer nur die einigermaßen angenehmen oder die wenig Zeit erfordernden Aufgaben auszuwählen. Damit es funktioniert, sollte man sie dann aber auch tatsächlich sofort erledigen.

* Da setzt man einmal kein Bookmark, und schon hätte man es gebraucht …

Der Link am Morgen:
Besser präsentieren

Wie man gelungene Vorträge hält, ob mit oder ohne Power-Point-Präsentation, das hat Neil Patel in einer kurzen Liste von 10 Punkten zusammengefasst.

  • Zuviel Vorbereitung ist auch nicht gut – denn dann hört man sie.
  • Wenn das Publikum etwas zu lachen hat, merkt es sich auch den eigentlichen Inhalt der Präsentation besser.
  • Sei ehrlich. Zu viele Leute erzählen, was die Zuhörer hören wollen, und nicht, was sie hören sollten.

Alle 10 Tipps bei Quicksprout.com:

» 10 Tips For A Killer Presentation (quicksprout.com, Neil Patel)

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Screenshots von kompletten Webseiten:
Pagesaver für Firefox

Ab und zu braucht man einen Screenshot, der nicht nur einen Ausschnitt der Webseite abbildet, sondern die gesamte Seite – inklusive des Bereichs, der außerhalb des Browserfensters liegt.

Die bislang beste, weil einfachste und schnellste Lösung dafür ist der “Pearl Crescent Pagesaver“, den es in einer Basisversion kostenlos gibt. Die beinhaltet aber eigentlich alles, was man braucht; der wesentliche Unterschied ist, dass man mit der Basisversion wiederum keinen Ausschnitt-Screenshot erstellen kann.

Der Pagesaver funktioniert unter Windows, Mac OS X und Linux und braucht den Firefox-Browser. Nach der Installation steht oben rechts im Browserfenster ein Kamera-Icon mit Drop-Down-Menü zur Verfügung, über das man den Screenshot ausführen kann.

screenshot_pearl_crescent_pagesaver.jpg

Eine Tastenkombination lässt sich dafür natürlich auch einrichten, außerdem ist der Dateiname der Screenshots konfigurierbar – bei mir sind die Bildschirmfotos nach dem Schema “Screenshot-Titel der Webseite-Jahr-Monat-Tag” benannt. Äußerst praktischer Automatismus.

» Zum Download des Pearl Crescent Pagesavers