Florian fing Ende 2004 an, sich näher mit Blogs zu beschäftigen. Ein erster eigener Versuch fand noch ziemlich unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, der zweite dann unter dem Dach des Holtzbrinck-Projekts germanblogs. Seit 2007 arbeitet Florian für Blogwerk – er ist stellvertretender Chefredaktor, leitet imgriff.com und arbeitet im konzeptionellen und redaktionellen Bereich an Kundenprojekten mit.
Florian ist erreichbar unter florian [punkt]steglich [at]blogwerk [punkt]com.
Alle 835 Artikel von Florian Steglich auf imgriff.com:
In iTunes kann man sogenannte intelligente Wiedergabelisten anlegen, Playlisten, die automatisch alle Songs (Filme, Podcasts, …) aufnehmen, die bestimmten, vorher festgelegten Kriterien entsprechen (weitere Tipps zum Sortieren der iTunes-Bibliothek gibt es hier). Zehn Vorschläge für solche intelligenten Wiedergabelisten hat Lifehacker.com aufgelistet:
» Top 10 iTunes Smart Playlists [lifehacker.com]
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Patrick Ng war auf der PaperWorld-Messe und hat ganz fanboymäßig Fotos von neuen Moleskine-Varianten gemacht, die 2008 auf den Markt kommen: die dünnen Modelle in neuen Farben und die dickeren (“Pocket Size”) in stückzahlenlimitiertem Ledereinband. Ich wüsste wirklich mal gern, wieviele Fantastrilliarden Moleskines der Hersteller bisher verkauft hat. Sind Buchhändler zwecks Hochrechungen anwesend?
» Moleskine Leather Diaries & New Volant [moleskine.vox.com, gefunden bei moleskinerie.com]
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Nun, da unsere ZTD-Serie sich dem Ende nähert, kann ich auch wieder etwas freigiebiger auf den omnipräsenten Leo Babauta linken (was ich vermieden habe, damit es hier nicht nur noch Leo zu lesen gibt). Zum Beispiel so: 12 Tipps für erfolgreiches Bloggen gibt er auf seinem noch ganz jungen Zweitblog “Write To Done”. Viele davon gelten nicht nur fürs Bloggen, sondern fürs Schreiben generell:
» 12 Essential Blogwriting Tips for Building a Successful Blog [writetodone.com]
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Die ganz kurzen Einwürfe sind eigentlich eher nicht unser Ding hier, aber das hier ist einen eigenen Eintrag wert. Prokrastination. Ganze Studien werden zu diesem Phänomen verfasst, aber so gelungen und vor allem prägnant wie Julie Paradise gestern in ihrem Blog hat diesen Begriff noch niemand erklärt:
«Solange theoretisch noch genug Zeit bleibt,
fange ich praktisch nicht an.»
Wie gut ist das denn? Da muss ich unseren Erklärtext zu Prokrastination mal ergänzen, denke ich.
[Gefunden bei Rivva]
Für alle, denen das Erlernen von 10 Gewohnheiten – selbst wenn das nacheinander geschieht – zu viel und zu kompliziert ist, gibt es hier noch die minimalistische Version von ZTD: Das einfachstmögliche System, ein Weg, produktiv zu sein ohne den ganzen Zierrat drumherum.
Anmerkung: Dieser Artikel ist Teil einer Artikelserie zu “Zen To Done”, einem Produktivitätssystem von Leo Babauta. Wir übersetzen hierfür Leos gleichnamiges E-Book ins Deutsche. » Hier findest Du alle Teile der Serie im Überblick.
?Minimal ZTD? besteht aus nur vier Gewohnheiten: Sammeln, Durcharbeiten, Planen und Handeln. Und Du brauchst dafür nur zwei Hilfsmittel: Ein handliches Notizbuch und einen Stift.
- Gewohnheit: Sammeln
Trage immer ein kleines Notizbuch mit Dir herum (immer!), und notiere darin alle Aufgaben, Ideen, Projekte und sonstigen Informationen, die Dir in den Sinn kommen oder über den Weg laufen. Raus aus dem Kopf, rein ins Notizbuch – auf dass Du nichts mehr vergisst, Dich aber auch nicht mehr an alles erinnern musst.
» weiterlesen
Kritisieren ist nicht schwer. Aber so zu kritisieren, dass es 1. die Sache voranbringt (nennt man gemeinhin konstruktive Kritik) und 2. nicht dazu führt, dass der Kritisierte für die nächsten paar Wochen kein Wort mehr mit einem wechselt, das braucht Übung. Dabei helfen die folgenden Tipps von Ross Bonander auf Askmen.com (die Damen dürfen aber auch weiterlesen):
» How To: Give Constructive Criticism [askmen.com, gefunden bei lifehacker.com]
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Vielleicht fragst Du Dich, nachdem Du die 10 Gewohnheiten von Zen To Done studiert hast, wie das Ganze in der Praxis aussehen könnte. Da ich das System natürlich selbst nutze, kann ich diese Frage beantworten. Statt aber mit Details aus meinem Privatleben zu langweilen, stellen wir uns mal einen hypothetischen Zen-To-Doner vor. Nennen wir ihn Steve Leo. Leo hat innerhalb des letzten Jahres alle 10 Gewohnheiten von ZTD umgesetzt.
Anmerkung: Dieser Artikel ist Teil einer Artikelserie zu “Zen To Done”, einem Produktivitätssystem von Leo Babauta. Wir übersetzen hierfür Leos gleichnamiges E-Book ins Deutsche. » Hier findest Du alle Teile der Serie im Überblick.
Leos Morgenroutine
Leo ist Frühaufsteher, und zwar Sehrfrühaufsteher. Er ist um 5.30 Uhr aus dem Bett – was keinesfalls obligatorisch ist, wenn Du ZTD anwenden willst, unserem guten Leo aber liegt.
Was fällt uns als erstes auf, wenn wir Leo sehen? Er steht ohne Murren und schnell auf, denn er freut sich auf den Tag. Das liegt daran, dass er im letzten Jahr seine Leidenschaft gefunden und zum Beruf gemacht hat (vgl. Gewohnheit 10). Er arbeitet zu Hause (was aber ebenfalls nicht sein muss, um ZTD umzusetzen). Jeden Morgen startet er mit seiner Morgenroutine (vgl. Gewohnheit 9) in den Tag: Er macht sich kurz frisch und schaut sich dann bei einer schönen Tasse Kaffee den Sonnenaufgang an. Danach setzt er sich an den Schreibtisch und schreibt einen Artikel – das macht er jeden Tag, und es ist meistens eine seiner wichtigsten Aufgaben für diesen Tag. Wenn er fertig ist mit Schreiben, zieht er sich seine Jogging-Klamotten an und läuft 30 Minuten. Dabei findet er Entspannung zum Denken. Wieder zuhause angekommen springt er unter die Dusche, isst dann ein gesundes Frühstück und macht sich zügig an die zweite Hauptaufgabe, die er sich für den Tag vorgenommen hat.
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Aufsatz, Artikel, Blogeintrag – bei allen Texten ist der Anfang oft das Schwierigste. Acht Tipps gegen die berüchtigte Angst vorm weißen Blatt (oder: vorm leeren Bildschirm) hat Jochen Mai in seinem Blog aufgeschrieben:
» Gute Acht – 8 Tipps gegen Schreibblockade [karrierebibel.de]
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Es gibt Tage, an denen man jede Menge kleiner Aufgaben erledigt und dennoch nicht das Gefühl hat, etwas geschafft zu haben. Es kommt eben nicht nur darauf an, wieviel man schafft, sondern auch was man schafft. Sich auf die wesentlichen Dinge zu konzentrieren und die unnützen abzubrechen ist eine Kunst – die Kunst des Nichterlediges:
» The Art of Nonfinishing: 7 Time-Saving Ideas [lifeoptimizer.org]
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Es wird immer dann besonders schwer, Dinge zu erledigen, wenn der Tag vollgestopft ist mit Terminen. Möglicherweise kommt man trotzdem auf 4, 5 Stunden Zeit zur freien Verfügung, wenn man alle Pausen zwischen den Terminen zusammenzählt; aber sich wirklich einer Aufgabe zu widmen, wenn man weiß, dass in 30 Minuten die nächste Verabredung ruft, das ist nicht leicht. Scott H. Young gibt in seinem Blog ein paar Tipps, wie man aus solchen Tagen dennoch etwas machen kann:
» 10 Tips for Staying Productive While Being Scheduled to Death [Scott H. Young]
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