Florian (28) fing Ende 2004 an, sich näher mit Blogs zu beschäftigen. Ein erster eigener Versuch fand noch ziemlich unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, der zweite dann unter dem Dach des Holtzbrinck-Projekts germanblogs. Florian lebt in München und studiert in Leipzig Journalistik, und hier wie dort kämpft er regelmäßig mit ellenlangen Bookmark-Listen, überquellenden E-Mail-Postfächern und deckenhohen Papierstapeln. Sein Schreiben für imgriff.com ist so gesehen eine Art Kriegsberichterstattung.
Florian ist erreichbar unter florian [punkt]steglich [at]blogwerk [punkt]com.
Alle 462 Artikel von Florian Steglich auf imgriff.com:
Gelassenheit beginne im Kopf, schreibt Jochen Mai auf karrierebibel.de: “Sie allein entscheiden, ob Sie dem anderen so viel Macht über sich geben wollen, dass er Sie provozieren und emotional nachhaltig belasten kann.” Die insgesamt 31 Tipps, die Jochen aufgelistet hat, helfen bei der richtigen Entscheidung:
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Als Ergänzung zum gestrigen Morgenlink: 12 Tricks, die man anwenden kann, um das sorgenvolle Grübeln über die schlimmstmöglichen Situationen und deren Folgen zackzack zu beenden:
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Minimalistischer als mit dem ganz neuen Tool “Rososo” kann man RSS-Feeds kaum nutzen. Das geht zwar etwas auf Kosten der Effizienz, ist aber einfach angenehm zu nutzen.
Manch Produktivitäts-Spielzeug Werkzeug bereitet einfach Freude, weil es so schlicht und intuitiv daherkommt, schlichter und intuitiver als verwandte Produkte, die die selbe Funktion ungleich komplizierter erfüllen. Instapaper ist so ein Fall, der minimalistische Bookmarking-Dienst. Umgehend verstanden, umgehend begeistert genutzt. Und Rososo macht seine Sache ähnlich gut.
Rososo ist seit neun Tagen online, seine Macher waren vorher unter anderem an der Entwicklung des Videoportals vimeo und des extrem reduzierten Taskmanagers Now do this beteiligt. Der Name “Rososo” ist ein Spielchen mit der Abkürzung RSS, und damit sei erklärt, was Rososo ist:
Man kann sich Sorgen um alles Mögliche machen - es gehört wahrscheinlich sogar zu den mühelosesten Beschäftigungen überhaupt, einen Anlass zum Grübeln und Kopfzerbrechen zu finden. Das kostet Energie. Energie, die man, so Patrick Rhone in einem wirklich lesenswerten Artikel, besser aufwendet, um das entsprechende Problem zu klären. Und kann man nichts tun, um es zu klären, dann solle man sich erst recht keine Gedanken darum machen - denn dadurch ändert sich die Situation nicht im Geringsten.
Leicht gesagt, nicht wahr? Und doch stimmt es natürlich. Patrick Rhone gibt dankenswerterweise am Ende seines Artikels zu, dieses Don’t-worry-Mantra auch nicht gerade perfekt zu leben. Aber es helfe ihm in vielen Fällen, das nervöse Grübeln zu durchbrechen und gelassener zu werden. Prima Text in übrigens wunderbar minimalistischem Blogdesign:
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Leo Babauta von zenhabits.net ist ein Vereinfachungs-Fan. Möglichst simpel soll es darum auch sein, sich Ziele für sein Leben zu setzen - ihm reicht dafür eine Karteikarte. Ein paar weitere Tipps, um ohne Umschweife Ziele zu finden und umzusetzen, in diesem Artikel:
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In zwei Wochen erscheint “Dinge geregelt kriegen - ohne einen Funken Selbstdisziplin”, das neue Buch von Sascha Lobo und Kathrin Passig, und wir werden natürlich nicht drumherumkommen, es zu rezensieren. Als kleiner Vorgeschmack führt der heutige Link am Morgen zur Liste der Buchtitel, die es nicht durch die Feinabstimmung geschafft haben - meine Favoriten: “Sorge dich nicht - schiebe”, “Übernächster Mittwoch ist auch noch ein Tag” und “Sommerhaus aufräumen, später”.
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Wir übersetzen das Wort “Büro” hier nicht grundsätzlich mit “Ort, an dem ich Dinge tun muss, die ich nicht tun möchte”, und in diesem Sinne gibt es Themen, um die wir nicht herum kommen. So ein Pflichtthema ist das “Sticky Note Experiment”. Wer dieses Video in den letzten Tagen bereits gesehen hat, möge uns verzeihen und sich ein weiteres Mal daran erfreuen - allen anderen viel Spaß bei der Vorstellung, das im eigenen Büro nachzumachen:
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Viele schätzen Googles E-Mail-Dienst Gmail vor allem, weil er praktisch unbegrenzten Speicherplatz bietet, der komplett durchsuchbar ist - Löschen und Umsortieren von Mails ist damit nicht mehr zwingend notwendig. Der bekannte US-Blogger Steve Rubel geht einen Schritt weiter: Er nutzt Gmail nicht nur als riesiges Archiv für seine Mails, sondern als Wissensspeicher für alles, was ihn interessiert.
Zur Organisation verwendet er dabei nicht die Gmail-eigenen Tags/Labels, sondern schickt sich Interessantes an seine eigene E-Mail-Adresse und verschlagwortet es in der Mail. Das sei deutlich schneller als das Pflegen der Gmail-Labels. Ein interessanter Weg zu einer neuen Art von Zettelkasten:
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Thorsten von macoholic.de verrät uns den Trick, mit dem er es gegen seinen inneren Schweinehund schafft, jeden Morgen joggen zu gehen: Er kauft auf dem Rückweg immer frische Brötchen, die er - und das ist der Trick - immer schon eine Woche im Voraus bezahlt hat. Bleibt er im Bett, sind vier Brötchen verschenkt.
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Der heutige Morgenlink: Die Internet-Intellektuelle Esther Dyson über das Gefühl, die Zeit vergehe immer schneller und schneller, und das kurzfristige Denken, das daraus folge. In ihren Worten:
“Das moderne Leben hat unser Zeitgefühl auf grundlegende und paradoxe Weise verändert, so dass wir kürzer zu denken scheinen, obwohl wir länger leben. Liegt es daran, dass wir mehr in jede Stunde packen oder dass die anderen mehr in jede Stunde zu packen scheinen? Aus einer Vielzahl von Gründen geht alles viel schneller und passiert mehr.”
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Der Google Reader hat zahlreiche Fans, die ihn allen anderen Feedreadern vorziehen. Zehn Tipps, wie man ihn noch produktiver nutzen kann. » weiterlesen
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