Abschalten
So einfach ist das also. Wir hätten einfach nur Chris Anderson fragen müssen:
“THE SECRET TO PRODUCTIVITY
Don’t watch TV. Especially college sports.
That is all.”
[gefunden im Themenblog]
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Florian (28) fing Ende 2004 an, sich näher mit Blogs zu beschäftigen. Ein erster eigener Versuch fand noch ziemlich unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, der zweite dann unter dem Dach des Holtzbrinck-Projekts germanblogs. Florian lebt in München und studiert in Leipzig Journalistik, und hier wie dort kämpft er regelmäßig mit ellenlangen Bookmark-Listen, überquellenden E-Mail-Postfächern und deckenhohen Papierstapeln. Sein Schreiben für imgriff.com ist so gesehen eine Art Kriegsberichterstattung.
Florian ist erreichbar unter florian [punkt]steglich [at]blogwerk [punkt]com.
Alle 473 Artikel von Florian Steglich auf imgriff.com:
So einfach ist das also. Wir hätten einfach nur Chris Anderson fragen müssen:
“THE SECRET TO PRODUCTIVITY
Don’t watch TV. Especially college sports.
That is all.”
[gefunden im Themenblog]
Ein Notizbuch zu führen, das hilft. Aber wobei eigentlich? Und was kann man alles hineinschreiben? Allen Galbraith hat zehn Ideen dazu notiert. Die meisten liegen sehr nahe, es ist darum eher eine Liste für Leute, die noch einen Anstoß brauchen, um mit den “Offline-Bloggen” anzufangen:
» 10 Things to Write in Your Notebook - Revisited (shrigley.blogspot.com, Allen Galbraith, gefunden via lifehacker.com)
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Auch wenn man nicht Power-Nutzer von Social Networks und Smartphones ist und “nur” auf die normalen 273 Kontakte kommt, die der durchschnittliche Deutsche laut Geberts Studie gespeichert hat.
Die Untersuchung wurde für den Blackberry-Hersteller RIM durchgeführt, darauf gestoßen bin ich über diesen schon ein paar Monate alten Eintrag beim Webwatcher-Blog aus dem Hause Handelsblatt. Dort wird auch wiedergegeben, was der Professor empfiehlt, um das Adressbuch zu “reinigen”:
Auch ein sehendes Huhn verpasst mal ein Korn. Oder so. Auf dem Blog des gerade in Berlin stattfindenden 9to5-Kongresses Tagung Konferenz Treffens Kirchentags Camps jedenfalls liest man, dass der Autor Will Bradley abgesagt hat, weil ihm eine “unaufschiebbare Buchabgabe-Deadline im Nacken” sitze.
“Das muss man sich mal reinziehen: Der Mann, den wir zum Thema Selbstorganisation eingeladen haben ? schade, aber nicht zu ändern.”
Gut zu wissen, dass es auch bei den Experten nicht immer klappt.
Ich bin immer etwas skeptisch, wenn “Co-Working” als neuer Trend aus den hippen Metropolen der Welt ausgerufen wird, weil das für mich nichts anderes ist als eine “BG”, eine Bürogemeinschaft, die analog zur WG auf das Prinzip “Schöner arbeiten durch Kostenteilung” setzt. So sind dann für den Studenten die Altbauwohnung und für den Selbständigen der A3-Farblaserdrucker drin. Und die Kaffeemaschine, der Konferenztisch, die Flatrate mit Lichtgeschwindigkeit. Keine neue Idee. Aber wenn sie so schön beschrieben wird wie im Philadelphia Inquirer, dann wird sie trotzdem ganz klar Leseempfehlung für heute:
» A step Up From Working In PJ’s (philly.com, Jane M. Von Bergen, gefunden via lifedev.net)
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Kleiner Nachtrag zur neulich erwähnten Wiedervorlage: So ein “Tickler File” gibt es natürlich auch als Online-Anwendung (in der man allerdings keine Flugtickets oder ähnliches ablegen kann).
MyTicklerFile heißt der Dienst ganz unzweideutig, die Basis-Version ist kostenlos, aber mit 15 “Ticklers” und 10 “Reminders” auch sehr dürftig ausgestattet. Die brauchbarere Variante (unbegrenzte Tickler-Zahl, 150 Reminder) kostet 5 Dollar im Monat bzw. 45 Dollar im Jahr. Schick, schnell und funktional, aber nicht eben günstig. Kennt jemand eine Alternative?
Montage sind schlimm, weil die Arbeitswoche in ihrer vollen Länge vor einem liegt? Und die Sonntage davor sind deprimierend, weil das Wochenende “schon wieder vorbei” ist? Vielleicht helfen schon ein paar kleine Tricks, sich das Ganze etwas leichter zu machen. Gretchen Rubin - was für ein Name! -, die ein Buch und ein Blog namens “The Happiness Project” schreibt, hat fünf solcher Tricks gesammelt. Zum Beispiel: Wenn Du festgestellt hast, dass es schlicht unmöglich ist, montags vor dem Mittag mit irgendwas zu beginnen, weil alle mit den liegengebliebenen Dingen von Freitag und den Einfällen vom Wochenende zu Dir kommen: Akzeptiere das und versuche erst gar nicht, vor der Mittagspause etwas zu schaffen. Erledige simple Tätigkeiten und fang mit dem konzentrierten Arbeiten erst am Nachmittag an.
» Five tips for making your schedule work better (with particular emphasis on coping with Mondays.) (happiness-project.com, Gretchen Rubin)
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Denn ansonsten verliert man schnell den Überblick darüber, wo man überall Daten und Passwörter hinterlassen hat.
Trotzdem machen es die wenigsten; und die, die es versuchen, scheitern nicht selten an den Hürden, die die Anbieter all dieser Dienste vor eine Abmeldung gesetzt haben. Peter Schink hat auf seinem Blog blogh.de jetzt eine ganze Reihe von Versuchen dokumentiert und sie unterteilt in drei Kategorien:
Er bittet um Ergänzung in den Kommentaren.
Nicht immer geht es beim Lesen um möglichst effiziente Informationsverarbeitung, und darum ist auch Speedreading nicht immer angebracht. Michael Leddy rät auf lifehack.org zu langsamem, bewusstem Lesen mit Zeit und mit dem Stift in der Hand - vor allem, wenn es um große Literatur geht.
» Advice for Students: Slow down and read (lifehack.org, Michael Leddy)
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Es ist nicht die erste RSS-Diät, von der wir lesen, aber eine der radikalsten: Nur 16 Feeds liest der US-Blogger Scott H. Young, und er empfiehlt jedem, nie mehr als 30 RSS-Abonnements zu haben. Die Gründe:
1. Man überschätze seine eigenen Fähigkeiten zum überfliegenden, “scannenden” Lesen.
2. Das Lesen von Artikeln lesen solle keinen großen Teil des Tages beanspruchen.
3. Wer zuviel liest, denke zuwenig.
Anschließend erklärt er drei Ansätze, um die Zahl der Feeds auf kleinem Niveau zuhalten.
» Slim Your Reader, Go on an RSS Diet (Scott H. Young)
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