Florian Steglich

imgriff.com-Autor Florian SteglichFlorian (28) fing Ende 2004 an, sich näher mit Blogs zu beschäftigen. Ein erster eigener Versuch fand noch ziemlich unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, der zweite dann unter dem Dach des Holtzbrinck-Projekts germanblogs. Florian lebt in München und studiert in Leipzig Journalistik, und hier wie dort kämpft er regelmäßig mit ellenlangen Bookmark-Listen, überquellenden E-Mail-Postfächern und deckenhohen Papierstapeln. Sein Schreiben für imgriff.com ist so gesehen eine Art Kriegsberichterstattung.

Florian ist erreichbar unter florian [punkt]steglich [at]blogwerk [punkt]com.

 

Alle 750 Artikel von Florian Steglich auf imgriff.com:

Virtuelle Teams:
US-Magazin Inc. testet das Arbeiten ohne Büro

Florian Steglich, 3. Februar 2010 um 17.28 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Teamarbeit wird virtueller, die technologischen Möglichkeiten (kollaborative Tools, Videokonferenzen etc.) auf der einen und die Vorteile (kein Pendeln, geringere Kosten etc.) auf der anderen Seite sorgen dafür. Und doch sind die Beispiele für diesen Trend meist solche Teams oder Firmen, die von Anfang an via Internet zusammengearbeitet haben statt gemeinsam im zentralen Büro; nicht selten auch aus der Not heraus, sich kein Büro leisten zu können. Wo sind die Unternehmen, die sich vom realen zum virtuellen Office entwickeln? Wenn doch alles so prima klappt, müsste das doch ständig vorkommen.

Die Redaktion des US-Wirtschaftsmagazins Inc. machte sich genau diese Gedanken – und geht den einzig konsequenten Schritt: Die Redakteure werden einen Monat lang die Büros nicht betreten, sondern virtuell zusammenarbeiten. Natürlich nicht zum Selbstzweck, sondern als Recherche. Im Aprilheft soll die Story dazu erscheinen. Bis dahin werden die neu Getrennten regelmäßig über ihre Erfahrungen bloggen.

» Going Virtual (blog.inc.com)

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Wie man aus einem iPhone oder iPod Touch ein iPad macht

Florian Steglich, 2. Februar 2010 um 11.50 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Ihr findet, dass das letzte Woche von Apple mit großem Bohei vorgestellte iPad nicht mehr als ein zu groß geratener iPod Touch ist? Beziehungsweise das iPhone nur ein zu klein geratenes iPad mit Telefon?

Fand Taimur Asad vom Blog «Redmond Pie» offensichtlich auch – und veröffentlichte konsequenterweise eine Anleitung, mit der man die Unterschiede zwischen den Geräten noch unsichtbarer werden lassen kann: Es braucht nur ein iPhone oder einen iPod Touch, das/der «jailbroken» ist und ein paar spezielle Apps dafür.

» Turn Your iPhone and iPod touch into iPad (Quelle, gefunden bei Downloadsquad.com)

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Google Reader:
RSS-Feeds ohne RSS-Feeds

Florian Steglich, 1. Februar 2010 um 10.18 Uhr , 3 Kommentare Kommentare

Google hat ein neues Feature für seinen RSS-Reader eingeführt: die Möglichkeit, RSS-Feeds für beliebige Seiten zu erzeugen, also auch und gerade für Seiten, die keinen RSS-Feed zur Verfügung stellen. Google erzeugt daraufhin bei jeder Veränderung der betreffenden Website einen Eintrag im entsprechenden Feed.

Anwendungsmöglichkeiten? Mashable nennt die Produktseiten von Apple – als würde man neu eingeführte Produkte aus Cupertino nicht auch ohne Feedeintrag bemerken. Deutlich sinnvoller scheinen mir aber zum Beispiel RSS-Feeds für Jobseiten von Unternehmen, die ihre Jobs noch nicht per RSS verbreiten.

» Google Reader Lets You Subscribe to Any Page on the Web (mashable.com)

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Sichere Passwörter:
Und das geht so

Florian Steglich, 25. Januar 2010 um 13.12 Uhr , 5 Kommentare Kommentare

Über sichere Passwörter haben wir hier schon ein paar Mal geschrieben. Spiegel Online hat all die bekannten und doch nicht beherzigten Tipps für die Rubrik «So geht das» zusammengefasst. Die Einleitung zum Artikel berichtet von der erschreckenden Tatsache, dass drei Millionen Nutzer von Facebook-Apps eines bestimmten Anbieters als Passwort «123456» verwendet hatten.

Es folgten die nicht weniger sinnlosen Varianten «12345», «123456789», «Password» und «iloveyou».

Manches kann man eben nicht oft genug sagen. Insofern:

» Wa$ 31n 51ch3r3$ Pa5$w0r7 157 (Spiegel Online)

(Bild: takacsi75/Flickr, CC)

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Google Wave:
Die Revolution, die keiner sieht?

Florian Steglich, 19. Januar 2010 um 15.36 Uhr , 10 Kommentare Kommentare

«Es geht nicht an mich» sagen manche, wenn sie eine Mahlzeit einfach nicht runterkriegen. «Es geht nicht an mich» könnte ich über Google Wave sagen, eines der neuesten Tools von Google, das irgendwann einmal die Kommunikationsform E-Mail ablösen soll (mehr über Wave).

Wir haben bei Blogwerk gerade ein Mini-Projekt in eine Wave geschoben, einfach, um das mal produktiv zu testen – und ich habe schon zu dem Zeitpunkt nicht mehr durchgeblickt, als nur ich selbst Material in die neue Wave gefüllt hatte, als also noch gar nicht die anderen Beteiligten kommentiert, editiert, ergänzt hatten. Noch immer fehlen auch all die begeisterten Blogposts und Tweets, die man von all den Bloggern und Twitterern erwartet hätte, die den Dienst in diesem frühen Stadium testen.

Immerhin, einer ist begeistert: Max Klein, Internetunternehmer in allen Gassen, schreibt, dass Google Wave nicht weniger als seinen Arbeitsalltag revolutioniert habe. Es führe sogar dazu, dass er sich mit seinen Auftragnehmern, Partnern und Kunden weniger zoffe als in den zuvor genutzten Skype-Chats.

» On how Google Wave surprisingly changed my life (maxklein.posterous.com)

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Getting Things Done:
Briefkastenonkel bei t3n

Florian Steglich, 15. Januar 2010 um 19.08 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Da hat man sich durch David Allens «Getting Things Done» gearbeitet, Beschriftungsgerät und Eingangskörbe gekauft oder «Things» installiert und ganz straight seine diversen Listen angelegt – und hat doch noch Fragen offen. Die kann man bei uns in den Kommentaren stellen oder bei einer Aktion des Magazins t3n an GTD-Maniac Oliver Gassner. Er wird aus den Antworten einen Artikel schmieden, der dann im Heft erscheint:

» Frag den „Taskinator“ und verbessere dein Selbstmanagement (t3n.de)

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Entscheidungen treffen:
Das 10-10-10-Modell

Florian Steglich, 14. Januar 2010 um 10.43 Uhr , 1 Kommentar Kommentare

Häufig findet man nach einem scheinbar großen Misserfolg Trost darin, sich zu fragen, wie man in zehn Jahren über die Situation denken wird: nämlich deutlich gelassener, vielleicht sogar heiter, weil sich herausstellen wird, dass das Übel sich auf lange Sicht als Glück entpuppt.

An diese Erkenntnis erinnert eine Methode zur Entscheidungsfindung, die Suzy Welch «erfunden» hat: Das 10-10-10-Modell, bei dem der Zögernde sich fragen soll, welche Folgen eine Entscheidung in zehn Tagen, zehn Monaten und zehn Jahren haben wird.

Keine Rocket Science, aber darum nicht weniger hilfreich.

» Modell 10-10-10 – Wie Sie schneller bessere Entscheidungen treffen (karrierebibel.de)

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Browsertricks für Firefox, Safari, Chrome & Co.

Florian Steglich, 13. Januar 2010 um 16.05 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Wusstet Ihr, dass man Greasemonkey-Skripte auch mit Safari nutzen kann? Dass man Opera mit Mausgesten steuern kann? Unsere Freunde von t3n haben «20 nützliche, wenig bekannte Browsertricks» aufgelistet:

» 20 nützliche, wenig bekannte Browsertipps (t3n.de)

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Idea Hubs:
36 Quellen für innovative Ideen

Florian Steglich, 12. Januar 2010 um 15.03 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Gestern abend saß ich mal wieder vier Stunden im Zug – zum Arbeiten zu müde, zum Essen zu satt, und draußen war es dunkel, so dass ich vom «Winter Wonderland» auch nicht viel sah.
 
Glücklich, wer sich für so eine Situation ein Unterhaltungsprogramm eingepackt hat. Bei mir bestand das unter anderem aus einer Handvoll «TED Talks», den fast immer guten und oft ausgezeichneten Vortragsmitschnitten der TED-Konferenzen (hier ein paar besonders gute Beispiele). Am beeindruckendsten war die geniale Demonstration von Pranav Mistry, die sich jeder anschauen sollte, der sich dafür interessiert, wie wir in Zukunft mit der digitalen Welt um uns herum interagieren könnten:

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Browser:
10 Alternativen zu IE, Firefox und Co.

Florian Steglich, 11. Januar 2010 um 9.17 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Ihr kennt den Internet Explorer seit langem. Der Firefox ist Alltag. Safari, Opera und Chrome sind Euch auch keine Unbekannten. Aber was ist mit Stainless? Mit Sleipnir? Lunascape? Swiftfox?

Sixrevisions.com, ein englischsprachiges Blog für Webdesigner und -entwickler, stellt «zehn Browser, von denen Du wahrscheinlich noch nie gehört hast», vor, und erläutert zu jedem, was ihn besonders von den üblichen Verdächtigen unterscheidet. Es sind Browser für Windows, Mac und Linux dabei:

» 10 Web Browsers You Probably Haven’t Heard Of (sixrevisions.com)

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