Dominik (27) ist eigentlich schon seit dem ersten Einloggen ins Internet fasziniert von den Möglichkeiten des Web. Deshalb beschäftigt er sich in seinem Studium der Publizistikwissenschaft und Informatik schwerpunktmäßig mit neuen Medien. Soeben hat Dominik mit seiner Abschlussarbeit (Emotionen bei Computerspielen) begonnen, schreibt nebenbei Texte und engagiert sich im Sportverein. Und wie man diese Tätigkeiten unter einen Hut bringen kann, darüber berichtet er seit September 2007 bei imgriff.com.
Dominik ist erreichbar unter dominik [punkt]tschopp [at]blogwerk [punkt]com.
Alle 43 Artikel von Dominik Tschopp auf imgriff.com:
Computer sind Stromfresser und belasten dadurch die Umwelt. Mit ein paar einfachen Massnahmen lässt sich aber bereits was tun – nicht nur für die Natur, sondern auch für den eigenen Geldbeutel.
Der Programmierer Jeff Atwood hat gemessen, dass der Dauerbetrieb seines Servers jährlich 200 Dollar verschlingt. Er schlägt daher verschiedene Möglichkeiten vor, um die Betriebskosten zu senken. Eine weitere, umfangreichere Liste zum Thema hat Tim Fehlman zusammengestellt. Seine Empfehlungen lassen sich auf zwei Grundregeln verdichten:
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Gewohnheiten zu ändern ist keine leichte Aufgabe, da man meist allzu schnell wieder in alte Muster verfällt. Cynthia Scott und Dennis Jaffe geben in ihrem Buch Managing Personal Change vier Tipps, wie die Umstellung besser funktioniert.
1. Hör Dir zu:
Gute Ideen sollten nicht verloren gehen, sondern direkt notiert werden. Aus diesem Fundus kann geschöpft werden, wenn es darum geht, die Ziele einer Veränderung zu definieren. Für Stanton Peel ist es der Schlüssel zur Veränderung, dass man daran glaubt, sich verändern zu können. Die Art und Weise, wie man einen Wechsel der Gewohnheiten herbeiführen möchte, ist für ihn nebensächlich im Vergleich zum eigentlichen “Commitment”.
2. Konzentrier Dich auf Weniges:
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Mit Summate hat Florian bereits ein Tool vorgestellt, mit dem man den Überblick über die Finanzen bewahren kann. Der Vorteil solcher Dienste liegt in der einfachen Bedienbarkeit. Man soll aber gar nicht jede Kleinigkeit aufschreiben, findet die Schweizer Autorin Ruth Hermann.
In ihrem Buch schreibt sie, dass nur eine wirklich einfache Buchhaltung dazu führt, dass man diese auch Monat für Monat erledigt. Dem klassischen Haushaltsbuch erteilt sie damit eine Absage. Der Aufwand, jeden noch so kleinen Betrag einzutragen, lohne sich kaum.
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