Dominik Tschopp

imgriff.com-Autor Dominik TschoppDominik (27) ist eigentlich schon seit dem ersten Einloggen ins Internet fasziniert von den Möglichkeiten des Web. Deshalb beschäftigt er sich in seinem Studium der Publizistikwissenschaft und Informatik schwerpunktmäßig mit neuen Medien. Soeben hat Dominik mit seiner Abschlussarbeit (Emotionen bei Computerspielen) begonnen, schreibt nebenbei Texte und engagiert sich im Sportverein. Und wie man diese Tätigkeiten unter einen Hut bringen kann, darüber berichtet er seit September 2007 bei imgriff.com.

Dominik ist erreichbar unter dominik [punkt]tschopp [at]blogwerk [punkt]com.

 

Alle 37 Artikel von Dominik Tschopp auf imgriff.com:

Software-Updates beobachten mit SUMo Was gibt’s Neues?

Dominik Tschopp, 2. Januar 2008 um 19.25 Uhr, 3 Kommentare Kommentare

Regelmäßige Updates der benutzten Software bringen nicht nur den Genuss neuer Funktionen, sondern sind auch aus Sicherheitsgründen geboten. Einige Programme bringen von Haus aus eine Updatefunktion mit. Windows fehlt jedoch eine zentrale Anlaufstelle für die Installation von Programmpaketen. Die Lösung für zumindest einen Teil dieses Problems heißt SUMo.

SUMo steht für “Software Update Monitor”; das Programm prüft vorhandene Software auf verfügbare Updates. Nach der Installation indiziert SUMo automatisch die installierten Programme und nimmt sie in eine Beobachtungsliste auf, die nun auf Wunsch auf Aktualisierungen überprüft werden kann. Allerdings: Nicht alle Programmdateien werden in den Index aufgenommen. Nach dem Vorgang wird eine Liste angezeigt, welche Programme davon betroffen sind.

In den meisten Fällen handelt es sich dabei um verschiedene Windowsfunktionen. Es sind jedoch auch andere Tools betroffen, wie dieser Thread im Diskussionsforum des Herstellers zeigt.

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Vorsätze fürs neue Jahr - aber richtig! Zuviel Selbstkontrolle ist auch keine Lösung

Dominik Tschopp, 31. Dezember 2007 um 18.05 Uhr, 5 Kommentare Kommentare

Ob während mußevoller Stunden vor dem Kamin oder in der Hektik der Silvestereinkäufe - zum Jahresende nehmen wir uns gern vor, in den kommenden 12 Monaten alles ganz anders und vor allem: besser zu machen als im alten Jahr. Gut so. Nur zuviele Vorsätze sollten es auch nicht werden.

Gegen gute Vorsätze fürs neue Jahr ist an sich gar nichts einzuwenden. Natürlich: Ganz nüchtern (im Wortsinne) betrachtet sind der 31. Dezember und der 1. Januar Tage wie jeder andere auch. Aber die symbolische Aufladung kann man durchaus nutzen, um sich mit mehr Ernst und Motivation etwas vorzunehmen, das man 2008 erreichen oder auch einstellen möchte. Nur zu motiviert (sprich: unrealistisch) sollte man seine Vorsätze auch nicht fassen. Denn unsere Selbstkontrolle stößt schnell an ihre Grenzen.

Das haben zum Beispiel kanadische Forscher mit einem Experiment belegt, wie die Schweizer Gratiszeitung heute kürzlich berichtete. Wer also schlechte Gewohnheiten loswerden oder sich neue, gute angewöhnen möchte, geht besser Schritt für Schritt vor.

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Windows:
Paketmanagement mit Appupdater

Dominik Tschopp, 29. Dezember 2007 um 15.53 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

In Windows fehlt eine zentrale Verwaltung von Softwarepaketen, wie sie beispielsweise Linuxsysteme mitbringen. Mit Appupdater kann die Paketverwaltung auch auf Windowscomputern genutzt werden.

Das Paketmanagement stellt eine komfortable Möglichkeit dar, Software auf einem Computersystem zu verwalten. Programme können damit an einem zentralen Ort installiert, aktualisiert oder wieder entfernt werden. Appupdater integriert diese Funktion für eine Reihe von Programmen in Windows. Wem diese Liste zu kurz ist, der kann sich ein eigenes Softwareverzeichnis erstellen. Eine Anleitung dazu findet sich auf der Webseite des Programmierers.

Bevor man loslegen kann, erstellt das Tool ein Inventar der installierten Software. Ist dieser Vorgang abgeschlossen, können die Programme mit dem Paketverzeichnis abgeglichen werden. Sind Aktualisierungen vorhanden, können diese direkt runtergeladen und eingespielt werden. Zudem können Programme aus dem Verzeichnis neu installiert werden.

Appupdater wird über die Kommandozeile gesteuert. Mit einem Batch File kann somit das Einspielen von Updates auf einfache Art und Weise automatisiert werden.

» Appupdater (via Lifehacker)

Zeiterfassung mit TimeSnapper

Dominik Tschopp, 26. Dezember 2007 um 15.40 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Tools zur Zeiterfassung tauchen in letzter Zeit vor allem als Onlineversionen auf. Minutiös können damit alle Tätigkeiten aufgelistet werden. Das Problem dabei: Man muss selbst auf Anfangs- und Endzeit einer Arbeit achten. Wer im Eifer des Gefechts gerne mal vergisst, auf die Uhr zu schauen, für den bietet TimeSnapper Abhilfe.

Über die Feiertage ist es leicht nachvollziehbar, wohin die ganze Zeit so verschwindet: Essen, Verdauen, Essen, Verdauen sowie Kinderlächeln gucken respektive mit den Geschenken spielen. An einem durchschnittlichen Arbeitstag am Computer, an dem wir an mehreren Projekten mit mehreren digitalen Werkzeugen sitzen, sieht das anders aus. Was man da den ganzen Tag über gemacht hat, zeigt TimeSnapper. Das Tool erstellt in kurzen Abständen Screenshots. Über den Tag entsteht so eine Art Film, durch den man sich im Nachhinein scrollen kann. » weiterlesen

Am Wochenende:
Die MP3-Sammlung aufräumen

Dominik Tschopp, 15. Dezember 2007 um 15.00 Uhr, 4 Kommentare Kommentare

Die MP3-Sammlung sortieren - und danach aufgeräumt zuhören.Über die Zeit wächst eine MP3-Sammlung erfahrungsgemäß zu einer stattlichen Größe heran. Wer da nicht sorgfältig einordnet und beschriftet, verliert schnell einmal den Überblick, zumal man die Musikstücke oft aus verschiedenen Quellen bezieht. In diesem Fall kann mit einer gezielten Aktion wieder für Ordnung gesorgt werden.

1.Schritt:
Einheitlich einordnen und beschriften

Grundsätzlich ist es im Detail weniger entscheidend, wie Dateinamen für Musikstücke gewählt und wie diese in Ordner eingefügt werden, so lange dabei nur einheitlich vorgegangen wird. Ich stelle hier kurz vor, wie ich meine Ordner und Dateien benenne. Bessere Vorschläge gern in die Kommentare!

Für jedes Album erstelle ich einen eigenen Ordner mit folgender Beschriftung:

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Webseiten-Updates verfolgen:
Immer informiert - ganz ohne RSS

Dominik Tschopp, 6. Dezember 2007 um 16.00 Uhr, 5 Kommentare Kommentare

Per RSS oder Atom werden neue Inhalte bequem in den eigenen Feedreader geliefert. Obwohl Feeds weit verbreitet sind, kommt nicht jede Webseite mit einem solchen Abonnement-Angebot daher. Zum Glück gibt es Möglichkeiten, sich dennoch über Updates informieren zu lassen. Vier davon haben wir getestet.

Das Prinzip ist schnell erklärt: Man gibt eine URL an, die anschliessend regelmässig auf Änderungen überprüft wird. Gibt es Neuerungen, wird der User darüber informiert. Grundsätzlich beherrschen die drei Programme, die ich mir angeschaut habe, ganz ähnliche Funktionen. Über eine Ordnerstruktur werden die Bookmarks in Kategorien eingeteilt. In einem weiteren Fensterausschnitt werden die Webseiten dargestellt, wobei Änderungen farbig hervorgehoben werden. Weitere Gemeinsamkeiten: Alle Tools sind für Windows und nur gegen einen Geldbetrag zu haben - wenn jemand eine geeignete Freeware oder Alternativen für den Mac kennt, freuen wir uns über einen Kommentar. Als Alternative kommt aber auch das Webtool Feedwhip in Frage. Die Programme im Überblick:

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Wiederkehrende Aufgaben verwalten mit Sciral Consistency

Dominik Tschopp, 27. November 2007 um 16.45 Uhr, 5 Kommentare Kommentare

Bei 43Folders bin ich auf ein interessantes Tool gestossen, über das nun auch bei Lifehacker berichtet wurde. Mit Sciral Consistency lassen sich Aufgaben verwalten, die zwar keine feste Deadline haben, aber dennoch regelmässig erledigt werden müssen - also all das, was viele in papierne oder digitale Wiedervorlagen packen. Consistency kommt also da zum Einsatz, wo Aufgabenlisten und Kalender weniger geeignet erscheinen.

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