Dominik Tschopp

imgriff.com-Autor Dominik TschoppDominik (27) ist eigentlich schon seit dem ersten Einloggen ins Internet fasziniert von den Möglichkeiten des Web. Deshalb beschäftigt er sich in seinem Studium der Publizistikwissenschaft und Informatik schwerpunktmäßig mit neuen Medien. Soeben hat Dominik mit seiner Abschlussarbeit (Emotionen bei Computerspielen) begonnen, schreibt nebenbei Texte und engagiert sich im Sportverein. Und wie man diese Tätigkeiten unter einen Hut bringen kann, darüber berichtet er seit September 2007 bei imgriff.com.

Dominik ist erreichbar unter dominik [punkt]tschopp [at]blogwerk [punkt]com.

 

Alle 37 Artikel von Dominik Tschopp auf imgriff.com:

Windows:
Informationszentrale Omea Pro

Dominik Tschopp, 17. April 2008 um 17.10 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Das kostenlose Programm Omea Pro vereint Informationen aus unterschiedlichen Quellen - etwa Mails, RSS-Feeds und ICQ-Chats - unter einem Dach und erlaubt es, diese in vielfältiger Art und Weise zu organisieren.

Informationsströme kanalisieren

Für E-Mail arbeitet Omea Pro mit Outlook der Versionen 2000, XP und 2003 zusammen. Andere Clients werden aber - wie auch IMAP - derzeit leider nicht unterstützt. Mails können direkt in Omea Pro bearbeitet werden. Die Änderungen werden anschließend mit Outlook synchronisiert. Gleiches gilt, wenn mit Outlook gearbeitet wird, in umgekehrter Richtung. Die Funktionalität für Newsgroups ist direkt in der Software integriert, eine externe Anwendung wie bei E-Mail ist also nicht vonnöten. Gleiches gilt für RSS- und Atom-Feeds. Unterhaltungen aus Instant Messengern verwaltet das Programm, sofern ICQ oder Miranda verwendet werden. Ein eigener Kontaktmanager ist integriert. Über Bookmarks können außerdem Webseiten lokal gespeichert werden und werden dann regelmäßig auf Veränderungen hin geprüft. Einige viel verwendete Dokumenttypen und Grafikformate können direkt in Omea Pro dargestellt werden, ohne dass eine externe Anwendung geöffnet werden muss. Lokale Dateien lassen sich aber in jedem Fall in die Organisationsstruktur einfügen.

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Zeitsparen für Filmfreaks und Podcaster

Dominik Tschopp, 4. April 2008 um 17.15 Uhr, 4 Kommentare Kommentare

Beim Erarbeiten von Wissen kommen zunehmend auch audiovisuelle Medien - Stichwort Podcasts - zum Einsatz. Während Techniken für schnelleres Lesen bereits weit verbreitet sind, ist der effiziente Umgang mit Audio- und Filmaufnahmen aber trotzdem noch weitgehend Neuland.

Ein ungewöhnlicher, aber dennoch interessanter Hinweis dazu war kürzlich in der Basler Zeitung zu lesen. Das Zauberwort lautet digitale Zeitkompression. Bei Audiodateien werden dabei sich wiederholende Frequenzen im Millisekundenbereich herausgeschnitten. Die verbleibenden Tonstücke werden anschließend über einen Algorithmus wieder zusammengefügt, die Tonhöhe bleibt dabei jedoch unverändert. Ganz ähnlich funktioniert die Komprimierung von Videomaterial. Einzelbilder mit nahezu identischem Inhalt werden aus dem Filmstreifen herausgeschnitten.

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Der innere Schweinehund (I)

Dominik Tschopp, 24. März 2008 um 14.00 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Unseren inneren Schweinehund kennen wir nur allzu gut. Der unliebsame Begleiter ist pausenlos um uns besorgt und torpediert gezielt unsere Vorhaben. Der Autor Marco von Münchhausen zeigt, wie unser ärgster Feind zum besten Freund werden kann.

Zugegebenermaßen ist “So zähmen Sie Ihren inneren Schweinehund” nicht mehr die aktuellste Publikation auf dem Buchmarkt. Das Thema jedoch scheint immer (noch) aktuell zu sein. Das Buch gliedert sich in drei Teile: Zunächst geht es darum, sich zu sensibilisieren und herauszufinden, wo der eigene Schweinehund am häufigsten im Alltag zuschlägt. Die Tricks und Taktiken der Schweinehunde werden dann im Mittelteil entlarvt. Zum Abschluss werden schließlich Strategien im Umgang mit dem inneren Schweinehund vorgestellt.

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GTD-Tools (I) Getting Things Done mit Tracks

Dominik Tschopp, 21. März 2008 um 14.00 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

Tracks ist eine simple, aber schöne Umsetzung von GTD.

Durch das einfach gehaltene Design ist Tracks einfach zu benutzen. In der Übersicht (Home) findet man zunächst alle anstehenden Aufgaben, gegliedert nach Kontext. Am rechten Bildschirmrand werden sowohl Projekte als auch Kontexte aufgelistet. Per Mausklick werden diese als Filter aktiviert, und es werden nur noch die dazugehörigen Items angezeigt. Zuoberst in dieser Spalte findet man den Eintrag, um neue Aktionen zu definieren. Schade, dass man diesen jeweils nur einen Kontext zuweisen kann.

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Zeitaufwand schätzen:
Vier Tipps für realistischere Prognosen

Dominik Tschopp, 25. Februar 2008 um 16.50 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

In seinem E-Book empfielt Leo Babauta, die wichtigsten Aufgaben des Tages nicht nur festzulegen, sondern auch zeitlich im Tagesablauf zu verankern. Allzu oft zeigt sich aber, dass wir den benötigten Zeitaufwand nur ungenau voraussagen können. Deshalb hier vier Tipps für realistischere Schätzungen:

1. Aufgaben in kleine Portionen zerlegen
Schnell abschließbare Aufgaben machen es einfacher, das gesteckte Ziel zu erreichen. Der Zeitaufwand lässt sich bei kleineren Arbeiten besser einschätzen. Robert Stoyan empfielt in seinem Buch “Management von Webprojekten”, eine Zielgröße für die Aufgaben vorzugeben, und alle aufwendigeren Aufgaben auf diese Größe herunter zu brechen. Diese Limits setzt Andy Lester bei vier Stunden an (siehe Slide 15), da länger dauernde Arbeiten nicht mehr realistisch eingeschätzt werden können.

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RSS-Tricks:
Neue Bücher bei Amazon per Feed

Dominik Tschopp, 18. Februar 2008 um 12.55 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

Beim Stöbern im Buch “Developing Feeds with RSS and Atom” bin ich über eine interessante Passage gestolpert. Der Autor Ben Hammersley erklärt darin, wie man eigene RSS Feeds von Amazon erzeugen kann.

Amazon bietet zwar von Haus aus verschiedene RSS-Feeds an. In ihrer Funktionalität sind diese jedoch relativ eingeschränkt. Es fehlt zum Beispiel die Möglichkeit, Feeds für eigene Stichworte zu definieren.

Abhilfe schafft hier folgende URL:

http://xml-de.amznxslt.com/onca/xml3?t=webservices-20&dev-t=amznRss
&KeywordSearch=Selbstmanagement&mode=books&bcm=&type=lite&page=1
&ct=text%2Fxml&sort=daterank&locale=de&f=http://xml.amazon.com/xsl/xml-rss091.xsl

(Wir haben dieses Linkmonstrum mit Zeilenumbrüchen formatiert. Der Feed sollte sich nach einem Mausklick dennoch öffnen.)

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Digitalfotos langfristig archivieren

Dominik Tschopp, 16. Februar 2008 um 12.30 Uhr, 6 Kommentare Kommentare

Fotos tragen Erinnerungen in sich, die man sich (hoffentlich) noch lange vor Augen führen möchte. Während früher Filmstreifen auf Lebzeiten erhalten blieben, ist dies bei der Digitalfotografie etwas schwieriger zu bewerkstelligen. Dies sollte jedoch kein Grund dafür sein, auf die Vorteile von Digitalbildern zu verzichten. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, digitale Fotos langfristig zu archivieren.

Gegenüber dem fotochemischen Film liegt der Hauptvorteil digitaler Daten darin, dass beliebig viele Kopien verlustfrei und auf einfache Art und Weise hergestellt werden können. Über einen langen Zeitraum gesehen kämpft man allerdings auch hier mit Problemen. Unter anderem haben Datenträger nur eine begrenzte Lebenserwartung und Dateiformate können im Lauf der Zeit veralten. Von Zeit zu Zeit müssen die Fotos wohl oder übel kopiert und/oder konvertiert werden.

Das Fotoarchiv aus Papier und Pappe - nicht die naheliegendste Möglichkeit für Digitalfotos
Das Fotoarchiv aus Papier und Pappe - nicht gerade die naheliegendste Möglichkeit für Digitalfotos

Welche Dateiformate in Zukunft aktuell sein werden, darüber lässt sich spekulieren. Für die Haltbarkeit der Datenträger gibt es jedoch ziemlich verlässliche Angaben, wobei die Fertigungsqualität großen Einfluss haben kann:

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Zzzz:
Tipps für einen guten Schlaf

Dominik Tschopp, 10. Februar 2008 um 18.00 Uhr, 5 Kommentare Kommentare

Ob Langschläfer, Frühaufsteher oder Powernapper: Unsere Lebensqualität hängt sehr stark von unserem Schlaf ab. Ein paar Tipps, um morgens (oder später) besser aus den Federn zu kommen.

Über das Schlafen haben wir bei imgriff.com verschiedentlich geschrieben, insbesondere ging es dabei ums frühe Aufstehen. Das jedoch wird in jedem Falle zur Tortur, wenn man zuvor schlecht geschlafen hat. Deshalb hier einige Tipps fürs bessere Schlafen:

Schlafumgebung:

  • Lärm: Werden wir im Schlaf durch Geräusche gestört, so wechseln wir in ein leichteres Schlafstadium oder wachen sogar auf. Beim Schlafen empfinden wir Lärm ab etwa 50 Dezibel als störend. Zum Vergleich: Eine befahrene Straße bringt es auf 70 bis 80 Dezibel. In der Wohnung oder im Haus sollte man sich daher den ruhigsten Ort als Schlafzimmer auswählen.
  • Raumtemperatur: Unsere Körpertemperatur beginnt bereits am späten Abend zu sinken und erreicht um etwa drei Uhr nachts ihr Minimum. Schläft man in einem zu warmen Raum, so kühlt der Körper nicht ausreichend ab. Ist es zu kalt, beugt der Körper durch Erwärmen vor. In beiden Fällen erreichen wir nicht die optimale Schlaftemperatur. Zu Beginn der Nacht sollte es unter der Decke angenehm sein: Man friert nicht, man schwitzt nicht. Dies ist ungefähr bei einer Raumtemperatur von 15 bis 18 Grad Celsius der Fall.
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Zen to Done (Teil 10):
Gewohnheit 7:
Wochenrückblick

Dominik Tschopp, 30. Januar 2008 um 16.26 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Zen To Done-TitelbildSeien wir ehrlich: Auch die Besten unter uns kommen manchmal vom Weg ab, verlieren den Blick auf ihre Ziele und lassen ihr wohlerdachtes Planungssystem schleifen. Bei einer harten Arbeitswoche mit einem betriebsamen Leben nach Feierabend tendiert das beste System dazu, im Chaos zu versinken. An dieser Stelle kommt der Wochenrückblick ins Spiel.

Anmerkung: Dieser Artikel ist Teil einer Artikelserie zu ?Zen To Done?, einem Produktivitätssystem von Leo Babauta. Wir übersetzen hierfür Leos gleichnamiges E-Book ins Deutsche. » Hier findest Du alle Teile der Serie im Überblick

Der Wochenrückblick ermöglicht es Dir, Dich wieder zu sammeln und auf die wichtigen Dinge zu fokussieren. Im Folgenden werden wir uns ansehen, wie man sich den Wochenrückblick in möglichst kurzer Zeit zu Eigen macht - und zwar, indem man ihn vereinfacht.

Der Schwerpunkt beim vereinfachten Wochenrückblick liegt bei der Überprüfung Deiner Ziele. Du solltest Dir Dein Jahresziel vor Augen führen und prüfen, welche Fortschritte Du diesbezüglich in der vergangenen Woche gemacht hast, und welche Du in der kommenden Woche machen willst.

Ein sinnvoller Wochenrückblick besteht aus fünf einfachen Schritten:

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Zen to Done (Teil 6):
Gewohnheit 3:
Planen

Dominik Tschopp, 21. Januar 2008 um 17.26 Uhr, 5 Kommentare Kommentare

Cover ?Zen To Done?Dein Arbeitsablauf wird stark von Deinen Entscheidungen darüber bestimmt, was Du jede Woche, jeden Tag und in jedem Moment zu tun gedenkst. ZTD bringt den unstrukturierten, von Augenblick zu Augenblick orientierten Arbeitsprozess von GTD in eine optimale Form. Die dritte Gewohnheit von ZTD: Das Planen.

Anmerkung: Dieser Artikel ist Teil einer Artikelserie zu ?Zen To Done?, einem Produktivitätssystem von Leo Babauta. Wir übersetzen hierfür Leos gleichnamiges E-Book ins Deutsche. » Alle Teile der Serie im Überblick

Warum solltest Du Dich besser strukturieren und den Tages- und Wochenablauf planen? Weil Du ansonsten den Launen des Tages ausgesetzt bist, und nur auf das reagierst, was sich Dir gerade in den Weg stellt, anstatt zu entscheiden, was Dir wichtig ist, und was Du wirklich erreichen möchtest. Übernimm die Kontrolle über Deinen Tagesablauf, anstatt Dich von den Bedürfnissen, Wünschen und Prioritäten anderer beeinflussen zu lassen.

Der unstrukturierte Ansatz von GTD, nach dem man von Augenblick zu Augenblick entscheidet, funktioniert bei manchen Menschen hervorragend. Für die anderen aber, die mehr Struktur benötigen, empfiehlt ZTD den folgenden Ablauf:

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