
Dominik ist eigentlich schon seit dem ersten Einloggen ins Internet fasziniert von den Möglichkeiten des Web. Deshalb beschäftigte er sich in seinem Studium der Publizistikwissenschaft und Informatik schwerpunktmäßig mit neuen Medien.
Also Dominik 2007 zum imgriff.com-Team stiess, hatte er soeben mit seiner Abschlussarbeit (Emotionen bei Computerspielen) begonnen, schrieb nebenbei Texte und engagierte sich im Sportverein. Und wie man diese Tätigkeiten unter einen Hut bringen kann, darüber berichtete er 2007 und 2008 bei imgriff.com.
Alle 43 Artikel von Dominik Tschopp auf imgriff.com:
Der Dienst Pageonce möchte ein persönlicher Assistent im Netz sein. Das Ziel: All die verschiedenen Online-Accounts und -Infoströme an einem Ort zu verwalten und im Überblick zu behalten. Das gelingt leider nicht ganz überzeugend.

Wer viele verschiedene Webdienste nutzt, kennt das Problem: Bei der Vielzahl der Werkzeuge verliert man schon mal den Überblick. Schwierig ist dabei nicht in erster Linie, die vielen Passwörter zu verwalten. Vielmehr buhlen zahlreiche Informationsströme um unsere Aufmerksamkeit: E-Mails bei GMail, Benachrichtigungen aus Social Networks, Versandbestätigungen von Amazon und so weiter. Hier setzt Pageonce an und sammelt alle Meldungen an einem zentralen Ort.
Nach der Registrierung wählt man aus sechs verschiedenen Kategorien diejenigen Webdienste aus, die man bei Pageonce verwalten möchte. Man hinterlegt dabei jeweils Benutzername und Passwort:
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Immer mehr Universitäten vornehmlich im englischsprachigen Raum öffnen ihre Kurse für Externe – im Internet. So kommt man kostenlos zu Fach- und Methodenwissen.
“Open Course Ware” – unter diesem Begriff laufen viele der online frei verfügbaren Kurse von US-Universitäten. Im deutschsprachigen Raum tut sich bisher erst wenig. Englischkenntnisse sind daher Voraussetzung, wenn man die virtuellen Seminare besuchen möchte. Die folgenden Beispiele zeigen, dass so auch Dinge gelernt werden können, die im Arbeitsalltag Verwendung finden:
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Das MIT in Boston, ein Pionier im Bereich der freien Lerninhalte, bietet einen Kurs in “
Managerial Psychology” an. Darin werden Probleme aufgegriffen, die im Arbeitsalltag auftreten können. Die theoretische Auseinandersetzung mit individuellem Verhalten und Verhalten in Teams sowie Organisationen soll dazu beitragen, diese Probleme zu lösen.
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Veränderungen bewirken Widerstände, ob bei Mitarbeitern, im kleinen Team oder auch ganz persönlich. Wer die typischen Probleme bei Veränderungsprozessen kennt, kann sie überwinden.

John Kotter lehrt an der Harvard Business School
Der Managementexperte
John Kotter nennt in seinem Buch “Leading Change” acht Fehler, die in Veränderungsprozessen immer wieder gemacht werden.
Sein Werk richtet sich zwar primär an Manager, die organisatorische Veränderungen vorantreiben und begleiten sollen. Seine Einsichten lassen sich aber ebenso gut auf kleine Gruppen übertragen, in denen man beispielsweise auch als Freiberufler immer wieder zusammenarbeitet. Mehr noch: Die meisten seiner Hinweise nützen sogar, wenn man sie für sich persönlich einsetzen möchte, um sich etwa eine neue Gewohnheit anzueignen.
Die acht typischen Hürden bei Veränderungen – und wie man sie vermeidet:
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Viele Websites bieten keine Druckversion an – wer sie ausdrucken möchte, braucht entweder viel Papier oder muss mühsam Text vom Layout trennen. Mit “PrintWhatYouLike” geht das viel einfacher.
Es gibt zahlreiche Bookmarking-Lösungen, um Webseiten zu archivieren – aber manchmal möchte oder muss man im Netz Gefundenes auch noch auf Papier besitzen. Wenn dann keine druckerfreundliche Version zur Verfügung steht, kann es anstrengend werden.
Mit den Druckereinstellungen des Browsers kann man in diesem Fall den Ausdruck zumindest anpassen und mit der Vorschau vor dem Druck prüfen, ob das Gewünschte nicht auf zehn Seiten verteilt wird. Viel Spielraum bleibt einem dabei allerdings nicht. Der Dienst “PrintWhatYouLike” schafft hier Abhilfe. Dokumente können damit umfangreich bearbeitet werden, bevor sie auf Papier gebannt werden.
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Tagtäglich motivieren wir uns für anstehende Aufgaben. Nicht immer funktioniert das jedoch gleichermaßen gut. Ein Test der Fernuni Hagen zeigt, welche Strategie zur Motivation man wie stark anwenden sollte.
Wenn es mal nicht so läuft, wie es soll, wünscht man sich möglichst rasch die produktive Phase zurück. Dass etwas mit der Motivation nicht stimmt, ist relativ schnell klar; wo genau das Problem liegt, ist damit aber noch nicht geklärt – ganz zu schweigen von möglichen Gegenstrategien.
Ein Test der Fernuniversität Hagen kann hier Abhilfe schaffen. Er zeigt, in welchen Bereichen die Schwierigkeiten liegen, und bietet anschließend entsprechende Lösungsmöglichkeiten.
Zielgruppe sind primär zwar Fernstudierende, denen “die natürlichen Motivatoren” einer Hochschule (Dozenten, Kommilitonen, Seminarraum) fehlen, grundsätzlich ist der Test aber für jeden geeignet, der sich in irgendeiner Form weiterbildet. Es geht dabei um die Strategien, die man anwendet (oder auch: nicht anwendet), um sich selbst zum Arbeiten zu motivieren.
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Nachdem man sich eine Strategie für die Datensicherung zurechtgelegt hat, geht es darum, ein geeignetes Werkzeug zu finden, mit dem man diese umsetzen kann.
Zu Teil I: Eine Backup-Strategie entwickeln
Die Programme in dieser kleinen Auswahl gehen teilweise ganz unterschiedlich an das Thema Backup heran. Ihr Vor- und Nachteile werden ganz unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht. Ich habe mich bemüht, möglichst Software auszuwählen, welche kostenlos im Internet verfügbar ist. Es sind aber auch ein paar kostenpflichtige Angebote dazugekommen. Auf die zahlreichen Dienste für Online-Backups, die in letzter Zeit vermehrt auf den Markt drängen, werde ich zu einem späteren Zeitpunkt in einem separaten Artikel eingehen.
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Das Interesse an Backups ist meist dann am größten, wenn es bereits zu spät ist. Wer seine Daten noch nicht regelmäßig sichert, für den wird es höchste Zeit, sich Gedanken zur Datensicherung zu machen.
Gedanken machen sollte man sich zum Thema Backups ohnehin gelegentlich. Computersysteme verändern sich, und damit auch die Anforderungen an die Datensicherung. Von Zeit zu Zeit bedarf es daher einiger Anpassungen. In fünf Schritten legt man sich dazu eine Taktik zurecht:
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Zu sichernde Daten identifizieren
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Zeitpunkt der Sicherungen festlegen
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Passende Datenträger bereitstellen
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Geeignete Werkzeuge einrichten
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Datensicherung durchführen, überwachen und überprüfen
Welche Daten speichere ich zu welchem Zeitpunkt?
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Mit den Tools Firesave und Thundersave lassen sich Backups von Firefox und Thunderbird anlegen. Wir haben sie getestet.
Kürzlich habe ich «MozBackup» vorgestellt, ein Werkzeug, mit dem sich Backups von Firefox und Thunderbird erstellen lassen. In einem Kommentar zum Artikel wurden wir auf «Firesave» aufmerksam gemacht, das – zusammen mit «Thundersave» – sich der gleichen Aufgabe annimmt. Die Tools im Vergleich:
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Nach dem Erstellen des Zeitbudgets geht es in einem zweiten Schritt darum, das eigene Verhalten an der Vorgabe zu orientieren. Dazu überprüft man regelmäßig, wie man seine Zeit eingesetzt hat, und vergleicht die Ergebnisse mit der Planung. Wir stellen dafür drei Möglichkeiten vor.
Zu Teil 1 dieses Artikels
LifeBalance
Am Anfang der Applikation LifeBalance steht ein Outliner. In ihm werden verschiedenen Lebensbereichen Ziele und diesen schließlich einzelne Maßnahmen zugeordnet (“Outline”). Letztere erscheinen auf einer Aufgabenliste (“To Do List”), der Priorität nach geordnet. Um diese Rangfolge zu ermitteln, wird für jede Aufgabe angegeben, wie wichtig sie für das Erreichen des übergeordneten Ziels ist.
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Die Zeit ist ein begrenztes Gut, deshalb sollte man sie möglichst sinnvoll nutzen. Ein «Zeitbudget» hilft dabei – damit legt man fest, wieviel Zeit man in gewisse Bereiche investieren möchte.
Im Eifer des Gefechts fällt es immer wieder schwer, sich in der Fülle der anstehenden Projekte zu orientieren. In solchen Phasen widmen wir uns oft den dringenden Angelegenheiten, statt uns auf die wesentlichen zu konzentrieren. Wer immer wieder wichtige Dinge vor sich herzuschieben neigt, kann die dafür benötigte Zeit in einem Zeitbudget berücksichtigen. Gleichzeitig hält man sich damit Ablenkungen vom Halse, denn Zeit für andere Projekte ist ja bereits eingeplant.
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