Dominik Tschopp

imgriff.com-Autor Dominik TschoppDominik (27) ist eigentlich schon seit dem ersten Einloggen ins Internet fasziniert von den Möglichkeiten des Web. Deshalb beschäftigt er sich in seinem Studium der Publizistikwissenschaft und Informatik schwerpunktmäßig mit neuen Medien. Soeben hat Dominik mit seiner Abschlussarbeit (Emotionen bei Computerspielen) begonnen, schreibt nebenbei Texte und engagiert sich im Sportverein. Und wie man diese Tätigkeiten unter einen Hut bringen kann, darüber berichtet er seit September 2007 bei imgriff.com.

Dominik ist erreichbar unter dominik [punkt]tschopp [at]blogwerk [punkt]com.

 

Alle 32 Artikel von Dominik Tschopp auf imgriff.com:

Backup (II):
Tools für Windows

Dominik Tschopp, 23. August 2008 um 9.13 Uhr, 4 Kommentare Kommentare

Nachdem man sich eine Strategie für die Datensicherung zurechtgelegt hat, geht es darum, ein geeignetes Werkzeug zu finden, mit dem man diese umsetzen kann.

Zu Teil I: Eine Backup-Strategie entwickeln

Die Programme in dieser kleinen Auswahl gehen teilweise ganz unterschiedlich an das Thema Backup heran. Ihr Vor- und Nachteile werden ganz unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht. Ich habe mich bemüht, möglichst Software auszuwählen, welche kostenlos im Internet verfügbar ist. Es sind aber auch ein paar kostenpflichtige Angebote dazugekommen. Auf die zahlreichen Dienste für Online-Backups, die in letzter Zeit vermehrt auf den Markt drängen, werde ich zu einem späteren Zeitpunkt in einem separaten Artikel eingehen.

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Backup (I):
Eine Backupstrategie entwickeln

Dominik Tschopp, 15. August 2008 um 14.00 Uhr, 5 Kommentare Kommentare

Das Interesse an Backups ist meist dann am größten, wenn es bereits zu spät ist. Wer seine Daten noch nicht regelmäßig sichert, für den wird es höchste Zeit, sich Gedanken zur Datensicherung zu machen.

Gedanken machen sollte man sich zum Thema Backups ohnehin gelegentlich. Computersysteme verändern sich, und damit auch die Anforderungen an die Datensicherung. Von Zeit zu Zeit bedarf es daher einiger Anpassungen. In fünf Schritten legt man sich dazu eine Taktik zurecht:

  1. Zu sichernde Daten identifizieren
  2. Zeitpunkt der Sicherungen festlegen
  3. Passende Datenträger bereitstellen
  4. Geeignete Werkzeuge einrichten
  5. Datensicherung durchführen, überwachen und überprüfen

Welche Daten speichere ich zu welchem Zeitpunkt?

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Firesave und Thundersave:
Alternativen für die Mozilla-Datensicherung

Dominik Tschopp, 23. Juli 2008 um 17.32 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

Mit den Tools Firesave und Thundersave lassen sich Backups von Firefox und Thunderbird anlegen. Wir haben sie getestet.

Kürzlich habe ich «MozBackup» vorgestellt, ein Werkzeug, mit dem sich Backups von Firefox und Thunderbird erstellen lassen. In einem Kommentar zum Artikel wurden wir auf «Firesave» aufmerksam gemacht, das - zusammen mit «Thundersave» - sich der gleichen Aufgabe annimmt. Die Tools im Vergleich:

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Zeitbudget (II):
Das Zeitbudget überprüfen

Dominik Tschopp, 18. Juli 2008 um 15.37 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Nach dem Erstellen des Zeitbudgets geht es in einem zweiten Schritt darum, das eigene Verhalten an der Vorgabe zu orientieren. Dazu überprüft man regelmäßig, wie man seine Zeit eingesetzt hat, und vergleicht die Ergebnisse mit der Planung. Wir stellen dafür drei Möglichkeiten vor.

Zu Teil 1 dieses Artikels

LifeBalance
Am Anfang der Applikation LifeBalance steht ein Outliner. In ihm werden verschiedenen Lebensbereichen Ziele und diesen schließlich einzelne Maßnahmen zugeordnet (”Outline”). Letztere erscheinen auf einer Aufgabenliste (”To Do List”), der Priorität nach geordnet. Um diese Rangfolge zu ermitteln, wird für jede Aufgabe angegeben, wie wichtig sie für das Erreichen des übergeordneten Ziels ist.

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Zeitbudget (I):Ein Zeitbudget erstellen

Dominik Tschopp, 17. Juli 2008 um 16.39 Uhr, 6 Kommentare Kommentare

Die Zeit ist ein begrenztes Gut, deshalb sollte man sie möglichst sinnvoll nutzen. Ein «Zeitbudget» hilft dabei - damit legt man fest, wieviel Zeit man in gewisse Bereiche investieren möchte.

Im Eifer des Gefechts fällt es immer wieder schwer, sich in der Fülle der anstehenden Projekte zu orientieren. In solchen Phasen widmen wir uns oft den dringenden Angelegenheiten, statt uns auf die wesentlichen zu konzentrieren. Wer immer wieder wichtige Dinge vor sich herzuschieben neigt, kann die dafür benötigte Zeit in einem Zeitbudget berücksichtigen. Gleichzeitig hält man sich damit Ablenkungen vom Halse, denn Zeit für andere Projekte ist ja bereits eingeplant.

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Mehr und schneller:
5 Wege, besser zu lesen

Dominik Tschopp, 11. Juli 2008 um 17.20 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Texte lesen sich auf dem Bildschirm zwar nicht ganz so angenehm wie in gedruckter Form. Im Internet finden sich aber meist kompaktere Textformen, die in relativ kurzer Zeit verarbeitet sind. Trotz dem Trend zur Kürze und der Vielzahl an Informationsquellen hat das Buch seine Daseinsberechtigung nicht verloren.

Bücher konservieren Ideen, schreibt die BBC, und Menschen können sich diese Ideen zu Nutze machen. Brad Isaac ist sogar der Meinung, dass man sich ohne regelmäßiges Lesen den Erfolg im Leben verbaut. Dennoch bleibt die Frage, wie man bei beschränktem Zeitbudget möglichst viel von den Büchern hat. Fünf Tipps in - genau - knapper Form:

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Viele Rechner, eine Peripherie

Dominik Tschopp, 10. Juli 2008 um 18.24 Uhr, 5 Kommentare Kommentare

An vielen Arbeitsplätzen steht heute mehr als nur ein Computer. Es wäre unpraktisch, wenn man für jeden einen eigenen Bildschirm, Tastatur und Maus auf dem Schreibtisch unterbringen müsste. Die Peripherie lässt sich zum Glück gemeinsam nutzen.

Für die Verbindung mehrerer Rechner mit nur einem Set von Monitor, Maus und Tastatur gibt es Hardware- und Softwarelösungen.

Hardware
Über sogenannte KVM-Switches können Tastatur, Maus und Bildschirm mit mehreren Computern verbunden werden. Dazu schließt man seine Peripheriegeräte zunächst am Switch an und verbindet diesen einzeln mit jedem Computer.

Drei Kabel sind dabei jeweils nötig, was schnell zum Kabelsalat führt. Im Businessbereich kommen daher meist Geräte zum Einsatz, die die verschiedenen Signale über das Netzwerk leiten. Natürlich schlägt sich das im Preis nieder, ein Vergleich mag sich vielleicht dennoch lohnen. Viele Kabel können durchaus auch teuer werden. Der Pluspunkt bei der Hardwarevariante: Ist erst einmal alles verkabelt, funktioniert sie ohne weitere Konfiguration der angeschlossenen Systeme.

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RescueTime:
Was mache ich hier eigentlich?

Dominik Tschopp, 8. Juli 2008 um 19.10 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

RescueTime hilft dabei, die Zeitfresser bei der Arbeit am Computer zu identifizieren. Zu jedem Zeitpunkt wird automatisch festgehalten, mit welchen Applikationen man arbeitet.

RescueTime-LogoFür die freiwillige Datensammlung mit RescueTime muss das Tool zunächst auf dem eigenen Rechner installiert werden. Es ist für Mac OS X (ab 10.4), Windows (XP oder Vista) und Linux (wenn auch nicht offiziell unterstützt) verfügbar. Nachdem man sein Login in den Einstellungen eingegeben hat, geht es mit der Überwachung auch schon los. Anschließend können die Nutzungsdaten online im «Dashboard» begutachtet werden.

Zuvor müssen nur noch ein paar Anpassungen vorgenommen werden:

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Datensicherung für Firefox und Thunderbird

Dominik Tschopp, 4. Juli 2008 um 14.46 Uhr, 4 Kommentare Kommentare

Das Programm «MozBackup» sichert Mails, Lesezeichen und andere Daten von Firefox und anderer Mozilla-Software.

Die Werkzeuge aus dem Hause Mozilla sind beliebt; der neue Firefox schlug neulich alle Downloadrekorde. Umso wichtiger werden damit auch die Profile und Daten, die sich bei der Arbeit sammeln. Mit MozBackup können davon nach Bedarf spezielle Sicherungskopien erstellt werden. In sechs einfachen Schritten kommt man zum Backup:

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Ordnung auf der Festplatte:
Dateien benennen und ablegen

Dominik Tschopp, 30. Juni 2008 um 14.30 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Je mehr Daten sich ansammeln, desto schwieriger wird es, den Überblick zu bewahren. Eine durchdachte Ablagestrategie mit sinnvollen Dateinamen schafft Abhilfe.

Aussagekräftige Dateinamen vergeben

Dokumente benötigen einen Namen, wenn sie auf dem Computer gespeichert werden. Aussagekräftige Bezeichnungen helfen dabei, Informationen später wieder aufzufinden. Im Idealfall erkennt man aus dem Dateinamen, was sich in dem Dokument verbirgt, ohne es öffnen zu müssen. Alles, was darüber hinausgeht, ist unnötiger Ballast. Damit das eigene System funktioniert, muss es konsistent angewendet werden. Mark Hurst schlägt dazu in seinem Buch Bit Literacy folgendes Schema vor:

Initialen-Datum-Thema.Erweiterung

Dokumente können innerhalb eines Ordners alphabetisch sortiert werden. Eine wichtige Entscheidung ist daher, wie man mit der Bezeichnung beginnt. Die Initialen, wie es Mark Hurst vorschlägt, können zum Beispiel das Vertrauen von Mitarbeitern stärken, ihre Dokumente auf einem Netzwerkspeicher abzulegen.

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