Corinne Dubacher, 30, liebt 2 in 1 Produkte. Warum? Weil es einfach schneller geht. Auch langsame Menschen und Maschinen findet die Texterin und PR-Redaktorin ganz schlimm.
Momentan in Ausbildung zum Corporate Publisher wünscht sie sich ein zweites Hirn und vier Hände um den Stoff noch schneller zu verarbeiten.
Wenn sie nicht gerade lernt, schreibt sie für ihren Beauty-Blog mygloss.ch, doziert über Social Media und textet für Bekannte, Freunde und andere Auftraggeber.
Corinne ist erreichbar unter corinne[punkt]dubacher[at]blogwerk[punkt]com
Alle 36 Artikel von Corinne Dubacher auf imgriff.com:
Die Amerikaner tun es den ganzen lieben Tag lang: Small Talk. Was anstrengend scheint, ist gleichzeitig ein gutes Training. Impressionen aus dem Land des ewigen Geplaudere.
Small Talk – die einen lieben es, die anderen hassen es. Ich selbst sehe mich irgendwo in der Mitte. Es gibt Tage, da macht es mir Spass, mich mit fremden Leuten zu unterhalten. Gerade ältere Leute erzählen oft interessante Dinge. Zudem denke ich, dass es für das Schreiben, essentiell ist, dass ich andere Menschen mag. Da nützt es nichts, Interesse vorzuheucheln. Wenn ich einen guten Text abliefern will, muss ich mich für das Gesagte interessieren.
Könige des Small Talks
US-Amerikaner sind die Könige des Small Talks. Und somit ist Amerika das ideale Land um Small Talk zu trainieren. Auch wenn man nicht will, man wird an jeder Ecke in ein unverfängliches Gespräch verwickelt. Kürzlich verbrachte ich ein paar Tage in Florida und hatte dort die Idee, über das Phänomen USA und Small Talk zu schreiben. Wie kommen Amerikaner scheinbar mühelos mit Fremden ins Gespräch? Können wir gar von ihnen lernen? Ein paar Beobachtungen: » weiterlesen
Zu Hause arbeiten kann ein Segen sein. Wären da nicht die vielen Verlockungen. Wie man trotzdem produktiv arbeiten kann – ein paar Tipps.
Studien besagen, Arbeiten im Home Office steigere die Produktivität, da man ruhiger und konzentrierter arbeiten kann. Aber auch zu Hause lauern Ablenkungen. Vieles scheint spannender als die eigentliche Arbeit. Das Bett, der Kühlschrank, ja, sogar die Hausarbeit, die Katze, die Kinder, der Partner – und wenn man dann endlich vor dem PC sitzt, wartet auch schon das Internet mit täglich neuen Überraschungen. Da mal ein bisschen Facebook, dort Online-Shopping, hier Twitter, Blogs und was weiss ich – man könnte Stunden im Netz vertrödeln, ohne wirklich produktiv zu werden.
Damit der Arbeit- oder Auftraggeber zufrieden ist und man als Arbeitnehmer das Home Office auch weiterhin nutzen darf, muss man sich immer wieder aufs Neue motivieren und dranbleiben. 10 Tipps: » weiterlesen
Bleibt zu Hause, Leute. Denn am 10. Mai 2012 ist der dritte Schweizer Home Office Day. Home Office erhöht die Produktivität und spart CO2.
(Bild: Jeremy Levine Design / CC BY 2.0)
Das Arbeiten von zu Hause hat zahlreiche Vorteile: Mitarbeitende sparen Zeit und gewinnen an Lebensqualität. Dank weniger Pendlerverkehr wird zudem der CO2-Verbrauch reduziert und die Umwelt geschont. Unternehmen wiederum profitieren von zufriedeneren und produktiveren Mitarbeitenden.
Bereits im letzten Jahr haben schweizweit tausende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Gross- und Kleinunternehmen einen Tag lang zu Hause gearbeitet und damit einen Beitrag zu mehr Lebensqualität und einer geringeren CO₂-Belastung geleistet.
908 Tage und 9’198 Tonnen CO₂ gespart
Insgesamt ist aus dem zweiten Home Office Day am 19. Mai 2011 ein Zeitgewinn von 908 Tagen entstanden, und auf ein Jahr gerechnet konnten 9‘198 Tonnen CO₂ eingespart werden. Grund genug, den Home Office Day auch 2012 wieder aufleben zu lassen – als Anstoss zum Umdenken und als Beweis, dass Lebensqualität, Produktivität und Klimaschutz keine Gegensätze sind. » weiterlesen
Im zweiten Teil von «Barrieren überwinden» stelle ich euch sechs Methoden vor, die von den Wissenschaftler Ernst und Chrobot-Mason beschrieben wurden.
Barrieren und Grenzen zwischen Menschen oder Teams führen zu Unproduktivität. In einer Ausgabe der MIT Sloan Management Review haben die beiden Wissenschafter die typischen
Barrieren der Zusammenarbeit (Teil I dieses Artikels) aufgeführt, die in vielen Unternehmen anzutreffen sind. Sie beschreiben auch, was man als Mitarbeiter oder Führungskraft dagegen tun kann.
1. Puffer einsetzen
Vorgesetzte dienen als Team-Puffer. Sie schützen es. Die Führungskraft vermittelt jedem Teammitglied ein Verantwortungsgefühl für seine Aufgaben. Und sorgt dafür, dass jeder weiss, was die anderen tun, wofür sie Verantwortung tragen und welche Aufgaben sie ausführen. Damit schaffen Manager die notwendige Sicherheit, die jedes Team braucht. » weiterlesen
Überall wo Menschen aufeinander treffen, können Missverständnisse aufreten – ob im Büro oder sonstwo. Missverständnisse zwischen Teams bremsen die Produktivität. «Boundary Spanning» soll das verhindern.
Im ersten Teil der zweiteiligen Serie «Boundary Spanning» (zu Deutsch: Barrieren überwinden) beschreibe ich fünf typische Barrieren, die die Zusammenarbeit im Team oder zwischen Vorgesetzen und Mitarbeitern erschweren. Im zweiten Teil werden Methoden vorgestellt, wie man diese Barrieren überwinden kann.
Was sorgt denn für Unmut zwischen Teams? Zwei Wissenschaftler, Chris Ernst und Donna Chrobot-Mason vom Center for Creative Leadership (Greensbori, North Carolina) und der University of Cincinnati gingen dieser Frage nach. Für ihre Studie befragten sie Tausende von Managern und entwickelten Lösungen, um die Barrieren zu überwinden. Ihre Erkenntnis: Manager sollten in der Lage sein, Barrieren zu erkennen, Brücken zu schlagen und scheinbar Gegensätzliches zu verbinden. Die Wissenschaftler entdeckten fünf typische Barrieren, die das Leben und Arbeiten zwischen Teams, Arbeitsgruppen und Abteilungen in Unternehmen erschweren, die Abläufe bremsen und die Kommunikation behindern: » weiterlesen
Ideen generiert man nicht auf Knopfdruck. Allerdings gibt es Tricks, wie man die eigene Kreativität zumindest anregen kann.
Gute Ideen sind wertvoll und der Treibstoff vieler erfolgreicher Unternehmen. Sie entstehen nicht auf Befehl und meistens auch nicht dann, wenn man gerade dringend eine brauchen würde. Aber Kreativität lässt sich anregen. Wir haben hier 20 Tipps und Tricks für bessere Ideen.
1. Zeitreise. Was würdest du tun, wenn du in einer anderen Zeit leben würdest? Vor 10, 100 oder vor 1000 Jahren? Oder wie sieht die Zukunft wohl aus?
2. Ortswechsel. Wie würdest du das Problem lösen, wenn du an einem anderen Ort wärst, in einem anderen Land? In den Bergen, am Meer oder in der Wüste? Oder gar auf dem Mond?
3. Seitenwechsel. Wie würdest du denken, wenn du eine Frau / ein Mann wärst? Wenn du viel älter oder jünger wärst? Einer anderen Rasse angehören würdest? Grösser, kleiner, dicker, dünner wärst? Mit jedem Wechsel betrachtet man die Sache aus einem ganz neuen Blickwinkel.
4. Perspektivenwechsel. Die Idee aus der Sicht der Mutter, der Kinder, des Partners, der Nachbarin oder der Putzfrau zu betrachten, eröffnet neue Ansätze. Welche Wünsche und Anforderungen stellen diese Personen an ein Produkt oder an eine Dienstleistung? Was ist unverzichtbar, was weniger wichtig?
5. Helden. Funktioniert ähnlich wie das Rollenspiel, aber mit bekannten Persönlichkeiten, Ikonen. Wie würdest du handeln, wenn du Buddha, Mutter Theresa, Jesus, Barack Obama oder Bill Gates wärst? Wie würdest du dann über die Situation denken? » weiterlesen
Unser Hirn isst mit. Doch welche Nahrungsmittel regen müde Hirnzellen an? Erfahre mehr über die Wirkung von Avocado und Co.
Bei so viel Denkarbeit ist eine ausreichende Zufuhr von verschiedenen B-Vitaminen unerlässlich. Die B-Vitamine sind vor allem an der Bildung von Neurotransmittern beteiligt und spielen bei der Bereitstellung von Energie eine wichtige Rolle. Ein Mangel an B-Vitaminen kann zu Schwäche, Müdigkeit, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen führen. Neben den Vitaminen B1 und B6 sind die Vitamine B3 und B12 von besonderer Bedeutung.
Zum Frühstück Cobalamin
Vitamin B12 (Cobalamin) verleiht dem Körper neuen Schwung, stärkt das Nervensystem, fördert die Konzentration und mildert Reizbarkeit. So kann tagsüber eigentlich nichts mehr schiefgehen. Enthalten ist Vitamin B12 vor allem in Leber, Eigelb, Milch, Fleisch und Fisch. Zusätzliches Vitamin B12 benötigen insbesondere auch Frauen, die mit der Anti-Baby-Pille verhüten, Veganer, da sie keine Eier- und Milchprodukte essen, sowie Menschen, die regelmässig viel Alkohol trinken. » weiterlesen
Unsere täglichen Aufgaben fordern uns heraus – ganz besonders auf der mentalen Ebene. Einfache Übungen können helfen, auf Zack zu bleiben.
Oft müssen wir uns über längere Zeit konzentrieren und anstrengende Aufgaben verrichten. Da tut es gut, zwischendurch seine mentale Fitness zu trainieren. Die nachfolgenden Übungen können wir überall machen: Am Schreibtisch, ja, sogar während der besagten Sitzung oder auf dem Weg zur Arbeit im Zug oder Tram.
.
1. Selbstvertrauen stärken
Stell dir vor, du musst gleich eine Präsentation halten und bist nervös, weil du deine Zuhörer beindrucken willst, jedoch nicht genau weißt, wer dort sitzen wird. Ein einfaches aber wirksames Mittel ist sich vorzustellen, dass gute Freunde und Familienmitglieder im Raum sitzen und dich anfeuern. » weiterlesen
Wie Anfang Jahr angekündigt, wollte ich in 30 Tagen Spanisch lernen. Aber nicht in einem Kurs, sondern gemütlich zu Hause mit Hilfe eines Sprachen-Lern-Sets von Langenscheidt. Ob das Set was taugt?
Schon vor längerer Zeit ist mir dieses
Set von Langenscheidt (Affiliate-Link) aufgefallen, und doch konnte ich mich nie durchringen, es auch zu kaufen. Weil mich das Versprechen, in 30 Tagen Spanisch zu lernen, nicht überzeugte. Als Neujahrsvorsatz investierte ich dennoch die 31.90 Franken für das Set, das zwei Audio-CD’s und ein Buch umfasst.
.
Das verspricht Langenscheidt
«Spanisch in 30 Tagen. Der kompakte Sprachkurs – leicht, schnell, individuell. In 30 klar gegliederten Lektionen mit Themen aus Alltag, Reise und Beruf lernen Sie Schritt für Schritt Spanisch. Für Anfänger und Wiedereinsteiger. Der Kurs führt zu Niveau A2.» Das heisst, man kann sich in verschiedenen alltäglichen Situationen auf Spanisch verständigen. » weiterlesen
Mentaltraining kennt man vor allem von Spitzensportlern. Doch warum sollen nicht auch wir unsere mentale Stärke nutzen um unsere Leistungsfähigkeit zu steigern? Ich machte den Praxistest bei einem meiner Workshops.
— C36daily — Der tägliche Newsletter für die Schweizer ICT-Community. Schnell, aktuell und auf den Punkt. Jetzt abonnieren und immer up-to-date sein. — Textanzeige —
Mentaltraining hat mich schon seit längerem fasziniert. So richtig befasst habe ich mich bisher aber noch nicht mit dem Thema. Bis vor kurzem, als ich Mentaltrainer
Dr. Urs Seiler zum Interview lud. Ich wollte endlich mehr über die mentale Fitness erfahren und wie man dadurch leistungsfähiger und vielleicht sogar ein besserer Mensch (!) wird.
.
Um was geht es bei der mentalen Fitness?
Darum, ein stressfreies, entspanntes Leben zu führen und dank der positiven Energie die täglichen Aufgaben mühelos zu erfüllen, also leistungsfähiger zu werden. Dank mentalem Training erreicht man sein Ziel zufriedener und mit weniger Aufwand. Ob im Sport, im Beruf oder im Privatleben – mentales Training kann in jeder Lebenslage angewandt werden: » weiterlesen