Whithings, Fitbit und Co.:
Können Fitness-Gadgets uns zu mehr Bewegung anspornen?
Nach Fitbit, dem Nike Fuelband und dem Jawbone Up bringt nun auch Withings einen Fitness-Tracker und eine intelligente Waage heraus. Fitness-Gadgets haben Hochkonjunktur. Können sie uns wirklich von Couchpotatoes zu eifrigen Sportlern erziehen? Ja, sie können.
Die Ähnlichkeit ist frappierend: Withings hat ein neues Ensemble von Fitness-Gadgets inklusive eigener Smartphone-App vorgestellt. Ein kleiner Clip, den man sich den Gürtel oder in die Hosentasche stecken kann, misst die Zahl der gegangenen Schritte. Der Smart Activity Tracker gibt den Kalorienverbrauch an und misst auf Wunsch die Erholsamkeit des Schlafs. Zusätzlich gibt es die neue Waage Smart Body Analyzer.
Das erinnert stark an das Ökosystem des offensichtlichen Vorbilds Fitbit. Withings misst allerdings darüber hinaus auch noch die Herzfrequenz und den Puls. So oder so: Derartige Fitness-Gadgets haben Hochkonjunktur.
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Bild: withings.com















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08. Januar 2013 um 15:51
Ich denke schon das es heutzutage anspornt. Viele sagen vielleicht “Wozu das ganz?” ich denke es macht mehr Spaß die Möglichkeit zu haben den Sport bzw. Fitness mit der Community zu teilen und das ganze würde mich persönlich anspornen.
10. Februar 2013 um 6:10
Bei mir wirken solche Apps auf alle Fälle motivierend. Schaue nach einer Aktivität jeweils ganz gespannt, wie “fleissig” ;-) ich wieder gewesen bin und freue mich über hohe Schrittzahlen etc.
12. Mai 2013 um 11:22
Bin auch der Meinung, dass die Verknüpfung der Gadgets mit dem persönlichen Training die Fitness verbessert. Ich nutze auch das Smarthphone, vor allem beim Joggen finde ich die richtig praktisch (Geo Tagging).
Neulich kam bei Galileo auch schon ein längerer Beitrag zu dem Thema, bei dem sogar die Personenwaage Informationen an das Smartphone sendet.