Fitbit One:
Der FuelBand-Konkurrent im Praxistest

Das Aufzeichnen meines Wegs motiviert mich, mein Ziel zu erreichen. Seit kurzem ist der neue Aktivitäts- und Schlaf-Tracker «The One» von Fitbit erhältlich. Mit ihm wird das Aufzeichnen von Daten zum Self-Tracking einfacher und umfassender. Ich habe ihn auf Herz und Nieren geprüft.

Die Quantified-Self-Bewegung wächst auch im deutschsprachigen Raum stetig: Interessant für alle, die ihre Produktivität erhöhen wollen. Denn je besser man sich und seine Gewohnheiten kennt, desto besser kann man seine eigenen Prozesse optimieren.

Grundlage dazu bieten unzählige Apps und Tools, um seine Daten zu erheben. Dabei ist es entscheidend, dass man die Daten so einfach wie möglich erfassen kann, im Idealfall sogar automatisch. Von Fitbit gibt es seit kurzem ein neues Modell ihrer Tracker-Serie, den «One».

Im Gegensatz zu den Vorgängermodellen zählt der One nicht nur die Schritte und errechnet daraus den Kalorienverbrauch. Er hat neu einen eingebauten Beschleunigungs- und Höhenmesser und kann damit verschiedene Aktivitätsintensitäten unterscheiden und gelaufene Stockwerke erfassen. Weiter kann man die Schlafdauer stoppen, und der One überprüft, wie oft man in der Nacht aufgewacht ist. Dazu trägt man den Tracker in einer Manschette am Handgelenk. Ein stiller Alarm weckt am Morgen durch sanftes Vibrieren.

Habe ich mein tägliches Treppen-Soll erfüllt?

Auf dem Display des One sieht man auf Knopfdruck die Anzahl Schritte, die zurückgelegte Distanz, die gelaufenen Stockwerke sowie die verbrannten Kalorien. Synchronisiert werden die Daten automatisch über einen USB-Dongle, sobald man in maximal 6 Metern Distanz zum Computer ist, oder ab dem iPhone 4S und iPad 3 auch via Bluetooth. Auf fitbit.com hat man dann Zugriff auf alle detaillierten Statistiken.

Man kann sich auch Ziele setzen (z.B. 10’000 Schritte pro Tag) und sieht den aktuellen Stand jeweils in Prozent. Weiter können auf fitbit.com die verzehrten Lebensmittel erfasst sowie das tägliche Gewicht und Körperfett-Anteil eingegeben werden, um weitere Analysen vorzunehmen. Selbstverständlich gibt es auch eine Fitbit-App, die viele Funktionen ebenfalls abdeckt.

 

Positiv überrascht war ich zu Beginn vor allem davon, wie klein der Tracker ist: Mit 48mmx19,3mm bei 9,65mm Dicke und 8 Gramm Gewicht lässt sich der One problemlos den ganzen Tag auf dem Körper tragen und stört auch beim Schlafen in der Manschette nicht. Die erstmalige Installation von Software und Dongle funktionierte sehr einfach und die Synchronisierung läuft einwandfrei. Die Schritte werden akkurat erfasst, bei den Stockwerken liegt der Tracker ab und zu knapp daneben.

Der Schwachpunkt ist die Silikonhülle

Der Clip macht einen stabilen Eindruck, sodass man keine Angst haben muss, den Tracker zu verlieren. Allerdings leidet die Silikonhülle rasch, da man den Tracker jeden Abend aus der Hülle nimmt, um ihn in die Manschette zu stecken (und am Morgen umgekehrt). Bei mir hat sie schon seit dem dritten Tag einen kleinen Riss.

Schonungsloser Spiegel: So lang sitze ich im Büro still

Wer automatisch und komfortabel möglichst viele Daten zu seiner persönlichen Aktivität erheben will, für den ist der Fitbit One ideal. Sehr aufschlussreich finde ich insbesondere die Analyse der täglichen Aktivität nach Intensität. Es ist erschreckend zu sehen, wie viele Stunden man als Büroarbeiter tatsächlich still sitzt.

Ich habe mir auf aufgrund dieser Daten vorgenommen, regelmässig Strecken zu Fuss zu gehen, um an möglichst vielen Tagen die 10’000 anvisierten Schritte zu erreichen. Spannend ist einmal mehr zu sehen, wie eine Quantifizierung und ein (selbst-)gesetztes Ziel mich motiviert, dieses auch zu erreichen.

Auch die Analyse des Schlafrhythmus und der Schlafeffizienz über einen längeren Zeitraum erachte ich als hilfreich. Verzichten könnte ich auf die verschiedenen Badges und Auszeichnungen, die von Fitbit verliehen werden. Auch habe ich persönlich kein Bedürfnis, meine Aktivitäten und Fortschritte mit Freunden oder in Fitbit-Gruppen zu teilen.

Der One ist ab CHF 126 und in den beiden Farben Schwarz und Burgunderrot erhältlich. Der Preis scheint angesichts des Funktionsumfangs gerechtfertigt. Das Vorgängermodell Zip gibt es ab CHF 68, es misst aber nur Schritte und zurückgelegte Distanz.

 

Bild: www.fitbit.com

 

Patrick Mollet

Unternehmer, Publizist, Liberaler, Squasher, EVZ-Fan.

 

Aktuell unterstützt er mit seinem Startup Eqipia Arbeitgeber dabei, dank den Netzwerken ihrer Mitarbeiter besser und einfacher zu rekrutieren.

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7 Kommentare

  1. Ich hab mir den FitBit One auch vor einer Woche gekauft und bin ganz happy damit. Das beste ist das es zeit kurzem auch kompatibel mit QUENTIQ.com ist und ich somit die smartphone Batterie etwas schone. Die Batterie vom FitBit hält etwa eine Woche. Möglich ist das weil es kein GPS verwendent.

  2. Seit heute ist eine neue App verfügbar, welche automatisch durch die Bewegung des iPhones die Schritte misst. Spannend ist vor allem das automatische Geo-Tagging:

    http://techcrunch.com/201…pp-activity-tracker/

  3. Vorgänger des One ist der Ultra, der auch schon die gleichen Sensoren hat; Unterschied ist in erster Linie der Wecker und der Direkt-Sync per Bluetooth. Zip ist das abgespeckte Modell. Eine gute Übersicht bietet http://www.fitbit.com/de/comparison/trackers.

  4. Hab den Ultra seit einer Woche und bin begeistert! Er motiviert mich, meine täglichen Schritte und Stockwerke zu machen, 10.000 Schritte am Tag sind schon sehr viel, aber bereits in der ersten Woche habe ich 70% des Wochenziels von 70.000 Schritten erreicht.
    Er misst sehr genau, wobei es allerdings darauf ankommt wo er sich während der Bewegung befindet: mit dem Clip an der kleinen Hosentasche einer Jeans befestigt zeigte er 1,5 Kilometer mehr an als mein parallel dazu getragener Garmin 305. Steckt man das Gerät direkt in die kleine Tasche, dann wird die Messung genauer, so lag ich bei einer zweiten Messung auf einer Strecke von knapp 10 Kilometern nur wenige hundert Meter über den Werten des Garmin.
    Ich kann das Gerät nur empfehlen!

  5. Statt komischer Manschette Stecke ich den Tracker einfach nachts an den Ärmel.
    Funktioniert so seit 2 Wochen, stört nicht, geht nicht verloren und der Tracker muss nicht aus der Hülle gefummelt werden.

    Von Fitbit will aber auch ein Armband kommen: http://blog.fitbit.com/?p=661

  6. Bin schon seit der ersten Generation des Fitbits ein begeisterter Nutzer und Schätze insbesondere das Tracking der Treppenstufen welches so einzigartig ist. Habe den Fitbit One und das Fuelband mit den Geräten von Basis, Bodymedia, Jawbone und LUMOback verglichen. Hier mein Bericht zur Messgenauigkeit der Schrittzähler: http://igrowdigital.com/d…messen-schrittzahler

  7. Fitbit One: Der FuelBand-Konkurrent im Praxistest

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