Frust vermeiden:
Von Urlaub auf Arbeit umstellen

Für die meisten von uns ist die Urlaubszeit vorbei – der erste Arbeitstag steht an: Tipps für den erfolgreichen Wiedereinstieg.

Wir waren dieses Jahr an der Ostsee. Wer’s nicht mitbekommen hat, wie es dort war: nächstes Jahr haben wir keinen Bock auf so viel Regen. Ich glaube, wir buchen Schottland oder südliches Norwegen. Jetzt sind wir jedenfalls wieder da und es wartet die Umstellung von der völligen Entsagung bei Mails, Telefon und Internet zum Hamsterrädchen, das auf Arbeit wartet.

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Zeitmanagement durch weniger arbeiten – Teil 2:
Warum “Nein”-Sagen Respekt einbringt!

Im ersten Teil dieses Beitrags habe ich konkrete Tipps gegeben, wie man, zum Beispiel als kleines Unternehmen, seine Kunden zu effektiver Kommunikation umerzieht. Eine Sache, die vor allem Mut kostet. Denn man muss damit rechnen, dass Kunden abspringen könnten, wenn man ihnen nicht schnell genug antwortet. Das muss nicht unbedingt der Fall sein, im Gegenteil oft erntet man für seine Durchsetzungsfähigkeit noch Respekt. Doch warum ist das so?

2011 befragte die BITKOM 1.000 Personen ab 14 Jahren und stellte fest, dass die Grenzen zwischen Job und Privatleben durch die modernen Kommunikationsmittel immer mehr verschwimmen. 88 Prozent der befragten Berufstätigen sind auch außerhalb ihrer regulären Arbeitszeiten für Kunden, Kollegen oder Vorgesetzte per Internet oder Handy erreichbar. 2009 waren es erst 73 Prozent gewesen. Doch es kommt noch dicker: » weiterlesen

Zeitmanagement durch weniger arbeiten – Teil 1:
Wie man seine Kommunikationspartner “erzieht”

Die ganzen schönen Methoden, mit denen man versucht, der täglichen Aufgabenflut Herr zu werden, lösen unser Zeitmanagement-Probleme nur zur Hälfte. Denn egal wie, die Sachen müssen immer noch erledigt werden. Wirklich effektiv ist nur, einfach weniger Aufgaben zu haben oder diese andere machen zu lassen.

Zum Beispiel in der täglichen Online- und Offline-Kommunikation. Sprich: » weiterlesen

Muffiges Büro:
OLF ist schuld

Endlich haben wir einen Schuldigen für die miefige Stimmung im Büro: Olf. Der Nachteil ist, jeder hat einen und man wird ihn niemals los.

Für muffige Luft im Büro gibt es mehrere Gründe:


1.    Jemand lässt sein Essen an einem noch unentdeckten Ort verwesen und weiss nichts davon. Oder es ist ihm / ihr einfach zu peinlich zuzugeben, dass das längst abgelaufene Mikrowellengericht sein Eigentum ist.

2.    Die Fenster wurden länger nicht mehr geöffnet.

3.    Man kann seine Arbeitskollegen nicht riechen.

Natürlich gäbe es auch noch Punkt 4: Arbeitskollegen, die nicht duschen, aber das lassen wir jetzt mal so stehen.

Punkte 1 – 2 lassen sich mühelos lösen. Vergammeltes Essen entsorgen. Fenster aufmachen und lüften. Schwieriger wird’s mit Punkt 3. » weiterlesen

Mt. Shasta – Ort der Kraft

In wirtschaftlich schwierigen Zeiten sucht der Mensch nach etwas, an das er noch glauben kann. Die einen finden zu Gott, andere gründen eine Gang, Dritte konvertieren zum Buddhismus und wieder andere glauben an die Kraft von Mt. Shasta – einem magischen Berg im Norden Kaliforniens.

Mt. Shasta, das gleichnamige Dorf, ist ein Eldorado für jeden, der auf dem Weg dorthin seine Aura verloren hat. Ich dachte in San Francisco treffe ich auf Hippies und Eso-Freaks, nein, Mt. Shasta ist der „Place to believe“. Kein Wunder finden sich in dem kleinen Dorf Kräuterhexen, Kristallkugelleser, Aurafotografen, selbsternannte Gurus und jede Menge Hipsters. Die Gegend von Mt. Shasta umfasst die grössten Energiefelder der Welt und beherbergt etliche Ufo-Landestellen – Besucher aus dem All finden hier jederzeit einen Parkplatz. Es scheint, als warten die Bewohner nur darauf, entführt zu werden.

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In eigener Sache:
Danke an unsere Sponsoren!

Die Blogs von Blogwerk sind eines der führenden Blog-Netzwerke im deutschsprachigen Raum. Möglich wird unsere Arbeit durch unsere Leserinnen und Leser sowie dank unserer Sponsoren.

Einmal pro Monat wollen wir Euch darum unsere Sponsoren näher vorstellen – Ihr findet in diesem Posting eine kurze Beschreibung der Unternehmen. Firmen, die sich und ihre Dienstleistungen und Produkte ebenfalls auf einem der Themenblogs präsentieren wollen, erhalten hier mehr Informationen.

Wir sagen auch in diesem Monat: Vielen Dank an alle, die uns lesen, mit uns diskutieren und uns unterstützen!

Unsere Blogs:
netzwertig.comneuerdings.comimgriff.comfokussiert.comstartwerk.ch

Memonic


Mit Memonic sammeln und verwalten User effizient Webinhalte. Digitale Informationen können von jeder Website und aus jedem Windows-Programm in ein persönliches Online-Notizbuch abgelegt werden. Im Nu ist das Wissen geteilt oder publiziert. Selbstverständlich kann Memonic auch auf jedem Mobiltelefon genutzt werden. Für das iPhone, den iPod und das iPad ist eine App erhältlich.
» Memonic

t3n

Das t3n Magazin ist das führende deutschsprachige Printmedium zu den Themen Web 2.0, Social Media, E-Business und Open Source. Auf t3n.de finden sich ausserdem tagesaktuelle News und exklusive Artikel zu den Themen Business, Marketing, Technologie, Mobile, Hardware, Gesellschaft, Design und Medien. Abgerundet wird das Online-Angebot durch nützliche Verzeichnisse und Services.
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Gina Trapani im HBR:
Wie Du To-Dos richtig formulierst

Ich glaube noch immer an den Sinn einer To-Do-Liste. Obwohl ich die für mich passende Form dafür immer noch nicht gefunden habe. Deswegen probiere ich noch viel herum, immer auf der Suche nach meiner eigenen Form von Perfektion. Im Harvard-Business-Review bin ich über einen Artikel von Lifehacker-Gründerin Gina Trapani, der mich diesem Ziel wieder etwas näher bringt.

Wie ich meine To Dos derzeit verwalte

Auf der Arbeit verwalten wir unsere Aufgaben derzeit im Team mit Workflowy (darüber demnächst mehr in einem eigenen Artikel). Meine eigene To-Do-Liste läuft in OmniFocus und orientiert sich an GTD. Das funktioniert ganz gut, obwohl es immer wieder hakelt. Irgendwie habe ich mich in meiner persönlichen Arbeitsweise noch nicht ganz eingefunden – öfter mal schaue ich mir die To Dos tagelang nicht an, sondern arbeite mit einer To-Do-Liste in Papierform (oder arbeite das ab, was meinen Schreibtisch oder den Posteingang blockiert).

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Werbung Internetstores:
Arbeiten im eCommerce-Unternehmen

Gerade auf Jobsuche und immer schon Interesse an e-Commerce? Vielleicht gleich speziell für Jobs im Online Marketing, Aushilfsjobs, Logistik Jobs oder als Praktikum? Prima, dann lohnt es sich unbedingt weiterzulesen!

Das Internet boomt noch immer ohne Ende. Und damit zwangsläufig auch Online-Geschäfte – als eCommerce.
Selbst nur der Sammelbegriff für die gesamtheitlich elektronische Abwicklung von Unternehmensaktivitäten, beinhaltet e-Commerce letztlich verschiedenste, oft neu entstandene Tätigkeitsbereiche: CRC-Kundenmanagement, Zahlungsverkehr, Logistik Jobs, Praktikum, Aushilfsjobs aller Art, Jobs im Online Marketing oder Stellen im Einkauf.

Erfahrung bei Jobs im Online Marketing, Stellen im Einkauf, Logistik Jobs – noch besser bei allen zusammen – eröffnet angesichts gegenwärtiger Berufsanforderungen vielversprechende Aussichten. Als Trainee bzw. im Praktikum werden dabei ohnedies sämtliche Abteilungsbereiche aktiv durchlaufen. E-Commerce als Allround-Geschäftsausbildung online wird damit schnell zum vielversprechenden Karriere-Sprungbrett. Angesichts allerorts steigender Vielseitigkeitsanforderungen beruflich-perspektivisch ein unbedingtes Plus.
Dementsprechend scheint eine Bewerbung gerade auch bei einem “mittelständischen” bzw. kleineren eCommerce-Unternehmen (Webdesign, spezialisierte Online-Shops, Nischen-Dienstleister etc.) keineswegs abwegig. Ist hier doch a priori der vielseitig versierte eCommercler gefordert, welcher (personell notgedrungen) alle Firmensparten angemessen zu bedienen weiß. Große eCommerce-Anbieter tendieren aufgrund höheren Personalstandes hingegen eher zu spezialisiert-beschränkter Tätigkeit innerhalb bestimmter Unternehmensbereiche, ob bei Stellen im Einkauf oder andernorts.
Produktunabhängiges Anforderungsprofil für Tätigkeiten im eCommerce, auch bei Praktikum und Aushilfsjobs, sind fraglos zeitlich-inhaltliche Flexibilität, Teamfähigkeit und zuvorderst Bereitschaft zu permanenter PC-technischer Fortbildung.

Aus gutem Grund sei dies exemplifiziert an einem Hauptvertreter des eCommerce, dem Online-Shop. Strukturbedingt erscheinen hier komprimiert zahlreiche, für den Geschäftsablauf des eCommerce typische Kompetenzanforderungen.
Ohne (gute) Werbung keine Chance – Grundlage für eine rentable Shop-Seite ist zweifellos sein Marketing. Aufgabe von Jobs im Online Marketing ist hierbei bestmögliche multimediale Produktpräsentation, etwa in Form ansprechender Website-Designs oder SEO-orientierter Textwerbung.
Gleichermaßen unverzichtbar ein kostenoptimierter Einkauf im Shop vertriebener Produkte einschließlich Qualitätssicherung. Essentielle Aufgabenbereiche der hierzu nötigen Stellen im Einkauf sind Angebotssondierung, Preisvergleich, Zuverlässigkeitsüberprüfungen von Lieferanten als auch regelmäßige Produktkontrollen.
Unverzichtbar zur Etablierung des Online-Shops ist der CRC-nahe Bereich der Kundenbetreuung. Ständige Kundendaten-Aktualisierung sowie unmittelbarer Support von Kundenfragen, Reklamationen oder Wünschen etwa implizieren die Fähigkeit zu ständiger Service-Optimierung – alleine schon hinsichtlich erfolgreicher Neukunden-Akquise. Große Shop-Portale wie etwa Amazon oder eBay bieten diesbezüglich sogar spezielle Callcenter-Mitarbeiter oder Kundenemail-Sachbearbeiter. Für den unmittelbaren Kundenkontakt hierbei unabdingbar: gute Umgangsformen, sprachliche Ausdrucksfähigkeit – und stabile Nerven. Denn alleine der zufrieden gestellte Kunde kauft wieder – und empfiehlt weiter!
Wie kommt die Ware dann schnellstmöglich zum Kunden bzw. technisch-administrativ benötigter Eigenbedarf zum Shop? Dessen beständige praktische Gewährleistung ist unablässige Herausforderung für die dortigen Logistik Jobs, denen die Erstellung einer lückenlosen Lieferungskette obliegt. Häufig unmittelbar mit Logistik Jobs verknüpft sind Aushilfsjobs, etwa im produktbezogenen Verpackungs- oder Beförderungs- bzw. Zustelldienst.

Ob als Praktikum, Stellen im Einkauf, Aushilfsjobs, Jobs im Online Marketing – im eCommerce erworbene Kompetenzen bieten längst nahezu branchenübergreifend nachhaltige Berufsaussichten.

Schneller, besser und effizienter werden:
Datensammler als Selbstoptimierer

Kürzlich habe ich hier über das Ende des Zeitmanagements geschrieben: Weniger Effizienzsteigerung, mehr Gelassenheit durch ein selbstbestimmteres Leben. Nun habe ich in der Süddeutschen über die Anhänger der Quantified-Self-Bewegung gelesen und festgestellt: Es scheint Leute zu geben, die genau das Gegenteil tun: Mehr Effizienz durch Selbstoptimierung mit technischen Hilfsmitteln. Eine andere Zukunftsvision?

Auch wenn der Günder der Website Quantified Self, der  Journalist Gary Wolf  (der schon das Wired Magazin mitbegründet hat) in Berkley, Californien, lebt, neben San Fransico, der Keimzelle, scheint New York die heimliche Hauptstadt der Quantified-Self-Anhänger zu sein: Während die Mitgliederzahlen in anderen Städten zwischen 80 und 300 pendeln, gibt es in New York 650 Mitglieder. Und das passt auch ins Bild: New York ist die Stadt, in der kein Jogger je eine Pause an der Ampel einlegen würde (sondern auf der Stelle weitertrippelt), in der Obst und Salat in kleinen Portionen als Fast Food verkauft wird. Und es ist die Metropole, die sich auch sonst durch eine besonders rege Geschäftigkeit auszahlt, die sich spürbar auch auf den eigenen Pulsschlag auswirkt.
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Alles im Griff:
Ablaufplan fürs Probleme lösen

Jemand hat mir vor kurzem einen Flow Chart fürs Probleme lösen zugeschickt. Weil dieser Flow Chart eigentlich alles enthält, was zum schnellen Lösen Beseitigen eines Problems erforderlich ist (insbesondere auf Arbeit), möchte ich das unseren Lesern nicht vorenthalten. Ich habe ihn ins Deutsche übersetzt und mit dem Flowchart-Tool Gliffy.com erstellt:

Eine Quelle konnte ich nicht wirklich finden, aber mehrere Hinweise: