Alles im Griff:
Ablaufplan fürs Probleme lösen
Jemand hat mir vor kurzem einen Flow Chart fürs Probleme lösen zugeschickt. Weil dieser Flow Chart eigentlich alles enthält, was zum schnellen Lösen Beseitigen eines Problems erforderlich ist (insbesondere auf Arbeit), möchte ich das unseren Lesern nicht vorenthalten. Ich habe ihn ins Deutsche übersetzt und mit dem Flowchart-Tool Gliffy.com erstellt:
Eine Quelle konnte ich nicht wirklich finden, aber mehrere Hinweise:














Artikel per Feed
Newsletter abonnieren
Artikel bei Facebook
Artikel bei Twitter

02. August 2011 um 10:16
:D “Hast du es angefasst? …”
Sehr, sehr witzig, aber nicht wirklich praxistauglich. Die meisten Vertuschungen fliegen irgendwann einmal auf. Im Job und in der Liebe also lieber an einen vertrauenswürdigen Mentor/Kollegen/Freund wenden – sonst gibt’s nur böses Blut und Ärger. ;)
02. August 2011 um 12:03
In einer ähnlichen Version hängt dieser Zettel bei uns über dem Kopierer. :)
02. August 2011 um 16:12
So traurig es ist – genau so wird in vielen Unternehmen wirklich gehandelt. Natürlich nicht ganz so plump. Das politische Spielchen ist deutlich höher entwickelt und die Begriffe klingen besser (“Ursachenforschung” statt “Schuldzuweisung” bspw.) – aber es läuft auf dasselbe hinaus: So lange du noch kannst schau, dass du möglichst weit weg kommst.
Und – alle müssten wissen, dass das sowohl moralisch als auch wirtschaftlich total dummes Verhalten ist. Interessiert nur niemanden, wenn die Firmenpolitik Fehler bestraft. Die Mitarbeiter sind fast nie das Problem – die gut vernetzwerkten im Beerdigungsanzug sind es. Aber auch das will niemand wahrhaben ;)
04. August 2011 um 4:55
“… Mitarbeiter sind fast nie das Problem – die gut vernetzwerkten im Beerdigungsanzug sind es …”
das stimmt so leider nicht ganz. Denn solange der großteil der MA, die “fast nie das Problem” sind, den “gut vernetzwerkten im Beerdigungsanzug” in den allerwertesten kriecht, weil sie selbst gerne zu einem “gut vernetzwerkten im Beerdigungsanzug” werden wollen und/oder sie das leider nur auf diesem weg werden können *), solange wird sich daran nichts ändern. In anderen worten: es wird sich bis zum aussterben der menschheit nichts ändern.
*) und sie auf diesem weg leider zwangsläufig so “sozialisiert” werden, daß sie, falls sie es dann irgendwann zum “gut vernetzwerkten im Beerdigungsanzug” gebracht haben, selbst zu einem solchen problem “im Beerdigungsanzug” geworden sind.
Als nicht-a…kriecher hat man in so gut wie keinem unternehmen eine chance, in positionen zu gelangen, in denen man die macht zur änderung dieser unkultur hätte. Und als a…kriecher kommt man zwar vielleicht in die entsprechenden positionen, hat aber eben nicht die mentalität und das rückgrat, um etwas zu ändern … Also bleibt alles beim alten (mist) …
03. August 2011 um 9:07
Absolut super! Ein guter Einstieg bei Präsentationen rund um die Problemlösung. (Natürlich gerne mit Verweis auf Imgriff.com). Freue imch schon auf die Blicke und Bemerkungen. Vielen Dank!