GiftRocket ist ein Webservice, mit dem ich für jedes beliebige Geschäft einen Geschenkgutschein erstellen und an den Empfänger versenden kann. Die Idee ist angesichts des immer näher rückenden Muttertages bestechend. Einkaufsgutscheine sind ein beliebtes Geschenk. Aber kann es vorkommen, dass der gewünschte Laden keine Gutscheine ausgibt, ich keine Zeit mehr habe, den Laden aufzusuchen oder der Freund ganz einfach in einer sehr weit entfernten Stadt lebt.
GiftRocket hilft: Ich erstelle in meinem GiftRocket-Account einen Gutschein für das Geschäft, bestimme den Betrag und versende dem Beschenkten ein Mail mit einem geheimen Link. Sobald der Beschenkte sich nun im Laden befindet, kann er sich den Geschenkbetrag auf sein PayPal-Account überweisen lassen. Dafür benötigt er ein Smartphone, das via GPS überprüft, ob er sich tatsächlich im entsprechenden Geschäft befindet – nur so erhält er sein Geld. » weiterlesen
«Ich zeige jetzt endlich Selbstdisziplin» ist eine Möglichkeit. «Ich mache es mir möglichst leicht, eine Aufgabe anzugehen» ist auch eine Variante.
Wieso beginne ich nicht endlich damit, diesen Artikel zu schreiben? Weshalb habe ich heute meine Jogging-Runde wieder nicht in Angriff genommen? Shawn Achor, Psychologieprofessorin und Autorin von
The Happiness Advantage: The Seven Principles of Positive Psychology That Fuel Success and Performance at Work (Affiliate-Link), meint:
Unerledigtes verursacht Stress. Ich weiss, ich sollte, ich müsste – der Termin kommt näher. Auf der anderen Seite verlangt es Aktivierungsenergie, eine Aufgabe anzugehen. Achors Schlussfolgerung: Solange die Aufgabe mehr Aktivierungsenergie verlangt als sie Stress verursacht, besteht die Gefahr zum Aufschieben. Daraus leitet sie eine einfache Empfehlung ab. » weiterlesen
Daps’em ist eine iPhone App, mit der man anderen Menschen gegenüber seine Wertschätzung ausdrücken kann. Die Idee: Man liest einen tollen Blogpost eines Freundes oder hatte ein gutes Gespräch mit einer Kollegin während des Lunches – Dinge, die einem beeindrucken oder sind. Nun wäre es schön, dies die andere Person wissen zu lassen. Man kann dafür eine Mail schreiben, anrufen oder ein SMS versenden – und ab sofort kann man auch ein Daps dafür verteilen.
Damit Daps etwas wertvolles bleiben, kann man pro Tag maximal drei Daps verschicken. Der Dap landet in der Timeline des Empfängeres und in seinem Feed auf Facebook. Im Moment kann man nur seine Facebook-Kontakte dapsen, eine Twitter-Integration ist wie die Android-App auf der Roadmap. » weiterlesen
Unternehmen arbeiten produktiver, wenn sie datengestützt entscheiden. US-Wissenschafter konnten diesen Sachverhalt erstmals nachweisen.
Was macht Entscheidungen besser: Intuition und Erfahrung oder Daten? Dieser Frage sind Erik Brynjolfsson, Heekyung Kim (beide vom Massachusetts Institute of Technology) und Lorin Hitt von der Universität Pennsylvania nachgegangen. Sie haben zum ersten Mal in grösserem Umfang untersucht, ob datenbasierte Unternehmensentscheidungen zu mehr Profitabilität und Produktivität führen. Data driven decisionmaking approach (DDD) nennt sich das.
ERP, CRM, Websites, mobile Geräte: Daten galore
Die Autoren stellen richtigerweise fest, dass seit der verbreiteten Einführung von ERP-Systemen Berge von Daten zur Verfügung stehen. Um diese Informationen nutzbar zu machen, investieren heute viele Unternehmen in Business Intelligence-Tools. Die Idee ist, Produkteneuerungen oder Prozessänderungen aufgrund von Daten vor dem Launch testen zu können und mit diesen Resultaten bessere Entscheidungen zu treffen. » weiterlesen
HyperOffice ist eine cloudbasierte Kollaborationsplattform für Teams und Unternehmen, die als Konkurrenz zu SharePoint auftritt. Mit HyperOffice finden verteilte Teams alle Instrumente, die sie für die Zusammenarbeit brauchen, an einem Ort. Dazu gehört ein E-Mailservice, Online-Kalender, Projekt- und Task Manager, Dokumentenverwaltung sowie ein Adressbuch.
Module für die Synchronisation mit mobilen Geräten, unabhängig vom Betriebssystem sind ebenfalls vorhanden wie auch ein Sync-Tool für MS Outlook. Das heisst, die Nutzer können auf Wunsch auch weiterhin mit der Microsoft-Lösung weiterarbeiten. Als Add-Ons gibt es ausserdem die Möglichkeit, Datenbanken und Webformulare einzusetzen, um Workflows und Prozesse im Team zu automatisieren. » weiterlesen
Sind Tablets nur zum Daddeln und Videos gucken da – oder eignen sie sich auch für ernsthaftes Arbeiten? Ein Blick in den Markt zeigt, dass sich iPad und Co. am Arbeitsplatz etablieren.
Playbook (RIM)
SAP will 4000 iPads und 200 Playbooks
kaufen. Morgan Stanley
sagt, dass 51% der grossen Unternehmen (mehr als 1000 Mitarbeiter) planen, dieses Jahr Tablets für ihre Mitarbeitenden zu kaufen. Die App-Entwickler laufen langsam warm, cloudbasierte Buchhaltungssysteme (etwa
Bizmo.com) für Tablets oder Business Intelligence-Apps wie
Geckoboard tauchen auf. Wird das Tablet zum verbreiteten Arbeitsgerät?
Tablet statt Speisekarte
An originellen Ideen von Firmen für den Tableteinsatz fehlt es nicht. Da ist etwa die Pizzeria, die Tablets auf den Tischen im Restaurant installiert und damit die Speisekarte ersetzt. Oder die Bäckerei, die die Kassensysteme abgeschafft hat und mit Square eine Möglichkeit hat, Tablets kreditkartenfähig zu machen und so einiges günstiger fährt. Oder Christian Müller von karrierebibel.de, der zeigt, wie man mit Tablets bessere Workshops durchführen kann. » weiterlesen
Glück kann man nicht kaufen, meint der Volksmund. Geld und Glück hängen aber schon zusammen, vorausgesetzt, man gibt das Geld auf schlaue Weise aus.
Angeblich kann man das eigene Lebensglück planen – und wenn man sich bei trackyourhappiness.org anmeldet, kann man sein
Glück sogar vermessen lassen. 2200 Personen haben regelmässig aufgezeichnet, welches die glücklichsten Momente waren: Wenig erstaunlich landete Sex auf Platz eins. Nun hat so ein Tag ja 24 Stunden, also genügend Zeit, um andere glücksfördernde Massnahmen umzusetzen. Auch hier hilft die Wissenschaft weiter. Konzentration, Fokus und Ruhe sind gemäss den Spezialisten von Trackyourhappiness wichtige Schlüsselfaktoren.
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Writemonkey ist ein Texteditor, der ungestörtes Schreiben ermöglichen soll – eine «zenware application». Die Freeware-Applikation läuft unter Windows; vergleichbare Apps wie etwa
Byword haben wir hier an dieser Stelle auch schon vorgestellt. Als Hauptfeature bietet Writemonkey einen Vollbildmodus, der in bekannter Manier an gute alte Commodore 64-Zeiten erinnert und ablenkungsfrei sein soll. Zusätzlich gibt’s einige Funktionen, die den fokussierten Schreiber unterstützen können:
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Ein persönliches Produktivitätssystem ohne App-Overkill: Blogautor Brad McCarty erklärt sein No-Nonsese-Selbstmanagement-Setup.
Ganz klar: Brad McCarty, der für
thenextweb.com schreibt, glaubt nicht an die allein glückselig machende Wirkung von Tools, wenn es um die persönliche Arbeitsproduktivität geht. Entsprechend simpel ist sein Setup, den er kürzlich in einem Artikel mit dem Titel
Productivity Apps? Not a chance, here’s what I use beschrieben hat. Der ist zwar simpel, aber durchdacht und konsequent umgesetzt. Brad nutzt dafür fünf Software-Tools:
- TextEdit
- Dropbox
- iCal
- Gmail
- Boomerang (eine Gmail-Extension)
Weitergehende Produktivitätstools funktionieren für ihn nicht, weil sie meist zu spezialisiert seien und nur wenige Jobs wirkilch gut erledigen würden. Er empfiehlt dafür einige grundlegende Regeln, um mit sich und seiner Arbeit erfolgreich umzugehen. » weiterlesen
Ulrike Schäfer von Zeit Online hat die kleinen Konzentrationshelferlein für den Computer getestet: Eine Auswahl von Programmen, die zeitfressende Applikationen und Websites sperren.
Getestet hat die Zeit-Journalistin unter anderem
RescueTime. RescueTime bietet zwei Funktionalitäten: Eine Aufzeichnung der Aktivitäten am PC, so dass man nach einigen Tagen einen Überblick darüber hat, was man den so den ganzen Tag am Computer treibt. Und als zweites die Möglichkeit, Zeitdiebe zu blockieren. Allerdings bemängelt Ulrike Schäfer, dass das Programm die zu sperrenden Programme selbst festlegt:
Während es Facebook als «sehr ablenkend» einordnet, gilt GMX als «neutral». Dementsprechend wird auch mein E-Mail-Eingang nicht gesperrt.
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