Diagram.ly:
Tomighty:
Pomodoro-Timer für Linux
Sitzungen:
4 Fragen für bessere Meetings
Meetings, Sitzungen und Konferenzen können schnell zum grössten Zeitfresser im Arbeitsalltag werden. Vier einfache Massnahmen schaffen Abhilfe.
Meetings, so finden die meisten von uns, sind völlig unproduktiv. Dieses Gefühl kann ich bestätigen: Wenn ich am Tag mehrere Meetings hatte, dann weiß ich danach oft gar nicht, was ich an diesem Tag überhaupt geschafft habe. Ich komme mir leer und unnütz vor.Bevor wir jetzt alle Meetings absetzen, sei aber auf einen großen Vorteil hingewiesen: Man/frau lernt sich kennen. Miteinander reden, sich gegenseitig sehen und schnuppern heisst, dass Du anfängst, zu den anderen Teilnehmer eine persönliche Beziehung aufzubauen. Trifft man sich zu oft auf zu langen Meetings, verpufft dieser Vorteil. Damit das nicht passiert, präsentieren wir 4 Fragen, um Meetings besser zu organisieren. » weiterlesen
Simplenote:
Einfache Notizen im Web und überall
Zeitmanagement:
Was tun CEOs mit ihrer Zeit?
Firmen sind erfolgreicher, wenn die oberste Führungskraft weniger Zeit mit Personen ausserhalb des Unternehmens verbringt.
Zeitmanagement ist eine Kernkompetenz von Führungskräften. Seit mehr als fünfzig Jahren kümmert sich deshalb die Wissenschaft darum. Peter F. Drucker schrieb in den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts, dass effektive Chefs darum wissen, dass Zeit der limitierende Faktor ist. Ein Forscherteam der Harvard Business School hat jetzt versucht zu erfoschen, wie CEOs ihre Zeit verbringen.48 Stunden Arbeit pro Woche
Oriana Bandiera, Luigi Guiso, Andrea Prat und Rafaella Sadun haben dafür rund 100 CEOs von 600 italienischen Unternehmen um Hilfe gebeten. Sie haben sich bereit erklärt, ihre persönliche Assistentin oder ihren Assistent während einer Woche alle Aktivitäten aufzeichnen zu lassen. Im Schnitt, hat sich gezeigt, arbeiten diese Chefs rund 48 Stunden pro Woche. Arbeit am Wochenende oder am Abend blieb dabei aber unberücksichtigt. » weiterlesen
Dinge geregelt kriegen:
Gelassene Selbstorganisation
Selbstorganisation sollte langsam zur Gewohnheit werden. Streben nach Perfektionismus schadet mehr.
von Christian Mähler
Papier ist beliebt, praktisch und braucht kein Betriebssystem-Update. Genug Gründe, um dem Papier als Instrument der Selbstorganisation bei imgriff.com mehr Platz einzuräumen. Dafür konnten wir Christian Mähler gewinnen. Christian bloggt seit Mai 2009 täglich auf dem notizbuchblog.de und ist wohl schlechthin die Webgrösse, wenn es um Papier und Notizbücher geht. Ab heute wird er regelmässig auch hier zu lesen sein – wir freuen uns. (Red.)
Schweizer Taschenmesser der Selbstorganisation
Häufig gestellte Anfragen bei Google ist «Wie nutze ich mein Notizbuch?» oder «Was soll ich in mein Notizbuch schreiben?» Notizbücher sind vielfältig einsetzbar: für Notizbuchkunst, als Tagebücher, als Ideenspeicher und viele andere Anwendungsarten. Alle Anwendungsgebiete haben eine eigene Fangemeinde, und ein Einsatzgebiet ist besonders beliebt: das Notizbuch zur Selbstorganisation. Dafür gibt es verschiedene Notizbuchsysteme und sogar bestimmte Notizbuchlayouts. » weiterlesen
Notificant:
Ein simpler Reminder, mehr nicht.
Traumberufe:
Astronaut, Pokerspieler
oder Gondoliera?
Gondoliera rudern auf der Alster, Bademeister haben Ende Sommer genug von der Sonne und Hedge Fund-Manager verdienen fünf Milliarden Dollar. Traumberufe unter der Lupe.
Der Traumberuf – vielleicht denkt Ihr, im Büro sitzend, gerade daran, als professioneller Pokerspieler zu arbeiten. Oder vielleicht hättet Ihr doch Affenforscherin werden sollen. Das Folio, die Monatszeitschrift der Neuen Zürcher Zeitung, geht in der Mai-Ausgabe dieser Frage nach: Wie sieht es in diesen Traumberufen wirklich aus? Wie wird man Astronaut? Und was ist die typische Handbewegung einer Tierärztin?Ich will Astronaut werden!
Gleich zu Beginn werden vielen Jungs einige Illusionen genommen. Das Heft zeichnet den Selektionsprozess für zukünftige Astronauten der European Space Agency (ESA) auf: Ganze sechs der insgesamt 8143 Bewerberinnen und Bewerber wurden 2008 in das Ausbildungsprogamm aufgenommen. Mehr Jobmöglichkeiten gibt es dann doch als Bademeister. Absolventen der Life Guard-Akademie in den USA können es in leitender Position auf knapp 100’000 US-Dollar Jahreseinkommen bringen. Der Job bringt aber Risiken mit sich: Berufskrankheit Nummer eins ist Hautkrebs. » weiterlesen
Information Overload:
Filter nutzen
«It’s the filter, stupid» ist ein bekanntes Bonmot. Nicht die Menge, sondern fehlende Filter sind schuld an einem Too Much Information.
«Es gibt keine Informationsflut» war die These in meinem Posting von vergangener Woche. Tatsächlich sehen wir uns einer bisher ungekannten Menge an Informationen gegenüber, generiert durch das Web, die sozialen Medien und Arbeitsinstrumenten wie E-Mail und SMS, auf die wir jederzeit und von überall zugreifen können. Brauchen wir neue Denkweisen und Strategien?.
Das Internet ist zu gross
Die ständig verfügbaren Informationen lösen in mir vor allem zwei Dinge aus: Neugier und das Bedenken, etwas wichtiges zu vergessen oder nicht mehr wieder zu finden. Es ist unglaublich spannend, was ich im Internet alles lesen kann: Intelligente und belesene Menschen auf der ganzen Welt teilen ihre Gedanken und Ideen mit mir, in Blogpostings, via Twitter oder auf Facebook. Ich könnte den ganzen Tag lesen. Aber selbst wenn ich es tun würde: Das Internet ist einfach zu gross für mich. » weiterlesen
Information Overload:
Nein, es gibt kein TMI
Es gibt keine Informationsflut, wir können bloss nicht damit umgehen. Führende Experten zum Phänomen TMI (Too Much Information).
Zocalo, ein Internet-Meinungsmarktplatz, hat im März Experten gefragt: «Can there really be a TMI?» Die Antworten fallen eindeutig aus: Nein. Cheshire Coye, Professor an der University of California, meinte sogar, dass wir zuwenig Informationen haben, um die drängenden Fragen unserer Zeit zu beantworten.Umgang lernen
Uns fehlt im Moment bloss die Fähigkeit, mit den Daten umzugehen: Informationen finden, speichern, organisieren und in nutzbares Wissen zu verarbeiten sind die grössten Hürden, um die grossen Fragen des Lebens und der Wissenschaft zu beantworten. Usability-Guru Jakob Nielsen weist auch auf fehlende Skills hin, insbesondere Suchstrategien liegen ihm am Herzen: Nach seinen Studien ändern die User ihre Suchstrategien nur selten – und gelangen so nie über das hinaus, was ihnen die Suchmaschinen auf den Toppositionen präsentieren. » weiterlesen









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