Daps’em:
Sagen, worüber man sich freut
Damit Daps etwas wertvolles bleiben, kann man pro Tag maximal drei Daps verschicken. Der Dap landet in der Timeline des Empfängeres und in seinem Feed auf Facebook. Im Moment kann man nur seine Facebook-Kontakte dapsen, eine Twitter-Integration ist wie die Android-App auf der Roadmap.
Nach failin.gs ist Daps’em aus Israel der zweite Webservice, der sich der Frage annimmt, wie Menschen sich gegenseitig Rückmeldungen geben – anregend, kritisch-konstruktiv oder positiv. Hier scheint sich eine spannende Entwicklung anzubahnen rund um die Frage, wie zwischenmenschliche Kontakte durch mobile Kommunikation und das Internet auch noch unterstützt und ergänzt werden können.
Eine ausführliche Besprechung von Daps’em findet Ihr auch beim Kollegen Weigert auf netzwertig.com.
Tool Time: Wir stellen jeden Tag ein Software-Tool oder einen Webdienst aus dem Bereich Produktivität vor. Tipps gerne an tipps.imgriff (at) blogwerk.com.


















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