ClearContext Personal:
Smart Labels für Outlook

ClearContext Personal ist ein kostenloses Add-in für Outlook und läuft auf Windows 7, XP oder Vista. Vergleichbar mit Googles Smart Labels filtert ClearContext unwichtige E-Mails automatisch aus dem Posteingang, ohne dass komplexe Filterregeln aufgesetzt werden müssen. ClearContext kümmert sich also um «Bacn»: E-Mails wie abonnierte Newsletter oder Benachrichtigungen von sozialen Netzwerken. Im Gegensatz zu Spam-Mails handelt es sich um E-Mails, die mit dem Einverständnis des Empfängers verschickt werden, aber nicht dessen Toppriorität sind. Der Benutzer erhält täglich eine Sammelmeldung über alle eingegangenen Bacn-Mails.

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Storific:
Das iPhone wird zum Kellner

Storific ist eine iPhone App, mit der man im Restaurant die Bestellung via Smartphone aufgeben kann. Hat der Gast Platz genommen, erhält er einen Code und wählt am Smartphone die gewünschten Speisen und Getränke und löst die Bestellung aus. Das französische Startup Storific hat bereits rund drei Dutzend Lokale als Partner gewonnen, vorwiegend in den USA, Kanada, Italien und Frankreich. Eine Android-Version ist in Arbeit. Storific plant, Dritt-Services wie Paypal zu integrieren und so den Funktionsumfang der App zu erweitern.

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Der 90 Minuten-Plan:
Produktiv aus Gewohnheit

Tony Schwartz empfiehlt, den Tag mit einem 90-Minuten-Arbeitsblock zu beginnen, an jedem Tag und zur gleichen Zeit.

Seit zehn Jahren arbeitet Tony Schwartz, der CEO der Firma The Energy Project mit einem 90 Minuten-Plan. Seinen Arbeitstag beginnt er immer zur selben Zeit mit einem 90 Minuten-Block. Alle potenziellen Ablenkungen – E-Mail, nicht benötigte Programmfenster, Telefon – werden eliminiert. In diesen 90 Minuten arbeitet er eine Aufgabe ab, für die er sich am Vorabend entschieden hat. Die 90 Minuten sollen ausschliesslich dem Bearbeiten der Aufgabe gewidmet werden, nicht dem Auswählen.

Mehr und bessere Resultate
«Typischerweise erledige ich in diesen 90 Minuten mehr Arbeit als in jedem anderen vergleichbaren Zeitraum während des Tages. Und ich bin mit dem Resultat zufriedener», meint Schwartz zu seiner Methode. Er habe sein letztes Buch in der Hälfte der Zeit geschrieben, die er für die vorherigen Bücher aufgewendet habe. Entscheidend für ihn ist die festgelegte Startzeit und der Unterbruch nach 90 Minuten – egal wie fit er sich fühlt: Nach anderthalb Stunden gibt’s Pause. Die sture Zeitplanung hat gute Gründe: » weiterlesen

Cronsync:
Webbasierte Zeiterfassung und Abrechnung

Cronsync ist ein Internetdienst aus Berlin, mit dem Freiberufler und Unternehmen Arbeitszeit für Projekte und Kunden erfassen können. Weitere Features des Tools sind die webbasierte Rechnungsstellung- und verwaltung. Pro Kunde oder Projekt können Reports erstellt werden, um die Rentabilität zu überprüfen. Cronsync wird von der Berliner Internetagentur Kontrollfeld betrieben und kann kostenlos getestet werden.

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Stress:
Hürden auf dem Weg zur Musse

Das Wochenende bietet Zeit für Musse – Eigenzeit, wie es die Wissenschaftsforscherin Helga Novotny nennt.

Trotzdem gelingt es uns nicht immer, zur Ruhe zu kommen. Obwohl wir und unser Hirn diese Zeit benötigen, um gesund, kreativ und auch produktiv zu bleiben. Die Zeitschrift «Das Gehirn» der Schweizerischen Hirnliga setzt sich mit dem Thema Stress auseinander und nennt einige Hürden, mit denen wir uns eben diese Eigenzeit verbauen. Zwei Gedanken daraus:

Wir neigen dazu, Freizeit dem Nützlichkeitsdenken zu unterwerfen: Power Yoga über Mittag, Aerobic nach Feierabend, Wellness am Wochenende. Dabei lautete die ursprüngliche Bedeutung von Musse «Fernsein von Geschäften oder Abhaltungen.»

Wir setzen uns einem Erwartungsdruck aus, mit dem wir uns selbst den Weg zum Genuss der freien Zeit verstellen. Das Nichtstun gilt als unproduktiv und öde. Jene wiederum, die keiner produktiven Arbeit nachgehen können, müssen sich in einer Leistungsgesellschaft fast zwangsläufig schlecht fühlen.


In diesem Sinne: Beine hoch und schönes Wochenende!

oneDrum:
Office-Dokumente
gemeinsam bearbeiten

oneDrum ist eine Lösung, um Microsoft Office-Dokumente mit mehreren Personen gemeinsam zu bearbeiten. Über ein kostenloses oneDrum-Konto wird das gemeinsame Dokument erstellt, bearbeitet und geändert. oneDrum stellt sicher, dass alle Beteiligten immer die aktuelle Version auf ihrem Desktop finden. Eine Chat-Funktion erlaubt die synchrone Kommunikation während des Bearbeitens. oneDrum läuft auf Windows.

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Prokrastination:
5 Tipps gegen Aufschieberitis

Aufschieben ist häufig kontraproduktiv und unnötig. Bloss mehr Selbstdisziplin einzufordern hilft wenig. Simple Massnahmen können aber helfen, Arbeitsblockaden zu überwinden: Fünf Tipps gegen das Prokrastinieren.

Prokrastination ist das, was ich als Student getan habe, wenn ich lernen musste. Das umfasste seinerzeit so unterschiedliche Tätigkeiten wie Moussaka kochen, Abwaschen oder NHL ’97 spielen. Heute gehe ich arbeiten, habe seit fast 10 Jahren kein Moussaka mehr gegessen und spiele nur noch unregelmäßig Computer. Weniger prokrastinieren tue ich deswegen aber noch lange nicht. Ich zeige euch 5 Tipps, wie ihr das Prokrastinieren vermeiden könnt.

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Zerlege Deine Aufgaben und Projekte in winzige Arbeitspakete
Oft schieben wir Aufgaben vor uns her, weil uns der erwartete Aufwand abschreckt. Wir befürchten, mit dieser Aufgabe viel zu lange beschäftigt zu sein – und vermeiden daher, mit der Arbeit zu beginnen. Ist die Aufgabe dann irgendwann erledigt, war sie selten so schrecklich wie angenommen.

Am besten ist, anstehende Aufgaben in winzigste Arbeitsschritte zu zerlegen und sich nacheinander auf diese Arbeitsschritte zu fokussieren. Wem es hilft, der notiert sich die Schritte auf einer Liste und hakt die erledigten Aufgaben ab. Wenn das nicht klappt, sind die gewählten Pakete vermutlich immer noch zu gross. Also zurück an den Start und nochmals zerlegen.

Dieser Artikel hier entstand als Abfolge dieser Arbeitspakete: » weiterlesen

iStudiez Pro:
Schulalltag geregelt

iStudiez ist eine iPhone- und iPad-Anwendung, um Stundenpläne und Hausaufgaben zu verwalten. Die App beinhaltet einen Kalender, in dem Stundenpläne, Kurse oder Semesterveranstaltungen erfasst werden. Zu jedem Kurs lassen sich Hausarbeiten hinzufügen. Die Resultate von Prüfungen bzw. Noten können in einem extra Modul hinterlegt werden. iStudiez gibt es als kostenloste Lite- oder als Pro-Version (2,39 Euro) und ist in 25 Sprachen erhältlich.

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E-Mail:
Willst Du diese Nachricht
wirklich versenden?

Wir alle erhalten zu viele E-Mails – das ist ein Problem. Logischerweise ist das ein Problem, das wir selbst verursachen: Wir versenden alle zu viele E-Mails. Einige Gedanken, ob und wann sich E-Mail als Kommunikationskanal eignet.

von Markus Worch, Unternehmensberater und Inhaber von Worch Consulting

Information und Organisation sind untrennbar miteinander verbunden, sind doch Informationsprozesse eine Grundvoraussetzung für Arbeitsteilung und Koordination. Information sollte alle Funktionen eines sozialen Systems erfüllen: Informationen aus der Umwelt beschaffen, die Entscheidungsfindung vorbereiten, koordinieren und motivieren wie auch soziale Beziehungen aufbauen und aufrechterhalten.

Drei Fragen vor dem Versenden
In der Literatur wird oftmals Kommunikation synonym mit Informationsübermittlung verwendet. Es wird darauf hingewiesen, dass erst dann von Information gesprochen werden kann, wenn der Empfänger einer Nachricht diese «gebrauchen kann». Der Begriff «Information» ist deshalb nicht mit dem Wissen des Absenders verknüpft, sondern mit demjenigen des Empfängers. Daher sollte der E-Mail-Sender sich drei Fragen stellen, bevor man eine E-Mail-Adresse ins An-Feld einträgt: » weiterlesen

Task Management:
Wunderlist launcht Webanwendung

Wunderlist, dem Newcomer im Markt für digitale Taskmanager, fehlte bisher eine browserbasierte Oberfläche. Seit einigen Tagen jedoch gibt es den Dienst aus Berlin auch als Webanwendung sowie als App für Android.

Anfang Februar kündigte das Berliner Startup 6Wunderkinder für seinen zunehmend beliebten Taskmanager Wunderlist eine iPad-App, eine Android-App sowie eine Browser-Anwendung an. Über den Launch der iPad-Applikation informierten wir euch bereits vor knapp drei Wochen.

Seit Freitag steht nun auch die Software für Android-Smartphones sowie eine browserbasierte Variante von Wunderlist zur Verfügung. Während User von Googles mobilem Betriebssystem jetzt auch die Möglichkeit haben, zu überprüfen, wieso Wunderlist in einem hart umkämpften Markt innerhalb von drei Monaten 300’000 Nutzer gewinnen konnte, ist gerade der Launch der Browserversion ein bedeutender und wichtiger Schritt für die 6Wunderkinder.

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