Sendoid:
Grosse Files sicher und privat austauschen

Sendoid ist ein kostenloser Webservice, mit dem Files und Dokumente sicher ausgetauscht werden können – unabhängig von der Filegrösse, die ab 15 MB beim Versand via E-Mail oft Probleme machen. Das Besondere an Sendoid: Die Daten werden nicht auf einem zentralen Server zwischengespeichert. Die Files werden direkt zwischen den beteiligten Computern hin- und hergeschoben. Sendoid will so den grösstmöglichen Schutz der Privatsphäre gewährleisten.

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SetiQuest Explorer:
Mit dem Handy nach
Ausserirdischen suchen

SetiQuest Explorer ist eine App für Android und (ab Sommer) iOS, mit der  Smartphone-Besitzer helfen, Funkmuster aus dem Weltall zu klassifizieren. Vielen bekannt ist das SETI@Home-Projekt, das ungenutzte Rechenkapazität auf Millionen von Heim-PC’s nutzt, um Weltraum-Daten zu bearbeiten. Mit dem neuen SetiQuest-Programm soll nun die Denkkapazität von Smartphone-Usern genutzt werden: Haben die Freiwilligen gerade eine freie Minute, können sie helfen, indem sie Muster von Radiosignalen auf ihr Handy holen, die Bilder studieren und klassifizieren. Die Private Beta der Android-Version startet bald, Interessierte können sich jetzt registrieren.

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Nemo Documents:
Dateimanager mit Kalenderansicht

Nemo Documents ist ein Dateimanager für Windows, der Dateien in einer Kalenderansicht anzeigt. In einer Outlook-ähnlichen Ansicht zeigt der Dateimanager die Files in den Tagen an, an denen sie modifiziert wurden. Ein weiteres Nemo-Feature sind Labels: Damit lassen sich alle Dateien, unabhängig vom Typ, in dem Dateimanager mit Tags versehen. Nemo Documents ist kostenlos und läuft auf Windows XP, Vista und 7 (via Toolblog)

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Stress:
Gelassener in kritischen Situationen

Sechs Tipps, um stressige Situationen besser zu meistern: Blitzableiter, auf der Stelle treten, etwas flanieren oder einfach mal freundlich «Nein« sagen.

Stress ist für viele von uns ein tägliches Phänomen, ausgelöst durch ständig neue Anforderungen, hohes Arbeitstempo und Zeitdruck sowie zunehmende Belastung im Job. Wir haben sechs einfache Tipps gesammelt, die sich in kritischen Situationen anwenden lassen, um etwas Druck abzubauen.

Der Blitzableiter
Ein amerikanischer Psychologe empfiehlt die Blitzableiter-Methode. In Stichworten schreibst Du auf einen Zettel, was Dich im Moment gerade belastet oder frustriert. Anschliessend liest Du die Punkte kurz durch und schmeisst den Zettel weg – Du entsorgst so den Stress und die Symptome. Es hilft, sich diese Punkte kurz bewusst zu machen und dafür zu sorgen, dass Dich diese Stressoren nicht irgendwann wieder hinterrücks überfallen. » weiterlesen

Tigertext:
Selbstzerstörende SMS

Tigertext ist eine Messaging-App für Smartphones, die Textnachrichten nach einer festgelegten Zeit auf dem Telefon des Empfängers löschen kann. Die App will den Usern die Kontrolle über ihre SMS zurückgeben: Sendet man eine Kurznachricht an einen anderen Tigertext-User, wird man darüber infomiert, ob die Nachricht angekommen ist und geöffnet wurde. Als Absender kann man zudem festlegen, dass die SMS nach einer bestimmten Zeit beim Empfänger gelöscht wird. Die kostenlose App gibt es für alle bedeutenden Smartphone-Plattformen und ist für Unternehmen in einer Pro-Version erhältlich.

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Think Quarterly:
Neues Webmagazin von Google

Think Quarterly ist ein neues Webmagazin von Google. Die erste und sehr schön gestaltete Ausgabe behandelt das Thema «Data» und untersucht die Frage, wie aus all den verfügbaren Daten nützliche Informationen werden.

Wenn ein Unternehmen eine Idee von Daten beziehungsweise von riesigen Massen von Daten hat, dann ist es Google. Die Serverfarmen des Unternehmens speichern unvorstellbare Mengen von Daten. Naheliegend also, dass sich die erste Ausgabe von Think Quarterly um «Data» dreht. Think Quarterly wird von Google UK & Ireland veröffentlicht und als Buch (!) gedruckt und an Kunden und Partner abgegeben. Käuflich kann es nicht erworben werden. Die Online-Version steht aber der ganzen Welt zur Verfügung, in einer Desktop- und einer ebenfalls gelungenen Mobile-Variante.

Wir haben genug Daten
Das Thema wird von zahlreichen Autoren aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Hans Rosning, ein eigentlicher Data-Superstar, erklärt in einem Interview, weshalb eine datenbasierte Sichtweise ein Unternehmen grundlegend verändern kann. Ein Unternehmen brauche gemäss Rosning nicht mehr Daten, sondern ein neues Mindset im Umgang mit Informationen. Dieser Grundtenor zieht sich durch das ganze Magazin: Für die meisten Entscheidungen haben wir heute genug Daten – wir müssen lernen, sinnvoll damit umzugehen: «We were brought up believe more data was good and that’s no longer true.» » weiterlesen

WhoSent.It:
Anruferkennung für E-Mail

WhoSent.It ist ein kostenloser Webservice, der verschiedene Daten zu dem Absender eines E-Mails zusammenträgt. Hat man einen Account erstellt, kann man E-Mails an WhoSent.It weiterleiten und erhält wenige Minuten ein E-Mail mit den gewünschten Informationen zurück: Zu der E-Mail-Adresse werden Daten aus LinkedIn, Twitter, Facebook usw. zusammengestellt und in einem kleine Report abgeliefert. In einem ersten kleinen Test lieferte der Dienst Resultate von unterschiedlicher Qualität; die Entwickler sehen den Einsatz ihres Tools vor allem auch im Unternehmensbereich und dem Verbinden des Dienstes mit einem internen CRM.

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Do It (Tomorrow):
Aufgabenliste für Aufschieber

Do It (Tomorrow) kommt so nahe an eine Aufgabenliste auf Papier ran, wie es mit einer iPhone App nur möglich ist. Die App im Design eines Notizbuches hat einen Bildschirm für die Aufgaben von heute und eine zweite Seite für Dinge, die morgen zu erledigen sind. Aufgaben lassen sich erfassen, löschen oder abhaken – oder eben auf morgen verschieben. Es gibt keine Terminfunktion, keine Listen und keine Tags. Die iPhone-Version ist kostenlos, die iPad-HD-Variante gibt es für 1,59 Euro.

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Microproject:
Projektmanagement in klein

Microproject ist ein Online-Tool für das Projektmanagement mit bewusst eingeschränkter Funktionalität. Aufgabenbeschreibungen sind maximal 140 Zeichen lang, pro Halbtag können nur sechs Tasks verplant werden und ein einziger Bildschirm gibt den Überblick über das gesamte Projekt. Die Absicht der Entwickler ist es, mit dieser Übersichtlichkeit das Verständnis der Teammitglieder für das ganze Projekt zu erhöhen. Der Online-Service kann 30 Tage lang kostenlos ausprobiert werden, anschliessend stehen verschiedene Preispläne zur Verfügung, z.B. 2 Euro pro Monat für ein Projekt mit zwei Teammitgliedern.

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Arbeit erzählen:
Das Microblogging-Experiment

Microblogging-Tools wie Yammer halten Einzug in Unternehmen. Hans de Zwart will das Instrument bei Shell nutzen, um den Activity Stream seines Teams aufzuzeichnen: Seine Mitarbeiter erzählen ihre Arbeit.

Das «Narrating your work» Experiment nennt Hans sein Vorhaben. Als Innovation Manager for Global Learning Technologies bei Shell arbeitet er in einem virtuellen Team mit Mitarbeitenden auf der ganzen Welt. Er stellt fest, dass im Team häufig wenig Wissen darüber existiert, was die Kollegen gerade tun, wo sie anstehen oder was sie Neues gelernt haben. Das Arbeiten in verschiedenen Zeitzonen tut ein übriges, um sich ab und an «disconnected» zu fühlen.

Der Feed meiner Arbeit
Hans de Zwart startet deshalb ein Microblogging-Projekt mit Yammer, dem bekanntesten Tool für Enterprise Microblogging. Ganz ähnlich wie Facebook erlaubt Yammer den Nutzern, Status-Updates zu posten, Fragen ans Team zu stellen oder Dokumente und Links zu teilen. Yammer generiert daraus einen Activity Stream, wie wir ihn von anderen Social Media-Kanälen kennen. Die Teilnahme ist für das Team von Hans freiwillig; wer sich dafür entschliesst, verpflichtet sich für eine von drei Optionen. » weiterlesen