SimplyBox:
Kollaboration im Kontext

SimplyBox ist ein Kollaborationstool für Unternehmen. Nach wie vor läuft ein grosser Teil der Zusammenarbeit in Organisationen via E-Mail: Wir arbeiten in einer Unternehmensanwendung (ERP, CRM o.ä.) und greifen auf E-Mail zurück, wenn wir Inhalte daraus teilen oder diskutieren wollen. SimplyBox bietet hingegen die Möglichkeit, innerhalb beliebiger Anwendungen auf Kollaborations-Werkzeuge wie Chat oder Foren zuzugreifen.

Tool Time: Wir stellen jeden Tag ein Software-Tool oder einen Webdienst aus dem Bereich Produktivität vor. Tipps gerne an tipps.imgriff (at) blogwerk.com.

Ergonomie:
Selbsttest für gesundes Sitzen

Sitzende Tätigkeit kann zur Belastung für den Körper werden. Mit einem Selbsttest lässt sich abschätzen, ob haltungsbedingte Ermüdungen zu erwarten sind.

Mit 30 war ich zum ersten Mal wegen Rückenschmerzen beim Arzt: das Ergebnis der ersten zehn Jahre Büroarbeit. Ich war ziemlich erschrocken und fand, dass es doch etwas früh sei dafür. «Die meisten Leute kommen in diesem Alter mit solchen Beschwerden», meinte der Arzt aber bloss.

Der Ergo-Test der Suva, der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt, lässt einem selbst ermitteln, ob und wie «gesund» man sitzt. Rückenschmerzen sind nur eine mögliche Folge einer unbequemen Körperhaltung am Arbeitsplatz. Muskelverspannung, schnelle Ermüdung, Leistungsabfall und Konzentrationsschwächen gehören ebenfalls dazu. » weiterlesen

Sumatra PDF:
Schneller Reader

Sumatra PDF ist ein PDF-Reader, dessen Programmierer den Fokus auf Schnelligkeit gelegt haben. Er bietet die gleichen Funktionen wie der bekannte Reader von Adobe oder andere PDF-Lösungen. Vor einigen Tagen wurde die Version 1.3 veröffentlicht, die die Arbeitsgeschwindigkeit nochmals erhöhen soll und gleichzeitig verbesserte Funktionen bietet, um Texte zu markieren bzw. zu kopieren. Sumtatra PDF ist kostenlos und benötigt Windows als Betriebssystem.

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Links am Samstag:
Aufschieberitis, Konzentration
und 10 Wochen Ferien

Frisch aus dem Internet: Fünf lesenswerte Artikel rund um das Thema Produktivität. Jeden Samstag.

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So besiegen Sie die Aufschieberitis
Jochen Mai von karrierebibel.de beschreibt bei Zeit Online das Phänomen der Prokrastination und gibt Tipps und Tricks.

Wenn sich Mitarbeiter chronisch vor ihrer Arbeit drücken, spricht man von Prokrastination. Wie sich die Aufschieber selbst helfen können, erklärt Jochen Mai. » zum Artikel

Alle Achtung – Ablenkungen fördern die Konzentration
Daniel Rettig schreibt bei alltagsforschung.de über neue Erkenntnisse der Forschung zum Thema Konzentration.

Haben Sie bei wichtigen Aufgaben auch öfter mal die Aufmerksamkeitsspanne eines Eichhörnchens? Können Sie sich kaum konzentrieren? Dann haben zwei US-Forscher einen überraschenden Tipp: Lenken Sie sich ab.
» zum Artikel

» weiterlesen

pleasenotify.me:
Aufgaben verteilen und überwachen

Mit pleasenotify.me versendet man Aufgaben an Kollegen und wird informiert, wenn der Task erledigt ist. Der kostenlose Webservice ist simpel. Die Eingabemaske besteht aus vier Eingabefeldern: Die E-Mail-Adresse des Empfängers, eine Beschreibung der Aufgabe, die eigene E-Mail und der gewünschte Termin der Pendenz. Anschliessend versendet das System die Aufgabe und informiert den Auftraggeber über den Stand bzw. über die Erledigung des Tasks.

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Werbung Frag asklubo.com:
Anleitungen für die großen und kleinen Aufgaben des Alltages

Was würden wir ohne die kleinen Helfer des Alltages machen? Ein Kalender der uns zeigt, was wir nicht vergessen sollten, eine Haftnotiz am Bildschirmrand, die Weinflasche in der Schublade und der Korkenzieher am Schweizer Messer. Dinge die einfach existieren, an die man sich gewöhnt hat und funktionieren.

Die Suche nach Antworten


Genauso hat man sich an die Suche nach Antworten mit Hilfe von Suchmaschinen gewöhnt. Alternativ kann man Fragen von einer Community beantwortet lassen. Gemein ist beiden Methoden, dass man sich zuerst durch seitenweise Vorschläge arbeiten darf. Außer man ist in der glücklichen Position, sofort die passende Antwort – oder Frage – zu finden.

Schritt-für-Schritt Anleitungen
Dann gibt es da noch Seiten wie asklubo.com, die sich darauf konzentriert, Fragen mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen zu beantworten. Übersichtlich und gut strukturiert präsentiert sich die Seite der interessierten Leserschaft. 24 Kategorien wie Unterhaltung, Fitness & Sport und Elektronik laden zum Stöbern ein. Beim Stöbern lassen sich teils sehr unterhaltsame, teils sehr hilfreiche Anleitungen finden. » weiterlesen

Flexible Arbeitszeitmodelle:
Die Realität dazu

Paradox: Alle wollen flexible Arbeitszeitmodelle. Viele Unternehmen bieten sie an. Niemand tut es.

Alle wollen, niemand tut es
94% der weiblichen und 78% der männlichen topqualifizierten Arbeitskräfte in Deutschland wünschen sich flexible Arbeitszeitmodelle. Die Unternehmensberatung Bain & Company ist dieser Frage nachgegangen. Viele Unternehmen bieten deshalb auch verschiedene Formen dieser Zeitmodelle an. Das Erstaunliche: Nur ganz wenige nehmen die neuen Möglichkeiten wahr. Bloss die Hälfte der befragten weiblichen Spitzenkräfte nutzen diese Modelle, bei den Männern sind es knappe 25%.

Der Karriere-Killer
«Angst vor dem Karriere-Aus» vermutet Bain als Grund für dieses Phänomen. «Kollegen könnten denken, man wolle sich vor der Arbeit drücken», wie ein jüngerer Studienteilnehmer anführte. Dabei glaubt Bain den Nutzen von flexiblen Arbeitszeitmodellen nachweisen zu können. Werden gut umgesetzte Arbeitszeitmodelle akzeptiert, steige die Loyalität und die Arbeitszufriedenheit deutlich. » weiterlesen

Spousonomics:
Wirtschaftswissenschafter
als Ehetherapeuten

Spousonomics ist ein Buch zweier amerikanischer Journalistinnen. Paula Szuchman and Jenny Anderson schlagen vor, Prinzipien der Wirtschaftswissenschaften auf Ehe und Liebe anzuwenden.

«Using economics to master love, marriage and dirty dishes» ist der Untertitel. Szuchman arbeitet für das Wall Street Journal, Anderson schreibt für die New York Times. Die beiden vertreten die Meinung, dass grundlegende Prinzipien der Ökonomie sehr gut auf das freiwillige Zusammenleben zweier erwachsener Menschen angewandt werden können.

Die Spieletheorie, der komparative Vorteil, Angebot und Nachfrage oder die sinnvolle Ausgestaltung von Anreizsystemen: Was zu dem Grundlagenteil jedes BWL-Studiums gehört, finde durchaus Anwendung in Partnerschaften. Ein Verständnis dieser Gesetzmässigkeiten könne helfen, drängende Fragen zu lösen: Etwa wie belebe ich mein Sexleben, wer bezahlt die Rechnungen und wie kriege ich dieses unsägliche Möbelstück aus ihrer Single-Zeit aus der Wohnung.

Spousonomics (Affiliate-Link) ist anfangs Februar auf englisch bei Random House erschienen, die Autorinnen bloggen unter www.spousonomics.com.

Convore:
Gruppenkommunikation,
neuer Versuch

Convore ist ein Online-Service, der die Kommunikation in Gruppen vereinfachen soll. Der Dienst bietet eine einfache Möglichkeit, private oder öffentliche Gruppen aufzusetzen. Die Gruppen sind im Grunde Chatrooms in Echtzeit. Die Macher von Convore legen Wert auf Privatsphäre und Einfachheit. Inspiriert von Facebook Groups oder Yahoo versucht Convore, deren Nachteile zu vermeiden. Insbesondere private Gruppen sollen es wieder ermöglichen, «zu sagen, was man sagen möchte», ohne die Schere der permanenten Öffentlichkeit im Kopf zu haben. Convore ging gestern online und wird im Moment als kostenloser Dienst betrieben.

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Work-Life Balance:
Aber mal ehrlich, bitte

Vier Denkanstösse aus Nigel Marshs TED-Talk in Sidney: Wie führt man ein ausgewogenes und zufriedenes Leben?

Nigel Marsh ist Buchautor, Coach und Regional Group CEO der Young and Rubicam Brands für Australien und Neuseeland. Zur Hälfte. Denn er ist auch Ehemann und Vater von vier Kindern. In einem TED-Talk in Sidney erläutert er vier Grundsätze, die er für notwendig hält, damit wir ein ausgewogenes Leben führen können.

Das Bemerkenswerte daran: Für einmal präsentiert uns hier nicht ein Experte irgendwelche Quick Fixes und Tipp-Listen. Sondern einfach nur vier überlegenswerte Anregungen, die man selbst weiterspinnen oder aber einfach ignorieren kann.

1. Wir brauchen eine ehrliche Debatte.
Es gibt Job- und Karriereentscheide, die ganz fundamental nicht mit einem ausgefüllten Familienleben verträglich sind. Diese Realität müssen wir anerkennen, wenn eine ehrliche Debatte über das Thema geführt werden soll. Marsh ist auch kritisch gegenüber Massnahmen wie flexible Arbeitszeiten oder die so genannten «Dress Down Fridays»: » weiterlesen