Zeitmanagement:
Mehr schaffen mit Pomodoro

Fokus ist der Schlüssel zum Erfolg. Leichter gesagt als getan – aber Pomodoro hilft: Pomodoro nennt sich eine Methode, um einzelne Aufgabenpakete konzentriert abzuarbeiten. Einfach und wirkungsvoll, wie wir finden.

Irgendwann am Ende der 80er Jahre, in seinem ersten Jahr an der Uni, erfand Francisco Cirillo die Pomodoro-Technik. Er fühlte sich ausgelaugt, desinteressiert und immer wieder abgelenkt. Cirillo fragte sich verzweifelt, ob er es schaffen könnte, für zehn Minuten völlig konzentriert zu studieren. Pomodoro, eine Methode zum fokussierten Arbeiten, war geboren. In Paul Klipps exzellentem Artikel Personal Productivity: A detailed look at how I manage a lot bin ich das erste Mal auf Pomodoro gestoßen und seitdem davon fasziniert. Wir zeigen, wie Pomodoro funktioniert und wie Du es einsetzt.

Pomodoro in wenigen Worten
Der Kern von Pomodoro ist der hohe Wert kurzer, fokussierter Aktivitäten, sogenannter Arbeits-Attacken. Ich stelle oft fest, dass ich sehr viel schaffen kann, wenn ich konzentriert und ungestört arbeite. Ich komme dann dem sehr nahe, was Mihaly Csikszentmihalyi als den Flow bezeichnet – einen Zustand, in dem ich meine Umgebung vergesse, mich auf das konzentriere, was ich gerade tue und dabei glücklich bin. Kurz, der Flow ist das, in was Kinder beim Spielen abtauchen. Was ich leider auch feststelle, ist, dass ich definitiv keine acht Stunden am Stück konzentriert arbeiten kann, ungestört sowieso nicht. Den Flow auf Arbeit zu erreichen ist beinahe unmöglich.

Pomodoro hilft Dir beim Fokussieren:

  • Du suchst Dir eine Aufgabe aus, die Du bearbeiten möchtest
  • Du stellst einen Wecker auf eine festgesetzte Zeit (z.B. 15 Minuten)
  • Du schliesst die Tür, stellst Dein Telefon ab, fährst Dein Mailprogramm runter
  • Du arbeitest konzentriert und lässt Dich durch nichts stören
  • Nachdem der Wecker geklingelt hat, machst Du für fünf Minuten Pause

Ich bin erstaunt, wie viel Ergebnisse ich bei Pomodoro erziele. Dieser Artikel ist ein Beispiel dafür, eine konzentrierte Schreib-Aktion nach Pomodoro von insgesamt 20 Minuten. Oft ist es so, dass ich nach dem Wecker-Klingeln (ich benutze MacTimer) noch kurz weiter arbeite, weil ich im Flow bin und es gut läuft.

16 mal Pomodoro am Tag?
Nun könnte man meinen, dass ich demzufolge 16 mal am Tag Pomodoro mache und seitdem rund um die Uhr auf Arbeit glücklich bin. Leider klappt das bei mir ebenso wenig wie bei Paul Klipp. Ich schließe mich Klipp aber an: Oft schaffe ich nicht mehr als zwei mal am Tag richtig Pomodoro – aber was ich in diesen zwei mal schaffe, stellt alles andere in den Schatten. In zwei mal Pomodoro (also ungefähr einer Stunde) schafft Klipp nach eigenen Aussagen mehr als in den anderen sieben Stunden auf Arbeit. Bei mir fühlt sich das genauso an.

Januar 2011: Mein Pomodoro-Kalender

Januar 2011: Mein Pomodoro-Kalender

Um sich selbst an Pomodoro und seinen ständigen Einsatz zu gewöhnen, schlägt Klipp vor, die Anzahl der Pomodoros im Kalender zu vermerken. Jeden Tag schreibst Du auf, wie viel Pomodoro Du geschafft hast. Das motiviert, um es öfter zu machen. Und es ist peinlich, wenn man grundlos eine Null eintragen muss.

»Webseite über die Pomodore Technique von Francisco Cirillo
»eBook von Francisco Cirillo über die Pomodoro Technik (in englisch)
»Personal Productivity: A detailed look at how I manage a lot

 

Gregor Groß

Gregor Gross

Gregor Gross

Gregor Groß kam im Jahre des Herrn 1973 zur Welt, kurze Zeit nach dem Tode Bruce Lees. Ob es dabei wirklich zu einer Seelenwanderung kam, ist bis heute ungeklärt. Keine vierunddreißig Jahre später jedenfalls führte ihn sein Weg über einen asiatischen Zwischenstopp nach Brisbane, Australien, wo er Vertrauen in seine kreativen Fähigkeiten fasste.

Seitdem interessiert sich Gregor für Kreativität (darüber bloggt er auf www.denkpass.de) und dafür, wie man Aufgaben richtig organisiert und delegiert, ohne die Kreativität seiner Mitarbeiter zu behindern. Über dies und ähnliche Themen bloggt er hier auf imgriff.com.

Ansonsten versucht Gregor, tagsüber in einer seiner Firmen (alpha-board.de macht Elektronik-Design und Fertigungsservice, mashamo.de exklusive Kinder- und Babymode ohne Kitsch und Schnörkel, lieblingskaro.de Kinderzimmer-Ausstattung, Bettwäsche und Spielzeug im Karo-Look) möglichst viel zu lächeln und dabei kompetent zu wirken, prokrastiniert am liebsten mit Baseballstatistiken und Tageszeitungen und bildet sich Gottweisswas auf seinen Risotto ein.

Sonntagmorgens, wenn ihn seine Söhne um 5:32 Uhr unsanft wecken, wünscht er sich ein Zeitmanagement, das ihm Zeit zum Schlafen verschafft.

Gregor ist via Kontaktseite zu erreichen.

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20 Kommentare

  1. Ein sehr guter Ansatz, den sicherlich einige von uns schon in abgewandelter Form praktizieren (ich zumindest ohne Timer). Ich kann mir jedoch vorstellen, dass es mit Timer noch um einiges effektiver ist, da man im Unterbewusstsein weiß, dass der konzentrierte Zustand nur für eine gewisse Zeit anhalten muss.

    Den MacTimer konnte ich unter der angegebenen Quelle nicht mehr runterladen, da der Entwickler seine Seite eingestellt hat. Hier ist ein Alternativlink:

    http://mactimer.en.softonic.com/mac

    Schöne Grüße,
    Matthias

  2. Ich kann zu dieser Technik noch das Programm “Freedom” (auch für Windows) empfehlen. Es schaltet das Internet für eine vorgegebene Zeit ab, und bis auf Runterfahren gibt es wirklich keinen Ausweg.

  3. Im Grunde ist diese Methode Teil vieler gängiger Selbstmanagementsysteme, was meines Erachtens kein Wunder ist: ein System funktioniert nur dann, wenn man damit eben seine Dinge geregelt bekommt. Und man bekommt sie eben am besten geregelt, wenn man konzentriert an ihnen arbeitet. Konzentriertes Arbeiten ist ohne Ablenkung am einfachsten. Fertig ist die Pomodoro-Methode (und geführt ist ebenso auch der Beweis, dass sie effektiv sein kann).

    Sehr sinnvoll ist es sicherlich zu vermerken, wie viele Phasen konzentrierten Arbeitens man an welchem Tag hatte. Das werde ich bald auch einmal ausprobieren – und bin schon wirklich gespannt, ob dies mehr Disziplin mit sich bringt!

  4. Ich bin schon seit Jahren ein (wenn auch differenzierter) Anhänger der Pomodoro Technik. Allerdings habe ich festgestellt, dass es für mich nur zu Hause erfolgreich ist. In der Firma gibt es für mich leider viel zu viele uerwünschte Störfaktoren, die ich nicht verhindern kann. Aber auch zu Hause hat ein Erfolg bei mir sehr viel mit meinem persönlichen Biorythmus zu tun.

  5. Die Methode “stell den Wecker und mache 15 min. lang nur dasunddas” war mir lange bekannt.

    Der Name dazu, Pomodoro, nicht. Warum Pomodoro? Tomate?

    Ich wende das Prinzip der zeitlichen Selbstbeschränkung (OK, klingt echt nicht so griffig wie Pomodoro) auf ungeliebte Aufgaben an. Das Wissen, dass das Elend nicht ewig geht, beflügelt mich.

  6. Vielleicht liegt es daran, dass ich kein Arbeitswissenschaftler bin, aber ich habe noch nie etwas von der Pomodoro Methode gehört. Umso interessanter finde den Beitrag mit seinen Erklärungen über die Methode. Er ist mit Sicherheit eine Anregung für mich, dass ich mich mit der Theorie näher beschäftigen werde.

  7. Sehr gute Methode. In der Mittagspause hab ich oft mit Kollegen über ähnliches gesprochen. Habe heute Morgen gleich vier mal ne halbe Stunde hochkonzentriert durchgehalten. Ein 15-Minuten Interwall ist mir etwas kurz, 20-30 Minuten sind für mich geeigneter. Messenger aus, EMail zu, Kollegen ein paar Minuten hinhalten…

  8. Ich bin auf diese Methode schon unter dem Begriff “Time-Boxing” im englisch sprachigen Raum gestoßen. Ich finde es sehr interessant hier den Ursprung zu erfahren.

    Entgegengesetzt der Empfehlungen benutze ich Zeiträume in der Länge zwischen 45 und 90 Minuten. Dabei bekomme ich sehr viel geschafft. Dazu blockiere ich das Internet mit dem kostenlosen Tool Self Control: http://visitsteve.com/made/selfcontrol/ und schalte mein Mobiltelefon aus.

    Darüber hinaus ist dies auch eine tolle Möglichkeit der Aufschieberits her zu werden. Wenn ich mir vornehme, mich 2 Stunden mit einer ungeliebten Aufgabe zu beschäftigen, ist dies natürlich viel unangenehmer, als wenn ich mir nur 20 Minuten vornehme.

    Viele Grüße
    Dorian

  9. Ich nutze die Pomodorotechnik fürs Schreiben von Uni-Arbeiten und bin sehr zufrieden damit. Mir hilft das Miniprogramm “Focus Booster” auf dem Mac für meine 25 Minuten Pomodoros. Im Büro funktioniert die Methode leider auch für mich nicht.
    @Münchnerin: der Name kommt m.W. von diesen Küchenuhren in Form einer Tomate

  10. Hab’ das ausprobiert und funktioniert. Ist eine guter Tipp. Dann bin ich in die Migros gegangen und hab mir eine Küchenuhr gekauft für 9.90 oder so. Das reicht vollkommen.

  11. Ich verwende seit kurzem Vitamin-R für das Management meiner Pomodoros auf dem Mac. Die Applikation bietet nicht nur den notwendigen Timer sondern erlaubt auch gleich die ‘Buchhaltung’ über die Pomodoros zu erfassen. Elegant ist auch die Integration mit Programmen zur Pendenzenverwaltung wie etwa Things.

  12. Hallo !
    Die Methode finde ich sehr anziehend und probiere sie aus!
    Ich glaube, die Art des Zeitmessers ist wesentlich für die Complience, man muß ein Tool benutzen, das man mag.
    Ich nutze, wenn ich zu Hause arbeite, eine Klangschalen-Meditationsuhr , guckstdu: http://www.meditationsuhren.de , wenn ich unterwegs bin, finde ich Uhren mit Vibrationsalarm und Countdown praktisch, gibt’s z.B. von Casio.
    Danke für den interessanten Beitrag und die links !
    Alles Gute,
    Frank

    • Die Preise für die Meditationsuhren haben es ja in sich.

      Focus Booster oder Pomodairo (für Win, Linux und OS X) tun es auch, wenn es ums Arbeiten geht. Und fürs Meditieren benutze ich keine Uhr sondern höre auf meinen Körper.

  13. Passt hier zwar nicht hin. Weiß aber nicht wo sonst.
    Ich frag mich was 2011 mit imgriff.com los ist.

    Das Blog war doch schon mal produktiver?! ;-)

    Bitte um Aufklärung!

    • Hallo David

      Der Ort für Deine Anmerkung ist schon richtig – danke für den friendly reminder und sorry für die Pause…

      Ansonsten: Ab morgen früh wieder täglich für Euch da.

  14. @Pedro – Vitamin R ist auch ganz gut. Danke für den Hinweis

9 Pingbacks

  1. [...] Gross von imgriff.com beschreibt seine Erfahrung mit der Pomodoro-Methode. Nach dieser Methode soll man sich jeden Tag kurze Zeitfenster frei von [...]

  2. [...] setze Dir ein Ziel, wie lange Du fokussiert arbeiten willst – dabei kann auch die so genannte Pomodoro-Technik helfen. Ich überlege mir oft noch, welche Belohnung ich mir gebe, wenn ich meinen Fokus solange [...]

  3. [...] sich selbst Ziele zu setzen und diese zu verfolgen. Und das kann damit aufhören, mit dem Pomodoro-Timer effizienter zu werden – kleine Tools, die uns unterstützen. Dabei gilt aber zu [...]

  4. [...] ausserdem die Anzahl Pomodoro zählen – also die Anzahl der abgearbeiteten Zeiteinheiten.Die Pomodoro-Technik besteht im Grunde vor allem darin, dass der Anwender sich während einer festgelegten Zeit [...]

  5. [...] Telefonate, keine E-Mails, keine Gespräche, kein Facebook.Pomodoro und Batching Gregor hat die Pomodoro-Technik vor einiger Zeit beschrieben und bereits zur Protokoll gegeben, wie begeistert er vom Ergebnis war: In der einen Stunde [...]

  6. [...] Auf imgriff.com findet man einige gute Artikel zur Pomodoro-Technik (und anderen Zeitmanagementtechniken wie zum Beispiel GTD). Als Einsieg empfehle ich diesen Artikel von Gregor Gross: Mehr schaffen mit Pomodoro. [...]

  7. [...] Mehr über die Pomodoro-Technik Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Allgemein und verschlagwortet mit Aufbau eines Romans, Aufschieberitis, Autor werden, Autor werden schreiben lernen, Buch schreiben, Kreativität, Kunst, Literatur, Pomodoro, richtig schreiben, Romane, Schreiben lernen, Schriftsteller von admin. Permanenter Link zum Eintrag. [...]

  8. […] Auf imgriff.com findet man einige gute Artikel zur Pomodoro-Technik (und anderen Zeitmanagementtechniken wie zum Beispiel GTD). Als Einsieg empfehle ich diesen Artikel von Gregor Gross: Mehr schaffen mit Pomodoro. […]

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