Zeitmanagement:
Sand und Steine zwischen die Zeit quetschen

Benni Harr, 17jähriger Student und Fotograf, erzählt von seinen ersten Gehschritten im Selbstmanagement. Ein umfassender Praxisbericht.

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Benni Harr ist Fotograf, Photoshop-Künstler und Student der Foto- und Medientechnik. Als Vielbeschäftigter hat er seine Erfahrungen mit Zeitmanagement und Produktivität aufgeschrieben und veröffentlicht.

Bennis Erfahrungsbericht ist umfassend. Er reflektiert seine ersten Gehschritte mit Zeitmanagement, To Do-Listen und Extra-Accounts am PC. Dabei fallen einige nützliche Tipps ab, die man in seinen Arbeitsalltag integrieren kann. Seine Highlights:

Für Notizen und Tasks verwendet Benni Simplenote. Für ihn zeichnet sich das Programm vor allem dadurch aus, dass er es auch mobil verwenden kann: Notizen erfasst er so in Sekunden, egal wo er ist. Sein zweitwichtigstes Produktivitätstool ist die richtige Konfiguration des PC:

Direkt gefolgt wird diese Liste von dem zweiten Benutzerkonto am Rechner, an welchem man all die „Zeitverschwendungsprogramme“ wie Spiele, Chats und Unterhaltungsvideos verbannt und sich auf das Wesentliche beschränkt.

Auch hier gilt: Nichts Neues im Westen. Aber der konkrete Anschauungsbericht und die Praxistipps des 17jährigen Studenten können gute Anregung sein. Den lesenswerten Beitrag von Benni findet Ihr auf dem Blog der Lichtathleten.

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3 Kommentare

  1. Benni (Lichtathleten)
    schrieb am 19. November 2010 um 11:31 Uhr (#)

    Vielen Dank für diese positive Rückmeldung und Verlinkung auf meinen Artikel – freut mich, dass er gut ankommt!

    Gruß Benni

  2. Rapsli
    schrieb am 22. November 2010 um 22:41 Uhr (#)

    Das mit dem Sand und den Steinen. Solche Analogien sind immer sehr verständlich und anschaulich (das ist ja auch der Sinn davon), aber in der Realität sieht es dann leider ein wenig anders aus.
    Ich setzt auf Remember the Milk (als Taskliste) und werde in Zukunft mal Evernote (um Notizen zu verwalten) ausprobieren. Jeder muss sein eigenes System finden.

  3. Adrian Zumstein
    schrieb am 5. Januar 2011 um 09:32 Uhr (#)

    “Als Vielbeschäftigter” – Der sult sich doch den halben Tag im Bett und fragt sich, was er heute tuen soll … Das müssen schon echte Penner sein, die diesen Blog hier lesen (müssen). Sich dauernd zu fragen, wie man etwas besser machen kann ist eher ein Zeichen dafür, dass man nichts zu tun hat.

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