Track your Happiness:
Mein Glück, wissenschaftlich vermessen

Angenehme Tätigkeiten machen glücklich. Falsch, sagen Forscher der Uni Harvard: Sich auf eine Aktivität zu konzentrieren verhilft zu Glück.

Fokussier mich!
Fokussier mich!
trackyourhappiness.org ist ein Forschungsprojekt der Universität Harvard: Via iPhone werden die Studienteilnehmer regelmässig befragt, wie sie sich gerade fühlen, was sie denken und was sie tun. Gestern habe ich mich registriert, einen Fragebogen ausgefüllt und von heute an vermessen die Forscher aus Harvard mein Glück per SMS oder E-Mail. Nach 50 Antworten werde ich meinen ersten Happiness-Report sehen.

Erste Resultate haben die Psychologen schon publiziert. Bis jetzt wurden 250’000 Antworten von 2200 Befragten analysiert. Die Ergebnisse hat das Wissenschaftsjournal Science publiziert. Die New York Times hat am 15.11.10 darüber berichtet und wir wissen jetzt, was uns glücklich macht: » weiterlesen

Tools für produktives Arbeiten:
Das Rundum-Sorglos-Einsteiger-Paket

Robert Strohmeyer von PCWorld hat eine Liste mit zwölf Applikationen für produktives Arbeiten zusammengestellt.

Roberts Liste deckt so ziemlich alle Anwendungsbereiche ab: To Do-Listen, Terminplaner, Mind Map-Programme und natürlich Notiz-Programme. Für Novizen im Bereich der webbasierten und mobilen Produktivitätstools ein guter Startpunkt. Für jedes von Robert aufgeführte Tool gibt es Alternativen: Günstigere und teurere, für Mac oder für Window, mit mehr oder mit weniger Funktionen. Wer sich aber Gedanken macht, wie er vermehrt von Papier zu elektronischen Arbeitsinstrumenten umsteigen kann, findet hier Ideen und Inspiration. Auf der Liste mit dabei sind: » weiterlesen

Von Branson und Fernandes lernen:
Tipps fürs Multi-Tasken

Tony Fernandes und Richard Branson sind Unternehmer, die mehrere Firmen leiten und in Dutzenden von globalen Projekten involviert sind. Wie kriegen sie das hin? Einige Gedanken zum produktiven Multitasking für Vielbeschäftigte.

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Tony Fernandes
Tony Fernandes
Tony Fernandes ist Chef der billigsten Fluglinie der Welt (AirAsia) und zugleich der Mann, der die Fäden beim Formel-1-Team von Lotus Racing zieht. Tony Fernandes schert sich nicht besonders viel um die aktuelle Debatte, dass wir Menschen zu Multi-Tasking nicht fähig sind. Das Geheimnis des Chefs von AirAsia, Lotus Racing und der Tune Group sieht folgendermaßen aus:

“Nur weil eine bestimmte Person nur eine Sache gleichzeitig machen kann, heisst das nicht, das wir alle genauso sind. Ich kann ein Formel-1-Team und eine Fluglinie leiten, und was ich am Ende mache, ist diese Organisationen aufzusetzen und andere Leute in die Lage zu versetzen, sie am Laufen zu halten.”

Wenn Fernandes hier von einer Fluglinie redet, dann untertreibt er: » weiterlesen

Zeitmanagement:
Sand und Steine zwischen die Zeit quetschen

Benni Harr, 17jähriger Student und Fotograf, erzählt von seinen ersten Gehschritten im Selbstmanagement. Ein umfassender Praxisbericht.

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Benni Harr ist Fotograf, Photoshop-Künstler und Student der Foto- und Medientechnik. Als Vielbeschäftigter hat er seine Erfahrungen mit Zeitmanagement und Produktivität aufgeschrieben und veröffentlicht.

Bennis Erfahrungsbericht ist umfassend. Er reflektiert seine ersten Gehschritte mit Zeitmanagement, To Do-Listen und Extra-Accounts am PC. Dabei fallen einige nützliche Tipps ab, die man in seinen Arbeitsalltag integrieren kann. Seine Highlights: » weiterlesen

Zeitmanagement:
Wie machen es die Anderen?

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(Bild: Twon bei flickr.com)
(Bild: Twon bei flickr.com)
Zeitmanagement – ein Thema, zu dem es Systeme, Bücher oder Software zuhauf gibt. Am Ende des Tages bleibt es aber ein Prozess: Jeder und jede muss den passenden Umgang mit dieser Ressource für sich selber finden. Umso interessanter ist es deshalb, in andere Häuser reinzuschauen: Welche Lösungen haben andere Menschen für sich gefunden? Aus der Praxis für die Praxis berichtet deshalb Burkhard Heidenberger auf seinem Blog «Zeitblüten». Er hat damit begonnen, Menschen zu ihrem Umgang mit der Zeit zu befragen. Die Antworten veröffentlicht er als Interviewreihe auf seinem Blog und bietet damit interessante Einblicke und den einen oder anderen Tipp zum Abschauen.

» Burkhard Heidenberger: Wie machen es die anderen?

Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Fellowstream:
Projekte und Teams im Echtzeit-Stream

Mit Fellowstream lassen sich die Aufgaben von Teams und Projekten online bewirtschaften. In der laufenden Beta-Phase könnt Ihr den Dienst kostenlos ausprobieren.

Im Herbst 2010 sind zumindest die Programmierer von Task Management-Applikationen äusserst produktiv: Neben TheDeadlineIssueBurner und Wunderlist geht mit Fellowstream ein neuer Wettbewerber an den Start.

Fellowstream legt den Fokus auf Projektteams und kleinere Betriebe. Jeder Mitarbeitende erhält einen Account und wird Mitglied eines geschlossenen Bereichs auf Fellowstream. Darin finden sich alle Dienste, die man braucht: eine Aufgabenliste, Projektlisten, Kalender und die Möglichkeit, Files aufzubewahren. Zusätzlich stehen Messaging- und Microblogging-Dienste zur Verfügung; ausserdem können projektbezogene Informationen in wiki-ähnlichen Pages gesammelt werden. Eine aktuelle Übersicht bieten verschiedene Streams: » weiterlesen

Collaboration Tools:
Wie produktiv machen Google Apps?

Deutlich erhöhte Produktivität, 300% Return on Investment und sieben Monate bis Break-Even. Das sollen die Resultate sein, wenn ein Unternehmen mit 18’000 Mitarbeitenden auf Google Apps umstellt.

Unternehmen, die für E-Mail, Messaging, Dokumentenbearbeitung oder Projektseiten die webbasierten Services des Suchmaschinen-Giganten verwenden, sparen Geld: Diese Zahlen publizierte Forrester in einer neuen Studie – die wohlgemerkt von Google in Auftrag gegeben wurde.

Forrester hat dafür zwölf Unternehmen untersucht, sechs in und sechs ausserhalb Nordamerikas. Neben Interviews mit IT-Verantwortlichen hat Forrester eine Umfrage mit 600 IT-Mitarbeitenden und Endnutzern durchgeführt. Einige Resultate: » weiterlesen

Link am Morgen:
Macht den Chef produktiv!

Während die Produktion oder die Logistik in den vergangenen Dekaden Produktivitätssteigerungen von mehreren 100% erfahren haben, funktioniert das Management immer noch gleich: Nach Holzfällermethode, findet Michael Hengl im deutschen Harvard Business Manager. In einem untersuchten Elektronikkkonzern verschickten 60’000 Mitarbeitende 300 Millionen E-Mails. 85% davon wurden ungelesen gelöscht. Ein durchschnittlicher Mittelmanager verbringe eine Stunde pro Tag mit Sichten und Löschen von E-Mails sowie eine weitere Stunde für das Beantworten von elektronischer Post. Der Rest des Tages wird oft in Meeting-Marathons gesteckt. Der Einsatz von Web 2.0-Instrumente würde, so Hengls These, dieser Ineffizienz ein Ende bereiten. Wie so ein Echtzeit-Unternehmen aussehen kann, beschreibt er in seinem Blogbeitrag vom 10. November 2010.

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» Mehr Produktivität auf den Chefetagen (Harvard Business Manager)

Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

IssueBurner:
Aufgabenmanagement per E-Mail

IssueBurner ist ein neues webbasiertes Task Management-Tool. Im Fokus des Konzepts stehen E-Mails. In der laufenden Betaphase kann man das Tool kostenlos ausprobieren.

Verschicke ich eine Aufgabe per E-Mail an einen Kollegen, kopiere ich IssueBurner ein. In meinem IssueBurner-Account wird eine entsprechende Aufgabe erstellt und ich kreiere so eine kleine To Do-Liste. Damit, so die Idee der Entwickler, habe ich immer im Griff, wann und bei wem ich nachfassen muss.

Sende ich meine Aufgabe per E-Mail nur an IssueBurner, erstelle ich einen Task für mich. In dem Service lassen sich auch Gruppen mit eigener E-Mail-Adresse einrichten. Damit kann zum Beispiel eine einfache Helpdesk-Umgebung erstellt werden.

Hinter IssueBurner steht ein spannendes Konzept, das dem einen oder der anderen vielleicht gerade passend kommt – vor allem, wenn man noch keine andere Applikation für das Aufgabenmanagement verwendet oder in einem verteilten Projektteam unterwegs ist. Für den mobilen Einsatz besteht bereits ein optimiertes Interface. Einen Blick ist’s auf alle Fälle wert, bis zum Ende der Betaphase bleibt der Dienst kostenlos.

Writing Apps:
Bücher mit dem Smartphone schreiben

Schreiben auf dem Smartphone ist noch nicht richtig komfortabel. Aber es wird besser: Landscape-Modus, verbesserte Usability oder Bluetooth-Tastaturen haben einiges gebracht. Und auch softwareseitig hat sich was getan: Die App Stores aller Betriebssystem bieten heute eine unübersichtliche Anzahl entsprechender Schreibprogramme oder eben Writing Apps.

Die Kollegen von Lifehacker haben sich die Mühe gemacht und das Angebot durchforstet. In zwei Beiträgen stellen sie 11 Apps für das iOS und 8 Apps für Android vor. Das reicht vom bewährten Evernote bis hin zum mir noch unbekannten ManuScript: Diese App bietet tatsächlich alles, um ein eigenes Buch zu schreiben.

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» The Best Writing Apps for Android (Lifehacker.com)
» The Best Writing Apps for iOS (Lifehacker.com)

Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!