Zeiterfassung mit dem iPhone

Ich schätze, kein imgriff.com-Leser arbeitet noch tatsächlich mit einer klassischen Stechuhr am Ein- bzw. Ausgang des Firmengebäudes. Und ähnlich wie der Apparat hat auch das Stechuhr-Denken zumindest in vielen Jobs ausgedient: Viel zu wenig standardisiert sind die Arbeitsprozesse und -zeiten, als dass man sie noch stur auf ein »9 to 5« eingrenzen könnte. Zeiterfassung wird deshalb aber nicht gleich unwichtig. Mashable.com hat sieben eher fancy Möglichkeiten dafür gesammelt: Zeiterfassung per iPhone-Apps. Und wir ergänzen den Link zu mite, unserem Lieblingszeiterfassungstool, für das es ebenfalls eine App gibt.

» 7 Handy iPhone Apps for Managing Employee Time (mashable.com)

Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

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3 Kommentare

  1. Wein05
    schrieb am 1. November 2010 um 16:19 Uhr (#)

    Natürlich arbeitet so gut wie kein Unternehmen mehr mit der “kalssischen” Stempeluhr. Aber ob sich die Zeiterfassung mit einem IPhone wirklich durchsetzen, können die Unternehmen in der Regel nicht alleine bestimmen. Zeiterfassungssysteme sind in Deutschland zustimmungspflichtig durch den Betriebsrat.

  2. Stefan
    schrieb am 3. Dezember 2010 um 15:10 Uhr (#)

    Alles wird zunehmend digitalisiert. Manchmal muss man diese Entwicklungen auch etwas kritisch beleuchten. Besonders im Bereich der Automatisierung fallen schließlich viele Arbeitsplätze weg.

  3. Bloggen über Zeiterfassung
    schrieb am 19. Juni 2011 um 10:03 Uhr (#)

    Würde ich dann ein iPhone von meinem Betrieb bekommen?

    Ach, es gibt doch noch die klassischen Stechuhren. War mal bei einer bayrischen Stadt als Museumsführerin angestellt. Eigentlich Vertrauensarbeitszeit. Dann war irgendwann der Wurm bei den Abrechnungen drin und – obwohl wir immer korrekt waren, teilweise sogar weniger aufgeschieben hatten – wurde uns eine alte Stechuhr an die Tür gehängt… Das Resultat: Sie war ständig kaputt und nachdem wir uns nur veräppelt gefühlt hatten, haben wir alles aufgeschrieben… wurde eher teurer.

    Dass die Zeiterfassung vom Betriebsrat genehmigt werden muss, war mir neu.

    Aber ob Arbeitsplätze wegfallen? Gibt’s dazu Zahlen?
    LG, Franzi

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