Health Month:
Die eigene Gesundheit aufs Spiel setzen (+ 50 Invites!)

Jeder hat so seine Ziele. Der Eine will endlich die Raucherei aufhören, die Andere wieder in die Lieblingsjeans von früher reinpassen. Was fehlt, ist die nötige Motivation. Das Projekt «Health Month» will das ändern.

Größere Motivationswellen gibt es im Alltag nur im Ausnahmefall – zu Neujahr beispielsweise, oder nachdem wir uns für teures Geld im Fitnessstudio angemeldet haben. Leider hat diese Motivation entweder eine viel zu kurze Haltbarkeit (Neujahr) oder ist an verdammt teure Knebelverträge gekoppelt (Fitnessstudio). Anhaltende und günstigere Motivation verspricht ein noch junges Projekt von Buster Benson, den Einige vielleicht schon von «750words» kennen (einer schicken kleinen Web App zum Ordnen der täglichen Gedanken durch Aufschreiben): «Health Month» ist der sprechende Name der Website, die all das Wissen über Verhaltensänderungen und gute Vorsätze mit den Mechanismen des Spielens, den «Game Mechanics» verknüpft.

«Health Month is about taking the SCIENCE of nutrition and behavior change and combining it with the SOCIAL GAMES of the recent social web to help people improve their health habits in a fun and sustainable way.» (Buster Benson)

Und so läuft das Ganze in der Praxis ab:

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Zeiterfassung mit dem iPhone

Ich schätze, kein imgriff.com-Leser arbeitet noch tatsächlich mit einer klassischen Stechuhr am Ein- bzw. Ausgang des Firmengebäudes. Und ähnlich wie der Apparat hat auch das Stechuhr-Denken zumindest in vielen Jobs ausgedient: Viel zu wenig standardisiert sind die Arbeitsprozesse und -zeiten, als dass man sie noch stur auf ein »9 to 5« eingrenzen könnte. Zeiterfassung wird deshalb aber nicht gleich unwichtig. Mashable.com hat sieben eher fancy Möglichkeiten dafür gesammelt: Zeiterfassung per iPhone-Apps. Und wir ergänzen den Link zu mite, unserem Lieblingszeiterfassungstool, für das es ebenfalls eine App gibt.

» 7 Handy iPhone Apps for Managing Employee Time (mashable.com)

Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Werbung Stichtag 30.11. bei
der Kfz-Versicherung

Es gibt sehr viele Versicherungen, die für den Menschen wichtig sind, weil sie ihn im Schadensfall unterstützen und eventuell auftretende Haftungsrisiken übernehmen sowie die Kosten für eigene Schäden tragen. Dazu gehört auch die Kfz-Versicherung, bei der jedoch die Besonderheit existiert, dass man sie nur zum Jahreswechsel ordentlich mit einem Monat Kündigungsfrist kündigen kann. Aus diesem Grund ist der 30.11. eines jeden Jahres ein wichtiger Stichtag für die Autoversicherer, und in den Monaten davor wird hart um eventuell wechselwillige Kunden geworben, indem die Versicherer besondere Tarife auflegen oder tolle Rabatte anbieten. Genau dies ist auch 2010 der Fall, und hier sollen nun einige Tipps aufgezeigt werden, wie man in dem diesjährigen Wechselturnus ein attraktives Angebot findet.

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Licorize:
Bookmarks und Aufgabenverwaltung in einem Tool

Software fürs Taskmanagement gibt es zu Dutzenden, Bookmarking-Dienste ebenso – aber eine Verknüpfung zwischen diesen beiden Tools muss man bisher selbst herstellen. Gespeicherte Seiten sind allerdings zunehmend nicht nur «fürs Archiv», sondern mit zu erledigenden Aufgaben verbunden. An diesem Punkt sieht «Licorize», eine neue Web App aus Italien an.

«Statt Websites isoliert zu betrachten und maximal mit Schlagworten organsierbar zu machen, sind URLs bei dem Service Teil von Aufgaben oder Projekten mit entsprechenden Zusatzfunktionen, was Möglichkeiten zur Organisation und zum Sharing betrifft», schreibt Martin Weigert in unserem Schwesterblog netzwertig.com. Sein Fazit nach dem Test: «Licorize wird sehr schnell sehr viele Fans finden.»

» Licorize: Wenn Bookmarks und Aufgaben eins werden (netzwertig.com)

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10-Finger-System:
Kostenlos und spielerisch
das Tippen lernen

Zu den Dauerbrennern unter den imgriff.com-Artikeln gehört «10-Finger-System kostenlos lernen» aus dem Januar 2008. Jeden Tag kommen zahlreiche Leser via Google-Suche vorbei, scheint also noch immer ein großes Thema zu sein, trotz Spracheingabe und Touch-Bildschirmen. Da kann es nicht schaden, mal nachzulegen – vielleicht interessiert es ja auch die «Stammleser». Mashable.com hat nämlich erst kürzlich fünf Websites vorgestellt, die beim Tippen-Lernen helfen. Alle kostenlos und alle eher spielerischer Natur:

» 5 Free Ways to Improve Your Typing Skills Online (mashable.com)

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Prokrastination:
Kann auch schön sein.

Prokrastination kann auch schön sein – oder: Die Angst vor dem weißen Blatt Papier

Procrastination from ism studios on Vimeo.

Gefunden bei TheNextWeb.com.

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GTD auf MacOS:
Apple-Scripte, um OmniFocus und OmniOutliner zu verbinden

Eine der besten Umsetzungen von Getting Things Done auf Apple-Computern ist nach Ansicht vieler Nutzer OmniFocus (Link zum deutschen Vertrieb). OmniFocus haben wir in unserer Reihe von GTD-Softwaretools bislang nicht getestet, aber dieser Test ist gerade in Arbeit. Dabei stellte sich mir die Frage, wo ich meine Projektliste und meine Projektplanungen am besten durchführe – mit all den Dateien und Links, die sich dort sammeln werden. Direkt in OmniFocus, oder vielleicht doch besser im mächtigen OmniOutliner aus demselben Haus – einer Software mit Fokus auf Outlines und Ideensammlung?

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Sitzungen:
Warum wir sie insgeheim lieben

Meetings und Sitzungen rangieren bei vielen weit oben auf der Liste der Produktivitätskiller. Zu viele, zu lange, zu wenig Resultate sind die oft gehörten Klagen. Ron Ashkenas, Autor beim Harvard Business Blog, vermutet, dass viele Manager Sitzungen aber insgesheim eben doch mögen. Und zwar aus drei Gründen:

  • Sitzungen fördern soziale Kontakte: Viele Menschen arbeiten nicht gerne alleine und tauschen sich gerne zu verschiedenen Themen aus – Arbeit oder auch mehr. Sitzungen erfüllen auch eine wichtige soziale Funktion – selbst wenn nur getratscht wird.
  • Jeder bleibt im Loop: Immer mehr wird in Projekt- oder Matrixorganisationen gearbeitet. Die formale Unternehmenskommunikation wird durch den informellen Kanal der Meetings ergänzt und jeder bleibt so im Informationsloop.
  • Sitzungen bedeuten Status: An vielen Sitzungen teilzunehmen bedeutet auch, dass die eigene Meinung geschätzt wird und dass man bei wichtigen Entscheidungen dabei ist. Selbst eine einmalige Präsentation in der Geschäftsleitung bringt Sichtbarkeit und kann den eigenen Stellenwert erhöhen.

Ashkenas glaubt, dass diese psychologischen Faktoren viel zu der Flut von Meetings in Unternehmen beiträgt. Trotzdem sei es kein Freipass: Er fordert Unternehmen auf, ihre Sitzungskultur regelmäßig zu überprüfen.

«Why we secretly love meetings», Ron Ashkenas bei Harvard Business Review

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Ich bin dann mal offline:
2 Tools für die Internetsperre

Online zu sein ist nicht nur reizvoll, sondern manchmal auch ganz schön anstrengend. Unsere Produktivität kann unter dem Dauerfeuer von Mails und Social Media-Apps leiden, wie die Zeit hier lesenswert dokumentierte: «Der Fluch der Unterbrechung»). Die folgenden beiden Tools sollen dabei helfen, sich offline auf seine Arbeit zu konzentrieren. Das erste, «Freedom» (erhältlich für Mac und Windows), unterbindet alle Zugänge ins Internet, erlaubt aber den Zugriff auf Mails. Das zweite, «Anti-Social» (leider nur für Mac erhältlich), macht es genau andersherum: Internet ist erlaubt, aber Mail-Zugriff verboten. Bei beiden kann man angeben, wie lange man offline sein möchte.

» Macfreedom bringt Dich für vorgegebene Zeit offline (Macfreedom.com)

» Anti-Social lässt Dich surfen, aber erlaubt Dir keine Mails zu lesen (anti-social.cc)

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Werbung Erfahrungsbericht Memonic:
“Wie haben wir bloss vorher
Web-Notizen gemacht?”

Klaus-Dieter hat sich auf seiner Suche nach einem Informationstool Memonic aus der Schweiz dem Platzhirsch Evernote vorgezogen – und ist begeistert.

Von Klaus-Dieter Knoll

Vor gut einem Monat habe ich memonic in meinem Blogpost über den Umgang mit dem Information Overload als geeignetes Online-Notizbuch verlinkt, obwohl ich bis dahin nur wenige Links darin abgelegt hatte. Während der Vorarbeit an diesem Artikel hab ich mich gefragt, ob ich Memonic oder seinem Konkurrenten Evernote den Vorzug geben sollte, und intuitiv habe ich mich für die Schweizer entschieden. Ich wüsste auch jetzt nicht zu sagen warum genau, aber das ist ja auch unwichtig. Ich habe ein nützliches Werkzeug gesucht und gefunden.

Memonic-Wettbewerb

Das ist einer der drei Sieger-Beiträge unseres Memonic-Wettbewerbs, bei dem es Bargeld, Premium-Accounts und Süsses für die besten Reviews zu gewinnen gab.

Sympathisch fand ich schon die Aufbereitung des Freemium-Angebots auf der Abos-&-Preise-Seite. Diese Gratis-Testversion mit 10 Memos, ohne dass dafür eine Registrierung notwendig wäre, ist halt ein Angebot, dass man schlecht ausschlagen kann. Natürlich erkennt man schon nach dem ersten Memo, dass es keinen Grund für die eingeschränkte Funktionalität gibt und meldet sich also umgehend für die Standardversion an, die bei einer Beschränkung auf 100 Memos ebenfalls gratis ist. » weiterlesen