Werbung Erfahrungsbericht:
Memonic anstatt Social Bookmarks

Seit Jahren nutze ich Bookmarks oder Bookmarkingsysteme, um Links zu sammeln. Vor einem halben Jahr bin ich auf Memonic umgestiegen. Was Memonic mehr und wie ich finde besser kann, möchte ich Euch kurz zusammenfassen.

Von Chris Beyeler, MySign

Memonic
Memonic
Jeden Tag flattern über 100 Beiträge per RSS-Feed in meinen Google Reader rein. Täglich lese ich einige davon oder markiere mir welche, damit ich diese später lese. Wissen teilen ist in unserer Crossmedia-Agentur MySign entscheidend wichtig. Damit wir in unserer Firma das Know-How auch teilen konnten, haben wir einen globalen Delicious-Account erstellt.

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So kann jeder Mitarbeiter in unserer Firma einfach Links hinzufügen und schnell auf die gemeinsam gesammelten Links zugreifen. Zwei Elemente waren für uns bisher ein Ärgernis bei dieser Lösung: Ungültig gewordene Links und die Unmöglichkeit, die Links in Gruppen zu kategorisieren.

Memonic hat zwei passende Antworten auf diese Ärgernisse:

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Prokrastination:
Beichte eines Aufschiebers

Ich will ein besserer Mensch werden und alle Dinge rechtzeitig erledigen. Wieso das ein Traum bleibt und die Hoffnung trotzdem zuletzt stirbt.

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Prokrastination, Aufschieberitis – ich habe alle Bücher gelesen, bin durch die Blogs gesurft und habe mir die Videos angeschaut. Ich habe die 10-Tipps-Listen studiert, bin 43 Wege gegangen und habe die 5 unschlagbaren Methoden durchdekliniert. Ich versuchte meinen Willen zu stärken, den inneren Schweinehund zu überwinden und den Frosch zu schlucken. Ich habe mir Ziele gesetzt und darüber meditiert, habe mich für Erfolge belohnt – für Nicht-Erreichtes übrigens auch. Ich habe mir wenig vorgenommen und ich habe mir extra zuviel vorgenommen, habe sofort begonnen oder habe später begonnen. Auf meine To-Do-Listen schrieb ich die wichtigsten Dinge wahlweise zuoberst oder zuunterst hin. Ich probierte, mich selbst mehr zu lieben und nicht perfekt sein zu wollen. Ich habe die 10-Minuten-Regel angewendet, das 50-10-10-Schema gelebt und mir überlegt, eine falsch eingestellte Uhr auf meinem Computer zu installieren. Natürlich wartet dort schon ein Prokrastinatoren-Textverarbeitungsprogramm, den Countdown-Timer besitze ich auch.

Liebe Leserinnen und Leser, nach unzähligen geschlagenen Schlachten, nach jauchzenden Hochgefühlen und Abstürzen, die die Eiger Nordwand als Sandkasten-Hügel erscheinen lassen, ich gestehe: Es hat alles nichts genützt …

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Empfindung und Alter:
Warum Zeit verfliegt

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Man merkt es nicht – zunächst. Aber mit zunehmendem Alter schleicht sich langsam das Bewusstsein in den Hinterkopf, dass die Zeit tatsächlich immer schneller vergeht.

Natürlich ist das auf subjektives Empfinden zurückzuführen, das ist nicht zu bestreiten – allen Einstein-Beweisen zum Trotz. Also frage ich mich, warum dennoch die erste Hälfte meines bisherigen Lebens soviel länger gedauert hat als die zweite: Bis ich zwanzig war, vergingen Jahrhunderte, aber vierzig war ich danach von einem Tag auf den anderen.

Die einfache Erklärung lautet:

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iCal:
Anzeige der Kalenderwochen

Wissen sammeln statt Links horten — Mit Memonic digitale Inhalte aus dem Web, Datenbanken, Dokumenten im eigenen Online-Notizbuch speichern, mit Freunden teilen und mit einem Klick in ein Worddokument integrieren. — Textanzeige
Privat kommt man auch ohne aus, die meisten haben nicht mal Kenntnis des Konzepts. In der Firma, zumal in einer Unternehmung mit viel Logistik, kann man ein Leben ohne vollkommen vergessen – Kommunikation wird unmöglich ohne eine Angabe der Kalenderwoche.

Seltsamerweise scheint die Terminverwaltung iCal für Mac OS die einzige ihrer Art zu sein, die keine Kalenderwochen anzeigt. » weiterlesen

Werbung Memonic:
Internetrecherche leicht gemacht

Mit Memonic sammeln und verwalten Sie effizient Webinhalte. Digitale Informationen können von jeder Website und aus jedem Windows-Programm in ein persönliches Online-Notizbuch abgelegt werden. Im Nu ist das Wissen geteilt oder publiziert.

Ist bei einer Internetrecherche ein interessanter Webinhalt gefunden, beginnen oft die Schwierigkeiten: Am Computer Notizen zu erstellen ist ein ungelöstes Problem. Memonic schafft in drei einfachen Schritten Abhilfe: Merken – Organisieren – Verwenden.

Merken: Direkt bei der Internetrecherche können Webinhalte, Quellen, Zitate und Kommentare im persönlichen Online-Notizbuch abgelegt werden.

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Das funktioniert mittels Browser-Plugin oder eigenem Bookmarklet. Informationen aus E-Mails können einfach per Weiterleitung an post@memonic.com hinzugefügt werden. Für Windows bietet Memonic ein Hilfsprogramm, das aus jeder Anwendung Inhalte clippen kann:

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John’s Phone:
Alltag, ungestört

Angeln — Petri Heil! Günstige Auktionen rund um das Thema Angeln finden Sie auf AuVito.de, Ihrem gebührenfreien Auktionshaus — Textanzeige
Wir leben in hektischen Zeiten. Wir hängen an der elektronischen Leine, sind permanent erreichbar; wir haben schwebende Termine – man spricht sich irgendwann direkt im Laufe des Tages per Handy ab – und entschuldigen uns per SMS, weil wir selbstredend mindestens fünfzehn Minuten zu spät kommen.

Dafür können wir dann aber wenigstens dem GPS-Routenplaner die Schuld zuweisen.

Vollends hektisch wird es, wenn dem iPhone der Saft auszugehen droht – und wir wie die wildgewordenen Digital-Nomaden auf der Suche nach einer zweiadrigen Oase durchs Starbucks traben:

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Ablage im Griff (7):
Erfahrungsbericht einer Anwenderin

In unserer Serie Ablage im Griff beschäftigen wir uns mit Ablage-Systemen für Dokumente und Wiedervorlagen. Immer interessant: Erfahrungsberichte darüber, wie andere ihre Ablage organisieren.

Memonic testen und gewinnen — Für die besten kritischen Testberichte gibt`s Süsses, ein Abo und Bargeld. Mitmachen! — Textanzeige

Claudia Schimkowski ist Autorin und Marketing-Spezialistin fürs Handwerk. Ihr Motto ist Zupacken und Dinge kreativ umsetzen (Website Ihrer Firma «die Agentur fürs Handwerk»).

Claudia Schimkowski setzt bei ihrer Arbeit als Beraterin und Autorin auf Mappei. Wir haben mit ihr über ihre Erfahrungen mit diesem Ablage-System gesprochen. Das meiste, was Claudia uns erzählen wird, gilt dabei auch für die äußerst ähnlichen Produkte von Classei.

imgriff.com: Setzt Du das Mappei-System genau so ein, wie man es Dir gezeigt hat?

Claudia Schimkowski: Ich setze es fast so ein, wie es mir gezeigt wurde. In einigen Bereichen habe ich es meinen Bedürfnissen angepasst und etwas vereinfacht.

Was hast Du geändert – und warum?

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Werbung Memonic, Online-Notizbuch für Webinhalte:
Wissen sammeln statt Links horten

Im Internet finden sich interessante Webinhalte im Überfluss. Vieles entdecken und vergessen wir schnell wieder, weil wir es nicht speichern können. Memonic schafft jetzt Abhilfe.

Memonic gibt's auch für iPhone, iPad und iPod Touch
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Das Resultat einer kurzen Internetrecherche für den nächsten Blog-Post sind oft dutzende offene Browserfenster. Bei der Planung der nächsten Ferienreise mit Freunden ist es meist ein ähnliches Spiel: Jeder steuert ein paar gute Website-Links bei, die man teilen möchte. Und jetzt? Datenchaos!

Das Erstellen und Teilen von Notizen am Computer ist ein ungelöstes Problem. Einen Zeitungsabschnitt einfach im Computer abzuheften funktioniert leider nicht.

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Um die Ergebnisse einer Internetrecherche – zum Beispiel die Adresse des Hotels für die Frankreichreise oder das Zitat für den nächsten Blog-Post – zu notieren, ist oft Papier und Bleistift notwendig.

Alternativ kann ein Lesezeichen abgelegt oder der Link mit Diensten wie Mister Wong oder Delicious abgespeichert werden. Das funktioniert, hat aber einen entscheidenden Nachteil:

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Hirn-Arbeit:
Warum wir den Fokus verlieren

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Wenn wir eine Tätigkeit sehr oft wiederholen, macht es sich unser Gehirn einfach. Es legt eine Verfahrensanweisung an, in der die für die Tätigkeit erforderlichen Schritte eingetragen sind (und die dafür benötigten Hirnregionen).

Führen wir die Tätigkeit aus, ruft es einfach die Verfahrensanweisung ab und befolgt die gespeicherten Schritte. Nehmen wir den morgendlichen Büro-Kaffee: Zuerst strecken wir den Zeigefinger aus, bis er die Tasse berührt. Dann folgt der Daumen, und wenn die Tasse zwischen Daumen und Zeigefinger justiert ist, setzen wir die verbliebenen Finger an die Tasse. Um das zu beschleunigen, haben wir sie vorher bereits ausgefahren.

Versuche mal, die Tasse aufzunehmen und dabei den Ringfinger vor zu schicken: » weiterlesen

TheDeadline:
To Do’s mit künstlicher Intelligenz

Schluss mit Aufschieben: Die webbasierte To-Do-Software TheDeadline rückt Prokrastinatoren mit künstlicher Intelligenz auf den Leib. Noch nicht lange aus der Beta-Phase hinterlässt die App einen gemischten Eindruck.

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HAL für To Do’s
TheDeadline ist eine kostenlose To-Do-Applikation aus Deutschland. Herausragendes Merkmal des Programms soll die eingesetzte künstliche Intelligenz sein: Sie stammt aus Game-Software und soll repetitives und langweiliges Verwalten der Pendenzenliste erleichtern. Eine digitale Assistentin (ja, die Entwickler und Entwicklerinnen haben einen weiblichen Avatar gewählt) namens Eve erinnert per E-Mail an fällige Aufgaben. Sie schiebt die überfälligen Aufgaben selber auf die Wiedervorlage-Liste und fragt dezent nach, was man damit zu tun gedenke.

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