Cult of Less:
Ein Nachschlag

Ein Nachschlag zum «Cult of Less»: Leserin Ute hat uns in einem Kommentar darauf aufmerksam gemacht, dass das Blog Boingboing das Thema weitergedreht hat: Kelly Sutton, einer der Protagonisten der BBC-Story über jene Menschen, die in Laptop, iPad und externer Festplatte einen gleichwertigen Ersatz für materielle Habseligkeiten sehen, hat dort mehr über seinen Lebensstil geschrieben, über seine Erfahrungen und darüber, wie es mit dem Wenigen weitergehen soll:

» The nitty-gritty of whittling down your possessions (boingboing.net)

Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

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Minimalismus: Digitale Minimalisten  und Tech-Nomaden

23.5.2011, 25 KommentareMinimalismus:
Digitale Minimalisten und Tech-Nomaden

Weniger ist mehr: Als «Minimalism» erfährt dieses alte Sprichwort seit einiger Zeit eine Renaissance. Die Protagonisten wollen ihren Lebensstil weniger als Konsumkritik verstanden haben, sondern als besseren Weg zu mehr Fokus und weniger Stress im Leben.

Minimalism: Mit 100 oder weniger Dingen leben

28.1.2011, 16 KommentareMinimalism:
Mit 100 oder weniger Dingen leben

Minimalismus als Lebensform geistert zur Zeit durch's Web. Erste Anleitungen werden veröffentlicht, wie man mit bloss 100 Dingen auch zurecht kommen kann.

Cult of Less: Die Extrem-Minimalisten

17.8.2010, 3 KommentareCult of Less:
Die Extrem-Minimalisten

Kelly Sutton ist 22 Jahre alt und ein «21st-Century Minimalist». Er besitzt wenig mehr als einen Laptop, ein iPad, einen Kindle, zwei externe Festplatten und ein paar Klamotten.

Zeit sparen: Ordnung im Geschirrspüler

15.4.2011, 18 KommentareZeit sparen:
Ordnung im Geschirrspüler

Kleine Dinge haben oft eine grosse Wirkung: Den Geschirrspüler richtig einzuräumen spart pro Jahr fast einen Tag. Ein Praxisbericht.

Cult of Less: Die Extrem-Minimalisten

17.8.2010, 3 KommentareCult of Less:
Die Extrem-Minimalisten

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21.10.2009, 3 KommentareDer Link am Mittag:
Nix als Google

Auch wenn im Laufe der Jahre der ein oder andere Button oder Text hinzugekommen ist: Google hat noch immer das schlichteste Eingabefenster aller Suchmaschinen. Aber es geht noch mehr - beziehungsweise: weniger.

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