Cult of Less:
Die Extrem-Minimalisten
Kelly Sutton ist 22 Jahre alt und ein «21st-Century Minimalist». Er besitzt wenig mehr als einen Laptop, ein iPad, einen Kindle, zwei externe Festplatten und ein paar Klamotten – und die Website CultofLess.com, auf der er all seine Habseligkeiten auflistet und verschenkt oder verkauft.
Sutton steht für eine extreme Form von Minimalismus: für die Auffassung, digitale Technologie mit ihren allgegenwärtigen Speichermöglichkeiten in der sogenannten Cloud und den immer handlicher werdenden Geräten habe die Notwendigkeit sonstiger physischer Besitztümer komplett erledigt. Aus der Plattensammlung wurden MP3s, aus der Bücherwand E-Books, Dokumente legen wir in Evernote ab, Fotos wandern vom Schuhkarton auf die Festplatte. Und es gibt möblierte Appartements, wozu brauchen wir also noch irgendwelche Dinge, die uns immobil machen?
Matthew Danzico, BBC-Mitarbeiter in Washington, hat Sutton und weitere Protagonisten dieses Habitus getroffen:
» Cult of less: Living out of a hard drive (bbc.co.uk)
Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
















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17. August 2010 um 21:07
Ist das wieder so eine Inszenierung wie die 4-Stunden-Woche?
Ich amüsiere mich jeweils auch über all die Freelancer-Tipps in Weblogs von Personen, bei denen die grüne Farbe hinter den Ohren noch nass ist …
17. August 2010 um 22:00
Also mein Blog Denkpass.de und verlinkte Artikel anpingen ist ungefähr wie Deutsche Bahn und pünktlich, habe ich manchmal das Gefühl.
Das hier hat mich aber zu mehr als einem Kommentar angeregt, also habe ich daraus einen Artikel gemacht, dessen Link ich dann sicherheitshalber mal so hier reinschreibe: http://denkpass.de/2010/0…ucher-anfassen-will/
Cheers, Gregor
19. August 2010 um 11:26
Hi,
hier ist noch ein interessantes Follow-Up:
http://boingboing.net/201…nitty-gritty-of.html