RSS, Twitter, E-Mail & Co.:
Strategien gegen die Informationsflut
Das klingt übrigens nur so technisch, kann aber in der Praxis auch ganz komfortabel aussehen: Das iPad etwa steht für einen neuen, viel entspannteren Konsum digitaler Medien; kein Scannen von RSS-Feeds mehr am Laptop und Schreibtisch, sondern ausgiebiges Stöbern und Lesen langer Texte auf dem Sofa.
Kollege Martin Weigert hat heute bei netzwertig.com seinen persönlichen Werkzeugkasten vorgestellt. Nachvollziehbare Anregungen, die jedem helfen können – und sei es nur, um seinen eigenen Workflow damit zu vergleichen:
» Effizient im Web: So zähme ich die Informationsflut (netzwertig.com)
Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!























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Witzig, wie das manchmal so funktioniert. Ich habe in unserem Blog gerade am Montag einen Eintrag, mit Screencast, zu genau dem gleichen Thema eingestellt. Ich zeige darin, wie ich persönlich die Informationen beherrsche auf dem iPhone.
Ich hoffe ich darf das hier verlinken. Darf man sich natuerlich gerne bedienen, falls es gefaellt.
Puah, immerhin haben schon zwei was gespendet. Reicht es wenigstens für einen Kaffee?
» Dirk van Oelson: Nein, aber für einen Espresso. Danke der Nachfrage.