Sport und Hirn:
Virtuelle Teams:
US-Magazin Inc. testet das Arbeiten ohne Büro
Die Redaktion des US-Wirtschaftsmagazins Inc. machte sich genau diese Gedanken – und geht den einzig konsequenten Schritt: Die Redakteure werden einen Monat lang die Büros nicht betreten, sondern virtuell zusammenarbeiten. Natürlich nicht zum Selbstzweck, sondern als Recherche. Im Aprilheft soll die Story dazu erscheinen. Bis dahin werden die neu Getrennten regelmäßig über ihre Erfahrungen bloggen.
» Going Virtual (blog.inc.com)
Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Wie man aus einem iPhone oder iPod Touch ein iPad macht
Fand Taimur Asad vom Blog «Redmond Pie» offensichtlich auch – und veröffentlichte konsequenterweise eine Anleitung, mit der man die Unterschiede zwischen den Geräten noch unsichtbarer werden lassen kann: Es braucht nur ein iPhone oder einen iPod Touch, das/der «jailbroken» ist und ein paar spezielle Apps dafür.
» Turn Your iPhone and iPod touch into iPad (Quelle, gefunden bei Downloadsquad.com)
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Wir wollen «müssen» streichen!
Aufgaben delegieren erfordert Kommunikation. Dabei ist bereits die Art und Weise der Kommunikation entscheidend für die Motivation und beeinflusst, mit welchem Elan wir oder andere uns diesen Aufgaben stellen – und demzufolge, wie erfolgreich die Aufgabe erledigt wird.
Wenn etwas getan werden muss
Die größte Hürde bei neuen Aufgaben, die man sich oder anderen unnötig stellen kann, ist dabei das Wort müssen. Schauen wir uns mal die folgenden Sätze an:
Ich muss morgen zur Arbeit gehen. Dort muss ich zwei Kunden anrufen. Ich muss meine E-Mails anschauen. Ich muss ein Meeting vorbereiten und durchführen. Ich muss nachmittags was einkaufen. Abends muss ich ins Fitnessstudio.
Du musst bis morgen diese Tabelle fertig machen und sie dann allen schicken. Denk auch dran, dass Du die anderen noch nach ihren Mailadressen fragen musst.
Wie man sieht, erzeugt das Wort muss sehr unangenehme Gefühle. Wenn man diese Sätze liest, kommt man jedenfalls nicht darauf, dass sie den selbstbestimmten Tag eines freien Menschen beschreiben. Muss klingt unwiderruflich, fühlt sich belastend an und lässt keinen Freiraum für eigene Entscheidung. «Ich muss …» oder «Sie müssen …» sollte man also nicht verwenden, um sich oder andere für anstehende Aufgaben zu motivieren – eher schon, wenn dosierte Demotivation das Maß der Dinge ist.
Google Reader:
RSS-Feeds ohne RSS-Feeds
Anwendungsmöglichkeiten? Mashable nennt die Produktseiten von Apple – als würde man neu eingeführte Produkte aus Cupertino nicht auch ohne Feedeintrag bemerken. Deutlich sinnvoller scheinen mir aber zum Beispiel RSS-Feeds für Jobseiten von Unternehmen, die ihre Jobs noch nicht per RSS verbreiten.
» Google Reader Lets You Subscribe to Any Page on the Web (mashable.com)
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