Sport und Hirn:
Laufen macht auch Junge schlau
- Regelmäßiges Sporttraining ist geeignet, die kognitiven Kapazitäten weiter zu verbessern – auch in einem Lebensalter, in dem unser Gehirn seine maximale Leistungsfähigkeit erreicht. Gerade die sogenannten exekutiven Funktionen unseres Gehirns wie Aufmerksamkeit, Fehlerkorrektur oder planvolles Handeln profitieren.
- Das Hirn arbeitet in einem trainierten Körper nicht nur besser, sondern auch effizienter. Den Probanden gelangen in kürzerer Zeit mehr korrekte Ergebnisse. Messungen zeigten, dass das Hirn mit weniger hirnelektrischer Aktivität auskam, also effizienter arbeitete.
Welche Sportarten sich besonders günstig auf das Hirn auswirken, kann aus neurowissenschaftlicher Sicht nicht seriös beantwortet werden. Wichtig ist vor allem, regelmäßig Sport zu treiben und die Aktivität in den eigenen Lebensrhythmus einzubauen. Wenig Sport ist sicher besser als gar keiner, bei drei Stunden körperlicher Aktivität pro Woche ist man sehr gut dabei.
Einen Auszug der Studie sowie den Link zum Volltext gibt’s bei der Universität Ulm:
» Laufen macht schlau! Der Einfluss von Lauftraining auf die Leistungsfähigkeit des Gehirns.
Für alle, die sich literarisch mit dem Thema auseinandersetzen möchten, haben wir vor einiger Zeit Haruki Murakamis Läuferfibel vorgestellt.
Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!















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…und auch Mädchen ;-)
Natürlich. Bloss Mädchen sind in der Entwicklung eh immer zwei, drei Jahre voraus und schlauer – auch ohne Laufen…Ernsthafterweise: Selbstverständlich soll das Wort ‘Junge’ für ‘junge Leute’ stehen.