Adobe Air ist eine Plattform, «die es ermöglicht, Web-Anwendungen wie Desktop-Anwendungen zu benutzen und die Vorteile beider Versionen zu vereinen» (Wikipedia) – und zwar unter Windows, Mac und Linux. Eine der bekanntesten Air-Anwendungen ist Tweetdeck, Mashable.com hat diese und neun weitere Air-Apps zusammengestellt, die dem Zeit- oder Produktivitätsmanagement dienen:
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Wer eine Kündigung erhält, ist oft erstmal geschockt. Die festen Bahnen, die der Job dem Leben spendierte, sind weg. Manchmal jedoch stellt sich im Nachhinein heraus, dass einem kaum etwas Besseres hätte passieren können. Genau das zeigt ein Video, das ich gestern bei Jochen Mai gefunden habe. Es ist etwas pathetisch, ja, aber hey: Es ist doch Adventszeit!
Wenn man auf der Suche nach Kreativität ist, sollte man es nicht mit der perfekten, ablenkungsfreien, harmonischen Arbeitsumgebung versuchen, sondern besser mit anregenden, widersprüchlichen, ungewohnten Umgebungen und Anregungen jeder Art. Das ist die These von Mary Jaksch im Schreibblog Writetodone.com. Denn Kreativität ist schließlich die Verknüpfung von Unzusammenhängendem, allzu Ausgewogenes muss darum schädlich sein.
Die Kommentare unter dem Artikel sind nicht alle ihrer Meinung. Dort wird darauf hingewiesen, dass es vermutlich beides braucht. Ohne Zeit zum Abschalten jedenfalls dürfte es mit der Kreativität auch rasch vorbei sein.
Sehen wir den Tatsachen ins Auge: Das Jahr ist rum. Angeblich ist heute erst der 2. Dezember, aber man kennt das ja: Die 22 Tage bis Weihnachten sind nur auf dem Papier 22 Tage, sie vergehen noch rasender als Zeit das ohnehin zu tun pflegt, und in Wahrheit ist es kein Unterschied, ob erst in 22 Tagen oder übermorgen die Feierlichkeiten beginnen. Mit Mühe und Not findet man einen gemeinsamen Termin zum Glühweintrinken, mit Mantel und Mütze drängt man sich in zu warmen Geschäften, nur mit Glück und Geduld schafft man es, nicht gestresster aus der sogenannten besinnlichen Zeit herauszukommen als man hineingegangen ist.
Aber mit der richtigen Einstellung kann man den Stress mildern – nicht zuletzt den, der bei Familientreffen entsteht, bei denen unterschiedliche, aber fast immer hohe Erwartungen aufeinandertreffen. Ian McKenzie hat zu diesem Zweck ein paar sehr sinnvolle Ratschläge:
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Gestern noch rätselten wir über Anwendungsmöglichkeiten für Google Wave, kurz darauf habe ich einen immerhin sehr plausiblen gefunden: Im Unternehmensblog von «Fresh Networks» wird dargestellt, wie bei einer Konferenz gemeinschaftliche Protokolle der einzelnen Vorträge angelegt wurden, die sowohl die wesentlichen Punkte vom Podium als auch die Kommentare der Zuhörer umfassen.
Im Artikel werden zum Vergleich getwitterte Konferenznotizen angeführt. Kein Wunder, dass eine «Wave» da besser abschneidet, denn Tweets mögen kurze Eindrücke geben, sind aber sicher nicht als Protokoll geeignet. Zum passenderen Vergleich müsste man eher ein Wiki heranziehen, oder aber das schöne Tool EtherPad, mit dem man ebenso problemlos kollaborative Transkripte anlegen kann.
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