Kreativität:
Ablenkungen sind wichtig

Florian Steglich, 3. Dezember 2009 16:32 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Wenn man auf der Suche nach Kreativität ist, sollte man es nicht mit der perfekten, ablenkungsfreien, harmonischen Arbeitsumgebung versuchen, sondern besser mit anregenden, widersprüchlichen, ungewohnten Umgebungen und Anregungen jeder Art. Das ist die These von Mary Jaksch im Schreibblog Writetodone.com. Denn Kreativität ist schließlich die Verknüpfung von Unzusammenhängendem, allzu Ausgewogenes muss darum schädlich sein.

Die Kommentare unter dem Artikel sind nicht alle ihrer Meinung. Dort wird darauf hingewiesen, dass es vermutlich beides braucht. Ohne Zeit zum Abschalten jedenfalls dürfte es mit der Kreativität auch rasch vorbei sein.

» Why Weird Stuff Makes You Creative (writetodone.com)

Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Weiterempfehlen

Mehr lesen

5.7.2009, 12 KommentareKleine Helferlein:
Die Schreibunterlage

Wir alle lieben unsere schicken digitalen Tools. Häufig jedoch ist Papier unschlagbar: Die gute alte Schreibunterlage etwa kann es locker mit der ach so coolen Konkurrenz aufnehmen.

18.6.2009, 2 KommentareDer Link am Morgen:
Facebooks neue Halle

Fremde Büros schauen wir uns immer gerne an, das gilt nicht nur für den einzelnen Arbeitsplatz, sondern auch, wenn es sich um hallenartige Gebilde eines Unternehmens handelt: So wie bei Facebook.

30.4.2009, 0 KommentareDer Link am Morgen:
Gina Trapanis Büro

Anderer Menschen Schreibtische anzuschauen macht immer Spaß: Auf einem argentinischen Techblog gibt es den von Gina Trapani zu sehen.

Idea Hubs: 36 Quellen für innovative Ideen

12.1.2010, 0 KommentareIdea Hubs:
36 Quellen für innovative Ideen

Das beste Beispiel dafür, wie inspirierend es sein kann, den Ideen Anderer zu lauschen, sind die TED Talks. Aber es gibt noch mehr.

15.10.2009, 2 KommentareKreativität:
Stolpersteine auf dem Weg zu neuen Ideen

Der Kreativitätstrainer und Innovationsberater Jiri Scherer erklärt die häufigsten Kreativitätsbarrieren. Außerdem: Eine Fotostrecke zeigt, was passiert, wenn man alltägliche Dinge neu denkt.

8.9.2009, 0 KommentareDer Link am Morgen:
Kreativer werden mit der SCAMPER-Methode

Der Kreativität lässt sich auf die Sprünge helfen. Eine systematische Herangehensweise stellt Jochen Mai in seinem Blog vor: Die SCAMPER-Methode.

1 Kommentar

  1. Felix Herzbach
    schrieb am 4. Dezember 2009 um 19:34 Uhr (#)

    Natürlich, die Mischung macht’s. Aber Querdenken ist Pflicht, wenn man kreativer werden will. Und letztlich muss jeder sehen, was bei ihm oder ihr gut funktioniert. Manch einer braucht Abwechselung, der andere braucht eisernen Fokus.

Diesen Artikel kommentieren

Wir sind sehr an einer offenen Diskussion interessiert, behalten uns aber vor, beleidigende Kommentare sowie solche, die offensichtlich zwecks Suchmaschinenoptimierung abgegeben werden, zu editieren oder zu löschen. Mehr dazu in unseren Kommentarregeln.