Arbeiten unter Zeitdruck:
Wenn Eile bremst

Manchmal kann «Last-Minute-Panik» exzellente Ergebnisse bewirken: Man arbeitet hochkonzentriert und schnell, wie mit Scheuklappen gegenüber Ablenkungen aller Art. Manchmal passiert aber auch das Gegenteil: Schnell ist man, und hochkonzentriert wäre man auch – wenn nicht aufgrund der Hektik alles schiefgehen würde. Gretchen Rubin (dieser Name!) beschreibt das Paradoxon, dass Eile bremsen kann, anhand einiger Beispiele – unter anderem ein durch Hektik verschütteter Pudding und E-Mails, die sie nur halb beantwortet oder versehentlich löscht – und empfiehlt: Wenn Du es eilig hast, nimm Dir Zeit.

» Take Your Time. Especially When You’re in a Hurry. (happiness-project.com)

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

2 Kommentare

  1. Eckart
    schrieb am 17. November 2009 um 19:02 Uhr (#)

    wie wär’s mit dem alten Spruch:
    Eile mit Weile! Die grundlegenden Dinge sind wohl nie wirklich neu. Neu ist nur die Verpackung z.B. in einem “Happiness Projekt”.

  2. Schreibt hier auf dem Blog Florian Steglich
    schrieb am 18. November 2009 um 00:21 Uhr (#)

    » Eckart: “Die grundlegenden Dinge sind wohl nie wirklich neu.” – Das stimmt wohl, ja :)

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