Münchhausen-Syndrom:
Wenn Probleme um deren Lösung willen geschaffen werden

Der Management-Experte Nathan Bennett hat das «Münchhausen-Syndrom am Arbeitsplatz» identifiziert: So bezeichnet er das Verhalten von Mitarbeitern, die bewusst Probleme und Verzögerungen herbeiführen, um anschließend durch deren Überwindung punkten zu können. Bennett berichtet in seinem Artikel für den «Harvard Business Manager» etwa über den Angestellten eines amerikanischen Unternehmens, der als hervorragender Teammanager galt, weil er Streitigkeiten zwischen Kollegen behutsam beizulegen wusste – bis sich herausstellte, dass er die Konflikte selbst zu Anfang der Zusammenarbeit gesät hatte.

» Münchhausen im Büro (harvardbusinessmanager.de)

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

3 Kommentare

  1. Nimue
    schrieb am 28. Oktober 2009 um 19:45 Uhr (#)

    So einen habe ich im Büro…. Kostet unglaublich Zeit und Nerven.

  2. Gedankenpflug
    schrieb am 1. November 2009 um 15:40 Uhr (#)

    “Meine Sorgen möchte ich haben.” (Kurt Tucholsky)

  3. mds
    schrieb am 1. Dezember 2009 um 17:35 Uhr (#)

    Gibt’s den Artikel irgendwo im nicht kostenpflichtigen Volltext?

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