Der Link am Morgen:
Vom wissenschaftlichen Arbeiten
Wer Glück und einen entsprechenden Lehrer hat, lernt wissenschaftliches Arbeiten bereits im Gymnasium, etwa bei einer Facharbeit. Wer hingegen Pech hat, der bekommt in seiner Universität einen Einführungskurs zu diesem Thema, der nicht mal das Wörtchen «Einführung» so recht verdient. Da wird dann wissenschaftliches Arbeiten beschränkt auf die richtige Zitierweise und die dem jeweils wichtigen Dozenten angenehme Schriftart, und am Ende gibt es eine Liste mit weiterführender Literatur, von der sich der Studierende den Umberto Eco bestellt, weil: Der hat ja auch diesen Film mit Sean Connery gemacht.
Stefan Zimmermann von der Uni Würzburg weiß, wie es besser geht. Und er weiß es so gut, dass er es hervorragend unter umgekehrten Vorzeichen aufschreiben kann: Wie man es schafft, garantiert keine gute Semester- oder Abschlussarbeit abzugeben – eine schöne Anleitung inklusive bekannter Vermeidungsstrategien, denn natürlich gilt auch hier: «Keine Arbeit ist so wichtig, dass man nicht dreimal täglich saugen könnte.»
» Uni-Knigge: Die perfekte Anleitung für schlechte Studienarbeiten (spiegel.de)
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!














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