Der Link am Morgen:
Mehr Social Media, mehr E-Mails

Florian Steglich, 5. Oktober 2009 09:48 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Der US-Blogger Leo Babauta kündigte vor ein paar Wochen an, möglichst vollständig auf E-Mails zu verzichten und stattdessen vor allem über Twitter zu kommunizieren. Es war ein weiterer Versuch im Kampf gegen den vollen Posteingang, und wir waren damals schon skeptisch, ob das nicht ins Gegenteil umschlägt.

Eine Studie zeigt jetzt zumindest: Social-Media-Angebote wie Twitter oder Facebook führen keineswegs dazu, dass man weniger Mails zu bearbeiten hat. Im Gegenteil. Wer sich besonders viel mit sozialen Medien beschäftigt, der bekommt auch besonders viele Mails, und zwar zunehmend viele. Darunter sind vermutlich viele automatische Benachrichtigungsmails, Freundschaftsanfragen etcetera – aber auch die fordern Aufmerksamkeit. Filter sind die richtige Antwort, schreibt zurecht Klaus Eck in seinem Artikel über die Studie:

» Mehr E-Mails durch Social Media (PR Blogger, gefunden bei Twitter)

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

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1 Kommentar

  1. infognom
    schrieb am 5. Oktober 2009 um 11:06 Uhr (#)

    Zum tracken solcherart mails ist eine otherinbox.com ganz nützlich. Verwende ich schon länger und hält einem einen ganzen Haufen Mails vom Hals.

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