Der Link am Morgen:
Neues E-Book –
Das minimalistische Leben

Schon wieder gibt es ein neues E-Book von Leo Babauta (das letzte kam erst Ende Juli), diesmal zum Thema Vereinfachung: «The Simple Guide to a Minimalist Life», die einfache Anleitung fürs minimalistische Leben, hat wieder rund 100 Seiten und besteht zum Teil aus wiederverwerteten Artikeln aus seinem Blog zenhabits.net, die überarbeitet und neu zusammengestellt wurden.

Eine Auswahl aus dem Inhalt: » weiterlesen

Der Link am Mittag:
Wieviel mehr verdient man
mit einem Studium?

OECD-Report Graduates Lifetime Earnings
OECD-Report Graduates Lifetime Earnings
Hört, hört: In den USA verdient ein Akademiker über das Leben gerechnet fast 370.000 Dollar mehr als jemand ohne Studienabschluss. Die OECD hat dieses Ergebnis und Berechnungen für andere Länder in einem Report veröffentlicht, der Economist hat eine Grafik dazu produziert. Erstaunlich: In Ländern wie Spanien oder Südkorea überholen die Uni-Abgängerinnen ihre männlichen Kommilitonen.

» Hier geht’s zur Grafik bei economist.com, die Medienmitteilung der OECD findet sich hier.

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag (und manchmal auch erst mittags) ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Der Link am Morgen:
Wie Quentin Tarantino
kein Schauspieler wurde

Manchmal ist der Weg, für den man sich entschieden hat, nicht der beste – und wäre stattdessen das, was man als unwichtig oder Zeitvertreib erachtet, das lohnenswertere Ziel. Das sieht man schön am Beispiel des Regisseurs Quentin Tarantino. Der nämlich wollte eigentlich Schauspieler werden. Zum Drehbuchschreiben und Inszenieren kam er nur zufällig, weil es für den Schauspielunterricht an Szenen mangelte. Also schrieb Tarantino – und plötzlich wies ihn ein Mitschüler auf sein Talent hin.

Die ganze Geschichte bei 37signals.com:

» How Quentin Tarantino realized Plan A (acting) wasn’t his best path (37signals.com)

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Der Link am Morgen:
Helvetimail (endlich!)

Gerade erst machte «Helvetwitter», die simple Benutzeroberfläche für Twitter, die Runde, jetzt kommt der Helvetica-Look auch für einen der meistgenutzten Google-Dienste: für Gmail. Läuft problemlos im Firefox- (mit Greasemonkey) und Opera-Browser, allerdings bis jetzt noch nicht unter Safari und Fluid. Dafür verspricht Designer Josef Richter aber auch noch eine Lösung.

» Helvetimail (josefrichter.com, gefunden bei @jkleske)

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Lernen für morgen:
Erstklassiges E-Learning kostenlos

Das Web ist eine Lernmaschine. Google ist der größte Wissensvermittler der Welt, Wikipedia das universale Referenzwerk. Daneben liefern viele kleine Produzenten erstklassige und interessante E-Learning-Inhalte kostenlos über das Internet. Hier stelle ich Euch meine persönliche Besten-Liste vor.

So sieht E-Learning heute aus
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (7 Bilder)

Mehr und mehr lernen wir mit, über oder durch das Internet. Außerhalb von formalen Lernsettings eignen wir uns Wissen an. Das Angebot ist vielfältig, Multimedia wird konsequent genutzt. Diese Inhalte sind selten mit «Lernen» angeschrieben, erlauben aber genau das. Hier habe ich meine Bestenliste zusammengestellt – die ist weder «richtig», repräsentativ noch abschließend. Damit auch wir was lernen, wollen wir Eure «Lernressourcen» kennenlernen:

» weiterlesen

Der Link am Morgen:
Zehn wirklich sinnvolle Firefox-Erweiterungen für Studenten

Der Firefox ist der beste Browser für Studenten, findet Josh Catone von Mashable.com, und wer sich die Erweiterungen ansieht, die er zusammengestellt hat, muss ihm zustimmen. Offene Tabs speichern, und zwar genau an der Stelle, an der man zuletzt gelesen hat? Ablenkungen minimieren, indem man gewisse Seiten zu bestimmten Zeiten gleich ganz blockiert? Den Rechercheweg über viele Websites speichern, und zwar inklusive Anmerkungen zu den einzelnen Stationen? Für all das gibt’s Firefox-Puzzleteile:

» Back to School: 10 Must-Have Firefox Extensions for Students (mashable.com)

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Der Link am Morgen:
Zehn Vorteile des frühen Aufstehens

Findet Ihr nicht auch, wir haben lange nicht mehr übers Thema “Frühaufsteher” geredet? Da kommt ein Artikel von Leo Babauta doch gerade recht: Von einem Leser gefragt, welche gesundheitlichen Vorteile sich durch Leos frühes Aufstehen (4:30 Uhr, autsch) ergäben, muss er passen. Gesundheitliche Vorteile kenne er leider nicht – dafür aber zum Beispiel zehn andere. Und weil die Zehn so eine runde Zahl ist, hat Leo gleich eine Liste daraus gemacht:

» 10 Benefits of Rising Early, and How to Do It (zenhabits.net)

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Der Link am Morgen:
Helvetwitter

Ihr kennt vielleicht bereits den «Helvetireader» oder «Helvetical» – mittels Design-Skript veränderte Darstellungen des Google-Readers und Google-Kalenders. Nun gibt es auch «Helvetwitter», das dasselbe mit der Webansicht für Twitter macht. Läuft mit Fluid oder Greasemonkey und sieht wirklich schick aus. Ein Hoch auf die Vereinfachung!

» Helvetwitter (josefrichter.com)

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Ziele im Tagesgeschäft:
Von der Vision zur Agenda

Ein Leitbild ist zweifellos ein gutes Instrument, um sich immer wieder die eigenen Ziele vor Augen zu halten. Doch was, wenn langfristige Ziele und tägliche Aufgaben zu weit auseinanderklaffen? Klarheit über die Lebensbereiche und gut gesetzte Zwischenziele können weiterhelfen.

Für mich war es sehr motivierend, ein Leitbild zu erstellen. Nach einigen Wochen weckte es jedoch statt Motivation eher ein Gefühl von «Eigentlich müsste ich mal». Es schien immer noch weit weg von meinem täglichen Leben zu sein, manchmal nichts weiter als ein schöner, nicht realisierbarer Traum. Es war eher demotivierend und frustrierend, wenn ich mir dieses Leitbild anschaute und das Gefühl hatte, meinen langfristigen Zielen keinen Schritt näher gekommen zu sein, während ich mich auf der alltäglichen Ebene wie ein Spielball der Notwendigkeiten fühlte. Meine To-Do-Listen (die ich beharrlich schrieb) blieben unbeachtet liegen, wenn ich etwas davon erledigte, dann war das eher zufällig, und sie enthielten meistens nur Dinge, die auf mich «einstürmten» und so gar nichts mit meinen Zielen zu tun hatten.

Meine Lösung für dieses Problem heißt: Schaffe eine Verbindung vom täglichen To Do zum «großen Ganzen». Ich habe dazu eine Vorgehenweise adaptiert, die Lothar Seiwert in seinem Buch « Wenn du es eilig hast, gehe langsam (Affiliate-Link)» empfiehlt. Gelernt habe ich sie allerdings von dem Berliner Coach Dietrich Wolbert, der sie «Lebenskompass» nennt. Was ich hier schildere, ist keine Raketenwissenschaft, ja geradezu banal, aber regelmäßig angewendet bringt es ein anderes Lebensgefühl: idealerweise das, Kapitän des eigenen Schiffes zu sein statt Spielball dessen, was von außen kommt.

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Der Link am Morgen:
Kreativer werden mit der
SCAMPER-Methode

Der Kreativität lässt sich auf die Sprünge helfen – zum Beispiel mit der 100er-Liste oder der Osborn-Methode, über die wir hier schon geschrieben haben. Eine weitere systematische Herangehensweise stellt Jochen Mai in seinem Blog vor: Die SCAMPER-Methode. Auch hier geht es im Wesentlichen um den Perspektivwechsel, der kreativ machen soll. Die Fragen dazu lauten etwa: » weiterlesen