Der Link am Morgen:
Neues E-Book –
Das minimalistische Leben
Eine Auswahl aus dem Inhalt:
- Die Notwendigkeiten überdenken
- Das minimalistische Zuhause
- Der minimalistische Arbeitsplatz
- Das papierlose Leben
- Minimalistisch reisen
- Wie man mit Familie und Freunden umgeht, die nicht so sehr auf Minimalismus stehen
- Minimalismus: Das Ende des Organisierens
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Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!













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Ich weiß nicht, ist das so eine Frauensache oder warum hab ich immer das Gefühl, Leo versucht sich zu Tode zu minimalisieren? Der Schnickschnack ist doch, was das Leben schön macht. Wahr, ich brauche keine 150 Bücher im Regal, ich bin aber froh das sie da sind, wie alte Freunde, die ich immer wieder in die Hand nehmen kann. Oder eine alte Puppe, die ich mit 11 gemacht habe, die mich immer wieder daran erinnert, daß ich das Kreativsein doch drauf habe… Oder der Glitterkleber, der mir schon oft aus der Klemme geholfen hat, wenn ich ein Last-minute-Geschenk gebraucht habe…
Ohne könnte ich viel schneller umziehen, aber will ich das? ;-)
Nö, ist kein Frauending. Geht mir ähnlich.
Ab und an ist es notwendig mal auszumisten, wenn die Regale übervoll werden, wenn 10 Bücher zu Boden purzeln bei dem Versuch ein Elftes unterzubringen…..
Aber Ausmisten um des Mistens willens ist auch nicht mein Ding.
Meine Jacken- und Hosentaschen bleiben auch voll mit den üblichen Dingen, wie Geldbörse, Schlüssel, Notizbuch, Messer, Fishermans, usw
@ Michael: Ich würde mich eher von einem Mann trennen als von einem Lieblingsbuch, frau kann immer noch irgendwo zusätzliche Regale unterbringen.
Minimalistisch Essen? Grauslich! Und sicher auch nicht gesund. Ich glaube auch, dass man sich im wahrsten Sinne des Wortes zu Tode minimalisieren kann.
Minimalismus ist natürlich Geschmackssache (wobei ich mir vorstellen kann, dass mehr Männer das als Stil gut finden als Frauen), aber wahrscheinlich ist es auch eine Definitionsfrage. Ich würde niemals meine Bücherwand durch eine weiße Wand ersetzen wollen – aber habe festgestellt, daß ich ein Bücherregal, in dem alle Regalbretter auf gleicher Höhe angebracht sind, «im Raum» angenehmer anzuschauen finde als eines, in dem sich die Böden bis auf den letzten Zentimeter den Bücherhöhen anpassen (und überall noch welche quer liegen). Was nicht heißt, daß das bei mir nicht so wäre :)
Oder Thema Essen: Unter minimalistischem Essen könnte man ja auch verstehen, die Dinge so zuzubereiten, daß ihr Eigengeschmack hervortritt – statt sie in Gewürzen zu ersticken. Das halte ich nicht für die schlechteste Idee.
@ Nimue
Bücher sind ja auch viel praktischer als Männer…..
Ich trenne mich natürlich auch nicht von Lieblingsbüchern oder solchen, die mir für mein Leben wichtig sind.
Aber bei mir sammeln sich Bücher an, Fachbücher zu Themen, die nicht mehr aktuell sind (Bücher oder Thema), Belletristik, Bücher, die ich gekauft habe, weil sich das Abstract so interessant anhörte, usw….Da muss ich dann gelegentlich mal durchmisten. Aktuell stehen hier 5 oder 6 Kisten voll rum. Interesse???
@Michael:
Solche Bücher kann mann und frau bei http://www.tauschticket.de einstellen :-), Mach ich mit Büchern, die nicht Lieblingsbücher sind, sprich: bei denen ich weiß, daß ich die garantiert kein 2. Mal lese.
@Florian:
zum Thema minimalistisch essen: Dank eines emfindlichen Magens muß ich die meisten Gewürze weglassen… Daher kenne ich essen gar nicht anders. Interessanterweise hatte ich zu dem Thema gestern ein Unterhaltung mit einer alten Dame im Discounter. Sie hat festgestellt, daß Sie für Ihre Enkel anders kochen muß (sprich: nicht auf die herkömmliche Art, so mit selbstgemachter Bolognese und so), weil die durch das Dosenfutter versaute Geschmacksnerven haben. Was sich mit einem Interview mit einem der Chefs von Frosta deckt, daß ich mal gelesen habe…. Frosta wollte “normal” gekochte Speisen ins Sortiment aufnehmen, die kamen gar nicht gut an, weil die so anders schmecken. Sie entsprachen nicht mehr dem, was Otto-Normal-Tiefkühlkost-Verbraucher jetzt als Norm empfindet.
@ Nimue
Habe ich schon mal für 2 Jahre probiert. War für mein Angebot nicht der Bringer. Nachdem die damals aktuellen Schmöker weg waren, ging das Interesse rasch gegen Null.
Stadtbücherei und Ähnliches, sowie ebay oder hood sind auch keine Alternative.
Aber bald ist ja wieder Altpapiersammlung….
Das sich die Geschmäcker stark geändert haben, merke ich auch in meinem Bekanntenkreis. Viele Leute und nicht nur Kinder, empfinden natürliche Lebensmittel als geschmacklos oder ekelig.
@Michael:
Unser örtliches Abfallwirtschaftsamt hat die sogenannte Fundgrube (‘z schoad zum nauswerfa), da habe ich auch schon einiges unter den Bedürftigen verteilt ;-).
Vielleicht hat es sowas auch bei euch? Wenn nicht, einfach mal vorschlagen :-)(http://www.biberach.de/angebote.html)
Meine Gefriertruhe kommt auch von da.
Hej!
Wie es ist minimalistisch zu leben probiere ich seit ein paar Jahren zeitweise experimentmässig einfach mal aus in einem kleine Haus ohne Wasser- und Stromanschluss in dem Wäldern Schwedens.
Gewisse Grenzen habe ich schon erfahren und weiss, auf welche Dinge ich nicht verzichten will, auch wenn ich es kann.
Erfahrungen und Gedanken darueber auf meiner Seite: “Simple living – ist nicht unbedingt einfach”.